News

Erfolgreiche Forschungsarbeit

Vom Mai bis August 2009 war der Aufsatz «Education, Demographics, and the Economy» von Christian Jaag einer der 10 meistgelesenen Beiträge im Journal of Pension Economics and Finance.

Dos and Don'ts of Behavioural Antitrust

Vortrag von Michael Funk beim Verein für Wettbewerbsökonomik

Das Get-Together des Vereins für Wettbewerbsökonomik zum Thema «Stellenwert der Verhaltensökonomie in der wettbewerbsökonomischen Praxis» fand am 21. März 2024 in den ehrwürdigen Räumlichkeiten der Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey statt. Michael Funk widemete sich in seinem Impulsreferat den «Dos and Don'ts of Behavioural Antitrust».

Michael Funk betonte insbesondere, dass verhaltensökonomische Überlegungen den traditionellen Kanon der Wettbewerbsökonomik zwar ergänzen, aber nicht in Frage stellen. Soweit in einem kartellrechtlichen Verfahren verhaltensökonomische Aspekte eine Rolle spielen, sollten diese möglichst empirisch bestätigt oder zumindest im Rahmen einer umfassenden Schadenstheorie plausibilisiert werden. Verhaltensökonomische Argumente können daher nur im Rahmen einer Einzelfallprüfung berücksichtigt werden, sie sind aber nicht geeignet, per se Verbote zu begründen, wie dies das Bundesverwaltungsgericht im Entscheid «SIX/DCC» versucht hat.

Das zweite Inputreferat des Abends hielt Prof. Andreas Heinemann, ehemaliger Präsident der Wettbewerbskommission, über den «Stellenwert der Verhaltensökonomie in der wettbewerbsökonomischen Praxis».

Stärkung der Preissignale im Strommarkt

Nicolas Eschenbaum und Urs Trinkner diskutieren in der Volkswirtschaft die Wichtigkeit von neuen Tarifmodellen im Strommarkt, um Konsumenten Anreize für Flexibilität zu geben.

Die Strompreise verändern sich laufend über den Tag um die Schwankungen unterschiedlicher Einspeisung (z.B. von Photovoltaik-Anlagen am Mittag) und Verbrauch (beispielsweise privater Geräte am Abend) abzubilden. Das Problem: Die meisten Verbrauchenden erreichen diese Preissignale nicht. Dabei ist die Preiselastizität der Konsumenten durchaus substanziell wie unsere Analyse im Rahmen der Strukturberichterstattung für das SECO zeigt, selbst bei den heutigen Fixpreisen in der Grundversorgung - Potenzial für nachfrageseitige Flexibilität ist vorhanden. Angesichts des verstärkten Ausbaus erneuerbarer Energiequellen, die schlecht steuerbar sind, wird dies ein immer wichtigeres Element erfolgreicher Energiepolitik. Um dieses Potenzial zu heben, benötigt es jedoch neuer Tarifmodelle, die Konsumenten Sicherheit vor Preisanstiegen geben und trotzdem Anreize für Flexibilität bieten.

Winand Emons

Prof. em. Dr. Winand Emons unterstützt Swiss Economics als Konsulent

Wir freuen uns, Prof. em. Dr. Winand Emons in unserem Team begrüssen zu dürfen.

Prof. em. Dr. Winand Emons verstärkt Swiss Economics als Konsulent insbesondere im Bereich Wettbewerbsökonomik. Er hat sich nicht nur in Forschung und Lehre an der Universität Bern ausgezeichnet, sondern bekleidete auch wichtige Funktionen als Mitglied der Wettbewerbskommission, Dekan und Vizedekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie Mitglied der Forschungskommission des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Seine Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Law and Economics, Mikroökonomie und Wettbewerbsökonomie führten zu zahlreichen Publikationen in renommierten Journalen.

Wir heissen Winand Emons herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Freude in seiner neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.

Übersicht Fernsehkonzessionen

Erfolgreiche Unterstützung bei der Vergabe der Veranstalterkonzessionen

Swiss Economics hat die AZ Regionalfernsehen AG und CH Media bei ihren Gesuchen um die Veranstalterkonzessionen für die Jahre 2025 bis 2034 unterstützt.

Die AZ Regionalfernsehen AG bewarb sich mit Tele M1 und TeleBärn erfolgreich um die Veranstalterkonzessionen in den Regionen Aargau/Solothurn und Bern. Mit dem Gesuch wurde ein Gutachten von Swiss Economics eingereicht. Ein zweites Gutachten verfasste Swiss Economics für CH Media, die sich mit Radio Central ebenfalls erfolgreich um die Lokalradiokonzession in der Region Zentralschweiz bewarb.
 
Die Gutachten untersuchten insbesondere den Einfluss der Konzessionsvergabe auf die Angebots- und Meinungsvielfalt. Dabei stand der Zielkonflikt zwischen einer strikten, strukturellen Unabhängigkeit und der Möglichkeit, ein vielfältiges Programm anzubieten, im Vordergrund. So besteht die positive Externalität von Medieninhalten für die demokratische Entscheidungsfindung, die eine staatliche Unterstützung des Service public rechtfertigt, nur, wenn diese auch konsumiert werden. Sehr kleine, aber strukturell unabhängige Medienanbieter können nur selten die notwendige Reichweite aufbauen, z.B. wegen fehlender Skalenerträge bzw. ganz allgemein beschränkter finanzieller Möglichkeiten. Zudem bestehen gerade auf konzentrierten Medienmärkten starke Anreize, ein vielfältiges Angebot bereitzustellen.
 
Swiss Economics kommt in den Gutachten zum Schluss, dass die Synergievorteile und die Stärkung von regionalen Medien im publizistischen Wettbewerb allfällige Bedenken bezüglich der strukturellen Unabhängigkeit aufwiegen.
Hier geht's zum Projekteintrag.

Neue Teammitglieder und Beförderungen

Wir heissen Maida Sabotic und Elena Zarkovic in unserem Team willkommen und gratulieren Seline Spillman und Leah Meyer de Stadelhofen zur Beförderung.

Seline Spillmann verstärkt unser Team als Economist. Ihre Schwerpunkte liegen in der Datenanalyse in verschiedenen Themenbereichen sowie in der Arbeitsmarktökonomik. Sie ist unter anderem in den Bereichen Wettbewerbsökonomik und Gesundheit tätig. In ihrem Master studierte sie Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich mit Fokus auf Ökonometrie. Während ihres Studiums war sie als Research Assistant im Bereich Globalisierung und Arbeitsmarkt an der Universität Zürich tätig.

Elena Zarković ist als Analystin bei uns eingestiegen. Sie studierte im Bachelor Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und erwarb dort auch ein Zusatzzertifikat in Data Science Fundamentals. Während ihres Studiums arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin beim Schweizerischen Institut für Aussenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität St. Gallen.

Maida Sabotic verstärkt das Swiss Economics Team als Economist. Sie ist unter anderem in den Bereichen Wirtschaftspolitik und Datenanalyse tätig. Sie studierte an der Universität Zürich Volkswirtschaftslehre, Politik und Geschichte im Bachelor und Volkswirtschaftslehre und Data Science im Master.  Während dieser Zeit arbeitete sie beim Institut für Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich. Nach ihrem Masterstudium absolvierte sie ein Praktikum in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft.

Leah Meyer de Stadelhofen tritt unser Team als Economist bei, mit Schwerpunkten Verhaltensökonomik, Industrieökonomik und Datenanalyse. Sie ist unter anderem in den Bereichen Regulierung, Umweltökonomik und Energie tätig. Darüber hinaus verstärkt Leah unsere Romandie-Abteilung und ist somit an der Entwicklung von Swiss Economics in der Westschweiz und in Frankreich beteiligt. Sie hat einen Master in Volkswirtschaftslehre von der Universität Lausanne mit einer Spezialisierung in Behavior, Economics, and Evolution. Während ihres Studiums arbeitete sie als Teaching Assistant im Bereich Mikroökonomie.

Wir gratulieren allen und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.

Nicolas Greber gewinnt ACCL Master Award

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter, Nicolas Greber, herzlich zum ACCL-Award für seine Masterarbeit! Die Auszeichnung wurde am 19. September im Atelier de la Concurrence in Bern verliehen.

In seiner Masterarbeit untersuchte Nicolas Greber das Verhalten selbstlernender Preisfindungsalgorithmen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass bestimmte KI-Preisalgorithmen in der Lage sind, eine Art stille Kollusion in Oligopolmodellen zu erlernen. Nicolas hat mit seiner Masterarbeit dort angesetzt und das Verhalten von zwei neueren KI-Preisalgorithmen analysiert. Der erste Algorithmus, bekannt als "deep deterministic policy gradient", konnte keine konstante Konvergenz erreichen. Im Gegensatz dazu erzielte der zweite Algorithmus, der "multi-agent deep deterministic policy gradient", zuverlässige Ergebnisse im Sinne des Nash-Gleichgewichts. Diese Ergebnisse wurden durch verschiedene Robustheitstests bestätigt, darunter solche, die alternative Marktbedingungen, die Einbeziehung von drei statt zwei Unternehmen und zusätzliche Suchstrategien der Algorithmen berücksichtigten.

Wir wünschen Nicolas weiterhin viel Erfolg und Freude bei seinem Doktorat an der Universität Zürich und bei seiner Arbeit für Swiss Economics.

Teamevent Jubiläumsfeier

15 Jahre Swiss Economics

Vergangenes Wochenende haben wir unser 15-jähriges Jubiläum mit Kraftwerkbesuch, Abendessen und eine Übernachtung im Grimsel Hospiz gefeiert!

Letztes Wochenende verbrachten wir eine unvergessliche Zeit zusammen im Grimsel Hospiz, umgeben von der atemberaubenden Kulisse des Grimselgebiets.

Höhepunkte waren spannende Ausflüge zum Wasserkraftwerk und zur beeindruckenden Aare-Schlucht, und ein köstliches 5-Gang-Menü. Diese Erlebnisse vertiefen unsere Wertschätzung für 15 Jahre erfolgreiche Projekte.

Als passionierte Ökonomen und Ökonominnen sind wir stolz auf unser kontinuierliches Wachstum. Diese Reise wäre ohne unser engagiertes Team und unsere inspirierenden Projekte nicht möglich gewesen.

Auf die nächsten aufregenden Kapitel voller Erfolg und spannender Projekte!

Swiss Economics auf der Blockchance Konferenz in Hamburg

Matthias Hafner hielt einen Vortrag über die Stabilität von Stablecoins und erörterte deren Verknüpfung mit den jüngsten Entwicklungen im Bereich der CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte.

Auf der Grundlage aktueller Literatur und seiner eigenen Forschung an der Universität Zürich betonte Matthias Hafner, dass der Aufbau und das Management der zugrunde liegenden Sicherheiten im Stablecoin-Ökosystem entscheidende Faktoren für die Stabilität von Stablecoins sind. Während ein extern abgeleiteter Sicherheitswert die Unabhängigkeit des Stablecoin-Ökosystems gefährden kann, birgt ein aus dem Ökosystem abgeleiteter Sicherheitswert das Risiko von "Death Spirals", wie sie bei TerraUSD beobachtet wurden. Darüber hinaus kann eine zentralisierte Verwaltung zwar kosteneffizient sein, setzt das Stablecoin-Ökosystem aber dem Risiko von "Bank-Runs" aus, wie die jüngste Entkoppelung des USDC vom USD Referenzwert zeigt.

Des Weiteren argumentierte Matthias Hafner, dass das Aufkommen von CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte die Nachfrage nach Stablecoins in Zukunft unter Druck setzen könnte. Dies könnte zum Beispiel dazu führen, dass Lösungen für Stablecoins eingeführt werden, die Zinszahlungen auf den zugrunde liegenden Sicherheiten anbieten.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Blockchance Präsentationsfolien
Matthias Hafners Forschung zu Stablecoins

Matthias Hafner neu Principal und Nicolas Oderbolz neu Economist

Wir gratulieren Matthias Hafner und Nicolas Oderbolz zur Beförderung.

Matthias Hafner ist bei Swiss Economics neu als Principal tätig. Seine Fachgebiete umfassen unter anderem Blockchain, Finanzen und Bewertung sowie Wettbewerbsökonomik.

Mit seinem Fachwissen und seiner langjährigen Erfahrung wird er weiterhin einen unerlässlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Bereiche leisten. Matthias berät regelmässig grosse Unternehmen und Behörden und unterstützt Start-ups bei der Umsetzung ihrer Projekte. Zusätzlich schreibt er seine Dissertation und unterrichtet an der Universität Zürich zu verschiedenen Kryptothemen. Vor seinem Wechsel zu Swiss Economics im Jahr 2016, war er bei der Wettbewerbskommission tätig.

Nicolas Oderbolz verstärkt das Team als Economist mit den Schwerpunkten Regulierung, Gesundheit und Blockchain. Er ist in verschiedenen Projekten in den Bereichen Energie, Datenanalyse und Kryptoassets involviert.

Nicolas absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich mit einem Fokus auf empirische Methoden und Datenanalyse. Während seines Studiums war er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Zürich im Bereich Arbeitsmarkt- und Entwicklungsökonomik tätig. Er ist seit Sommer 2022 ein wertvoller Teil des Swiss Economics Teams.

Wir gratulieren beiden und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.

Laptop

Neue Publikation in der Quartalsausgabe des Zentrums für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht

Der Beitrag "Blockchain und ihre Anwendungen" von Matthias Hafner und Dr. Christian Jaag wurde kürzlich in der Quartalsausgabe des zsis) Zentrums für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht publiziert.

In ihrem Beitrag erklären Sie die Funktionsweise von Blockchain durch anschauliche Beispiele und Anwendungsfälle. Zudem erläutern sie die rechtliche Einordnung von Krypto-Vermögenswerten und zeigen die Grenzen der Technologie auf.  

Die Publikation kann hier abgerufen werden.

Matthias Hafner presents research on stablecoin at Wolfram ChainScience

Swiss Economics an der Wolfram ChainScience Konferenz in Boston

Matthias Hafner präsentierte vergangene Woche seine Forschung über Stablecoins an der Wolfram ChainScience Konferenz in Boston, USA.

Der Artikel "The Four Types of Stablecoins: A Comparative Analysis" (gemeinsam mit Marco Henriques Pereira, Prof. Dr. Helmut Dietl und Juan Beccuti) diskutiert die Bedingungen, unter denen Stablecoins ihren Wert verlieren können. Unter anderem untersuchen sie den Absturz von Terra und das De- und Re-Pegging des Stablecoins USDC.

Zeitungen und eine Tasse

Rechtlicher Schutz für journalistische Inhalte im Internet

Der Bundesrat hat am 24. Mai die Vernehmlassung zur Revision des Urheberrechtsgesetzes eröffnet und in diesem Zusammenhang unsere Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) publiziert.

Im Rahmen der RFA hat Swiss Economics die Notwendigkeit und Möglichkeit staatlichen Handelns, die Auswirkungen auf einzelne gesellschaftliche Gruppen und die Gesamtwirtschaft, alternative Regelungen und die Zweckmässigkeit im Vollzug untersucht.

Link zur Studie

Lilia Ruslanova
Wir heissen unsere neue Mitarbeiterin Lilia Ruslanova willkommen

Wir freuen uns, Dr. Lilia Ruslanova als neue Mitarbeiterin begrüssen zu dürfen. Sie verfügt über ausgewiesene Kompetenzen in der Analyse von internationalem Handel sowie Finanz- und Immobilienmärkten. Sie stärkt das Team von Swiss Economics in der Paneldaten- und Zeitreihenanalyse.

Dr. Lilia Ruslanova ist Ökonomin mit Schwerpunkt empirische Methoden und Ökonometrie. Sie hat in Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich promoviert. Während ihrer Beschäftigung als Doktorandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Zürich hat sie jahrelange Erfahrungen in der Erhebung und Analyse von Daten mit verschiedenen quantitativen Methoden und statistischen Programmen gesammelt. Ausserdem hat sie ökonomische Modelle entwickelt, um die empirischen Zusammenhänge und Trends besser zu erklären. Die Hauptgebiete ihrer Forschung sind Internationale Makroökonomie, Internationaler Handel, Bankenregulierung, Finanzwesen, und Immobilienmärkte.

Lilia spricht Deutsch, Englisch und Russisch.

Juan Beccutti
Wir heissen unseren neuen Mitarbeiter Juan Beccuti willkommen

Wir freuen uns, Dr. Juan Ignacio Beccuti Vázquez als neuen Mitarbeiter von Swiss Economics begrüssen zu dürfen. Nach erfolgreicher Projektzusammenarbeit wird er unser Team als Senior Economist in den Bereichen Plattform- und Kryptoökonomie verstärken.

Juan Beccuti ist Mikroökonom und Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Plattformökonomie, Vertrags- und Auktionstheorie. Er hat an der Universidad Carlos III de Madrid im Themengebiet "Mechanism Design" promoviert. Bevor er zu Swiss Economics wechselte, hat Juan Beccuti als Postdoctoral Associate an der Universität Bern gearbeitet, wo er auch heute noch in der Lehre tätig ist.

Juan spricht Spanisch, Englisch und Deutsch.

Linien vor türkis Hintergrund
Wirksamkeit und Kosten von Corona-Massnahmen und optimale Interventionsebene

Wie wirksam sind nicht-pharmazeutische Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und wie hoch sind deren Kosten?

Swiss Economics hat die Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen («Non-Pharmaceutical Interventions» oder NPI) zur Eindämmung des Coronavirus untersucht (zur Studie von Swiss Economics). Dabei handelt es sich um ein Update der im Juni 2020 im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) erstellten Meta-Analyse zu diesem Thema. Zusätzlich zur Frage der Wirksamkeit von NPI wird in der Studie auch die Literatur zu den Kosten einzelner Massnahmen evaluiert und die Erkenntnisse zu Faktoren wie dem Wetter und der Akzeptanz von NPI in der Bevölkerung diskutiert. Im Zuge der Pandemiebekämpfung kam in der Schweiz zudem auch verstärkt die Frage nach der optimalen Interventionsebene auf. Dieser Frage ist ein weiterer Teil der Studie gewidmet.

Wir heissen unseren neuen Mitarbeiter Tom Marty willkommen

Wir freuen uns Tom Marty als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team in den Bereichen Umweltökonomie, Umwelt- und Klimapolitik und Mobilität.

Tom Marty ist Umweltökonom bei Swiss Economics. Er ist spezialisiert auf die Beantwortung ökonomischer Fragestellungen im Bereich Umwelt- und Ressourcenökonomie. Tom war während mehreren Jahren für den Schweizer Markt bei einem Zürcher Mobilitätsunternehmen verantwortlich. Zuvor gründete er das erste Schweizer Catering Unternehmen, welches sich vollständig auf Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette konzentriert. Tom hat einen Masterabschluss in Volkswirtschaft der Universität Zürich.

Menschen schleppen ein Tisch ins neue Büro
Umzug an die Ottikerstrasse 7

Wir sind umgezogen!

Direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse in Zürich haben wir frisch renovierte und helle Büroräumlichkeiten mit mehr Platz gefunden.

Die neue Adresse:
Swiss Economics
Ottikerstrasse 7
CH-8006 Zürich

Burg auf einem Berg
Service public und Staatsbetriebe in Liechtenstein

Swiss Economics erarbeitet Grundlagenstudie für den liechtensteinischen Think Tank "Zukunft.li"

"Service public: Weniger Staat - mehr privat" - so lautet der Titel der neusten Publikation des liechtensteinischen Think Tanks "Zukunft.li".

Swiss Economics hat die wissenschaftlichen Grundlagen für diese Publikation erarbeitet (zur Studie von Swiss Economics). Sie liefert in einem ersten Teil die theoretischen Grundlagen zu Service public, beschreibt Organisations- und Finanzierungsformen und geht auf die Besonderheiten eines Kleinstaates ein. Im zweiten Teil werden die Sektoren Post, Telekommunikation, Gas, Elektrizität und öffentlicher Verkehr einzeln beleuchtet. Zu jedem Sektor haben werden drei Entwicklungsszenarien entworfen, die Vor- und Nachteile abgewogen und ein entsprechendes Fazit gezogen.

Bühne
25 Jahre Kartellgesetz - Vortrag von Samuel Rutz

Gemeinsames Referat von Samuel Rutz und Monique Sturny (Walder Wyss) anlässlich des Anlasses "25 Jahre Kartellgesetz"

Das Schweizer Kartellgesetz feiert seinen 25. Geburtstag! Zu diesem Anlass organisierte die Wettbewerbskommission (WEKO) am 15. Juni 2021 eine Veranstaltung in Bern, an welcher auf die kartellrechtlichen und wettbewerbsökonomischen Entwicklungen der letzten 25 Jahre zurückgeblickt wurde. Samuel Rutz durfte - in einem gemeinsamen Referat mit Monique Sturny von Walder Wyss - die Entwicklung der Praxis der Wettbewerbsbehörden und übergeordneten Instanzen im Bereich Preisabreden und Marktabschottung seit Einführung des neuen Kartellgesetzes im Jahr 1995 nachzeichnen und würdigen.

Eva Zuberbühler
Wir heissen eine neue Mitarbeiterin bei Swiss Economics willkommen

Wir freuen uns, Dr. Eva Zuberbühler als neue Mitarbeiterin begrüssen zu dürfen. Sie verfügt über ausgewiesene Kompetenzen in Industrieökonomik und verstärkt unser Team in den Bereichen Regulierung und Wettbewerbsökonomik.

Eva Zuberbühler ist Economist bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Regulierung, Wettbewerbsökonomik, Bewertung sowie Strategie und Pricing. Bevor sie an der Universität Bern bei Prof. Dr. Emons im Themengebiet Industrieökonomik promovierte, arbeitete sie mehrere Jahre in der Firmenkundenberatung einer Grossbank.

Landschaft mit See, Berge und Weingut
Website auf Französisch

Unsere Website ist jetzt neben Deutsch und Englisch auch auf Französisch verfügbar.

Um unseren wachsenden Kundenstamm in der Romandie besser bedienen zu können und unsere Aktivitäten in französischsprachigen Gebieten auszubauen, haben wir eine französische Version unserer Website erstellt.

Vorerst weiterhin auf Deutsch bzw. Englisch erscheinen die News, Publikationen und Projekte.

Die französische Version der Website kann hier besucht werden.

Wir heissen einen neuen Mitarbeiter bei Swiss Economics willkommen

Wir freuen uns, Romain de Luze als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team u.a. im Umgang mit sehr grossen Datensätzen und als Ansprechperson für unsere französischsprachigen Kunden.

Romain de Luze ist Economist bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Datenanalyse, Finanzmarkt- und Energieökonomik. Er hat an der HEC Lausanne sowie an der Universität Bern studiert. Er arbeitete mehrere Jahre als quantitativer Risikoanalyst bei einer führenden Rückversicherungsgesellschaft in Zürich.

Er hat einen Bachelorabschluss in Management und einen Masterabschluss in Actuarial Sciences von der HEC Lausanne und schliesst bald einen Master in Economics an der Universität Bern ab.

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Christian Jaag erhält Who's Who Legal Auszeichnung

Who's Who Legal Switzerland hat Christian Jaag zum dritten Mal in Folge als Competition Economist of the Year ausgezeichnet.

Die Who’s Who Legal Awards werden jedes Jahr an führende Anwaltskanzleien, Spezialisten und Experten vergeben, um diese für ihre hervorragenden Leistungen und Beiträge zu ihren Fachgebieten auszuzeichnen.

Mehr Information finden Sie hier.

Max weber Preis emblem
Ann-Kathrin Crede wird mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet

Ann-Kathrin Crede wird für ihre Dissertation mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet.

Die Dissertation unserer Mitarbeiterin Ann-Kathrin Crede mit dem Titel "Experimental evidence on behavior in organizations and markets" wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet. Der Preis ehrt Nachwuchswissenschaftler für herausragende Beiträge zur Wirtschafts- und Unternehmensethik und wurde in diesem Jahr zum 14. Mal verliehen.

Die Festrede der Preisverleihung, die dieses Jahr online durchgeführt wurde, hielt Robert Habeck, der Bundesvorsitzende des Bündnis 90/Die Grünen.

Neben der Festrede wollen wir auch auf die Laudatio von Prof. Ingo Pies hinweisen, der die Auszeichnung von Ann-Kathrin Crede begründet und ihre Beiträge zur Verständigung zwischen Ökonomik und Ethik hervorhebt.

Herzliche Gratulation!

Wir heissen einen neuen Mitarbeiter bei Swiss Economics willkommen

Wir freuen uns, Felix Wüthrich als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Nach einem erfolgreichen Praktikum wird er Swiss Economics in verschiedenen Bereichen als Economist unterstützen.

Felix Wüthrich ist Analyst mit Schwerpunkt Datenanalyse und Verhaltensökonomik. Er hat an der Universität Zürich sowie an der Hong Kong University studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter Erfahrungen in der Datenanalyse und Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen gesammelt. Zudem war er als Werkstudent für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma tätig.

Er hat einen Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Zürich und schliesst bald seinen Master in Comparative and International Studies an der ETH Zürich ab.

Lukas Bruhin
Lukas Bruhin in den Verwaltungsrat von Swiss Economics gewählt

Lukas Bruhin ist von der Generalversammlung per 28.1.2021 in den Verwaltungsrat von Swiss Economics gewählt worden. Wir freuen uns auf die Verstärkung und die Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Experten in Regulierungs- und Governancefragen.

Lukas Bruhin ist Fürspecher und verfügt über langjährige Erfahrung in der Regulierung von Netzindustrien sowie in der Steuerung und Führung zentraler und dezentraler Einheiten des Bundes.

Er ist Präsident des Institutsrats von Swissmedic und war zuletzt acht Jahre Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI). Zuvor arbeitete er unter anderem im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) als stellvertretender Generalsekretär sowie bei der Schweizerischen Post als Leiter Internationales und Regulierungsfragen und als persönlicher Mitarbeiter des Konzernleiters.

Der Verwaltungsrat von Swiss Economics entscheidet über die strategische und organisatorische Ausrichtung von Swiss Economics.