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Wir heissen einen neuen Mitarbeiter bei Swiss Economics willkommen
Felix Wüthrich ist Analyst mit Schwerpunkt Datenanalyse und Verhaltensökonomik. Er hat an der Universität Zürich sowie an der Hong Kong University studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter Erfahrungen in der Datenanalyse und Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen gesammelt. Zudem war er als Werkstudent für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma tätig.
Er hat einen Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Zürich und schliesst bald seinen Master in Comparative and International Studies an der ETH Zürich ab.
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Christian Bach und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!
Christian Bach ist Projektleiter bei Swiss Economics und unterrichtet am EpiCenter der Universität Maastricht. Er ist Experte in Spieltheorie und sein Fokus liegt in den Bereichen Netzindustrien, Regulierung sowie virtuelle Währungen. Nach Studien der Volkswirtschaftslehre und der Philosophie erwarb Christian Bach einen Ph.D. an der HEC Lausanne und der Universität Maastricht. Er war Postdoc an der Universität Maastricht und Visiting Scholar an der NYU Stern School of Business.
Swiss Economics hat zusammen mit der Universität St.Gallen im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbands die Auswirkungen 1:12-Initiative analysiert.
Die Studie kommt zu Schluss, dass eine Umsetzung im Sinn der Initianten massive Auswirkungen auf die Steuereinnahmen und die AHV hat. Allerdings gibt es zahlreiche Umgehungsmöglichkeiten und die Auswirkungen hängen stark von der konkreten Umsetzung der Initiative ab.
Das Wachstum im e-commerce bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld.
E-commerce ist ein wichtiges Wachstumsfeld im Postsektor. Es zeichnet sich eine zunehmende Regulierung ab. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.
Drei neue Publikationen zu Konsumentenpräferenzen, Terminierungsgebühren und Regulierungskosten.
Wie können Konsumentenpräferenzen im Postmarkt besser gemessen werden?
Was ist bei der Festlegung von internationalen Paket-Terminierungsgebühren zu beachten?
Was sind die volkswirtschaftlichen Kosten von Regulierungen im Postsektor?
Ins neu erschienene Buch «Reforming the Postal Sector in the Face of Electronic Competition» von Prof. M. Crew und Prof. P. Kleindorfer sind drei wissenschaftliche Artikel von Swiss Economics aufgenommen, welche diesen Fragen nachgehen und Lösungen aufzeigen.
Zum Buch
Zum Working Paper «Consumer Preferences»
Zum Working Paper «Termination Charges»
Zum Working Paper «Social Cost of Regulation»
Vortrag am 2nd European Postal Regulation Forum über Regulierung und E-Commerce.
Christian Jaag hat am 2nd European Postal Regulation Forum einen Vortrag über Regulierung im Bereich des E-Commerce gehalten.
Vortrag und Paneldiskussion am 3rd IEEE Smart Grid World Forum.
Urs Trinkner hat am 3rd IEEE Smart Grid World Forum einen Vortrag und eine Paneldiskussion zum Thema Smart Grids bestritten.
Vortrag an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries in Brüssel über integrierte Taktfahrpläne im Schienenpersonenverkehr.
Sonia Strube Martins hat an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries eine neue Forschungsarbeit zum Thema integrierte Taktfahrpläne im Schienenpesonenverkehr vorgestellt.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der 3rd Annual Trends in Innovation in the Postal Market Conference eine neue Forschungsarbeit zum Zusammenspiel von Universaldienstverpflichtungen und Patenten in Netzindustrien vorgestellt.
Neue Forschungsarbeiten wurden vorgestellt.
Swiss Economics hat an der 20th Conference on Postal and Delivery Economics die folgenden neuen Forschungsarbeiten vorgestellt:
Defining and Financing an Intermodal USO
Competition and the Social Cost of Regulation in the Postal Sector
Termination Charges in the International Parcel Market
Measuring Consumer Preferences for Postal Services
Die Arbeiten sind unter Publikationen verfügbar.
Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Sonia Strube Martins und wünschen ihr einen guten Start bei Swiss Economics!.
Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftlehre an der Universität Münster promovierte Sonia Strube Martins im Bereich öffentliche Finanzen. Anschliessend war sie Senior Economist am WIK in Bad Honnef. Bei Swiss Economics ist sie Projektleiterin mit dem Schwerpunkt Regulierung und Wettbewerb in Netzindustrien und Wirtschaftspolitik.
Eine Analyse von Swiss Economics.
Die Konvergenz zwischen dem physischen Brief und elektronischer Kommunikation bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.
Geschrieben von Christian Jaag, Helmut Dietl, Urs Trinkner und Oliver Fürst.
Wie sollen bestehende Anbieter auf neue Markteintritte reagieren? Unsere aktuellste Publikation untersucht optimale Verteidigungsstrategien anhand einer spieltheoretischen Interpretation des Defender Modells im Postmarkt.
Christian Jaag, Dietl Helmut, Urs Trinkner, Oliver Fürst (2012). «Defending Mail Markets Against New Entrants: An Application of the Defender Model». In Multi-Modal Competition And The Future Of Mail. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 236-246.
Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen für die EU-Kommission.
Die EU-Kommission hat eine neue Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen bei Postdiensten veröffentlicht. Swiss Economics war daran massgeblich beteiligt.
Vorgetragen von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am 4th Forum on postal regulation des Weltpostvereins (UPU) einen Vortrag gehalten zum Thema «Current and Future USO in the Postal Sector».
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am World Postal Business Forum der Post-Expo 2011 einen Vortrag gehalten zum Thema «The role of the universal service obligation in postal competition».
In der Review of Network Economics ist eine neue Publikation zur Finanzierung von Universaldienstaufträgen erschienen.
Die neue Publikation «What is an Unfair Burden? Compensating the Net Cost of Universal Service Provision» von Christian Jaag untersucht wie beurteilt werden kann, ob ein Universaldienstauftrag eine unverhältnismässige Belastung darstellt.
Anhand eines quantitativen Modells wird gezeigt, wie sich die Anwendung verschiedener Kriterien auf das Marktgleichgewicht auswirkt.
Jobst Grotrian, Christian Jaag und Urs Trinkner sind die Autoren.
In welche Richtung soll der Regulierungsrahmen im Schweizer Schienengüterverkehr weiterentwickelt werden? Die nachfolgende Publikation entwickelt Handlungsempfehlungen.
Jobst Grotrian, Christian Jaag, Urs Trinkner. 2011. Ein kohärenter Regulierungsrahmen für den Schienengüterverkehr in der Schweiz. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verkehrswirtschaft. C. Lässer, T. Bieger and R. Maggi (Hrsg.), 2011, pp. 97-114.
Zwei neue Vorträge zur strategischen Marktpositionierung und zur zukunftsorientierten Ausgestaltung des Universaldienstes.
Swiss Economics hat an der 19. CPDE Konferenz in Jersey zwei neue Forschungsarbeiten zur strategischen Marktpositionierung und zur Zukunft des Universaldienstes präsentiert.
«Defending Mail Markets against New Entrants»
Zu den Präsentationsfolien
Zum Working Paper
«Future of USO -
Economic rationale for universal services and implications for a future-oriented definition of universal service obligations»
Zu den Präsentationsfolien
Zum Working Paper
Vortrag von Urs Trinkner.
Urs Trinkner wurde von der portugiesischen Telekommunikations- und Postregulierungsbehörde ANACOM eingeladen, deren 29th Seminar zu bestreiten.
Offene Stelle: Der ideale Berufseinstieg in Verbindung mit einem Doktorat für hervorragende, praxisortientierte Ökonominnen und Ökonomen.
Wir haben eine offene Stelle für hervorragende, leidenschaftliche Ökonominnen und Ökonomen zu besetzen, die stets die neuesten Ideen der Mikroökonomie anwenden, um robuste und zugleich pragmatische Antworten auf komplexe Fragestellungen zu finden. Sie streben eine Promotion an, um Ihr Wissen im Bereich Industrie- und Regulierungsökonomik weiter zu vertiefen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Weitere Kurzinformationen finden Sie in der Rubrik Karriere.
Verlangt die Digitalisierung neue Regeln für die internationale Besteuerung von Unternehmen? Die OECD und die EU möchten das internationale Steuerrecht zu Gunsten der Absatzstaaten anpassen.
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Europarecht hat Christian Jaag zusammen mit Luzius Cavelti einen Leitartikel zum Thema «Die Bedeutung der Digitalisierung für das internationale Unternehmenssteuerrecht» publiziert.
Christian Jaag ist von Who's Who Legal mit einem Award ausgezeichnet worden
At the inaugural Who's Who Legal Switzerland Awards ceremony on April 3, 2019, in Zurich, Christian Jaag received the Competition Economists Switzerland Expert of the Year 2019 Award. Each year Who's Who Legal presents awards to individuals that have performed exceptionally well in each of the featured practice areas according to Who's Who Legal's research.
To the article
Präsentation von Michael Funk an der MaCCI Konferenz in Mannheim.
At the Annual Conference of Mannheim Centre for Competition and Innovation, Michael Funk has presented a Swiss Economics research paper on competition economics. He argues that a notional as-efficient competitor, often used in the economic assessment of abuse of dominance cases, can be too efficient to be of relevance in practice. In particular, joint costs, which are required to comply with a Universal Service Obligation, should not be considered sunk when determining the cost structure for other services or else there is a risk of imposing unrealistic efficiency standards on competitors.
In einem Beitrag von Who's Who Legal wird Christian Jaag für seine herausragende Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie und Regulation gelobt.
"At Swiss Economics, Christian Jaag is “definitely a brilliant economist to work with”, according to sources. They note he is “the strongest competition economist in Switzerland” and enjoys “a very good reputation” for his work in the field." (Who's Who Legal)
To the article
Zum 10-jährigen Jubiläum von Swiss Economics präsentiert sich unser Webauftritt in neuem Kleid. Neu geregelt sind seit dem 1.1.2019 ebenfalls die Verantwortlichkeiten.
Mitbegründer Christian Jaag gibt die operative Verantwortung ab und fokussiert sich als Konsulent auf inhaltliche Fragestellungen.
Urs Trinkner verantwortet weiterhin die Geschäftsführung. Samuel Rutz übernimmt den Bereich Wettbewerbsökonomik, Michael Funk den Bereich Post, Telekommunikation und Medien, Tobias Binz den Bereich Bewertung und Schadensbemessung und Matthias Hafner den Bereich Blockketten und Kryptowährungen.
Die Bundesnetzagentur hat den neuesten Benchmarking-Bericht von Swiss Economics im Rahmen der Anhörung veröffentlicht. Im Bericht werden die methodischen Details ausgeführt und die Resultate dokumentiert.
Swiss Economics hat zusammen mit SUMICSID und dem IAEW den Effizienzvergleich der Verteilernetzbetreiber Strom der dritten Regulierungsperiode durchgeführt. Eingehend wurde u.a. die Abbildung dezentraler Erzeugung analysiert. Der von der Bundesnetzagentur veröffentlichte Entwurf umfasst alle wesentlichen methodischen Aspekte und dokumentiert die Resultate. Beim Effizienzvergleich werden rund 200 Netzbetreiber hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz verglichen. Die finale Berichtsversion folgt nach Eingang der Rückmeldungen der Netzbetreiber.
Die Jahrestagung der Association of Competition Economists (ACE) ist das wichtigste Treffen der europäischen Wettbewerbsökonomen. Swiss Economics und die WEKO präsentieren erstmals gemeinsam einen Schweizer Fall.
Swiss Economics und WEKO präsentieren gemeinsam einen Fall an der Jahrestagung der Association Screening-Tools ermöglichen es Wettbewerbsbehörden, proaktiv gegen Wettbewerbsabsprachen bei Ausschreibungen vorzugehen. Das Verfahren "See Gaster" wurde durch ein von der Schweizerischen Wettbewerbskommission (WEKO) entwickeltes Ex-ante-Screening-Verfahren ausgelöst. In dem Konferenzbeitrag diskutieren Yavuz Karagök (WEKO), Frode Steen (Norwegian School of Economics) und Michael Funk (Swiss Economics) anhand des konkreten Falles über Stärken und Schwächen von Screening-Verfahren.
Swiss Economics hat die verkehrlichen Wirkungen von neuen Sharing-Angeboten im Verkehr zusammen mit der Hochschule Luzern untersucht.
Unter anderem haben wir hierzu Discrete Choice Experimente durchgeführt und ausgewertet. Es zeigt sich, dass es von den regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt, ob durch neue Sharing-Angebote der motorisierte Individualverkehr (und damit die CO2-Emissionen der Mobilität) reduziert wird oder aber Umsteigeeffekte vom öffentlichen Verkehr auf das Auto und Mehrverkehr durch sinkende Preise resultieren.
Christian Jaag ist als «leading expert» in den Kategorien Legal Competition and Consulting Experts aufgelistet. Samuel Rutz ist als "future leader" in den Kategorien Competition and Consulting Experts ausgezeichnet.
Christian Jaag ist im Who's Who Legal: Competition als «leading economist» ausgewählt worden. WWL schreibt:
"Christian Jaag is a superb competition economist who is regularly called on to advise both public and private-sector clients on strategy, regulation and policy."
Zusätzlich ist er im Who's Who Legal: Switzerland aufgelistet.
WWL schreibt: "Christian Jaag is widely recognised as «a leading competition economist» and impresses peers with his «highly creative, precise and hands-on approach», as well as his «impressive theoretical and practical skills»."
Schliesslich ist er auch unter Who's Who: Consulting Experts gelistet.
Zur Biographie von Christian Jaag auf WWL
Samuel ist als «future leader» in Who's Who Legal: Competition and Who's Who Legal: Consulting Experts ausgezeichnet.
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Matteo Mattmann, Experte in Discrete Choice Modellierung und Energiemarktfragen.
Matteo Mattmann ist Senior Economist mit Schwerpunkt Energie- und Wettbewerbsökonomie. Er promovierte in Ressourcenökonomie an der Vrije Universiteit in Amsterdam und hat einen Master- und Bachelorabschluss in Volkswirtschaft und Politologie der Universität Zürich. Nach dem Masterabschluss arbeitete Matteo für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma.
Der Aufsatz «The more economic approach to predatory pricing» von Michael Funk und Christian Jaag wurde kürzlich im Journal of Competition Law & Economics publiziert.
Abstract: The «more economic approach» was introduced to antitrust to achieve a more effect-based and theoretically grounded enforcement. However, related to predatory pricing it resulted in systematic over- and under-enforcement: Economic theory does not require dominance for predation to be a rational (and harmful) strategy, although an ex ante dominant firm would often refrain from predation. Hence, within the current legal framework which requires dominance for antitrust to apply, a more effect-based and theoretically grounded antitrust enforcement cannot pursue harmful predation. Therefore, we suggest separating predatory pricing from exclusionary abuse of a dominant firm, both legally and analytically. Instead, predatory pricing should be analyzed along the same logic as a merger. In particular, we argue that three elements from merger control should be adopted: in the absence of dominance, market share and/or turnover thresholds may serve as a de minimis rule; recoupment should be analyzed similar to the competitive effect of a merger between the predator and its prey; and a stronger efficiency defense should be established.
In einem Artikel der Finanz und Wirtschaft legt Samuel Rutz dar, dass die 2015 beschlossene Revision des Konsumkreditgesetzes ihre Ziele nicht erreicht hat.
Der Artikel erschien in der Finanz und Wirtschaft vom 21. Juli 2018.
Die neue Partnerschaft mit der französischen Audit- und Beratungs- Gesellschaft OCA (Organisation Conseil Audit) stärkt Swiss Economics Kompetenzen im Bereich der Schadensbemessung. Insbesondere ermöglicht uns die Zusammenarbeit mit OCA, Kunden in multinationalen und multilingualen Streitfällen effektiver zu unterstützen.
OCA hat seine Kunden bereits erfolgreich in privaten Schadensersatzfällen in diversen Ländern vertreten. OCAs technisches Know-How in den Bereichen Corporate Finance und Valuation ergänzt die Kompetenzen von Swiss Economics in den Bereichen Wettbewerbsökonomie und Industrieökonomik ideal. In Zusammenarbeit mit OCA können wir unseren Kunden sowohl ökonometrische Top-Down- als auch auf Bewertungsansätze gestützte Bottom-Up Analysen anbieten. Unsere Kunden erhalten dadurch noch breiter abgestützte Beratungen und damit robustere Ergebnisse.
Ausserdem erlaubt uns die Partnerschaft, unseren Kunden innert kürzester Frist grosse multilinguale Projektteams bereitzustellen, welche unter hohem Zeitdruck robuste Datenanalysen durchführen können.
Für genauere Auskünfte stehen Ihnen Dr. Christian Jaag, Managing Partner Swiss Economics, und Mikaël Ouaniche, Chairman OCA, zur Verfügung.
Samuel Rutz und Christian Jaag legen in einem Gastkommentar der NZZ dar, dass die Fair-Preis-Initiative nicht zielführend ist.
Die Fair-Preis-Initiative wird als Heilmittel gegen die Hochpreisinsel Schweiz angepriesen. Das Konzept der relativen Marktmacht stellt einen massiven Eingriff in die Wirtschafts- und Entscheidungsfreiheit der Unternehmen dar. Samuel Rutz und Christian Jaag legen in einem Gastkommentar der NZZ dar, dass die Fair-Preis-Initiative nicht zielführend ist.
Swiss Economics hat die Bundesnetzagentur mit Sumicsid und 4Management unterstützt, die Effizienzwerte der Gasfernleitungsnetzbetreiber festzulegen.
Teil des Projekts war eine umfangreiche Kostentreiberanalyse mit quantitativer Referenznetzanalyse.
Christian Jaag und Samuel Rutz legen in der NZZ dar, wieso es keine spezifische Regulierung für digitale Märkte braucht.
Digitale Märkte erfordern keine neue Gesetzgebung. Vielmehr verlangt das Verhalten der Unternehmen im Einzelfall nach einer genauen Analyse, denn oft sind die wettbewerblichen Auswirkungen ambivalent.
Zum Artikel von Christian Jaag und Samuel Rutz in «Die Volkswirtschaft»
Swiss Economics begrüsst zwei neue Mitarbeiter.
Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Teams:
Tobias Binz ist Senior Berater mit Fokus auf wettbewerbsökonomischen Fragestellungen
Melanie Häner ist Beraterin in wettbewerbsökonomischen und wirtschaftspolitischen Projekten
Michael Funk und Samuel Rutz zum Thema Wettbewerbsrecht.
Ein Beitrag von Michael Funk und Samuel Rutz in der NZZ zeigt, dass die kartellrechtlichen Eingriffshürden bei Abreden und Fusionen im Schweizer Wettbewerbsrecht auseinander driften.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der PostExpo 2017 zum Thema «Postal regulation - Past & Future» referiert.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der PostExpo 2017 zum Thema «Postcoin - The future of postal payments?» referiert.
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am Sommerevent von Leaders Solutions über Blockchain und Kryptowährungen referiert.
Ein Referat von Christian Jaag.
An einem Seminar der Florence School of Regulation hat Christian Jaag zum Thema «Introducing Competition in the Passenger Railway Sector - Open Access and Competitive PSO Tendering» referiert