Nous accueillons Matteo Mattmann parmi les actionnaires de Swiss Economics. En tant que membre de la direction, il contribuera au développement des domaines de l’économie de la santé et de l’économie comportementale. Nous lui souhaitons beaucoup de succès dans ses nouvelles fonctions et nous nous réjouissons de poursuivre notre collaboration.
News
Samuel Rutz äussert sich in der NZZ zum Acquiring-Geschäft der Zahlungsdienstleister
Droht in der Schweiz ein wettbewerbsverzerrendes Duopol zwischen den Acquiring-Firmen Worldline und Nets Group? Samuel Rutz hat der NZZ Auskunft zu diesem Thema gegeben.
Im Schweizer Acquiring-Geschäft hat in den letzten Jahren eine Konzentration stattgefunden. Nebst dem Marktführer Worldline, der über einen Marktanteil von rund 75% verfügt, ist heute nur noch die Nets Group im Acquiring-Geschäft tätig. Die Händler beobachten diese Konsolidierung mit einer gewissen Besorgnis. Samuel Rutz ordnet die Marktentwicklungen für die NZZ aus wettbewerbsökonomischer Sicht ein.
Weko genehmigt das Zusammenschlussvorhaben Liberty Global | Sunrise
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat das Zusammenschlussvorhaben ohne vertiefte Prüfung genehmigt. Swiss Economics unterstütze Sunrise in diesem Verfahren von Beginn weg.
Swiss Economics unterstütze Sunrise in diesem Verfahren in enger Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei Lenz & Staehelin. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk, Matthias Hafner und Christian Jaag.
Swiss Economics hatte Sunrise bereits im letztjährigen Fusionskontrollverfahren bezüglich der umgekehrten Transaktion erfolgreich unterstützt. Schon damals hatte die WEKO den Zusammenschluss nach vertiefter Prüfung bedingungslos freigegeben. Anschliessend lehnte jedoch die Mehrheit der Aktionäre/innen die Übernahme ab. Nach erneuter Prüfung kam die WEKO zum Schluss, dass die Marktverhältnisse seither weitgehend unverändert blieben.
Teammitglieder von Swiss Economics im Who’s Who Legal 2020 ausgezeichnet
Das Who’s Who Legal 2020 hat Samuel Rutz, Michael Funk und Christian Jaag für ihre Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie ausgezeichnet.
Samuel Rutz wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
WWL sagt: Samuel Rutz is highlighted for his top-tier work in competition policy, bolstered by 15 years' experience in the field.
Zum Profil von Samuel Rutz auf WWL
Michael Funk wird in der folgenden Kategorie erwähnt:
- - Competition Future Leaders - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists - Future Leaders
WWL sagt: Michael Funk receives widespread commendations for his excellent practice, which sees him provide commercially astute analysis on competition policy issues.
Zum Profil von Michael Funk auf WWL
Christian Jaag wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
- - Switzerland - Competition Economists
WWL sagt: Christian Jaag is "highly recommended" as "one of the very best competition economists in Switzerland". Peers and clients say: "Christian is brilliant at connecting academic and abstract thinking to concrete business needs."
Zum Profil von Christian Jaag auf WWL
Fair-Preis-Initiative: Mehr Struktur- als Wettbewerbspolitik
Samuel Rutz und Christian Jaag äussern sich zum Konzept der relativen Marktmacht und der Fair-Preis-Initiative, die dieses Konzept im Kartellgesetz verankern will.
Mit der Fair-Preis-Initiative will das Initiativkomitee gegen Preisdifferenzierung von ausländischen Firmen in der Schweiz vorgehen. Sie will im Schweizer Wettbewerbsrecht neu die «relative Marktmacht» von Unternehmen verankern. In der Öffentlichkeit wird die Initiative dann auch gerne als Instrument gegen die «Hochpreisinsel Schweiz» angepriesen. Auf technischer Ebene soll mittels der Initiative das Konzept der relativen Marktmacht im Kartellgesetz eingeführt werden. Dies würde jedoch zu einer unheilvollen Vermischung von Wettbewerbs- und Strukturpolitik führen. Klar ist zudem heute schon, dass die Initiative überhöhte Hoffnungen schürt, da deren Umsetzung in der Praxis mit fast unüberwindbaren Herausforderungen verbunden wäre. Auch würde die Schweiz mit der Annahme der Initiative international einen unerprobten Sonderweg einschlagen. Das Konzept ist aus ökonomischer Sicht ungeeignet, um die hohen Preise in der Schweiz zu bekämpfen. Der Nationalrat hat sich für einen Gegenvorschlag ausgesprochen, der sich sehr nahe an der ursprünglichen Initiative orientiert. Noch hat der Ständerat aber die Möglichkeit ein klares Zeichen gegen die Fair-Preis-Initiative zu setzen.
Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus
Swiss Economics hat eine Meta-Analyse zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erstellt.
Nachdem während rund zwei Monaten Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft waren, erfolgten ab dem 27. April erste Lockerungsschritte. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass es in Folge dieser Lockerungsschritte zu einem Wiederanstieg der Infektionsrate oder gar einer «Zweiten Welle» von Ansteckungen kommt. Swiss Economics wurde vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beauftragt, auf Basis einer Meta-Analyse evidenzbasierte Aussagen zur Wirksamkeit verschiedener Corona-Massnahmen zu treffen, resp. zu beurteilen, welche Massnahmen bei einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen am angebrachtesten wären.
Michael Funk zu Airbnb in der Corona-Krise
Im Wirtschaftsmagazin ECO des Schweizer Fernsehens gab Michael Funk Auskunft zu den Risiken und Chancen von Airbnb in der Corona-Krise.
Airbnb wurde von der Corona-Krise hart getroffen. In einem Beitrag des Wirtschaftsmagazins ECO sieht Michael Funk im Verhalten von Airbnb ein Musterbeispiel für mehrseitige Internetplattformen: Airbnb schützt zuerst sein wichtigstes Kapital, das Vertrauen der Kunden in die Plattform. Die Kosten der Stornierungen werden von den Vermietern getragen. Erst in einem zweiten Schritt werden einzelne Vermieter gezielt unterstützt. Damit kann Airbnb voraussichtlich verhindern, in eine Abwärtsspirale mit abnehmenden Kundenzahlen auf beiden Marktseiten zu geraten. Ob Airbnb überleben kann, hängt allerdings davon ab, wie die Corona-Krise das Reiseverhalte der Menschen langfristig beeinflusst.
Zum Beitrag von ECO im Schweizer Fernsehen: https://www.srf.ch/play/tv/sendung/eco?id=7dd60977-fc2e-4b40-a533-eb9536cea736
WACC-Ansatz von Swiss Economics in Irland gerichtlich gestützt
Swiss Economics hat die irische Kommission für Flugregulierung bei der Festlegung zum regulatorischen Finanzierungskostensatz des Flughafens Dublin für die Periode 2020-24 unterstützt. Beschwerden, unter anderem zu diesem Finanzierungssatz, wurden nun zurückgewiesen.
Swiss Economics hat den irischen Flughafenregulator (CAR) bei der Bestimmung der Kapitalkosten (WACC) für 2020-24 unterstützt. Nachdem CAR im Oktober vergangenen Jahres die gemeinsam erarbeiteten Werte publiziert hat, sind Beschwerden vom Flughafen Dublin und Ryanair eingegangen, die unter anderem den Kapitalkostensatz anfechten. Die Beschwerden wurden von einem Berufungsgremium in den meisten Punkten, wie auch dem Kapitalkostensatz, zurückgewiesen. CAR begrüsst den Entscheid und die Erklärung des Berufungsgremiums. Die angefechteten Werte seien durch gründliche Evaluation der wirtschaftlichen Lage gestützt und den gesetzlichen Grundlagen angemessen.
Pressemitteilung des irischen Flughafenregulators (2. Juni 2020)
Kartellrecht und Corona-Krise: Differenzierte Einschätzung der Behörden
Tobias Binz, Christian Jaag und Samuel Rutz untersuchen in einem Artikel in der Ökonomenstimme die unterschiedlichen Reaktionen von Wettbewerbsbehörden auf die Corona-Krise.
Verschiedene Wettbewerbsbehörden haben bereits angekündigt, angesichts der Corona-Krise spezifische Schwerpunkte in ihrer Arbeit zu setzen. Auffallend ist, dass diese sich zwischen den Behörden stark unterscheiden. Die Ursachen hierfür dürften primär in den unterschiedlichen verfolgten Wohlfahrtszielen liegen.
Sunrise verklagt Swisscom wegen Marktmissbrauch bei ADSL-Diensten
Sunrise verklagt Swisscom auf Schadenersatz in der Höhe von CHF 350 Mio. Sunrise hat Swiss Economics mit der Berechnung des erlittenen Schadens beauftragt.
Auszug aus der Medienmitteilung von Sunrise:
Swisscom hat von 2001 bis 2007 ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht und durch ihre Preispolitik bei ADSL-Diensten den Wettbewerb rechtswidrig behindert. Der Ex-Monopolist praktizierte eine Kosten-Preis-Schere, die es Sunrise als Vorleistungsbezügerin verunmöglichte, das ADSL-Geschäft profitabel zu betreiben.
Dies wurde nach einem zehnjährigen Instanzenzug am 9. Dezember 2019 vom Bundesgericht bestätigt. Swisscom wurde zu einer Busse von CHF 186 Mio. verurteilt.
Gestützt auf dieses Urteil fordert Sunrise den erlittenen Schaden in der Höhe von CHF 350 Mio. zuzüglich Zins von Swisscom ein.
Sunrise hat das renommierte Beratungsunternehmen Swiss Economics mit der Berechnung des von Sunrise erlittenen Schadens beauftragt. Der Schaden resultiert aus einem Marktanteilsverlust und verhindertem Zugewinn im Breitbandinternetmarkt sowie in den angrenzenden Märkten (Festnetztelefonie- und Mobilfunkmarkt). Der Schaden beträgt insgesamt CHF 457 Mio. und ist damit grösser als ursprünglich angenommen. Sunrise hatte vorsorglich die Verjährung für eine Forderung in der Höhe von CHF 350 Mio. unterbrochen und reicht heute eine Schadensersatzforderung von CHF 350 Mio. zuzüglich Zins beim Handelsgericht in Bern ein.
Zur gesamten Medienmitteilung von Sunrise
Das Team von Swiss Economics umfasst Christian Jaag, Michael Funk und Matthias Hafner.
Gezielte Coronahilfe auf Kantonsebene
Matteo Mattmann und Samuel Rutz legen in einem Gastbeitrag für die Finanz und Wirtschaft dar, weshalb sich kantonale Unterstützungspakete an klar definierten Zielen orientieren sollen.
Neben dem Bund haben auch die meisten Kantone Unterstützungspakete für leidtragende Unternehmen aufgegleist. Matteo Mattmann und Samuel Rutz zeigen in ihrem Beitrag, weshalb die Kantone strengere Vergabekriterien als der Bund anwenden sollen, um zukunftsfähige von strukturell insolventen Betrieben zu unterscheiden.
WEKO genehmigt die Beteiligung von Planzer und Camion-Transport an SBB Cargo
Am 2. April 2020 hat die Wettbewerbskommission (WEKO) die Beteiligung an SBB Cargo ohne Auflagen und Bedingungen genehmigt. Swiss Economics hat die SBB mit einem ausführlichen ökonomischen Gutachten unterstützt.
Die Beteiligung an SBB Cargo erfolgt über die gemeinsame Tochtergesellschaft Swiss Combi, an der neben Planzer und Camion-Transport auch Galliker und Bertschi beteiligt sind. Die WEKO hatte den Zusammenschluss vertieft geprüft. Gemäss WEKO führt der Zusammenschluss nicht zu einer Beseitigung des wirksamen Wettbewerbs. Deshalb lässt die WEKO den Zusammenschluss ohne Bedingungen oder Auflagen zu. Dieser Entscheid wird es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit und die Wettbewerbsfähigkeit von SBB Cargo zu verbessern und neue Dienstleistungen anzubieten. Weitere Details finden sich in der Pressemitteilung der WEKO.
Swiss Economics hat im Rahmen der vertieften Prüfung des Zusammenschlussvorhabens eng mit Walder Wyss zusammengearbeitet und ein ausführliches ökonomisches Gutachten zuhanden der WEKO verfasst. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk und Tobias Binz.
Wir heissen eine neue Mitarbeiterin bei Swiss Economics willkommen
Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Dr. Ann-Kathrin Crede. Sie ist Expertin für Verhaltensökonomik und unterstützt Swiss Economics als Senior Economist.
Ann-Kathrin Crede ist Senior Economist mit Schwerpunkt Verhaltensökonomik. Sie promovierte in Verhaltens- und Experimentalökonomik an der Universität Bern und sammelte als wissenschaftliche Mitarbeiterin Expertise in der Durchführung von Labor- und Feldexperimenten und in der Anwendung verhaltensökonomischer Kenntnisse im Unternehmenskontext.
Sie hat einen Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Passau und einen Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften und Französisch von der Universität Kassel.
Swiss Economics untersucht Beta Risiko von Pariser Flughäfen
Die französische Autorité de régulation des transports (ART) hat ihre Einschätzung zur Höhe der gewichteten Kapitalkosten (WACC) der Pariser Flughäfen Charles de Gaulle, Orly und Le Bourget veröffentlicht.
Die Einschätzung wird in den Verhandlungen zwischen der Aéroports de Paris Group und der französischen Regierung betreffend die Ausgestaltung der ökonomischen Regulierung von 2021 bis 2025 eine zentrale Rolle spielen.
Für die Bestimmung des Beta Risikos stützte sich die Behörde auf Analysen von Swiss Economics ab. Wir unterstützten ART in zweierlei Hinsicht. Zum einen untersuchten wir, was die Treiber von Beta Risiko im Bereich regulierter Flughäfen sind und teilten die französischen Flughäfen in einheitliche Risikokategorien ein. Zum zweiten identifizierten wir europäische Flughäfen mit vergleichbarem Beta Risiko und quantifizierten dieses anhand einer Regressionsanalyse von Aktienrenditen. Die Berichte über die Treiber von Beta Risiko und vergleichbare Betas können über die Webseite von ART heruntergeladen werden:
Regulierungsfolgeabschätzung zur Bedag Informatik AG
Das Gutachten von Swiss Economics fand Einfluss in den aktuellen Strategiebericht des Berner Regierungsrats zum staatseigenen IT-Dienstleistungsunternehmen.
Im Rahmen einer Regulierungsfolgenabschätzung untersuchten wir die volkswirtschaftlichen Auswirkungen möglicher Strategievarianten wie beispielsweise die Reintegration der Bedag in die Kantonsverwaltung oder die Bildung einer Holding-Struktur. Dabei analysierten wir insbesondere die Auswirkungen auf die einzelnen Stakeholder, auf die Gesamtwirtschaft sowie auf den Vollzugsaufwand.
Auszeichnungen für unsere Wettbewerbsökonomen
Christian Jaag und Samuel Rutz sind in der Marktanalyse von "Who is Who Legal" Schweiz für das Jahr 2020 ausgezeichnet worden.
Christian Jaag und Samuel Rutz werden für ihre hervorragende Arbeit als Wettbewerbsökonomen hervorgehoben:
“At Swiss Economics, Christian Jaag has an exemplary ability ‘to convey and explain highly complex matters’ to peers and clients alike. His knowledge and skillset make him a ‘brilliant economist to work with’ and one of the leading names in Switzerland.”
“Samuel Rutz of Swiss Economics has wide-ranging knowledge and extensive experience of competition regulation and policy matters in Switzerland.”
#whoswholegal #wwl #competition
Swiss Economics erhält Who's Who Legal und Client Choice Auszeichnungen
Who's Who Legal and Client Choice ehrte Christian Jaag als besten Wettbewerbsökonomen der Schweiz 2020.
An der Eröffnungszeremonie der Who's Who Legal Switzerland Awards am 12. Februar 2020 in Zürich erhielt Christian Jaag die Auszeichnung "Competition Economist of the Year 2020". Jedes Jahr vergibt Who's Who Legal Auszeichnungen an Personen, die gemäss WWL's Recherchen ausserordentlich gute Leistungen ihren Bereichen erbracht haben.
Zu den Gewinnern der WWL Switzerland Awards
Darüber hinaus wurde Christian Jaag auch mit dem Lexology Client Choice Award "Competition Economist" ausgezeichnet.
Client Choice wurde 2005 gegründet und würdigt weltweit Personen, die sich durch hervorragende Kundenbetreuung und Qualität ihrer Dienstleistung auszeichnen. Die Kriterien für diese Anerkennung konzentrieren sich auf die Fähigkeit, dem Geschäft der Kunden einen echten Mehrwert über die anderen Marktteilnehmer hinaus zu bieten.
Swiss Economics meets Blockchain in Davos
Gleich sieben Blockchain Events fanden dieses Jahr neben dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos statt. Swiss Economics war bei den Veranstaltungen dabei und hat an spannenden Diskussionen teilgenommen.
CV Labs, der Inkubator des grössten Blockchain Risikokapitalgebers der Schweiz (CV VC), organisierte während dem Weltwirtschaftsforum (WEF) verschiedene Events in Davos, um über aktuelle Blockchain-Themen zu diskutieren. Christian Jaag, Matthias Hafner und Christoph Schlegel haben die Start-ups über die letzten Wochen begleitet. Entsprechend erfreuten wir uns über deren Präsentationen. An verschiedenen Events kamen spannende Diskussionen über die dezentralisierte Zukunft zustande und es wurde über erfolgreiche Projekte von uns berichtet. Am Abschlussevent verkündete CV VC zudem, dass die Blockchain Community in der Schweiz gewachsen ist: Per Ende 2019 haben sich bereits über 800 Blockchain-Unternehmen in der Schweiz und Lichtenstein angesiedelt. Wir freuen uns deshalb auf weitere spannende Blockchain-Projekte.
Bedeutung von ökonomischen Analysen in Kartellrechtsverfahren
Präsentation von Michael Funk am ersten Workshop des «Swiss Network on Public Economics» an der ETH Zürich.
Michael Funk präsentierte am ersten Workshop des «Swiss Network on Public Economics» einen Beitrag über die Bedeutung von ökonomischen Analysen in Kartellrechtsverfahren. Im Zentrum stand die jüngste Entwicklung in der Schweiz, die auf eine Marginalisierung der Ökonomie hinausläuft. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zur Entwicklung in der Europäischen Union, wo die negativen Auswirkungen eines Kartellrechtsverstossens in der Regel im Mittelpunkt der Verfahren steht.
Ziel des neugegründeten Netzwerks ist es, die Beziehungen zwischen Wissenschaftlern und Praktikern an Universitäten, in der öffentlichen Verwaltungen, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen zu stärken.
Christian Jaag erhält Auszeichnung als "Thought Leader for Competition" von Who's Who Legal
Herzlichen Glückwunsch an Christian Jaag, der von Who's Who Legal als "Thought Leader in Competition" ausgezeichnet wurde.
Bases d’un fonds d’innovation suisse
Comment un fonds d’innovation suisse pourrait-il être conçu ?
Le Conseil fédéral souhaite renforcer l’implantation des start-ups en Suisse. À cette fin, il a pris le 22 juin 2022 une décision en faveur de la création d’un fonds d’innovation suisse, destiné à améliorer le financement des start-ups durant leur phase de croissance (voir le communiqué de presse).
Dans ce contexte, Swiss Economics, en collaboration avec l’Institut de gestion de la technologie de l’Université de Saint-Gall, a réalisé pour le compte du SECO une étude élaborant les bases d’un fonds d’innovation. L’accent a été mis sur l’identification des meilleures pratiques internationales et sur l’évaluation des options de gouvernance possibles pour un fonds d’innovation suisse (voir l’étude, le projet).
Efficacité des mesures contre le coronavirus en Suisse
Quel est l’effet des mesures individuelles contre le coronavirus sur le déroulement de la pandémie ?
Les mesures non pharmaceutiques pour contenir le coronavirus, telles que la fermeture des entreprises, entraînent des coûts économiques et sociaux élevés. Sur mandat du SECO, Swiss Economics, en collaboration avec le Prof. Dr. Mark Schelker (Université de Fribourg), a étudié l’effet de mesures non pharmaceutiques spécifiques sur le déroulement de la pandémie en Suisse, mesuré par le nombre d’hospitalisations (voir l’étude).
Pour la restriction et la fermeture des restaurants et bars ainsi que l’interdiction des grands événements, nous constatons un effet négatif robuste – c’est-à-dire réduisant – sur le taux d’hospitalisation. Pour d’autres mesures, aucune conclusion sur leur efficacité ne peut être tirée sur la base des données empiriques disponibles. Cela ne signifie toutefois pas que ces mesures n’ont eu aucun effet.
Renforcement de notre équipe
Felix Wüthrich et Luca Apreda rejoignent l’équipe en tant qu’Economists, Eva Zuberbühler et Nicolas Eschenbaum en tant que Senior Economists.
Depuis le 1er mai, nous avons accueilli deux nouveaux « Economists » et deux nouveaux « Senior Economists » dans notre équipe.
Felix Wüthrich renforce notre équipe en tant qu’Economist dans les domaines de l’économie de l’environnement, de l’économie comportementale et de l’analyse de données dans divers champs thématiques. Pendant ses études à l’ETH Zurich, il a déjà effectué un stage chez Swiss Economics, puis a soutenu l’équipe en tant qu’analyste.
Luca Apreda rejoint l’équipe en tant qu’Economist avec des priorités sur la régulation et les méthodes quantitatives. Après son Master à l’Université de Berne, il a intégré Swiss Economics comme analyste.
Dr. Eva Zuberbühler est nouvellement Senior Economist avec des spécialisations en régulation, concurrence, stratégie et pricing. Avant sa thèse en économie industrielle à l’Université de Berne, elle a travaillé plusieurs années dans le conseil aux entreprises d’une grande banque.
Dr. Nicolas Eschenbaum est également Senior Economist. Ses domaines d’expertise sont l’économie de la concurrence et les marchés numériques. Il a soutenu sa thèse en économie industrielle à l’Université de Saint-Gall et a mené des recherches postdoctorales, notamment sur les effets concurrentiels de l’intelligence artificielle.
Nous félicitons ces quatre collaborateurs et leur souhaitons beaucoup de succès et de plaisir dans leurs nouvelles fonctions chez Swiss Economics.
Podcast avec Michael Funk sur le Digital Markets Act de l’UE
Dans « News Plus », le podcast quotidien d’informations de la SRF, Michael Funk a expliqué l’importance des nouvelles lois européennes sur les marchés numériques (Digital Markets Act) et les services numériques (Digital Services Act).
Die EU arbeitet an der Verbesserung der derzeitigen Rechtsvorschriften für digitale Produkte. Mit der Einführung des Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act – DMA) und des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act – DSA) soll ein einheitliches, EU-weit gültiges Regelwerk geschaffen werden.
L’UE travaille à l’amélioration de la législation actuelle relative aux produits numériques. Avec l’introduction du Digital Markets Act (DMA) et du Digital Services Act (DSA), un cadre réglementaire uniforme applicable dans toute l’UE doit être mis en place.
Michael Funk a détaillé pour la SRF la signification de ce vaste ensemble de mesures pour la Suisse.
Vers l’article / podcast SRF: https://www.srf.ch/audio/news-plus/eine-neue-aera-fuer-internet-giganten?id=12166241
Bienvenu Nicolas Eschenbaum
Nous sommes heureux d’accueillir le Dr Nicolas Eschenbaum au sein de Swiss Economics. Il renforce notre équipe dans les domaines de l’économie de la concurrence et de la régulation.
Le Dr Nicolas Eschenbaum est microéconomiste, spécialisé en économie de la concurrence et en économie de la numérisation.
Il a obtenu son doctorat en économie industrielle à l’Université de St. Gallen, avec un focus sur les marchés numériques. Avant de rejoindre Swiss Economics, Nicolas Eschenbaum a travaillé comme postdoctorant à l’Université de St. Gallen, où il est toujours actif en recherche et enseignement, se concentrant actuellement sur les effets de l’intelligence artificielle.
Swiss Economics est une « entreprise climatiquement neutre »
Depuis le 1er janvier 2021, Swiss Economics est une entreprise climatiquement neutre. Swiss Economics minimise les émissions de gaz à effet de serre et compense celles qui ne peuvent être évitées.
Les principes exacts selon lesquels nous tentons de contribuer à l’atteinte des objectifs climatiques de la Suisse se trouvent ici.
Pour l’année 2021, nos collaborateurs ont choisi de compenser les émissions via un projet de reforestation au Nicaragua. La compensation est certifiée par myclimate.
Révision partielle de la loi suisse sur les cartels : le Conseil fédéral ouvre la consultation publique
La modernisation du contrôle des concentrations en Suisse constitue l’élément central de la révision partielle de la loi sur les cartels (LCart). Swiss Economics a apporté une contribution importante avec une étude fondamentale sur le test SIEC, qui a servi de base à la révision.
La révision partielle de la LCart prévoit d’adapter le contrôle suisse des concentrations aux pratiques internationales. La différence principale entre le test de domination du marché, utilisé jusqu’ici en Suisse, et le nouveau test SIEC réside dans le seuil d’intervention. Avec le test SIEC, les concentrations peuvent être interdites ou soumises à des conditions si elles entraînent un « obstacle substantiel » à la concurrence. En revanche, selon le standard actuel, cela n’est possible que si une concentration crée ou renforce une « position dominante » éliminant « complètement » la concurrence effective.
La révision prévue vise également à renforcer les actions en dommages-intérêts privées et comprend plusieurs modifications procédurales ainsi qu’une clarification concernant les accords interdits.
La consultation publique dure jusqu’au 11 mars 2022. Il est probable que les nouvelles dispositions n’entreront en vigueur qu’en 2023/24.
Vers l’étude de Swiss Economics
Journée Futur chez Swiss Economics
Malou et Valpuri ont eu l’occasion de passer la Journée Futur chez Swiss Economics.
Parmi les moments forts : la réalisation d’interviews et leur montage vidéo, des expériences en économie comportementale avec une délicieuse récompense chocolatée, ainsi qu’une pizza dans le parc. Ce que les deux écolières pensent désormais du travail de leurs pères, vous pouvez le découvrir dans la vidéo ci-dessous.
De quoi s’agit-il lors de la Journée Futur ?
Matthias Hafner et Juan Beccuti au programme d’incubation de CV Labs
Matthias Hafner et, plus récemment, Juan Beccuti accompagnent des start-ups dans le cadre du programme d’incubation de CV Labs. Ils ont récemment donné une conférence en ligne sur l’économie des plateformes et des tokens.
Depuis peu, Juan Beccuti est mentor pour le programme d’incubation de start-ups de CV Labs. Aux côtés de Matthias Hafner (qui a rejoint CV Labs en 2019), il partage son expertise dans le domaine de l’économie des plateformes et des tokens. Ensemble, ils présentent et discutent avec les participants les principales caractéristiques, considérations et décisions à prendre lors de la conception d’écosystèmes basés sur les tokens.
Juan à l'action:

Swiss Economics en visite à Berlin
Présentation du rapport intermédiaire dans le cadre du projet sur la couverture des risques liés au terrorisme et aux pandémies au ministère fédéral des Finances à Berlin
Swiss Economics, en collaboration avec Christian Hott de Economic Advice, a présenté les premiers résultats du projet sur la couverture des risques liés au terrorisme et aux pandémies au ministère fédéral des Finances à Berlin.
