Gesundheit

Demographische Entwicklungen und ein stetig wachsendes Bewusstsein für Wohlbefinden und Gesundheit stellen unsere Gesellschaft vor ganz neue Herausforderungen. Grundlegende Fragen zur Organisation unseres Gesundheitswesens müssen neu beantwortet werden. Welches Niveau an Versorgung können und wollen wir uns leisten? Wie können zunehmendem Kostendruck und Effizienzanforderungen entsprochen und dennoch weiterhin höchste Qualität bei Behandlung und Pflege gewährleistet werden?

Swiss Economics unterstützt Sie bei der Beantwortung dieser Fragen mit fundierter gesundheitsökonomischer Analyse.

Gestaltung von Vergütungs- und Anreizsystemen. Wir analysieren, ob Vergütungssysteme anreizkompatibel sind oder womöglich zu ungewollten Verhaltensweisen seitens Versorger oder Patienten führen. Wir unterstützen Sie mit innovativen Konzepten aus der Gesundheitsökonomie, um Ergebnisse mit den bestmöglichen Kosten und Nutzen Verhältnissen für die Gesellschaft zu erzielen.

Benchmarking und Effizienzanalysen. Wir unterstützen Spitäler im Zuge von regulatorischen Kosten- und Effizienzvergleichen. Wir identifizieren Kostentreiber und Leistungsdimensionen und ermitteln Effizienzgrenzen unter Berücksichtigung von Grösse und Fallmix.

Unterstützung in Verfahren. Wir zeigen Ihnen stichhaltige Argumentationslinien auf in Preissetzungsverfahren und in Verfahren mit Wettbewerbsbehörden, z.B. zu Abreden, überhöhten Preisen oder Pay-for-Delay Vorwürfen.

Präferenzmessungen. Wir erheben Präferenzen und Zahlungsbereitschaft von bestimmten Bevölkerungsgruppen für neue Behandlungsmethoden und Versorgungsmodelle. Etablierte quantitative ökonomische Methoden erlauben uns, fundierte Rückschlüsse aus Patientendaten unterschiedlicher Aggregierung zu ziehen.

 

Kontaktpersonen

Ausgewählte Referenzprojekte

Publikationen

Operationssaal

Was waren die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie für Schweizer Allgemeinspitäler im Jahr 2020? Welche Rolle spielte das Verbot des Bundesrates von nicht-dringlichen Eingriffen vom 16. März bis 27. April 2020?

Cover der Studie Wirksamkeit_und_Kosten_Coronamassnahmen

Studie zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Pandemiebekämpfung

Becher mit Wasser

In unseren bisherigen Beiträgen zu Verhaltensökonomik und Coronakrise haben wir uns mit folgenden Themen beschäftigt: #StayHome als Beitrag zu einem öffentlichen Gut, der Psychologie von Hamsterkäufen, der grossen Wirkung von kleinen Massnahmen, der Rolle von Referenzpunkten für die Wahrnehmung der Lockerungsmassnahmen, dem #MoralDilemma zwischen knappen Ressourcen und dem unantastbaren Wert eines Menschenlebens sowie #HomeOffice und welche Rolle Vertrauen und Reziprozität dabei spielen. In diesem Beitrag geht es um die Bedeutung von Framing für die Einhaltung der #Quarantäne.

Coronavirus

Grundlagen für die Wirtschaftspolitik, Nr. 15, Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)

Zettel im Restaurantfenster "Wem wird geholfen und wem nicht?"

In unseren bisherigen Beiträgen zu Verhaltensökonomik und Coronakrise haben wir uns mit #StayHome als Beitrag zu einem öffentlichen Gut, der Psychologie von Hamsterkäufen, der grossen Wirkung von kleinen Massnahmen und der Rolle von Referenzpunkten für die Wahrnehmung der Lockerungsmassnahmen beschäftigt. Im nachfolgenden Beitrag geht es um den Konflikt zwischen knappen Ressourcen und dem unantastbaren Wert eines Menschenlebens.

Leute stehen auf der Strasse an

In unseren bisherigen Beiträgen zu Verhaltensökonomik und Coronakrise haben wir uns mit #StayHome als Beitrag zu einem öffentlichen Gut, der Psychologie von Hamsterkäufen und der grossen Wirkung von kleinen Massnahmen beschäftigt. Im nachfolgenden Beitrag geht es um die Frage, wie wir die schrittweise Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus wahrnehmen und was das mit Referenzpunkten zu tun hat.

Bilder im Supermarkt von Linien auf dem Boden

In unseren ersten beiden Beiträgen zu Verhaltensökonomik und Coronakrise haben wir uns mit #StayHome als Beitrag zu einem öffentlichen Gut und der Psychologie von Hamsterkäufen beschäftigt (#VolleRegale). Im nachfolgenden Beitrag geht es um die grosse Wirkung von kleinen Massnahmen und wie deren Einhaltung gefördert werden kann.

Grafik Coronafälle

Die kumulierten Fallzahlen von positiven COVID-19 Tests sind in den Medien allgegenwärtig. In diesen Graphiken schwierig abzulesen ist die Entwicklung der täglichen Neuansteckungen.

Leere Regale im Laden

In unserem ersten Beitrag haben wir uns mit #StayHome als Beitrag zu einem öffentlichen Gut beschäftigt. Im nachfolgenden Beitrag geht es um die verhaltensökonomische Betrachtung von Hamsterkäufen und wie man diesen begegnen kann. #VolleRegale

Leeres Gleis

Welche Implikationen ergeben sich aus dem Trade-off zwischen Ökonomie und Gesundheit für politische Entscheidungsträger in Anbetracht der Corona Pandemie?

Leere Bahnhofshalle

Die weltweite Ausbreitung des neuen Coronavirus hat die Regierungen gezwungen, flächendeckende Verhaltensregeln aufzustellen und deren Einhaltung mit teilweise rigorosen Massnahmen durchzusetzen. Die neue Situation erfordert grosse Anstrengungen eines jeden Einzelnen. Der Mensch handelt aber nicht immer völlig rational, das hat die Forschung aus der Verhaltensökonomik stichhaltig und evidenzbasiert gezeigt. In einer Ausnahmesituation wie der jetzigen, in der sich Menschen innerhalb kürzester Zeit in einem neuen Alltag zurechtfinden und angeordnete Verhaltensregeln umsetzen müssen, kommt dies besonders zum Vorschein. Mithilfe verhaltensökonomischer Erkenntnisse lassen sich augenscheinlich irrationale menschliche Entscheidungen erklären und besser verstehen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, effektivere Massnahmen zur Prävention und Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus abzuleiten.

Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft