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4th Workshop of the Swiss Network on Public Economics
Michael Funk präsentierte am 4. Workshop des Swiss Network on Public Economics (SNoPE) unsere Studie zur "Effectiveness of Corona Measures in Switzerland." Das SNoPE hat zum Ziel, die Verbindungen zwischen Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen wie Swiss Economics zu stärken. Genau diese Schnittstelle ist es, die unsere tägliche Arbeit prägt. In seinem Vortrag präsentierte Michael Funk zunächst wichtige Erkenntnisse über die Wirksamkeit von einzelnen Corona-Massnahmen in der Schweiz. Zudem gab er auch Einblicke in die Chancen und Herausforderungen von empirischen Evaluation für öffentliche Auftraggeber. In der folgenden Diskussion ging es vor allem darum, wie der Spagat zwischen Erfüllung von akademischer Standards bei der Lösung von Identifikationsproblemen und einem beschränkten (Zeit-) Budget gelingen kann.
Seit Anfang des Jahres verstärken Lilia Habibulina als Senior Economist, sowie Nicolas Eschenbaum und Romain de Luze als Managing Economists das Team. Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Lilia Habibulina wurde zur Senior Economist befördert. Sie ist auf die Anwendung quantitativer Methoden in regulatorischen Fragestellungen spezialisiert und verfügt über umfassende Erfahrung in der Bestimmung von Kapitalkosten sowie in ökonometrischen Schätzverfahren. Vor ihrem Eintritt bei Swiss Economics war sie Doktorandin und PostDoc an der Universität Zürich.
Nicolas Eschenbaum wurde zum Managing Economist befördert und ist neu Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Economics. Er verantwortet die Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) und arbeitet schwerpunktmässig an Fragen der Wettbewerbspolitik sowie Marktregulierung und Marktdesign – insbesondere im Kontext von Algorithmen und KI. Seine Projekterfahrung umfasst verschiedene Sektoren, unter anderem digitale Märkte und Energie; aktuell leitet er u. a. ein Projekt für die DG Comp.
Romain de Luze wurde ebenfalls zum Managing Economist befördert und ist neu Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Economics. Er leitet das Büro in Lausanne und ist für die Geschäftsentwicklung in der Romandie verantwortlich. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Analyse regulatorischer Fragestellungen, Finanzmodellierungen sowie Strategieberatung, insbesondere in den Sektoren Energie und Verkehr.
Urs Trinkner hat in Brüssel im Rahmen eines zweitägigen, gut besuchten öffentlichen Workshops der EU Kommission und ACER zu den künftigen Methoden des Benchmarkings der Gasfernleiter vorgetragen.
The ACER workshop on gas transmission system operator (TSO) cost efficiency benchmarking was held in Brussels on July 9-10, 2025, to discuss the EU Agency for the Cooperation of Energy Regulators' (ACER) draft methodology for comparing gas TSO costs. This periodic cost comparison is intended to inform national regulators when setting TSO revenues, supporting the EU's decarbonization goals by promoting efficiency in gas transmission networks as they adapt to new requirements and reduced utilization.
Wir danken allen Mitwirkenden und unserem Kollegen Michael Altorfer für die wertvollen Beiträge im Panel zur Zukunft des Schweizer Finanzmarkts im Rahmen des NextGen Impact Forums.
Das Forum bringt engagierte Stimmen aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammen, um den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Finanzwelt zu gestalten.
Wir gratulieren herzlich zum gelungenen Auftakt des NextGen Impact Forums an der HSG!
Retrouvez-nous à la Rue du Liseron 7, 1006 Lausanne.
Depuis le début du mois d'avril, vous pouvez nous retrouver à la Rue du Liseron 7, en plus de notre bureau de Zurich.
Cette ouverture marque une nouvelle étape pour nous : celle de nous rapprocher de nos partenaires en Suisse romande et de renforcer notre présence dans la région. Être sur place, c’est l’opportunité de collaborer plus facilement, d’échanger plus souvent, et d’accompagner les projets avec encore plus de proximité et de réactivité.
Nous avons hâte de vous y accueillir, de continuer à faire grandir nos collaborations… et d’en démarrer de nouvelles !
Seit Anfang des Jahres verstärken Nina Schnyder als Senior Economist und Michael Altorfer als Economist in Vollzeit unser Team. Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Michael Altorfer steigt nach dem Abschluss seines Studiums Vollzeit bei Swiss Economics ein. Seine Fokusthemen liegen in der Energieökonomik, Bewertungen und Datenanalysen. In seinem Master absolvierte er ein Doppelstudium in Volkswirtschaftslehre und internationalem Management an der Universität St. Gallen und der Stockholm School of Economics, mit einem Schwerpunkt auf Datenanalyse und Klimaökonomik.
Nina Schnyder ist seit 2024 bei Swiss Economics und wurde zu Senior Economist befördert. Nina spezialisiert sich auf Bewertung, Schadenersatzforderungen und Regulierungsökonomik und wird in diesen Bereichen auch weiterhin als Senior Economist tätig sein. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit bei Swiss Economics ist Nina ein CFA Level I Candidate und bereitet sich auf ihre Prüfung im Februar 2025 vor.
Swiss Economics hat im Auftrag von UVEK und EFD die Eignerstrategie des Bundes an der Swisscom untersucht.
Unser Bericht kommt zum Schluss, dass heute weder für die Sicherstellung der Grundversorgung mit Fernmeldediensten noch für den Ausbau eines flächendeckenden Hochbreitbandnetzes ein hinreichend starkes öffentliches Interesse an einer Mehrheitsbeteiligung des Bundes an der Swisscom besteht. Die Erbringung dieser Dienste erfolgt mehrheitlich im Wettbewerb oder kann vom Bund ausreichend gesetzlich geregelt werden. Aufgrund der Neubeurteilung der sicherheitspolitischen Bedeutung der Telekommunikations- und Informationsinfrastruktur kann jedoch ein öffentliches Interesse an einer Bundesbeteiligung an der Swisscom bestehen. Da Gesetzgebung und kommerzielle Verträge die Erbringung der notwendigen Leistungen nur unvollständig steuern können, kann eine abschliessende Kontrollmöglichkeit über das Eigentum in diesem sensiblen Bereich sinnvoll sein.
Staatliche Aktivitäten in Wettbewerbsmärkten führen aber in der Regel zu Wettbewerbsverzerrungen. Auch eine strikte Trennung von Eigentümerrolle und Aufsichts- bzw. Regulierungsfunktion vermag den grundsätzlichen Zielkonflikt zwischen dem volkswirtschaftlichen Interesse am wirksamen Wettbewerb und dem finanzpolitischen Interesse an Dividendeneinahmen nicht vollständig zu überwinden. Die Abwägung zwischen dem öffentlichen Interesse an einer Mehrheitsbeteiligung und der Wettbewerbsneutralität ist letztlich eine politische Frage, die der Bericht nicht abschliessend beantworten kann. Im Hinblick auf die Formulierung der strategischen Ziele empfehlen wir, das öffentliche Interesse an den sicherheitspolitischen Aufgaben der Swisscom explizit zu erwähnen.
Neben der Mehrheitsbeteiligung und dem Komplettverkauf haben wir auch Handlungsalternativen wie die Gründung einer staatlichen Netzgesellschaft oder die Beibehaltung einer Sperrminorität geprüft. Es konnten allerdings keine zusätzlichen Vorteile festgestellt werden.
Die Evaluation wurde im Zusammenarbeit mit Martina Arioli und Lukas Bruhin von Arioli Law vorgenommen.
Michael Funk, Urs Trinkner, Lukas Bruhin, Martina Arioli, Nicolas Oderbolz, Nina Schnyder
Zur Medienmitteilung des Bundesrats
Wir freuen uns, Dr. Marco Salvi und Bastian Seiler als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Sie verstärken das Team von Swiss Economics im Bereich Wirtschaftspolitik und Energie.
Bastian Seiler verstärkt das Swiss Economics Team als Senior Economist. In seinem Master studierte er Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich. Nach seinem Studium sammelte er über 10 Jahre Berufserfahrung in der Energiewirtschaft und bei einem Rückversicherer. Bei Swiss Economics wird er vor allem als Berater und Projektleiter im Bereich Energie, Finanzen und Versicherungen, Regulierung und Risk Management tätig sein.
Dr. Marco Salvi ist neu als Managing Economist bei Swiss Economics tätig. Er ist promovierter Ökonom (EPFL) mit über zehn Jahren Erfahrung in wirtschaftspolitischen Analysen. Als Senior Fellow und Bereichsleiter bei Avenir Suisse verantwortete er die Themen Arbeitsmarkt-, Gesellschafts- und Wohnpolitik und prägte die strategische Ausrichtung des Thinktanks wesentlich. Zuvor war er wissenschaftlicher Projektleiter mit Schwerpunkt auf Steuer- und Fiskalpolitik. Vor seinem Wechsel zu Avenir Suisse im Jahr 2011 leitete er bei der Zürcher Kantonalbank drei Spezialistenteams und entwickelte innovative Risikomodelle im Bereich Immobilien und Hypotheken. Marco ist zudem Adjunct Fellow bei Avenir Suisse und Dozent für Real Estate Finance an der Universität Zürich. Bei Swiss Economics wird er für Themen wie Immobilienökonomie, Regionalökonomie und Arbeitsmarktfragen zuständig sein.
Mit Ihrer Expertise und langjährigen Erfahrung werden Sie massgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens und Ihrer Fachbereiche beitragen.
Swiss Economics hat für swissstaffing die Rolle der Temporärarbeit aus ökonomischer Sicht untersucht und die möglichen Auswirkungen aktueller Regulierungsvorschläge auf den Arbeitsmarkt aufgezeigt.
Aktuell stehen mehrere Vorschläge für zusätzliche Regulierungen der Temporärarbeit im Raum. Unsere im Auftrag von swissstaffing durchgeführte Studie kommt zum Ergebnis, dass diese Vorhaben keinen Mehrwert bringen. Die Analyse, die nach dem Schema einer Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durchgeführt wurde, zeigt, dass Temporärarbeit eine wichtige Rolle auf dem Arbeitsmarkt spielt. Sie reduziert Marktfriktionen und ermöglicht eine effiziente sowie schnelle Vermittlung zwischen Unternehmen und Arbeitnehmenden.
Temporärarbeit sorgt somit für Flexibilität, steht jedoch gleichzeitig in einem Spannungsverhältnis zur Beschäftigungssicherheit. So wäre ohne Temporärarbeit mit einem Anstieg von weniger regulierten Arbeitsformen wie befristeten Anstellungen, Selbstständigkeit oder Arbeit auf Abruf zu rechnen. Auch Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit könnten zunehmen. Temporärarbeitende profitieren in der Schweiz zudem bereits heute von umfassendem Schutz durch einen Gesamtarbeitsvertrag.
Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.
Einkommensschwache Haushalte direkt unterstützen oder verbilligten Wohnraum bereitstellen? Marco Salvi, Studienautor in der SRF Tagesschau am 04.10.2024.
Das SRF berichtete über unsere neueste Studie, die wir im Auftrag des Verbands Immobilien Schweiz (VIS) erstellt haben. Die Studie zeigt, dass dem Staat zur Entlastung der bedürftigen Haushalte grundsätzlich zwei sozialpolitische Instrumente zur Verfügung stehen: die Objekt- und die Subjektförderung. Erstere vergünstigt Wohnraum, während letztere die Haushalte mit finanziellen Zuschüssen unterstützt.
Die Videoreportage zum Thema finden Sie hier.
Die Reportage wurde auch als Newsbeitrag auf SRF News veröffentlicht.
Den Bericht von Swiss Economics können Sie hier lesen.
Nicolas Eschenbaum und Nicolas Greber hielten kürzlich einen Workshop über die Heraus-forderungen der Governance in dezentralen Organisationen (DAOs) und diskutierten mögliche Lösungsansätze.
Nicolas Eschenbaum und Nicolas Greber präsentierten auf dem CV Summit 2024 auf Basis ihrer eigenen Forschung mögliche Strategien für DAOs im Umgang mit Arbitrage in dezentralen Organisationen. Sie zeigten am Beispiel des Nouns DAO auf, wie die Einführung eines Forking-Mechanismus - gedacht als Beitrag zur Dezentralisierung und zum Schutz vor Mehrheitsattacken - stattdessen eine Arbitragemöglichkeit für Spekulanten eröffnete. Governance-Mechanismen, die Mitgliedern eines DAOs einen indirekten Zugriff auf die Treasury ermöglichen, bergen signifikante Risiken. Für das konkrete Beispiel des Nouns DAO stellten Nicolas Eschenbaum und Nicolas Greber mögliche Lösungen und ihre Herausforderungen dar, um Spekulanten von der Teilnahme am DAO abzuhalten.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Präsentationsfolien
Swiss Economics unterstützt die UBS im Zusammenschluss mit der CS beim Kontrollverfahren der FINMA.
Am 19. Juni 2024 gab die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA bekannt, dass sie das kartellrechtliche Kontrollverfahren zum Zusammenschluss von UBS und Credit Suisse ohne Bedingungen und Auflagen abgeschlossen hat. Sie gelangt nach umfangreicher Prüfung zum Schluss, dass der Zusammenschluss den wirksamen Wettbewerb in keinem Marktsegment beseitigt.
Swiss Economics hat die UBS in diesem Verfahren mit zwei ökonomischen Gutachten und bei der Zusammenstellung der Marktdaten unterstützt. Das erste Gutachten beinhaltete eine umfassende Analyse der Wettbewerbsverhältnisse auf allen relevanten Bankenmärkten. Im zweiten Gutachten wurden einzelne Segmente vertieft analysiert, die im Fokus der Stellungnahme der Wettbewerbskommission zuhanden der FINMA standen. Das Team von Swiss Economics, bestehend aus Dr. Michael Funk, Dr. Samuel Rutz, Dr. Eva Zuberbühler und Seline Spillmann, arbeitete in diesem Verfahren eng mit dem Kartellrechtsteam von Bär & Karrer, vertreten durch Dr. Mani Reinert und Dr. Christine Schweikard, zusammen.
Zur Medienmitteilung und Verfügung der FINMA.
Einkommensschwache Haushalte direkt unterstützen oder verbilligten Wohnraum bereitstellen? Swiss Economics untersucht die Tragbarkeit der Wohnkosten und wohnungspolitische Instrumente zur Entlastung der Haushalte in der Schweiz.
Unsere neuste Studie, die wir im Auftrag des Verband Immobilien Schweiz (VIS) erstellt haben, zeigt, für welche Haushalte die Wohnkosten allenfalls ein finanzielles Problem darstellen. Herausstechende Merkmale dieser Haushalte:
alleinstehend · sesshaft in einer mittelbesiedelten Region · konsumieren tendenziell viel Wohnraum pro Person · einkommensschwach.
Um die Haushalte zu entlasten, stehen dem Staat grundsätzlich zwei sozialpolitische Instrumente zur Verfügung: Die Objekt- und die Subjektförderung. Erstere vergünstigt Wohnraum, während letztere die Haushalte mit finanziellen Zuschüssen unterstützt. Die Objektförderung wird hauptsächlich durch den Wohnungsbestand von Städten und Gemeinden realisiert, während die Subjektförderung primär via die Sozialhilfe und die Ergänzungsleistungen der AHV/IV geleistet wird. Unsere Berechnungen zeigen, dass die öffentliche Hand pro unterstütztem Haushalt heute etwa gleich viel für Objekt- wie für Subjektförderung ausgibt: durchschnittlich rund CHF 5'000 pro Jahr. Dabei ist die Subjektförderung jedoch zielgerichteter, da sie fast ausschliesslich bedürftigen Haushalten zugutekommt.
Ausgehend von den derzeit in der Schweiz praktizierten Subjektförderungsmodellen schätzen wir die Kosten einer Ausweitung auf alle Haushalte mit Überbelastung. Dabei zeigt sich, dass in einem erweiterten System der Subjektförderung mit den Mitteln, die derzeit für die Objekthilfe verwendet werden, etwa 50 Prozent mehr einkommensschwache Haushalte unterstützt werden könnten als bisher.
Der Bundesrat hat am 19. Juni die Vernehmlassung zur Änderung des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes eröffnet und in diesem Zusammenhang unsere Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) publiziert.
Im Rahmen der RFA hat Swiss Economics die Notwendigkeit und Möglichkeit staatlichen Handelns, die Auswirkungen auf einzelne gesellschaftliche Gruppen und die Gesamtwirtschaft, alternative Regelungen und die Zweckmässigkeit im Vollzug untersucht.
Hier ist der Projekteintrag zu finden.
Wir freuen uns, Nina Schnyder und Stephan Minger in unserem Team begrüssen zu dürfen und gratulieren Andreas Stritt zur Beförderung.
Andreas Stritt ist seit 2022 bei Swiss Economics und wurde zu Economist befördert. Seine Fokusthemen liegen in der Energieökonomik, Wettbewerbsökonomik und Verkehrsökonomik. In seinem Master studierte er Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern, mit einem Schwerpunkt auf Datenanalyse und Industrieökonomik.
Nina Schnyder verstärkt das Swiss Economics Team als Economist. In ihrem Master studierte sie Umweltökonomie an der London School of Economics. Nach ihrem Studium war sie als Beraterin im Bereich Energie und Umwelt in London und Berlin tätig und wird sich bei Swiss Economics weiter auf diese Bereiche spezialisieren.
Stephan Minger ist als Analyst bei uns eingestiegen. Er absolvierte seinen Master in Volkswirtschaftslehre mit Fokus auf Finanzökonomie und Datenanalyse an der Universität St. Gallen. Während des Studiums arbeitete er als Forschungsassistent in den Gebieten Finanzmarktökonometrie, Derivate und Geldpolitik.
Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen werden zweifellos eine wertvolle Ergänzung für unser Team sein.
Neue Konferenzbeiträge als Working Paper verfügbar.
Swiss Economics hat an der 23rd Conference on Postal and Delivery Economics aktuelle Forschungsarbeiten vorgestellt:
- Commercial and regulatory challenges for postal e-services in Switzerland;
- Cryptocurrencies: New Opportunities for Postal Financial Services
- Postal strategies in a digital age
Studie im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE).
Das BFE hat den Schlussbericht «Zukünftige Energiemärkte und die Rolle der Netzbetreiber Strom» von ecofys und Swiss Economics veröffentlicht. In der Studie werden verschiedene Lösungen und Modelle des Zusammenwirkens der Märkte mit dem Netz unter Berücksichtigung künftiger Markt- und Netzanforderungen entwickelt.
Eine Zusammenarbeit zwischen Swiss Economics und der Universität Zürich.
Swiss Economics hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich eine Studie zum Nutzen der Wirtschaftsprüfung verfasst. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Wirtschaftsprüfung Unternehmensinformation härtet und damit Informationsdefizite zahlreicher Anspruchsgruppen von Unternehmen reduzieren kann. Besonders bei Publikumsgesellschaften und Grossunternehmen mit vielen Anspruchsgruppen ist damit der Nutzen der Wirtschaftsprüfung durch Abbau der Informationsdefizite hoch.
Artikel zu den Erfahrungen mit der Strommarktöffnung in der EU.
In einem Artikel in der Volkswirtschaft über die Erfahrungen mit der Strommarktöffnung in der EU kommen wir zum Schluss, dass sich in den Mitgliedstaaten bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen noch kein eigentlicher Königsweg herausgebildet hat.
Zwei neue Publikationen zum Postmarkt in der Schweiz und in den USA.
Zwei wissenschaftliche Aufsätze von Mitarbeitenden von Swiss Economics zu den Auswirkungen einer Anpassung der Samstagszustellung in den USA und über die neue Postgesetzgebung in der Schweiz sind im Buch «Postal and Delivery Innovation in the Digital Economy» publiziert worden.
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Michael Funk und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!
Michael Funk ist Projektleiter bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Wettbewerbspolitik und Regulierungsökonomie. Nach dem Studium der Geschichte und Volkswirtschaftslehre promovierte er an der Universität Freiburg in den Gebieten Politische Ökonomie und Finanzwissenschaft. Anschliessend arbeitete er als Ökonom für die Wettbewerbskommission.
Einen Ansatz zur Verbesserung ökonomischer Entscheide.
Menschen unterlaufen bei Entscheidungsprozessen systematisch Denkfehler. Neuere Erkenntnisse aus dem Feld der Verhaltensökonomik zeigen, dass bereits sanftes Anstossen - aus dem Englischen abgeleitet von dem Begriff Nudging - ausreicht, so dass Menschen in der grundlegend gleichen Entscheidungssituation anders entscheiden, wenn der subjektive Kontext geringfügig geändert wird. Bereits mit geringen Mitteln kann Menschen so zu besseren Entscheidungen verholfen werden.
Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreis geht an Jean Tirole, welcher die Grundlagen der modernen Regulierungs- und Wettbewerbsökonomik gelegt hat.
Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wurde dieses Jahr an Professor Jean Tirole von der Universität Toulouse verliehen. Der Forscher wurde von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften für seine Analyse von Marktmacht und Regulierung geehrt. Sein Werk prägt auch die Arbeit von Swiss Economics in der Beratung von Unternehmen und Behörden.
Vortrag über die Rahmenbedingungen für den Schweizer Postsektor an der International Postal and e-Communications Conference.
Christian Jaag hat an der International Postal and e-Communications Conference die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Schweizer Postsektor und deren Auswirkungen auf die Post vorgestellt.
Wir begrüssen Dr. Martin Lutzenberger als neuen Geschäftsführer Berlin von Swiss Economics und wünschen ihm einen guten Start!
Martin Lutzenberger ist Geschäftsführer Berlin bei Swiss Economics und Lehrbeauftragter an der Universität Zürich. Er wird mit den Schwerpunkten Regulierung und Wettbewerb in den Sektoren Verkehr, Energie und Telekommunikation unser Deutschlandgeschäft ausbauen.
Nach seinem Studium an der Universität Freiburg i.Br. promovierte Martin Lutzenberger an der Universität Zürich. Anschliessend war er Projektleiter und Dozent an der Hochschule Luzern - Wirtschaft.
Neue Konferenzbeiträge als Working Paper verfügbar.
Swiss Economics hat an der 22th Conference on Postal and Delivery Economics aktuelle Forschungsarbeiten vorgestellt:
USO cost allocation rules and welfare;
Market Regulations and USO in the Revised Swiss Postal Act;
Estimating the Financial Impact of Discontinuing Saturday Delivery.
Die Arbeiten sind in unserer Working Paper Series verfügbar.
Wir akzeptieren Bitcoin und bieten den Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihren Lohn in dieser virtuellen Währung zu erhalten.
Zur Stärkung unserer führenden Rolle im Bereich virtueller Währungen akzeptieren wir ab sofort Bitcoin als Zahlungsmittel. Gleichzeitig bieten wir allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihren Lohn (oder einen Teil davon) in Bitcoin ausbezahlt zu erhalten.
Publikation im Journal for Competition and Regulation in Network Industries.
Ein Aufsatz von Mitarbeitenden von Swiss Economics zu integrierten Taktfahrplänen ist im Journal for Competition and Regulation in Network Industries publiziert worden.
Im Auftrage der United States Postal Regulatory Commission.
Die U.S. Postal Regulatory Commission (PRC) hat heute den Bericht von Swiss Economics zu den möglichen Kosteneinsparungen der amerikanischen Post USPS durch eine Einstellung der Samstagszustellung von Briefen veröffentlicht.
Präsentation des Forschungsaufsatzes "The Effect of Payment Reversibility on E-commerce and Postal Quality".
Christian Jaag hat an der 8th Bi-Annual Postal Economics Conference der Universität Toulouse den Forschungsaufsatz «The Effect of Payment Reversibility on E-commerce and Postal Quality» vorgestellt. Die Irreversibilität von Zahlungen mit virtuellen Währungen verschiebt das Risiko im Online-Handel vom Händler zum Kunden. Unter gewissen Bedingungen werden der Online-Handel gegenüber dem stationären Handel und die Anreize für Postunternehmen zu hoher Qualität gestärkt.
Publikation des Schlussberichts Effizienzvergleich Verteilernetzbetreiber Strom durch die BNetzA.
Swiss Economics hat die Bundesnetzagentur mit Sumicsid bei der Durchführung des Effizienzvergleichs Verteilernetzbetreiber Strom unterstützt. Der Schlussbericht wurde hier veröffentlicht.
Ein Referat von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am Lilienberg Kolloquium zu einer nachhaltigen Geldpolitik die Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Gefahren virtueller Währungen erläutert und zur Diskussion gestellt.
Zwei neue Publikationen zur Berechnung der Nettokosten von Universaldienstauflagen.
Zwei wissenschaftliche Aufsätze von Mitarbeitenden von Swiss Economics zur Berechnung von Nettokosten des Universaldienstes sind im Buch «The Role of the Postal and Delivery Sector in a Digital Age» publiziert worden.
Zum Buch
Zum Working Paper USO Burden»
Zum Working Paper USO Delivery»
Beitrag zum Webinar über Virtual Currencies: Exploring a Potential Role for Postal Operators.
Christian Jaag hat ein Webinar über Virtual Currencies: Exploring a Potential Role for Postal Operators' moderiert, welches vom Office of Inspector General of the United States Postal Service organisiert wurde. Er erklärte die wichtigsten Eigenschaften von Bitcoin und beleuchtete potenzielle Rollen von Postgesellschaften in der Welt virtueller Währungen.