Nous accueillons Matteo Mattmann parmi les actionnaires de Swiss Economics. En tant que membre de la direction, il contribuera au développement des domaines de l’économie de la santé et de l’économie comportementale. Nous lui souhaitons beaucoup de succès dans ses nouvelles fonctions et nous nous réjouissons de poursuivre notre collaboration.
News
Wettbewerbswirkungen von einseitigen Mehrwertsteuer-Regimes
Neue Publikation von Swiss Economics Mitarbeiter.
Eine neue Publikation von Mitarbeitenden von Swiss Economics und der Universität Zürich zeigt auf, wie einzelne von der Mehrwertsteuer ausgenommene Anbieter im Wettbewerb mit anderen Anbietern begünstigt werden. Die Ungleichbehandlung wirkt sich ebenfalls im Arbeitsmarkt aus, indem Outsouring-Entscheidungen massgeblich beeinflusst werden
Dietl Helmut, Christian Jaag, Markus Lang, Martin Lutzenberger and Urs Trinkner (2011). «Impact of VAT-Exemptions in the Postal Sector on Competition and Welfare». In Reinventing the Postal Sector in an Electronic Age. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 267-280.
Im gleichen Buch ebenfalls erschienen: Maegli, Martin, Christian Jaag, Martin Koller and Urs Trinkner (2011). «Postal Markets and Electronic Substitution: Implications for Regulatory Practices and Institutions in Europe». In Reinventing the Postal Sector in an Electronic Age. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 109-122.
Publikation zum Zusammenhang von Finanzierung und Abgeltung bei gemeinwirtschaftlichen Leistungen
Geschrieben von Christian Jaag und Urs Trinkner.
Der Aufsatz «The interaction between universal service costing and financing in the postal sector: a calibrated approach» von Christian Jaag und Urs Trinkner wurde in der aktuellen Ausgabe des Journal of Regulatory Economics veröffentlicht.
Jaag, Christian and Urs Trinkner (2011). The interaction between universal service costing and financing in the postal sector: a calibrated approach», Journal of Regulatory Economics 39(1), 89-110.
Vortrag im DG MARKT economic seminar
Präsentiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am DG MARKT economic seminar einen Vortrag gehalten über «Yet another case of unintended consequences: VAT exemption and the public interest».
Dabei ging es um die Wettbewerbswirkung von Mehrwertsteuer-Ausnahmen für Universaldienstanbieter im Postmarkt und Möglichkeiten, diese bei der Berechnung der Nettokosten von Universaldienstverpflichtungen zu berücksichtigen.
Vortrag an der Konferenz "Competition and Regulation in Network Industries"
Swiss Economics eine neue Forschungsarbeit vorgestellt.
Swiss Economics hat an der Konferenz «Competition and Regulation in Network Industries» eine neue Forschungsarbeit mit dem Titel «An Economic Framework to Understand and Assess Regulations in Network Industries» vorgestellt.
Dabei hat er auch zwei Anwendungen des Analyserahmens präsentiert: Eine Analyse von Liberalisierungen in Netzindustrien und die Weiterentwicklung von Regulierungen im Postsektor.
Neue Adresse
Wir haben neue Büroräumlichkeiten an der Stampfenbachstrasse 142 in Zürich bezogen.
Unsere neue Adresse für Korrespondenz und Sitzungen:
Swiss Economics
Stampfenbachstrasse 142
CH-8006 Zürich
Neuer Mitarbeiter bei Swiss Economics
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Oliver Fürst und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!
Oliver Fürst hält einen Master of Arts in Economics and Business Administration von der Universität Zürich. Bei Swiss Economics ist er Berater für Strategie und Regulierung in Netzindustrien.
Vorträge an der Conference on Trends and Innovation for the Postal Market
Neue Forschungsarbeiten vorgestellt.
Swiss Economics hat an der Conference on Trends and Innovation for the Postal Market drei neue Forschungsarbeiten vorgestellt:
Post Office Network Realignments and their Impact on Innovation
Link
Postal Regulation, Declining Mail Volumes, and Transformation of Business Models?
Link
Postal markets and electronic substitution: What is the impact of intermodal competition on regulatory practices and institutions?
Der Aufsatz wurde an der Konferenz mit dem «Best Paper Award» ausgezeichnet.
Link
Stellenausschreibung
Stellenausschreibung: Ökonom oder Ökonomin zur Ergänzung unseres Teams.
Ökonom oder Ökonomin zur Ergänzung unseres jungen Teams gesucht - per sofort oder nach Vereinbarung
Sie verfügen über einen Bachelor- oder Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und suchen einen spannenden Berufseinstieg? Sie haben Lust, beim Aufbau eines (noch) kleinen Unternehmens dabei zu sein? Allenfalls mit einem Teilzeitpensum als Begleitung Ihres Studiums oder Ihrer Dissertation? Dann möchten wir Sie kennen lernen!
Wir beraten Unternehmen in regulierten Branchen, Verbände und politische Behörden in den Bereichen Regulierung, Wirtschaftspolitik und Wettbewerbsökonomik.
Christian Jaag, Managing Partner, gibt Ihnen unter 044 500 56 26 oder christian.jaag@swiss-economics.ch gerne persönlich Auskunft über Ihre Perspektiven bei Swiss Economics.
Vorträge an der 18th Conference on Postal and Delivery Economics
Neue Forschungsarbeiten vorgestellt.
Swiss Economics hat an der 18th Conference on Postal and Delivery Economics drei Forschungsarbeiten vorgestellt:
Impact of VAT-Exemptions in the Postal Sector on Competition and Welfare
Postal Markets and Electronic Substitution: What is the Impact of Convergence on Regulatory Practices and Institutions?
Practical Approaches to USO Costing and Financing
Swiss Economics Working Papers
Swiss Economics lanciert eine eigene Working Paper Serie auf der Forschungsdatenbank RePEc.
Über die Jahre haben die Mitarbeitenden von Swiss Economics wissenschaftliche Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften und Büchern publiziert. Diese sind teilweise nur schwierig erhältlich.
Vorversionen ausgewählter Aufsätze können darum neu im Rahmen einer Working Paper Series von Swiss Economics auf RePEc heruntergeladen werden.
Referat über die Abgeltung von Nettokosten
Christian Jaag hat an der «Sixth Conference on Regulation, Competition and Universal Service in the Postal Sector» einen Vortrag gehalten zum Thema «Compensating the Net Cost of Universal Postal Services».
Die dritte Postrichtlinie der EU sieht vor, dass Postunternehmen für die Erbringung von Universaldienstleistungen entschädigt werden können, wenn diese Nettokosten verursachen und eine unverhältnismässige finanzielle Belastung darstellen.
Christian Jaag hat an der «Sixth Conference on Regulation, Competition and Universal Service in the Postal Sector» einen wissenschaftlichen Aufsatz zum Thema «Compensating the Net Cost of Universal Postal Services» vorgestellt. Dieser beschreibt, wie sich die Definition der Unverhältnismässigkeit und damit die entsprechende Finanzierung des Universaldiensts auf den Wettbewerb im Postmarkt auswirkt.
Optimale Grösse von Poststellen und Agenturen
Ein Beitrag von Mitarbeitern der ETHZ, der Post und Swiss Economics.
Operieren Poststellen und Agenturen der Schweizerischen Post in optimaler Grösse, und welche Rolle spielen hierbei die Öffnungszeiten? Ein aktueller Beitrag der ETHZ und Swiss Economics zeigt Optimierungspotenziale auf und unterstützt die gegenwärtige Netzstrategie der Post.
Massimo Filippini, Martin Koller und Urs Trinkner, 2010. «Economies of Scale and Scope and Opening Hours in Post Offices and Agencies». In Heightening Competition in the Postal and Delivery Sector, edited by M.A. Crew and P.R. Kleindorfer. Cheltenham, UK, Edward Elgar.
Im gleichen Buch ebenfalls erschienen: Joan Calzada, Christian Jaag und Urs Trinkner, 2010. Universal Service Auctions in Liberalized Postal Markets». In Heightening Competition in the Postal and Delivery Sector, edited by M.A. Crew and P.R. Kleindorfer. Cheltenham, UK, Edward Elgar.
Die Entwicklung des Universaldienstes in Südamerika
Ein Beitrag von Swiss Economics.
Braucht es in den Ländern Südamerikas einen postalischen Universaldienst? In unserem Beitrag, der in spanischer Sprache erschienen ist, kommen wir zum Schluss, dass der Universaldienst weiterhin seine Berechtigung hat und leiten daraus ab, auf was in dessen Entwicklung mit Blick auf Südamerika speziell zu beachten ist.
Helmut Dietl und Urs Trinkner, 2009. «El desarrollo de servicios postales universales en América Latina: una perspectiva economica» in Más allá del mercado. Las políticas de servicio universal en América Latina, edited by Calzada, J., A. Costas and J. Jordana. Barcelona, Fundación CIDOB, pp. 377-406.
Bottleneckregulierung in Netzindustrien
Ein Beitrag von Swiss Economics.
Ist die europäische Zugangsregulierung im Bahn-, Telekommunikations- und Postmarkt angemessen ausgestaltet?
Christian Jaag und Urs Trinkner, 2009. Sector Specific Regulation of Market Power in Network Industries. Network Industries Quarterly, Vol. 11, No. 3, pp. 3-6.
Ausschreibung von Universaldiensten
Eine Publikation von Swiss Economics.
Soll man Universaldienstverpflichtungen in liberalisierten Märkten ausschreiben? Eine jüngst erschienene wissenschaftliche Publikation von Christian Jaag und Urs Trinkner diskutiert die Herausforderungen, die sich aus öffentlicher Sicht stellen. Die Autoren folgern, dass Ausschreibungen in Netzindustrien nur selten zum Erfolg führen werden. Grund dafür sind deren spezifische Eigenheiten.
Christian Jaag und Urs Trinkner, 2009. «Tendering Universal Service Obligations in Liberalized Network Industries». Journal for Competition and Regulation in Network Industries 10(4), 313-332.
Referat über eine mögliche schweizerische Glasfaserstrategie
Ein Referat von Urs Trinkner.
Urs Trinkner hat an einer Tagung von Avenir Suisse zum Thema «Glasfaser und Wettbewerb im Schweizer Telekommunikationsmarkt ein Input-Referat gehalten.
Referat über internationale FTTH-Policies
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der zweiten Konferenz «Competition and Regulation in Network Industries» über internationale FTTH-Policies referiert.
Integriertes Konzept zur Evaluation von E-Government Projekten
Ein Konzept von Swiss Economics.
Swiss Economics hat ein integrales Konzept zur Beurteilung von E-Government-Vorhaben entwickelt. Es vereint auf ökonomisch konsistente Weise sowohl die relevanten betriebswirtschaftlichen wie auch volkswirtschaftlichen und politischen Aspekte.
Kern des Ansatzes ist eine klare Abgrenzung verschiedener Analyseebenen, auf denen jeweils unterschiedliche Fragestellungen beantwortet werden:
- Ebene 1 hat die federführende Organisation im Fokus. Hier wird das E-Government-Projekt aus der Sicht dieser Organisation betrachtet, als ob diese ein privates Unternehmen wäre. Entsprechend kommen hier bewährte betriebswirtschaftliche Methoden zum Einsatz.
- Ebene 2 hat die Auswirkungen des E-Government Vorhabens auf die betroffenen Anspruchsgruppen und die gesamte Volkswirtschaft im Auge. Damit beides möglich ist, präsentieren wir eine in ausgewählten Punkten angepasste volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Diese kann flexibel aber konsistent der vorhandenen Datengrundlage angepasst werden. Dank einer einfachen Handhabung kann sie auch von Nicht-Ökonomen problemlos durchgeführt werden und erlaubt den Vergleich verschiedener E-Government Projekte.
- Ebene 3 berücksichtigt die übergeordneten Ziele. Hier finden wichtige Fragen des Datenschutzes und weitere (Staats)politische Anliegen Platz.
Von grosser Wichtigkeit ist, dass den politischen Entscheidungsträgern die Resultate aller Ebenen integral aufgezeigt werden. Beispielsweise würde die alleinige Berücksichtigung der privaten Optik in Ebene 1 gesamtwirtschaftlich schädliche Auswirkungen nicht transparent machen.
Mit dem Konzept von Swiss Economics können die Ansprüche, die an ein solches Konzept gestellt werden, weitestgehend erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Bedürfnisse aller relevanten Anspruchsgruppen ganzheitlich berücksichtigt, ohne dass dabei die praktische Umsetzbarkeit verloren geht.
Referat zur Zukunft des postalischen Universaldienstes
Referiert von Urs Trinkner.
Urs Trinkner hat in Brüssel am «Senior Executive Forum on Regulation» der IPC zum Thema «Shaping the USO? An Outline of Thought from an Economic Perspective» referiert.
Referat zu Preisregulierungen im Postmarkt
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am 42. Freiburger Verkehrsseminar zum Thema der Regulierung mit «Preisobergrenzen in liberalisierten Postmärkten» referiert.
Umsetzungsvarianten einer FTTH-Policy
Eine neue Studie von Swiss Economics.
In den vergangenen Jahren und Monaten sind Dienstleistungen entstanden und angekündigt worden, welche grosse Übertragungskapazitäten benötigen. Insbesondere bei bidirektionaler Kommunikation stösst die verbreitete ADSL-Technologie an technische Grenzen. Neue Angebote setzen deshalb zunehmend den Anschluss der Benutzer an sogenannte Fiber-to-the-Home-Netze (FTTH) voraus.
Insbesondere Swisscom und einige städtische Elektrizitätswerke haben bereits in neue Infrastrukturen investiert. Der aktuelle Stand der Glasfaserentwicklung zeigt, dass Kooperationsansätze vorhanden sind. Divergierende Geschäftsinteressen verhindern gegenwärtig aber ein einheitliches, abgestimmtes Vorgehen. In städtischen Gebieten droht eine Überversorgung mit parallelen Netzen; auf dem Land eine Unterversorgung. Es stellt sich die Frage, wie die Vision eines flächendeckenden FTTH-Zugangsnetzes für die Schweiz mit einer aktiven öffentlichen Policy umgesetzt werden kann.
Länder wie Südkorea, Japan, Frankreich oder jüngst Australien haben bereits eine aktive öffentliche Glasfaserpolitik formuliert und setzen diese um. Dabei wurden unterschiedliche Ansätze gewählt, die auf staatlichen Leistungsaufträgen verbunden mit Subventionen bzw. Fonds-Lösungen, der Ausschreibung von Gebieten oder der Mandatierung einer staatlichen Netzgesellschaft basieren.
In einer Studie von Swiss Economics werden verschiedene abstrakte Varianten zur Umsetzung der Vision eines möglichst flächendeckenden Schweizer FTTH-Netzes diskutiert. Auf der einen Seite steht eine Kabel und Schacht AG mit Investitionsmandat. Swisscom wird in einen Infrastruktur- und einen Diensteteil aufgetrennt. Damit sich eine solche strukturelle Trennung nicht negativ auswirkt, erhält der Infrastrukturteil ein Investitionsmandat zum Aufbau eines flächendeckenden Glasfaser-Zugangsnetzes mit Exklusivrechten. Auf der anderen Seite steht der Wettbewerb zwischen integrierten Netzbetreibern. Für alle Anbieter besteht die Auflage, sich gegenseitig Zugang zu gewähren. Die Schwierigkeit besteht in dieser Variante darin, ausreichende Investitionsanreize zu setzen, da die Netzzugangsregulierung diese wieder abschwächt. Zwischen den beiden Extremmodellen steht die Möglichkeit einer Ausschreibung von regionalen oder nationalen Grundversorgungskonzessionen für den Aufbau und Betrieb eines Glasfaser-Zugangsnetzes.
Welche Variante optimal ist, hängt letztlich davon ab, welchen politischen Stellenwert ein flächendeckendes Glasfasernetz einnimmt. In der Schweiz ist die politische Diskussion dazu erst noch zu führen. Dabei ist der fundamentale Zielkonflikt zwischen dem möglichst raschen Netzaufbau und einem funktionierenden Wettbewerb auf der Technologie- und Dienstebene zu berücksichtigen. Er wird in jeder Umsetzungsvariante anders gelöst.
Studie zum Netzzugang im Postmarkt
Eine Studie von Swiss Economics legt nahe, dass im Postmarkt auf eine Regulierung des Teilleistungszugangs verzichtet werden sollte.
Netzzugang bedeutet im Postmarkt, dass die Anbieterinnen von Postdiensten neben dem bereits bestehenden Zugang im Rahmen der Grundversorgung ebenfalls den ein- oder gegenseitigen Zugang zu einzelnen Infrastrukturelementen oder Prozessen der Post erhalten. Dabei lassen sich der technische Zugang und der Teilleistungszugang unterscheiden.
Der technische Zugang umfasst den gegenseitigen Zugang zu Postfächern und den Austausch von Adressänderungsdaten. Teilleistungszugang bedeutet, dass Postdienstanbieterinnen die Hauptprozesse der Post einzeln (Annahme, Sortierung, Transport, Hauszustellung) und selektiv (regional, für die gewünschten Produkte) mitbenützen dürfen.
Aus ökonomischer Sicht gibt es keine Rechtfertigung, den Teilleistungszugang zu regulieren, da keine monopolistischen Engpässe vorliegen. Ein Markteintritt ist in allen Wertschöpfungsstufen jederzeit möglich. Private Verhandlungen können erfolgreich abgeschlossen werden. Sie haben den Vorteil, dass sie einfacher und flexibler sind. Auf eine Regulierung des Teilleistungszugangs sollte deshalb verzichtet werden. Diese Empfehlung entspricht der gängigen Praxis in der EU.
Referat über die Grundversorgung im Postmarkt
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am 2nd European Postal Benchmarking Workshop on Regulatory and Legal Affairs in Brüssel einen Vortrag gehalten zum Thema Understanding the Impact of the USO in the Postal Sector».
Erfolgreiche Forschungsarbeit
Die Forschungsarbeit von Christian Jaag sehr erfolgreich.
Vom Mai bis August 2009 war der Aufsatz «Education, Demographics, and the Economy» von Christian Jaag einer der 10 meistgelesenen Beiträge im Journal of Pension Economics and Finance.
Beiträge zur 17th Conference on Postal and Delivery Economics
Vorgestellt von Christian Jaag und Urs Trinkner.
An der 17th Conference on Postal and Delivery Economics haben Christian Jaag und Urs Trinkner wissenschaftliche Aufsätze zu den folgenden Themen vorgestellt:
«Would the real cost of universal service provision please stand up? A calibrated approach to universal service costing and financing»
«Tendering universal service obligations in liberalized postal markets»
Studie zur funktionalen oder strukturellen Trennung von Swisscom
Eine Studie von Swiss Economics legt nahe, dass eine funktionale oder strukturelle Trennung von Swisscom zur Sicherstellung eines diskriminierungsfreien Netzzugangs nicht angemessen wäre.
Heute ist die Swisscom ein integriertes Unternehmen. Sunrise hat vor einiger Zeit gefordert, die Swisscom in zwei Teile aufzuteilen: In einen Netzteil (Kabel und Schacht AG), welcher grob die Infrastruktur auf der letzten Meile betreiben würde, sowie einen Diensteteil, der die entsprechenden Services verantworteten würde. Die Forderung entspricht einer sogenannten strukturellen Trennung, bei der gewisse Netzteile in eine neue Gesellschaft überführt werden. Ziel dieser recht weitgehenden Massnahme ist es, alle Anbieter, welche im Rahmen eines Netzzugangs-Regimes Dienstleistungen beim Netzteil beziehen, gleich zu behandeln. Durch die strukturelle Trennung wird mehr Transparenz geschaffen und es bestehen geringere Möglichkeiten der Diskriminierung. Ein aktuelles schweizerisches Beispiel dafür ist die Gründung der Swissgrid im Zug der Strommarktliberalisierung.
Ökonomisch gerechtfertigt ist eine strukturell Trennung generell nur dann, wenn eine natürliche Marktmacht (konkret ein stabiler monopolistischer Engpass) vorliegt, welche nicht zur Erreichung anderer Ziele gewünscht ist und welche nicht ausreichend durch bestehende Regulierungen kontrolliert werden kann - konkret etwa durch eine bestehende Zugangsregulierung. Im Fall der Swisscom hat das Parlament eine solche im Jahr 2007 in Kraft gesetzt.
Eine Studie von Swiss Economics kommt zum Schluss, dass eine strukturelle Trennung von Swisscom mit Blick auf die Schaffung von Transparenz und Nichtdiskriminierung im Kupfer-Anschlussnetz ein unangemessener Regulierungseingriff wäre. Dies u.a. deshalb, weil sich der monopolistische Engpass auf der letzten Meile graduell auflöst: Drahtgebundene Kupfer-Breitbandnetze stehen im Wettbewerb untereinander (Swisscom vs. Cablecom) sowie in zunehmendem Masse auch mit drahtlosen/mobilen Übertragungstechnologien wie gegenwärtig HSDPA. In städtischen Gebieten investieren nun auch die Elektrizitätswerke. Es wird auf der letzten Meile vermehrt Plattform- oder Infrastrukturwettbewerb geben. Die ökonomischen Grundvoraussetzungen für einen Regulierungseingriff im Kupfer-Anschlussnetz schwinden also, während gleichzeitig die Zugangsregulierung aus dem Jahr 2007 zu greifen beginnt.
Bases d’un fonds d’innovation suisse
Comment un fonds d’innovation suisse pourrait-il être conçu ?
Le Conseil fédéral souhaite renforcer l’implantation des start-ups en Suisse. À cette fin, il a pris le 22 juin 2022 une décision en faveur de la création d’un fonds d’innovation suisse, destiné à améliorer le financement des start-ups durant leur phase de croissance (voir le communiqué de presse).
Dans ce contexte, Swiss Economics, en collaboration avec l’Institut de gestion de la technologie de l’Université de Saint-Gall, a réalisé pour le compte du SECO une étude élaborant les bases d’un fonds d’innovation. L’accent a été mis sur l’identification des meilleures pratiques internationales et sur l’évaluation des options de gouvernance possibles pour un fonds d’innovation suisse (voir l’étude, le projet).
Efficacité des mesures contre le coronavirus en Suisse
Quel est l’effet des mesures individuelles contre le coronavirus sur le déroulement de la pandémie ?
Les mesures non pharmaceutiques pour contenir le coronavirus, telles que la fermeture des entreprises, entraînent des coûts économiques et sociaux élevés. Sur mandat du SECO, Swiss Economics, en collaboration avec le Prof. Dr. Mark Schelker (Université de Fribourg), a étudié l’effet de mesures non pharmaceutiques spécifiques sur le déroulement de la pandémie en Suisse, mesuré par le nombre d’hospitalisations (voir l’étude).
Pour la restriction et la fermeture des restaurants et bars ainsi que l’interdiction des grands événements, nous constatons un effet négatif robuste – c’est-à-dire réduisant – sur le taux d’hospitalisation. Pour d’autres mesures, aucune conclusion sur leur efficacité ne peut être tirée sur la base des données empiriques disponibles. Cela ne signifie toutefois pas que ces mesures n’ont eu aucun effet.
Renforcement de notre équipe
Felix Wüthrich et Luca Apreda rejoignent l’équipe en tant qu’Economists, Eva Zuberbühler et Nicolas Eschenbaum en tant que Senior Economists.
Depuis le 1er mai, nous avons accueilli deux nouveaux « Economists » et deux nouveaux « Senior Economists » dans notre équipe.
Felix Wüthrich renforce notre équipe en tant qu’Economist dans les domaines de l’économie de l’environnement, de l’économie comportementale et de l’analyse de données dans divers champs thématiques. Pendant ses études à l’ETH Zurich, il a déjà effectué un stage chez Swiss Economics, puis a soutenu l’équipe en tant qu’analyste.
Luca Apreda rejoint l’équipe en tant qu’Economist avec des priorités sur la régulation et les méthodes quantitatives. Après son Master à l’Université de Berne, il a intégré Swiss Economics comme analyste.
Dr. Eva Zuberbühler est nouvellement Senior Economist avec des spécialisations en régulation, concurrence, stratégie et pricing. Avant sa thèse en économie industrielle à l’Université de Berne, elle a travaillé plusieurs années dans le conseil aux entreprises d’une grande banque.
Dr. Nicolas Eschenbaum est également Senior Economist. Ses domaines d’expertise sont l’économie de la concurrence et les marchés numériques. Il a soutenu sa thèse en économie industrielle à l’Université de Saint-Gall et a mené des recherches postdoctorales, notamment sur les effets concurrentiels de l’intelligence artificielle.
Nous félicitons ces quatre collaborateurs et leur souhaitons beaucoup de succès et de plaisir dans leurs nouvelles fonctions chez Swiss Economics.
Podcast avec Michael Funk sur le Digital Markets Act de l’UE
Dans « News Plus », le podcast quotidien d’informations de la SRF, Michael Funk a expliqué l’importance des nouvelles lois européennes sur les marchés numériques (Digital Markets Act) et les services numériques (Digital Services Act).
Die EU arbeitet an der Verbesserung der derzeitigen Rechtsvorschriften für digitale Produkte. Mit der Einführung des Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act – DMA) und des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act – DSA) soll ein einheitliches, EU-weit gültiges Regelwerk geschaffen werden.
L’UE travaille à l’amélioration de la législation actuelle relative aux produits numériques. Avec l’introduction du Digital Markets Act (DMA) et du Digital Services Act (DSA), un cadre réglementaire uniforme applicable dans toute l’UE doit être mis en place.
Michael Funk a détaillé pour la SRF la signification de ce vaste ensemble de mesures pour la Suisse.
Vers l’article / podcast SRF: https://www.srf.ch/audio/news-plus/eine-neue-aera-fuer-internet-giganten?id=12166241
Bienvenu Nicolas Eschenbaum
Nous sommes heureux d’accueillir le Dr Nicolas Eschenbaum au sein de Swiss Economics. Il renforce notre équipe dans les domaines de l’économie de la concurrence et de la régulation.
Le Dr Nicolas Eschenbaum est microéconomiste, spécialisé en économie de la concurrence et en économie de la numérisation.
Il a obtenu son doctorat en économie industrielle à l’Université de St. Gallen, avec un focus sur les marchés numériques. Avant de rejoindre Swiss Economics, Nicolas Eschenbaum a travaillé comme postdoctorant à l’Université de St. Gallen, où il est toujours actif en recherche et enseignement, se concentrant actuellement sur les effets de l’intelligence artificielle.
Swiss Economics est une « entreprise climatiquement neutre »
Depuis le 1er janvier 2021, Swiss Economics est une entreprise climatiquement neutre. Swiss Economics minimise les émissions de gaz à effet de serre et compense celles qui ne peuvent être évitées.
Les principes exacts selon lesquels nous tentons de contribuer à l’atteinte des objectifs climatiques de la Suisse se trouvent ici.
Pour l’année 2021, nos collaborateurs ont choisi de compenser les émissions via un projet de reforestation au Nicaragua. La compensation est certifiée par myclimate.
Révision partielle de la loi suisse sur les cartels : le Conseil fédéral ouvre la consultation publique
La modernisation du contrôle des concentrations en Suisse constitue l’élément central de la révision partielle de la loi sur les cartels (LCart). Swiss Economics a apporté une contribution importante avec une étude fondamentale sur le test SIEC, qui a servi de base à la révision.
La révision partielle de la LCart prévoit d’adapter le contrôle suisse des concentrations aux pratiques internationales. La différence principale entre le test de domination du marché, utilisé jusqu’ici en Suisse, et le nouveau test SIEC réside dans le seuil d’intervention. Avec le test SIEC, les concentrations peuvent être interdites ou soumises à des conditions si elles entraînent un « obstacle substantiel » à la concurrence. En revanche, selon le standard actuel, cela n’est possible que si une concentration crée ou renforce une « position dominante » éliminant « complètement » la concurrence effective.
La révision prévue vise également à renforcer les actions en dommages-intérêts privées et comprend plusieurs modifications procédurales ainsi qu’une clarification concernant les accords interdits.
La consultation publique dure jusqu’au 11 mars 2022. Il est probable que les nouvelles dispositions n’entreront en vigueur qu’en 2023/24.
Vers l’étude de Swiss Economics
Journée Futur chez Swiss Economics
Malou et Valpuri ont eu l’occasion de passer la Journée Futur chez Swiss Economics.
Parmi les moments forts : la réalisation d’interviews et leur montage vidéo, des expériences en économie comportementale avec une délicieuse récompense chocolatée, ainsi qu’une pizza dans le parc. Ce que les deux écolières pensent désormais du travail de leurs pères, vous pouvez le découvrir dans la vidéo ci-dessous.
De quoi s’agit-il lors de la Journée Futur ?
Matthias Hafner et Juan Beccuti au programme d’incubation de CV Labs
Matthias Hafner et, plus récemment, Juan Beccuti accompagnent des start-ups dans le cadre du programme d’incubation de CV Labs. Ils ont récemment donné une conférence en ligne sur l’économie des plateformes et des tokens.
Depuis peu, Juan Beccuti est mentor pour le programme d’incubation de start-ups de CV Labs. Aux côtés de Matthias Hafner (qui a rejoint CV Labs en 2019), il partage son expertise dans le domaine de l’économie des plateformes et des tokens. Ensemble, ils présentent et discutent avec les participants les principales caractéristiques, considérations et décisions à prendre lors de la conception d’écosystèmes basés sur les tokens.
Juan à l'action:

Swiss Economics en visite à Berlin
Présentation du rapport intermédiaire dans le cadre du projet sur la couverture des risques liés au terrorisme et aux pandémies au ministère fédéral des Finances à Berlin
Swiss Economics, en collaboration avec Christian Hott de Economic Advice, a présenté les premiers résultats du projet sur la couverture des risques liés au terrorisme et aux pandémies au ministère fédéral des Finances à Berlin.