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Beitrag zur 1st Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries
An der 1st Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries haben Christian Jaag und Urs Trinkner einen Aufsatz zum Thema «Regulation in Network Industries: Theory and Practice» vorgestellt.
Ann-Kathrin Crede hat gemeinsam mit anderen Verhaltensexperten den Verein Behavioral Insights for Better Politics and Societies gegründet.
Der Verein BIPS bezweckt die Förderung verhaltenswissenschaftlicher Lösungsansätze für aktuelle und zukünftige politische und gesellschaftliche Herausforderungen. Dafür organisiert der Verein regelmässig Events, in denen Experten und Expertinnen aus der Praxis von Projekten und der erfolgreichen Anwendung von Behavioral Insights berichten. Der nächste Event findet am 4. Februar um 17:30 als Webinar statt. Zu Gast ist François J. Dessart, Policy Analyst und Researcher bei der Europäischen Kommission. Melden Sie sich jetzt an unter: behavioral-insights.ch
Droht in der Schweiz ein wettbewerbsverzerrendes Duopol zwischen den Acquiring-Firmen Worldline und Nets Group? Samuel Rutz hat der NZZ Auskunft zu diesem Thema gegeben.
Im Schweizer Acquiring-Geschäft hat in den letzten Jahren eine Konzentration stattgefunden. Nebst dem Marktführer Worldline, der über einen Marktanteil von rund 75% verfügt, ist heute nur noch die Nets Group im Acquiring-Geschäft tätig. Die Händler beobachten diese Konsolidierung mit einer gewissen Besorgnis. Samuel Rutz ordnet die Marktentwicklungen für die NZZ aus wettbewerbsökonomischer Sicht ein.
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat das Zusammenschlussvorhaben ohne vertiefte Prüfung genehmigt. Swiss Economics unterstütze Sunrise in diesem Verfahren von Beginn weg.
Swiss Economics unterstütze Sunrise in diesem Verfahren in enger Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei Lenz & Staehelin. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk, Matthias Hafner und Christian Jaag.
Swiss Economics hatte Sunrise bereits im letztjährigen Fusionskontrollverfahren bezüglich der umgekehrten Transaktion erfolgreich unterstützt. Schon damals hatte die WEKO den Zusammenschluss nach vertiefter Prüfung bedingungslos freigegeben. Anschliessend lehnte jedoch die Mehrheit der Aktionäre/innen die Übernahme ab. Nach erneuter Prüfung kam die WEKO zum Schluss, dass die Marktverhältnisse seither weitgehend unverändert blieben.
Das Who’s Who Legal 2020 hat Samuel Rutz, Michael Funk und Christian Jaag für ihre Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie ausgezeichnet.
Samuel Rutz wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
WWL sagt: Samuel Rutz is highlighted for his top-tier work in competition policy, bolstered by 15 years' experience in the field.
Zum Profil von Samuel Rutz auf WWL
Michael Funk wird in der folgenden Kategorie erwähnt:
- - Competition Future Leaders - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists - Future Leaders
WWL sagt: Michael Funk receives widespread commendations for his excellent practice, which sees him provide commercially astute analysis on competition policy issues.
Zum Profil von Michael Funk auf WWL
Christian Jaag wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
- - Switzerland - Competition Economists
WWL sagt: Christian Jaag is "highly recommended" as "one of the very best competition economists in Switzerland". Peers and clients say: "Christian is brilliant at connecting academic and abstract thinking to concrete business needs."
Zum Profil von Christian Jaag auf WWL
Samuel Rutz und Christian Jaag äussern sich zum Konzept der relativen Marktmacht und der Fair-Preis-Initiative, die dieses Konzept im Kartellgesetz verankern will.
Mit der Fair-Preis-Initiative will das Initiativkomitee gegen Preisdifferenzierung von ausländischen Firmen in der Schweiz vorgehen. Sie will im Schweizer Wettbewerbsrecht neu die «relative Marktmacht» von Unternehmen verankern. In der Öffentlichkeit wird die Initiative dann auch gerne als Instrument gegen die «Hochpreisinsel Schweiz» angepriesen. Auf technischer Ebene soll mittels der Initiative das Konzept der relativen Marktmacht im Kartellgesetz eingeführt werden. Dies würde jedoch zu einer unheilvollen Vermischung von Wettbewerbs- und Strukturpolitik führen. Klar ist zudem heute schon, dass die Initiative überhöhte Hoffnungen schürt, da deren Umsetzung in der Praxis mit fast unüberwindbaren Herausforderungen verbunden wäre. Auch würde die Schweiz mit der Annahme der Initiative international einen unerprobten Sonderweg einschlagen. Das Konzept ist aus ökonomischer Sicht ungeeignet, um die hohen Preise in der Schweiz zu bekämpfen. Der Nationalrat hat sich für einen Gegenvorschlag ausgesprochen, der sich sehr nahe an der ursprünglichen Initiative orientiert. Noch hat der Ständerat aber die Möglichkeit ein klares Zeichen gegen die Fair-Preis-Initiative zu setzen.
Swiss Economics hat eine Meta-Analyse zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erstellt.
Nachdem während rund zwei Monaten Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft waren, erfolgten ab dem 27. April erste Lockerungsschritte. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass es in Folge dieser Lockerungsschritte zu einem Wiederanstieg der Infektionsrate oder gar einer «Zweiten Welle» von Ansteckungen kommt. Swiss Economics wurde vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beauftragt, auf Basis einer Meta-Analyse evidenzbasierte Aussagen zur Wirksamkeit verschiedener Corona-Massnahmen zu treffen, resp. zu beurteilen, welche Massnahmen bei einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen am angebrachtesten wären.
Im Wirtschaftsmagazin ECO des Schweizer Fernsehens gab Michael Funk Auskunft zu den Risiken und Chancen von Airbnb in der Corona-Krise.
Airbnb wurde von der Corona-Krise hart getroffen. In einem Beitrag des Wirtschaftsmagazins ECO sieht Michael Funk im Verhalten von Airbnb ein Musterbeispiel für mehrseitige Internetplattformen: Airbnb schützt zuerst sein wichtigstes Kapital, das Vertrauen der Kunden in die Plattform. Die Kosten der Stornierungen werden von den Vermietern getragen. Erst in einem zweiten Schritt werden einzelne Vermieter gezielt unterstützt. Damit kann Airbnb voraussichtlich verhindern, in eine Abwärtsspirale mit abnehmenden Kundenzahlen auf beiden Marktseiten zu geraten. Ob Airbnb überleben kann, hängt allerdings davon ab, wie die Corona-Krise das Reiseverhalte der Menschen langfristig beeinflusst.
Zum Beitrag von ECO im Schweizer Fernsehen: https://www.srf.ch/play/tv/sendung/eco?id=7dd60977-fc2e-4b40-a533-eb9536cea736
Swiss Economics hat die irische Kommission für Flugregulierung bei der Festlegung zum regulatorischen Finanzierungskostensatz des Flughafens Dublin für die Periode 2020-24 unterstützt. Beschwerden, unter anderem zu diesem Finanzierungssatz, wurden nun zurückgewiesen.
Swiss Economics hat den irischen Flughafenregulator (CAR) bei der Bestimmung der Kapitalkosten (WACC) für 2020-24 unterstützt. Nachdem CAR im Oktober vergangenen Jahres die gemeinsam erarbeiteten Werte publiziert hat, sind Beschwerden vom Flughafen Dublin und Ryanair eingegangen, die unter anderem den Kapitalkostensatz anfechten. Die Beschwerden wurden von einem Berufungsgremium in den meisten Punkten, wie auch dem Kapitalkostensatz, zurückgewiesen. CAR begrüsst den Entscheid und die Erklärung des Berufungsgremiums. Die angefechteten Werte seien durch gründliche Evaluation der wirtschaftlichen Lage gestützt und den gesetzlichen Grundlagen angemessen.
Pressemitteilung des irischen Flughafenregulators (2. Juni 2020)
Tobias Binz, Christian Jaag und Samuel Rutz untersuchen in einem Artikel in der Ökonomenstimme die unterschiedlichen Reaktionen von Wettbewerbsbehörden auf die Corona-Krise.
Verschiedene Wettbewerbsbehörden haben bereits angekündigt, angesichts der Corona-Krise spezifische Schwerpunkte in ihrer Arbeit zu setzen. Auffallend ist, dass diese sich zwischen den Behörden stark unterscheiden. Die Ursachen hierfür dürften primär in den unterschiedlichen verfolgten Wohlfahrtszielen liegen.
Sunrise verklagt Swisscom auf Schadenersatz in der Höhe von CHF 350 Mio. Sunrise hat Swiss Economics mit der Berechnung des erlittenen Schadens beauftragt.
Auszug aus der Medienmitteilung von Sunrise:
Swisscom hat von 2001 bis 2007 ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht und durch ihre Preispolitik bei ADSL-Diensten den Wettbewerb rechtswidrig behindert. Der Ex-Monopolist praktizierte eine Kosten-Preis-Schere, die es Sunrise als Vorleistungsbezügerin verunmöglichte, das ADSL-Geschäft profitabel zu betreiben.
Dies wurde nach einem zehnjährigen Instanzenzug am 9. Dezember 2019 vom Bundesgericht bestätigt. Swisscom wurde zu einer Busse von CHF 186 Mio. verurteilt.
Gestützt auf dieses Urteil fordert Sunrise den erlittenen Schaden in der Höhe von CHF 350 Mio. zuzüglich Zins von Swisscom ein.
Sunrise hat das renommierte Beratungsunternehmen Swiss Economics mit der Berechnung des von Sunrise erlittenen Schadens beauftragt. Der Schaden resultiert aus einem Marktanteilsverlust und verhindertem Zugewinn im Breitbandinternetmarkt sowie in den angrenzenden Märkten (Festnetztelefonie- und Mobilfunkmarkt). Der Schaden beträgt insgesamt CHF 457 Mio. und ist damit grösser als ursprünglich angenommen. Sunrise hatte vorsorglich die Verjährung für eine Forderung in der Höhe von CHF 350 Mio. unterbrochen und reicht heute eine Schadensersatzforderung von CHF 350 Mio. zuzüglich Zins beim Handelsgericht in Bern ein.
Zur gesamten Medienmitteilung von Sunrise
Das Team von Swiss Economics umfasst Christian Jaag, Michael Funk und Matthias Hafner.
Matteo Mattmann und Samuel Rutz legen in einem Gastbeitrag für die Finanz und Wirtschaft dar, weshalb sich kantonale Unterstützungspakete an klar definierten Zielen orientieren sollen.
Neben dem Bund haben auch die meisten Kantone Unterstützungspakete für leidtragende Unternehmen aufgegleist. Matteo Mattmann und Samuel Rutz zeigen in ihrem Beitrag, weshalb die Kantone strengere Vergabekriterien als der Bund anwenden sollen, um zukunftsfähige von strukturell insolventen Betrieben zu unterscheiden.
Am 2. April 2020 hat die Wettbewerbskommission (WEKO) die Beteiligung an SBB Cargo ohne Auflagen und Bedingungen genehmigt. Swiss Economics hat die SBB mit einem ausführlichen ökonomischen Gutachten unterstützt.
Die Beteiligung an SBB Cargo erfolgt über die gemeinsame Tochtergesellschaft Swiss Combi, an der neben Planzer und Camion-Transport auch Galliker und Bertschi beteiligt sind. Die WEKO hatte den Zusammenschluss vertieft geprüft. Gemäss WEKO führt der Zusammenschluss nicht zu einer Beseitigung des wirksamen Wettbewerbs. Deshalb lässt die WEKO den Zusammenschluss ohne Bedingungen oder Auflagen zu. Dieser Entscheid wird es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit und die Wettbewerbsfähigkeit von SBB Cargo zu verbessern und neue Dienstleistungen anzubieten. Weitere Details finden sich in der Pressemitteilung der WEKO.
Swiss Economics hat im Rahmen der vertieften Prüfung des Zusammenschlussvorhabens eng mit Walder Wyss zusammengearbeitet und ein ausführliches ökonomisches Gutachten zuhanden der WEKO verfasst. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk und Tobias Binz.
Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Dr. Ann-Kathrin Crede. Sie ist Expertin für Verhaltensökonomik und unterstützt Swiss Economics als Senior Economist.
Ann-Kathrin Crede ist Senior Economist mit Schwerpunkt Verhaltensökonomik. Sie promovierte in Verhaltens- und Experimentalökonomik an der Universität Bern und sammelte als wissenschaftliche Mitarbeiterin Expertise in der Durchführung von Labor- und Feldexperimenten und in der Anwendung verhaltensökonomischer Kenntnisse im Unternehmenskontext.
Sie hat einen Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Passau und einen Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften und Französisch von der Universität Kassel.
Die französische Autorité de régulation des transports (ART) hat ihre Einschätzung zur Höhe der gewichteten Kapitalkosten (WACC) der Pariser Flughäfen Charles de Gaulle, Orly und Le Bourget veröffentlicht.
Die Einschätzung wird in den Verhandlungen zwischen der Aéroports de Paris Group und der französischen Regierung betreffend die Ausgestaltung der ökonomischen Regulierung von 2021 bis 2025 eine zentrale Rolle spielen.
Für die Bestimmung des Beta Risikos stützte sich die Behörde auf Analysen von Swiss Economics ab. Wir unterstützten ART in zweierlei Hinsicht. Zum einen untersuchten wir, was die Treiber von Beta Risiko im Bereich regulierter Flughäfen sind und teilten die französischen Flughäfen in einheitliche Risikokategorien ein. Zum zweiten identifizierten wir europäische Flughäfen mit vergleichbarem Beta Risiko und quantifizierten dieses anhand einer Regressionsanalyse von Aktienrenditen. Die Berichte über die Treiber von Beta Risiko und vergleichbare Betas können über die Webseite von ART heruntergeladen werden:
Das Gutachten von Swiss Economics fand Einfluss in den aktuellen Strategiebericht des Berner Regierungsrats zum staatseigenen IT-Dienstleistungsunternehmen.
Im Rahmen einer Regulierungsfolgenabschätzung untersuchten wir die volkswirtschaftlichen Auswirkungen möglicher Strategievarianten wie beispielsweise die Reintegration der Bedag in die Kantonsverwaltung oder die Bildung einer Holding-Struktur. Dabei analysierten wir insbesondere die Auswirkungen auf die einzelnen Stakeholder, auf die Gesamtwirtschaft sowie auf den Vollzugsaufwand.
Christian Jaag und Samuel Rutz sind in der Marktanalyse von "Who is Who Legal" Schweiz für das Jahr 2020 ausgezeichnet worden.
Christian Jaag und Samuel Rutz werden für ihre hervorragende Arbeit als Wettbewerbsökonomen hervorgehoben:
“At Swiss Economics, Christian Jaag has an exemplary ability ‘to convey and explain highly complex matters’ to peers and clients alike. His knowledge and skillset make him a ‘brilliant economist to work with’ and one of the leading names in Switzerland.”
“Samuel Rutz of Swiss Economics has wide-ranging knowledge and extensive experience of competition regulation and policy matters in Switzerland.”
#whoswholegal #wwl #competition
Who's Who Legal and Client Choice ehrte Christian Jaag als besten Wettbewerbsökonomen der Schweiz 2020.
An der Eröffnungszeremonie der Who's Who Legal Switzerland Awards am 12. Februar 2020 in Zürich erhielt Christian Jaag die Auszeichnung "Competition Economist of the Year 2020". Jedes Jahr vergibt Who's Who Legal Auszeichnungen an Personen, die gemäss WWL's Recherchen ausserordentlich gute Leistungen ihren Bereichen erbracht haben.
Zu den Gewinnern der WWL Switzerland Awards
Darüber hinaus wurde Christian Jaag auch mit dem Lexology Client Choice Award "Competition Economist" ausgezeichnet.
Client Choice wurde 2005 gegründet und würdigt weltweit Personen, die sich durch hervorragende Kundenbetreuung und Qualität ihrer Dienstleistung auszeichnen. Die Kriterien für diese Anerkennung konzentrieren sich auf die Fähigkeit, dem Geschäft der Kunden einen echten Mehrwert über die anderen Marktteilnehmer hinaus zu bieten.
CV Labs, der Inkubator des grössten Blockchain Risikokapitalgebers der Schweiz (CV VC), organisierte während dem Weltwirtschaftsforum (WEF) verschiedene Events in Davos, um über aktuelle Blockchain-Themen zu diskutieren. Christian Jaag, Matthias Hafner und Christoph Schlegel haben die Start-ups über die letzten Wochen begleitet. Entsprechend erfreuten wir uns über deren Präsentationen. An verschiedenen Events kamen spannende Diskussionen über die dezentralisierte Zukunft zustande und es wurde über erfolgreiche Projekte von uns berichtet. Am Abschlussevent verkündete CV VC zudem, dass die Blockchain Community in der Schweiz gewachsen ist: Per Ende 2019 haben sich bereits über 800 Blockchain-Unternehmen in der Schweiz und Lichtenstein angesiedelt. Wir freuen uns deshalb auf weitere spannende Blockchain-Projekte.
Präsentation von Michael Funk am ersten Workshop des «Swiss Network on Public Economics» an der ETH Zürich.
Michael Funk präsentierte am ersten Workshop des «Swiss Network on Public Economics» einen Beitrag über die Bedeutung von ökonomischen Analysen in Kartellrechtsverfahren. Im Zentrum stand die jüngste Entwicklung in der Schweiz, die auf eine Marginalisierung der Ökonomie hinausläuft. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zur Entwicklung in der Europäischen Union, wo die negativen Auswirkungen eines Kartellrechtsverstossens in der Regel im Mittelpunkt der Verfahren steht.
Ziel des neugegründeten Netzwerks ist es, die Beziehungen zwischen Wissenschaftlern und Praktikern an Universitäten, in der öffentlichen Verwaltungen, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen zu stärken.
Herzlichen Glückwunsch an Christian Jaag, der von Who's Who Legal als "Thought Leader in Competition" ausgezeichnet wurde.
Eine Analyse der Wertschöpfung, der Aussenwahrnehmung und der Lebenszufriedenheit zeigt, dass der EVZ ein relevanter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Faktor in der Region Zug ist.
Swiss Economics hat die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des EVZ in einem Bericht aufgezeigt.
Die vom EVZ beauftragte Studie untersucht neben dem volkswirtschaftlichen Effekt insbesondere auch die Bedeutung des EVZ für das Image des Kantons Zug und die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung. Mit einer Input-Output-Analyse kann gezeigt werden, dass der EVZ im Kanton eine Wertschöpfung von CHF 42 Mio. und 237 Vollzeitstellen initiiert.
Der Einfluss des EVZ auf die Region Zug beschränkt sich allerdings nicht nur auf die volkswirtschaftlichen Aspekte. Es lassen sich auch nicht-monetäre Effekte identifizieren, welche jedoch schwierig zu quantifizieren sind. Stakeholdern-Interviews ergaben (beispielsweise), dass der EVZ zum einen identifikationsstiftend und als «gesellschaftlicher Kitt» wirkt. Zum anderen trägt der EVZ auch zu einem positiven Image des Kantons Zug in der übrigen Schweiz bei.
Schliesslich untersucht die Studie noch den Effekt des EVZ und des neuen Stadionprojektes auf die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung im Kanton. Zuerst wird gezeigt, dass die Renovation oder der Neubau eines Stadions geeignet sind, den langfristigen Erfolg eines Eishockeyvereins zu sichern. Anschliessend wird anhand von Daten des schweizerischen Haushaltspanels untersucht, ob der Erfolg des Eishockeyvereins regional die Lebenszufriedenheit erhöht. Wir finden, dass die Bevölkerung bei Erfolg des lokalen Eishockeyklubs im Durchschnitt zufriedener ist als bei Misserfolg. Der Erfolg des regionalen Eishockey-Teams hat daher einen messbaren Effekt auf das Wohlbefinden der Menschen im Kanton Zug.
Hier geht es zum Bericht.
In weniger als einer Woche wird das Shanghai-Update auf dem Ethereum Beacon Chain umgesetzt. Dieses in der Blockchain-Community lange erwartete Ereignis hat uns dazu veranlasst, in einer Reihe von Blogposts die Staking-Designs verschiedener Blockchains zu diskutieren und zu vergleichen.
In unserem zweiten Blog-Beitrag dieser Serie analysieren und vergleichen wir die Staking-Designs verschiedener Blockchains aus einer ökonomischen Perspektive. Um die Informationen zugänglicher und kompakter zu machen, haben wir die die wichtigsten Erkenntnisse in einer Tabelle zusammenfasst.
Sie finden die gesamte Publikation und das neue Unternehmensprofil vom Center for Cryptoeconomics auf Medium.
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Matthias Hafner und Nicolas Greber wurden an der Konferenz der British Blockchain Association für ihre Forschungsvorträge ausgezeichnet.
Matthias Hafner erläuterte die kürzliche Abkopplung des zweitgrössten Stablecoins USDC von dessen Anbindung an den US-Dollar und diskutierte unter welchen Bedingungen Stablecoins an Wert verlieren können. Das Paper und die Präsentation wurden in Zusammenarbeit mit Marco Henriques Pereira, Dr. Juan Beccuti und Prof. Dr. Helmut Dietl erstellt.
Nicolas Greber diskutierte anhand der Kreditplattform Folks Finance Mechanismen zur Handhabung von Liquiditätsrisiken. Das Paper und die Präsentation sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit mit Matthias Hafner, Romain de Luze, Juan Becutti, Benedetto Biondi, Gidon Katten, Michelangelo Riccobene und Alberto Arrigoni.
Mehr über die British Blockchain Association.
Swiss Economics präsentierte die Studie "Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus"
Michael Funk präsentierte am 4. Workshop des Swiss Network on Public Economics (SNoPE) unsere Studie zur "Effectiveness of Corona Measures in Switzerland." Das SNoPE hat zum Ziel, die Verbindungen zwischen Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen wie Swiss Economics zu stärken. Genau diese Schnittstelle ist es, die unsere tägliche Arbeit prägt. In seinem Vortrag präsentierte Michael Funk zunächst wichtige Erkenntnisse über die Wirksamkeit von einzelnen Corona-Massnahmen in der Schweiz. Zudem gab er auch Einblicke in die Chancen und Herausforderungen von empirischen Evaluation für öffentliche Auftraggeber. In der folgenden Diskussion ging es vor allem darum, wie der Spagat zwischen Erfüllung von akademischer Standards bei der Lösung von Identifikationsproblemen und einem beschränkten (Zeit-) Budget gelingen kann.
Angesichts des Shanghai-Updates der Ethereum-Blockchain, das es Stakern erlaubt, ihre ETH abzuziehen (unstaking), planen wir, das Thema Krypto-Staking in einer Reihe von Blogbeiträgen zu untersuchen.
In unserem ersten Blog-Beitrag der Serie erläutern wir die grundlegenden Begriffe, wirtschaftlichen Aspekte und Mechanismen von Staking-Designs. Im zweiten Blog-Eintrag vergleichen wir die Staking-Designs von sieben verschiedenen Blockchains.
Sie finden die gesamte Publikation und das neue Unternehmensprofil vom Center for Cryptoeconomics auf Medium.
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Ramon Gmür neu im Team als Economist, Romain de Luze nun Senior Economist.
Ramon Gmür verstärkt unser Team als Economist. Seine Schwerpunkte liegen in wirtschaftspolitischen und umweltökonomischen Fragestellungen sowie in der Datenanalyse. Ramon absolvierte sein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre, Politik und Geschichte an der Universität Zürich. In seinem Master studierte er Volkswirtschaftslehre und Data Science mit Fokus auf Ökonometrie und Statistik an der Universität Zürich. Studienbegleitend war er über mehrere Jahre für zwei Lehrstühlen der Universität tätig. Vor seinem Studium arbeitete er bei einer Schweizer Grossbank und liess sich zum Wirtschaftsfachmann KSZH ausbilden.
Romain de Luze ist neu Senior Economist mit Schwerpunkten Regulierung, Datenanalyse und Risk Management. Er ist unter anderem in den Bereichen Energie, Finanzdienstleistungen und Kryptoassets tätig. Darüber hinaus ist Romain an der Entwicklung von Swiss Economics in der Westschweiz und in Frankreich beteiligt. Er hat einen Master in Versicherungsmathematik von der Universität Lausanne und einen Master in Volkswirtschaftslehre von der Universität Bern. Vor Swiss Economics arbeitete er mehrere Jahre als quantitativer Analyst für eine Rückversicherung in Zürich.
Wir gratulieren beiden und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Christian Jaag und Samuel Rutz wurden von WWL in der Rubrik Wettbewerbsökonomik als «Leading Practitioners» ausgezeichnet.
Jährlich ermittelt Who’s Who Legal die weltweit führenden Wettbewerbsökonomen. Dieses Jahr ist Swiss Economics gleich doppelt – mit Christian Jaag und Samuel Rutz – im illustren Kreis der «Leading Practitioners» in Europa (EMEA) vertreten. Wir bedanken uns für das grosse Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegenbringen.
WWL über Christian Jaag und Samuel Rutz:
Christian Jaag with Swiss Economics receives extensive recognition for his economic expertise. And is described as an expert who ensures “razor-sharp analytics and can explain highly complex issues simply”.
Samuel Rutz is singled out by peers as a consummate competition economist in Switzerland, who brings experience as a former chief economist of the Swiss Competition Commission to his clients’ matters.

Elina, Florian, Philippa und Vinzent haben uns dieses Jahr bei Zukunftstag besucht.
Hier der Bericht von unseren jüngsten Gästen: "Den Zukunftstag verbrachten wir bei der Swiss Economics. Zuerst waren wir in Sitzungen und haben ein Experiment gemacht zum Gefangenendilemma. Wir lernten programmieren, Umfragen gestalten und Sachen zum Beruf. Es war spannend und hilfreich fürs Leben."
Wie können mit der Blockchain-Technologie IP-Prozesse sicherer, transparenter und effizienter gestaltet werden? Eine Studie für das IGE.
Geistiges Eigentum, beispielsweise in Form von Patent- oder Urheberrechten, schützt Erfinderinnen und Erfinder vor Trittbrettfahrern und schafft damit Anreize, verstärkt in Forschung und Entwicklung sowie in kreative Werke zu investieren. IP ist auch für den sich stark entwickelnden Bereich der Blockchain-Technologie und –Anwendungen relevant. Das IGE möchte den aktuellen und vor allem auch den künftigen Bedarf an IP-Dienstleistungen besser einschätzen.
Als Teil dieser Studie führen wir eine Umfrage durch, zu der wie Sie herzlich einladen möchten. Die Teilnahme an unserer Umfrage trägt massgeblich dazu bei, die Dienstleistungen des IGE in Bezug auf Blockchain und IP mitzugestalten. An der Umfrage kann bis zum 31. Oktober 2022 unter folgendem Link teilgenommen werden: www.swiss-economics.ch/ip-survey.html.
Wenn Sie im Bereich Blockchain und/oder IP tätig sind, würden es uns freuen, Ihre Meinungen, Erfahrung und Expertise in unsere Studie einfliessen lassen zu können.
Wir haben ein neues Logo!
Swiss Economics hat ein neues Logo. Es wurde von Diego Bally entwickelt und symbolisiert unsere Abkürzung "SE", deren Bestandteile mehrheitlich aufwärts zeigen. Das Logo steht für unsere bisherige Entwicklung und unsere Vision für die nächsten Jahre. Seit kurzem ziert es unsere Schaufenster.
Das neue Logo wird in den nächsten Wochen und Monaten graduell ausgerollt. Zunächst wird der Web-Auftritt angepasst, danach folgt die Umsetzung in unseren Dokumenten.
Wir hoffen, dass es Dir/Ihnen gefällt!
Beatrix Marosvölgyi unterstützt unser Team neu als Economist. Ihr Fokus liegt in umwelt- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen.
Die Expertise von Beatrix liegt in umweltökonomischen Fragestellungen, Regulierungsfolgenabschätzungen und digitalen Märkten. Beatrix absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität Luzern in Wirtschaftswissenschaften und ihr Masterstudium an der Universität Bern mit Fokus auf Umweltökonomik. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit der Schadstoffänderung in der Luft als Folge des Flugzeug-Startverbots im amerikanischen Luftraum nach den 9/11 Terrorattacken.
Studienbegleitend war Beatrix für die Post, die Universitäten Luzern und Bern sowie Ernst & Young tätig. Ihr Einstieg bei Swiss Economics erfolgte 2022 als Analystin.
Sie spricht Deutsch, Englisch und ihre Muttersprache ist Ungarisch.
Wir wünschen Beatrix alles Gute für ihre Zukunft bei Swiss Economics.
Swiss Economics Plattform für Kryptoökonomik geht eine Partnerschaft mit der Algorand Blockchain ein.

Mehr über Algorand.
Wir freuen uns, dass Nicolas Greber das Team neu als Economist unterstützt. Seine Schwerpunkte liegen in wettbewerbsökonomischen Fragestellungen und in der datengetriebenen Analyse inkl. künstlicher Intelligenz.
Nicolas Greber absolvierte ein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern mit Fokus Industrieökonomik. Zum Abschluss seines Masters in Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen schreibt er zurzeit eine Masterarbeit über Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf den Wettbewerb.
Wie kann ein Schweizer Innovationsfonds ausgestaltet werden?
Der Bundesrat will den Standort Schweiz für Start-ups stärken. Er hat daher am 22. Juni 2022 einen Richtungsentscheid zugunsten eines Schweizer Innovationsfonds getroffen. Dieser soll die Finanzierung von Start-ups während der Wachstumsphase verbessern (zur Medienmitteilung).
In diesem Kontext hat Swiss Economics zusammen mit dem Institut für Technologiemanagement der Universität St.Gallen im Auftrag des SECO eine Studie erstellt, die die Grundlagen eines Innovationsfonds erarbeitet. Im Vordergrund stand dabei die Identifikation internationaler Best-Practices und die Bewertung möglicher Governance-Optionen eines schweizerischen Innovationsfonds (zur Studie, zum Projekt).
