Nous accueillons Matteo Mattmann parmi les actionnaires de Swiss Economics. En tant que membre de la direction, il contribuera au développement des domaines de l’économie de la santé et de l’économie comportementale. Nous lui souhaitons beaucoup de succès dans ses nouvelles fonctions et nous nous réjouissons de poursuivre notre collaboration.
News
Workshop für Blockchain Start-ups in Zug
Matthias Hafner und Christian Jaag unterstützen das zweite Incubation-Programm des grössten Investment-Ecosystems für Start-ups mit Blockchain-Anwendungen in Zug (CV Labs Incubation Program) als Mentoren.
Matthias Hafner und Christian Jaag stehen Start-ups im Bereich Blockchain als Mentoren zur Verfügung. Als solche haben sie ihre Expertise und Erfahrung in der Ökonomie von blockchain-basierten Plattformen präsentiert und einen Workshop durchgeführt, in welchem Eigenschaften, Überlegungen und Entscheide veun Design von Token-basierten Ökosystemen diskutiert wurden.
Interview mit Christian Jaag im Baublatt
In der aktuellen Ausgabe des Baublatts erläutert Christian Jaag die vielfältige Auswirkungen des Klimawandels auf die Infrastruktur in der Schweiz.
Mit dem Klimawandel nehmen Hitzeperioden, Hochwasser, Steinschläge, Murgänge und Felsstürze zu – und damit die Schäden an Infrastrukturen. Zudem wirkt sich der Klimawandel auch auf die Stromnachfrage und -produktion aus. Was dies für die Infrastrukturen der Schweiz bedeutet, erklärt Christian Jaag von Swiss Economics in der aktuellen Ausgabe des Baublatts.
Irischer Flughafenregulator folgt Swiss Economics Studie
Die irische Kommission für die Regulierung des Luftverkehrs hat ihre endgültige Entscheidung über die maximale Höhe der Passagierabgaben veröffentlicht, die der Flughafen Dublin in der Regulierungsperiode 2020-24 erheben darf.
Die neue Price-Cap-Regelung stellt sicher, dass Passagiere, die über den Flughafen Dublin reisen, qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu einem angemessenen Preis erhalten. Swiss Economics hat die Kommission hinsichtlich der angemessenen Berücksichtigung der Kapitalkosten beraten. Bei unserer Arbeit haben wir die jüngsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten, die ehrgeizigen Investitionspläne des Flughafens Dublin, die unterschiedlichen Risikoprofile der einzelnen Flughäfen und viele andere Faktoren berücksichtigt, die bei der Bestimmung des regulatorischen WACC eine Rolle spielen. Die Kommission hat unseren Bericht zusammen mit ihrer endgültigen Entscheidung auf ihrer Website veröffentlicht.
Zu den Swiss Economics Bericht
Zu die endgültige Entscheidung der Commission for Aviation Regulation
Bedeutung des Klimawandels für die Infrastrukturen in der Schweiz
Christian Jaag präsentierte an der Infrastrukturtagung 2019 eine im Auftrag des UVEK erstellte Studie von Swiss Economics zur Bedeutung des Klimawandels für die Infrastrukturen in der Schweiz.
Im Rahmen eines Literaturüberblicks werden Studien aus dem In- und Ausland ab dem Jahr 2007 ausgewertet. Die zusätzlichen Schäden entstehen durch den schleichenden Klimawandel und Extremereignisse. Neben dem Transport- und dem Energiesektor sind auch die Wasserversorgung, Industrieinfrastrukturen, soziale Infrastrukturen und der Tourismus betroffen. Obwohl der Klimawandel insgesamt mehr Schaden als Nutzen bringt, hat er auch positive Auswirkungen. Zum Beispiel kommt es zu weniger kältebedingten Schäden an Strassen und Schienen und die Ausgaben für Heizenergie sinken. Mit steigenden Temperaturen nimmt auch die relative Attraktivität der Schweiz als Sommer-Tourismusdestination zu. Sämtliche verfügbaren Quantifizierungen der Auswirkungen des Klimawandels sind allerdings noch mit grossen Unsicherheiten behaftet.
Zur Studie
Mehr Informationen über die Infrastrukturtagung 2019
Neue Kooperation mit dem Centre for Evidence Based Blockchain (CEBB)
Christian Jaag wird Berater des Centre for Evidence Based Blockchain (CEBB) und das Zentrum für Kryptoökonomie von Swiss Economics tritt dem CEEB als institutionelles Mitglied bei.
Das CEBB ist ein neutrales, unabhängiges und dezentrales Konsortium führender Blockchain-Forschungseinrichtungen.
Unter der Leitung einiger der weltweit renommiertesten Wissenschaftler wird das CEBB wissenschaftliche Benchmarks und Rahmenbedingungen entwickeln, um Regierungen, Unternehmen und politische Entscheidungsträger bei evidenzbasierten Entscheidungen zu unterstützen. Als kollektive Stimme für die Weiterentwicklung der evidenzbasierten Blockkette ist der akademische "Think Tank" von Meinungsführern und Forschern bestrebt, international vereinbarte Standards für Bildung, Forschung und Politikgestaltung für Blockkettentechnologien festzulegen. Das CEBB wird die Organisationen auch bei der Einrichtung regionaler und institutioneller EBB-Gruppen unterstützen, die von den CEBB-Leitern geführt werden. Zudem wird das CEBB hochwertige Forschung, das Einreichung von Beiträgen und die Verbreitung wissenschaftlicher Inhalte innerhalb des CEBB-Netzwerks fördern. Es soll auch gemeinsame Initiativen, Workshops, Zeitschriftenclubs und andere akademische Aktivitäten mit CEBB-Mitgliedern erleichtern.
Input am UPU World CEO Forum
Christian Jaag am UPU World CEO Forum über die Anwendung der Blockchain-Technologie im Postsektor.
As digitalization takes hold and affects whole swathes of national economies, businesses need to adapt and innovate more rapidly than ever. In this context, blockchain and cryptographic technologies can be part of the answer. Yet, there are several possible elements to innovation in this area. An increasingly popular idea is to have start-ups develop the innovations that postal operators will later apply to their business processes. Christian Jaag had an interesting discussion with Moses Ma, Derek Osborn and the world's postal CEOs about how they have considered and/or applied blockchain innovations in the international postal sector, including through partnerships with start-ups.
Weko genehmigt das Zusammenschlussvorhaben Sunrise | Liberty Global
Am 23. September 2019 hat die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) das Zusammenschlussvorhaben Sunrise | Liberty Global nach vertiefter Prüfung ohne Auflagen und Bedingungen genehmigt. Swiss Economics hat das Verfahren von Beginn weg ökonomisch eng begleitet.
Gemäss Weko führt das Zusammenschlussvorhaben in keinem der analysierten Märkte zur Begründung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung. Vielmehr erwartet die Weko durch die Übernahme eine Belebung des Wettbewerbs. Weitere Details finden sich in der Pressemitteilung der Weko.
Swiss Economics arbeitete während des gesamten Verfahrens eng mit Meyerlustenberger Lachenal AG (MLL) zusammen, die Sunrise in diesem Verfahren von Beginn weg beraten und vertreten hat. Unter anderem übernahm Swiss Economics das «Data Handling», steuerte in allen Phasen des Verfahrens die ökonomischen Analysen bei und verfasste mehrere Kurzgutachten. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk, Matthias Hafner und Tobias Binz. Auf Seiten von MLL wurde das Team durch Mario Strebel geleitet und umfasste Fabian Koch, André Berne und Göktug Gürbüz. Damit wurde eine optimale Betreuung des Mandates sowohl aus rechtlicher wie auch aus ökonomischer Sicht sichergestellt.
Umverteilungswirkung der AHV
Die Umverteilung von den Reichen zu den Armen fällt stark ins Gewicht, wie eine neue Untersuchung der Universität Luzern, bei der Melanie Häner mitgewirkt hat, zeigt. Eine Zusammenfassung der Untersuchung ist in der heutigen Neuen Zürcher Zeitung erschienen.
Die AHV hat nebst einer umverteilenden Wirkung zwischen Generationen auch eine solche von Reich zu Arm. So haben AHV-Beiträge ab einem gewissen Einkommen den Charakter einer «Hochlohnsteuer» und die Mindestrente wirkt faktisch als Grundeinkommen für Pensionierte. Der NZZ-Artikel von Christoph Schaltegger, Christian Frey und Melanie Häner quantifiziert das Ausmass dieser Umverteilung.
Vorschlag zur Verbesserung des Strommarktdesigns
Urs Trinkner stellt in der Volkswirtschaft einen Vorschlag zur Verbesserung des Schweizer Strommarktdesigns zur Diskussion.
Die Energiestrategie 2050 sieht den Zubau erneuerbarer Stromerzeugung in der Schweiz vor. Das Problem: Die Preise auf den europäischen Grosshandelsmärkten sind in vielerlei Hinsicht verzerrt und setzen unzureichende Investitionsanreize für Schweizer Erzeugung. Eine Verbesserung des Strommarktdesigns könnte dies ändern und dazu die bereits existierenden Herkunftsnachweise der Stromerzeuger nutzen. Das hätte zwei Vorteile: Zum einen würde der bislang zu billige Transport von Strom kostenwahrer bepreist, zum anderen könnten die externen Kosten von Erzeugung in Rechnung gestellt werden. Von einem solchen Marktdesign würden letztlich Schweizer Stromerzeuger von erneuerbaren Energien profitieren.
Autor: Urs Trinkner
Samuel Rutz zum Gesundheitstourismus
Samuel Rutz als Studiogast von Schweiz Aktuell zum Gesundheitstourismus.
Zum Beitrag von Schweiz Aktuell im Schweizer Fernsehen.
Teammitglieder von Swiss Economics im Who’s Who Legal 2019 ausgezeichnet
Das Who’s Who Legal 2019 hat Samuel Rutz, Michael Funk und Christian Jaag für ihre Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie ausgezeichnet.
Samuel Rutz wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
WWL sagt: Samuel Rutz is a well-recognised figure in the Swiss market who is commended for his profound knowledge of competition regulation and policy.
Zum Profil von Samuel Rutz auf WWL
Michael Funk wird in der folgenden Kategorie erwähnt:
- - Competition Future Leaders - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists - Future Leaders
WWL sagt: Michael Funk is recognised by peers as an "experienced competition economist" who is able to draw on his "great background" at the Swiss investigation authority.
Zum Profil von Michael Funk auf WWL
Christian Jaag wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
- - Switzerland - Competition Economists
WWL sagt: At Swiss Economics, Christian Jaag is lauded as “one of the very best economists active today” who is “able to convey and explain highly complex matters to a broad range of audiences”. He possesses “in-depth knowledge of the area” and is known for his “great ability to challenge traditional concepts”.
Zum Profil von Christian Jaag auf WWL
Swiss Economics geht hoch hinaus
Swiss Economics hat sein 10-jähriges Jubiläum mit einem Teamausflug zur Monte Rosa Hütte abgeschlossen.
Im Jahr 2018 haben wir zehn Jahre Swiss Economics gefeiert. Rund ein Jahr später haben wir die Feierlichkeiten mit einer Teamwanderung zur Monte Rosa Hütte abgeschlossen. Kompetent begleitet von Bergführer Peter Schoch haben wir die atemberaubende Natur, welche die Region zwischen Gornergrat und Monte Rosa-Massiv bietet, erleben dürfen und Energie getankt für das zweite Halbjahr.
Ausgangs- und Zielpunkt der Rundwanderung war die Station Rotenboden oberhalb von Zermatt. Das Bergpanorama in Richtung Nordwesten präsentiert sich wie auf dem Panoramabild unserer Website abgebildet.
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Start in Richtung Monte Rosa-Massiv |
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Edelweiss am Wegrand |
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Einstieg zum Gornergletscher |
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Monte Rosa Hütte während dem Nachtessen |
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| Auf dem Panoramaweg zurück nach Zermatt |
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Spalten im oberen Teil des Gornergletschers |
Best Economic Research & Consulting Services 2019 - Europe
Die Plattform für Kryptoökonomie von Swiss Economics ist mit dem Fintech Award "Best Economic Research & Consulting Services 2019 - Europe" von Wealth & Finance International ausgezeichnet worden.
Zusammenarbeit mit Crypto Valley Venture Capital
Swiss Economics geht eine Zusammenarbeit mit CV VC ein, einem Schweizer Venture Capital Anbieter und Inkubator für Startups auf Basis der Blockchain-Technologie.
Die Plattform für Blockchain und Kryptowährungen von Swiss Economics (cryptecon) ist mit CV VC, dem grössten Venture Capital Unternehmen für Blockchain-Startups in der Schweiz, eine Partnerschaft eingegangen. Cryptecon begleitet die Teilnehmer des CV Labs Inkubationsprogramm. Dieses besteht aus 12 Startups, die aus über 500 Bewerbungen und 35 Ländern ausgewählt wurden.
Christian Jaag und Matthias Hafner haben die Startups getroffen und mit ihnen ihre Erfahrungen im Bereich Plattformökonomie und Geldtheorie ausgetauscht. Den Teilnehmern des Workshops wurden die wichtigsten ökonomischen Grundlagen und Entscheide, die beim Design von Blockchain-Projekten zu berücksichtigen sind, vermittelt.
Institutionelle Ausgestaltung im Bahnmarkt
Referat von Urs Trinkner am Symposium "20 Jahre Bahnreform" zur Frage, inwieweit die institutionelle Ausgestaltung im Bahnmarkt verbessert werden könnte.
Anlässlich des Symposiums "20 Jahre Bahnreform" in Luzern geht Urs Trinkner der Frage nach, wie das bestehende Gewährleistungsmodell weiterentwickelt werden könnte und kommt zum Schluss, dass die Rolle des Bundesamts für Verkehr (BAV) auf den Vollzug der Versorgungsregulierung und die Vorbereitung einer kohärenten Gesetzgebung fokussiert werden sollte. Durch eine gleichzeitige Stärkung der künftigen RailCom im Bereich Markt und des Finanzdepartements (EFD) in seiner Eignerrolle kann eine klarere Abgrenzung von politischer Steuerung (via Bestellung) und unternehmerischer Verantwortung seitens der Bahnen erreicht werden.
Zur Präsentation
Zum Programm
Gefährdete Kohärenz im Kartellrecht
Braucht es eine Korrektur der höchstrichterlichen Rechtsprechung? Ein Diskussionsbeitrag von Michael Funk, Christian Jaag und Samuel Rutz in der Zeitschrift für Immaterialgüter-, Informations- und Wettbewerbsrecht (sic!).
Das Bundesgericht hat die Anwendung des Kartellverbots zuletzt deutlich verschärft: Preis-, Mengen und Gebietsabsprachen sind unabhängig von deren Wettbewerbswirkung de facto verboten. Schon früher hat das Bundesgericht das Wettbewerbsrecht mit ähnlich weitreichenden Entscheiden geprägt. Heute können Fusionen kaum noch untersagt werden, und unangemessene Preise werden nicht mehr sanktioniert. Die bundesgerichtliche Rechtsprechung gefährdet die Kohärenz des Kartellgesetzes: Während im Bereich der Fusionen und unangemessener Preise ein «Laissez-faire»-Ansatz praktiziert wird, wird bei den Abreden eine äusserst interventionistische Politik verfolgt. Den Unternehmen werden dadurch starke Anreize gesetzt, das harte Kartellverbot durch Fusionen zu umgehen
Autoren: Michael Funk, Christian Jaag, Samuel Rutz,
Finanzierung des Universaldienstes und Nettokostenausgleich
Zwei Referate von Michael Funk an der 27. Conference on Postal and Delivery Economics in Dublin.
Michael Funk represented Swiss Economics at the 27th Conference on Postal and Delivery Economics in Dublin. He presented his interpretation of the seminal Post Denmark II decision as well as a paper by his colleagues Andreas Haller, Christian Jaag, and Urs Trinkner on the funding of the USO and net cost balancing. As always, this yearly conference of academics and practitioners provided a tremendous opportunity for learning and connecting.
Trinkwasser privatisieren?
Publikation von Samuel Rutz und Urs Trinkner zur Ökonomie des Trinkwassers und zur Frage, ob die Schweizer Wasserversorgung privatisiert werden sollte.
Wasser ist aus ökonomischer Sicht kein öffentliches Gut. Gleichwohl kann die leitungsgebundene Wasserversorgung nicht unbesehen den Marktkräften überlassen werden, da insbesondere beim Verteilnetz ein «monopolistischer Engpass» besteht. Die Ausgangslage präsentiert sich ähnlich wie bei Strom-, Gas- und Schienennetzen: Entweder erbringt die öffentliche Hand die gewünschte Versorgung selbst, oder sie übergibt diese an öffentliche oder private Leistungserbringer. Im zweiten Fall gewährleistet er die Qualität der Wasserversorgung durch Regulierung. Aus ökonomischer Sicht sind beide Wege gangbar. Für Schweizer Gemeinden, die über eine gute direktdemokratische Kontrolle verfügen, kann die öffentliche Eigenerbringung vorteilhaft sein.
Autoren: Samuel Rutz, Urs Trinkner
Swiss Economics unterstützt Irische Behörde bei der Bestimmung des WACC für den Flughafen Dublin
Die irische Kommission für Flugregulierung (CAR) hat ihren vorläufigen Entscheid zum regulatorischen Finanzierungskostensatz (WACC) des Flughafens Dublin für die Periode 2020-24 publiziert. Grundlage war ein Bericht von Swiss Economics.
Our report reflects that financial markets are currently undergoing exceptional times. Real government bond yields have fallen to a historically low level in the past couple of years, suggesting that the real expected return from risk-free assets is currently negative. Traditional approaches to estimating the cost of capital may fail to adequately capture the peculiarities of this new market environment. Hence, we assessed whether the ECB’s recent halt of quantitative easing is likely to have a significant effect on the market and analysed whether financial markets expect bond yields to rise again in the near future. Also, we considered evidence that expectations on equity returns may be more stable over time than underlying risk premia, indicating a so called Total Market Return approach may be preferred over the traditional Equity Risk Premium approach to estimate the cost of equity.
The full report can be downloaded from the Commission for Aviation Regulation’s website.
Bases d’un fonds d’innovation suisse
Comment un fonds d’innovation suisse pourrait-il être conçu ?
Le Conseil fédéral souhaite renforcer l’implantation des start-ups en Suisse. À cette fin, il a pris le 22 juin 2022 une décision en faveur de la création d’un fonds d’innovation suisse, destiné à améliorer le financement des start-ups durant leur phase de croissance (voir le communiqué de presse).
Dans ce contexte, Swiss Economics, en collaboration avec l’Institut de gestion de la technologie de l’Université de Saint-Gall, a réalisé pour le compte du SECO une étude élaborant les bases d’un fonds d’innovation. L’accent a été mis sur l’identification des meilleures pratiques internationales et sur l’évaluation des options de gouvernance possibles pour un fonds d’innovation suisse (voir l’étude, le projet).
Efficacité des mesures contre le coronavirus en Suisse
Quel est l’effet des mesures individuelles contre le coronavirus sur le déroulement de la pandémie ?
Les mesures non pharmaceutiques pour contenir le coronavirus, telles que la fermeture des entreprises, entraînent des coûts économiques et sociaux élevés. Sur mandat du SECO, Swiss Economics, en collaboration avec le Prof. Dr. Mark Schelker (Université de Fribourg), a étudié l’effet de mesures non pharmaceutiques spécifiques sur le déroulement de la pandémie en Suisse, mesuré par le nombre d’hospitalisations (voir l’étude).
Pour la restriction et la fermeture des restaurants et bars ainsi que l’interdiction des grands événements, nous constatons un effet négatif robuste – c’est-à-dire réduisant – sur le taux d’hospitalisation. Pour d’autres mesures, aucune conclusion sur leur efficacité ne peut être tirée sur la base des données empiriques disponibles. Cela ne signifie toutefois pas que ces mesures n’ont eu aucun effet.
Renforcement de notre équipe
Felix Wüthrich et Luca Apreda rejoignent l’équipe en tant qu’Economists, Eva Zuberbühler et Nicolas Eschenbaum en tant que Senior Economists.
Depuis le 1er mai, nous avons accueilli deux nouveaux « Economists » et deux nouveaux « Senior Economists » dans notre équipe.
Felix Wüthrich renforce notre équipe en tant qu’Economist dans les domaines de l’économie de l’environnement, de l’économie comportementale et de l’analyse de données dans divers champs thématiques. Pendant ses études à l’ETH Zurich, il a déjà effectué un stage chez Swiss Economics, puis a soutenu l’équipe en tant qu’analyste.
Luca Apreda rejoint l’équipe en tant qu’Economist avec des priorités sur la régulation et les méthodes quantitatives. Après son Master à l’Université de Berne, il a intégré Swiss Economics comme analyste.
Dr. Eva Zuberbühler est nouvellement Senior Economist avec des spécialisations en régulation, concurrence, stratégie et pricing. Avant sa thèse en économie industrielle à l’Université de Berne, elle a travaillé plusieurs années dans le conseil aux entreprises d’une grande banque.
Dr. Nicolas Eschenbaum est également Senior Economist. Ses domaines d’expertise sont l’économie de la concurrence et les marchés numériques. Il a soutenu sa thèse en économie industrielle à l’Université de Saint-Gall et a mené des recherches postdoctorales, notamment sur les effets concurrentiels de l’intelligence artificielle.
Nous félicitons ces quatre collaborateurs et leur souhaitons beaucoup de succès et de plaisir dans leurs nouvelles fonctions chez Swiss Economics.
Podcast avec Michael Funk sur le Digital Markets Act de l’UE
Dans « News Plus », le podcast quotidien d’informations de la SRF, Michael Funk a expliqué l’importance des nouvelles lois européennes sur les marchés numériques (Digital Markets Act) et les services numériques (Digital Services Act).
Die EU arbeitet an der Verbesserung der derzeitigen Rechtsvorschriften für digitale Produkte. Mit der Einführung des Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act – DMA) und des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act – DSA) soll ein einheitliches, EU-weit gültiges Regelwerk geschaffen werden.
L’UE travaille à l’amélioration de la législation actuelle relative aux produits numériques. Avec l’introduction du Digital Markets Act (DMA) et du Digital Services Act (DSA), un cadre réglementaire uniforme applicable dans toute l’UE doit être mis en place.
Michael Funk a détaillé pour la SRF la signification de ce vaste ensemble de mesures pour la Suisse.
Vers l’article / podcast SRF: https://www.srf.ch/audio/news-plus/eine-neue-aera-fuer-internet-giganten?id=12166241
Bienvenu Nicolas Eschenbaum
Nous sommes heureux d’accueillir le Dr Nicolas Eschenbaum au sein de Swiss Economics. Il renforce notre équipe dans les domaines de l’économie de la concurrence et de la régulation.
Le Dr Nicolas Eschenbaum est microéconomiste, spécialisé en économie de la concurrence et en économie de la numérisation.
Il a obtenu son doctorat en économie industrielle à l’Université de St. Gallen, avec un focus sur les marchés numériques. Avant de rejoindre Swiss Economics, Nicolas Eschenbaum a travaillé comme postdoctorant à l’Université de St. Gallen, où il est toujours actif en recherche et enseignement, se concentrant actuellement sur les effets de l’intelligence artificielle.
Swiss Economics est une « entreprise climatiquement neutre »
Depuis le 1er janvier 2021, Swiss Economics est une entreprise climatiquement neutre. Swiss Economics minimise les émissions de gaz à effet de serre et compense celles qui ne peuvent être évitées.
Les principes exacts selon lesquels nous tentons de contribuer à l’atteinte des objectifs climatiques de la Suisse se trouvent ici.
Pour l’année 2021, nos collaborateurs ont choisi de compenser les émissions via un projet de reforestation au Nicaragua. La compensation est certifiée par myclimate.
Révision partielle de la loi suisse sur les cartels : le Conseil fédéral ouvre la consultation publique
La modernisation du contrôle des concentrations en Suisse constitue l’élément central de la révision partielle de la loi sur les cartels (LCart). Swiss Economics a apporté une contribution importante avec une étude fondamentale sur le test SIEC, qui a servi de base à la révision.
La révision partielle de la LCart prévoit d’adapter le contrôle suisse des concentrations aux pratiques internationales. La différence principale entre le test de domination du marché, utilisé jusqu’ici en Suisse, et le nouveau test SIEC réside dans le seuil d’intervention. Avec le test SIEC, les concentrations peuvent être interdites ou soumises à des conditions si elles entraînent un « obstacle substantiel » à la concurrence. En revanche, selon le standard actuel, cela n’est possible que si une concentration crée ou renforce une « position dominante » éliminant « complètement » la concurrence effective.
La révision prévue vise également à renforcer les actions en dommages-intérêts privées et comprend plusieurs modifications procédurales ainsi qu’une clarification concernant les accords interdits.
La consultation publique dure jusqu’au 11 mars 2022. Il est probable que les nouvelles dispositions n’entreront en vigueur qu’en 2023/24.
Vers l’étude de Swiss Economics
Journée Futur chez Swiss Economics
Malou et Valpuri ont eu l’occasion de passer la Journée Futur chez Swiss Economics.
Parmi les moments forts : la réalisation d’interviews et leur montage vidéo, des expériences en économie comportementale avec une délicieuse récompense chocolatée, ainsi qu’une pizza dans le parc. Ce que les deux écolières pensent désormais du travail de leurs pères, vous pouvez le découvrir dans la vidéo ci-dessous.
De quoi s’agit-il lors de la Journée Futur ?
Matthias Hafner et Juan Beccuti au programme d’incubation de CV Labs
Matthias Hafner et, plus récemment, Juan Beccuti accompagnent des start-ups dans le cadre du programme d’incubation de CV Labs. Ils ont récemment donné une conférence en ligne sur l’économie des plateformes et des tokens.
Depuis peu, Juan Beccuti est mentor pour le programme d’incubation de start-ups de CV Labs. Aux côtés de Matthias Hafner (qui a rejoint CV Labs en 2019), il partage son expertise dans le domaine de l’économie des plateformes et des tokens. Ensemble, ils présentent et discutent avec les participants les principales caractéristiques, considérations et décisions à prendre lors de la conception d’écosystèmes basés sur les tokens.
Juan à l'action:

Swiss Economics en visite à Berlin
Présentation du rapport intermédiaire dans le cadre du projet sur la couverture des risques liés au terrorisme et aux pandémies au ministère fédéral des Finances à Berlin
Swiss Economics, en collaboration avec Christian Hott de Economic Advice, a présenté les premiers résultats du projet sur la couverture des risques liés au terrorisme et aux pandémies au ministère fédéral des Finances à Berlin.





