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Integriertes Konzept zur Evaluation von E-Government Projekten

Swiss Economics hat ein integrales Konzept zur Beurteilung von E-Government-Vorhaben entwickelt. Es vereint auf ökonomisch konsistente Weise sowohl die relevanten betriebswirtschaftlichen wie auch volkswirtschaftlichen und politischen Aspekte.

Kern des Ansatzes ist eine klare Abgrenzung verschiedener Analyseebenen, auf denen jeweils unterschiedliche Fragestellungen beantwortet werden:

  • Ebene 1 hat die federführende Organisation im Fokus. Hier wird das E-Government-Projekt aus der Sicht dieser Organisation betrachtet, als ob diese ein privates Unternehmen wäre. Entsprechend kommen hier bewährte betriebswirtschaftliche Methoden zum Einsatz.
  • Ebene 2 hat die Auswirkungen des E-Government Vorhabens auf die betroffenen Anspruchsgruppen und die gesamte Volkswirtschaft im Auge. Damit beides möglich ist, präsentieren wir eine in ausgewählten Punkten angepasste volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Diese kann flexibel aber konsistent der vorhandenen Datengrundlage angepasst werden. Dank einer einfachen Handhabung kann sie auch von Nicht-Ökonomen problemlos durchgeführt werden und erlaubt den Vergleich verschiedener E-Government Projekte.
  • Ebene 3 berücksichtigt die übergeordneten Ziele. Hier finden wichtige Fragen des Datenschutzes und weitere (Staats)politische Anliegen Platz.

Von grosser Wichtigkeit ist, dass den politischen Entscheidungsträgern die Resultate aller Ebenen integral aufgezeigt werden. Beispielsweise würde die alleinige Berücksichtigung der privaten Optik in Ebene 1 gesamtwirtschaftlich schädliche Auswirkungen nicht transparent machen.

Mit dem Konzept von Swiss Economics können die Ansprüche, die an ein solches Konzept gestellt werden, weitestgehend erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Bedürfnisse aller relevanten Anspruchsgruppen ganzheitlich berücksichtigt, ohne dass dabei die praktische Umsetzbarkeit verloren geht.

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Neue Forschungsarbeiten von Swiss Economics

Neue Konferenzbeiträge als Working Paper verfügbar.

Swiss Economics hat an der 23rd Conference on Postal and Delivery Economics aktuelle Forschungsarbeiten vorgestellt:

  • Commercial and regulatory challenges for postal e-services in Switzerland;
  • Cryptocurrencies: New Opportunities for Postal Financial Services
  • Postal strategies in a digital age
Die Arbeiten sind in unserer Working Paper Series verfügbar.

Zukünftige Energiemärkte und die Rolle der Netzbetreiber

Studie im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE).

Das BFE hat den Schlussbericht «Zukünftige Energiemärkte und die Rolle der Netzbetreiber Strom» von ecofys und Swiss Economics veröffentlicht. In der Studie werden verschiedene Lösungen und Modelle des Zusammenwirkens der Märkte mit dem Netz unter Berücksichtigung künftiger Markt- und Netzanforderungen entwickelt.

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Studie zum Nutzen der Wirtschaftsprüfung

Eine Zusammenarbeit zwischen Swiss Economics und der Universität Zürich.

Swiss Economics hat in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich eine Studie zum Nutzen der Wirtschaftsprüfung verfasst. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Wirtschaftsprüfung Unternehmensinformation härtet und damit Informationsdefizite zahlreicher Anspruchsgruppen von Unternehmen reduzieren kann. Besonders bei Publikumsgesellschaften und Grossunternehmen mit vielen Anspruchsgruppen ist damit der Nutzen der Wirtschaftsprüfung durch Abbau der Informationsdefizite hoch.

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Publikation zur Strommarktöffnung

Artikel zu den Erfahrungen mit der Strommarktöffnung in der EU.

In einem Artikel in der Volkswirtschaft über die Erfahrungen mit der Strommarktöffnung in der EU kommen wir zum Schluss, dass sich in den Mitgliedstaaten bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen noch kein eigentlicher Königsweg herausgebildet hat.

Neue Publikationen

Zwei neue Publikationen zum Postmarkt in der Schweiz und in den USA.

Zwei wissenschaftliche Aufsätze von Mitarbeitenden von Swiss Economics zu den Auswirkungen einer Anpassung der Samstagszustellung in den USA und über die neue Postgesetzgebung in der Schweiz sind im Buch «Postal and Delivery Innovation in the Digital Economy» publiziert worden.

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Neuer Mitarbeiter bei Swiss Economics

Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Michael Funk und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!

Michael Funk ist Projektleiter bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Wettbewerbspolitik und Regulierungsökonomie. Nach dem Studium der Geschichte und Volkswirtschaftslehre promovierte er an der Universität Freiburg in den Gebieten Politische Ökonomie und Finanzwissenschaft. Anschliessend arbeitete er als Ökonom für die Wettbewerbskommission.

Nudging als neuer Policy-Ansatz

Einen Ansatz zur Verbesserung ökonomischer Entscheide.

Menschen unterlaufen bei Entscheidungsprozessen systematisch Denkfehler. Neuere Erkenntnisse aus dem Feld der Verhaltensökonomik zeigen, dass bereits sanftes Anstossen - aus dem Englischen abgeleitet von dem Begriff Nudging - ausreicht, so dass Menschen in der grundlegend gleichen Entscheidungssituation anders entscheiden, wenn der subjektive Kontext geringfügig geändert wird. Bereits mit geringen Mitteln kann Menschen so zu besseren Entscheidungen verholfen werden.

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Wirtschaftsnobelpreis für Regulierungsforschung

Der diesjährige Wirtschaftsnobelpreis geht an Jean Tirole, welcher die Grundlagen der modernen Regulierungs- und Wettbewerbsökonomik gelegt hat.

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wurde dieses Jahr an Professor Jean Tirole von der Universität Toulouse verliehen. Der Forscher wurde von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften für seine Analyse von Marktmacht und Regulierung geehrt. Sein Werk prägt auch die Arbeit von Swiss Economics in der Beratung von Unternehmen und Behörden.

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Rahmenbedingungen für den Schweizer Postsektor

Vortrag über die Rahmenbedingungen für den Schweizer Postsektor an der International Postal and e-Communications Conference.

Christian Jaag hat an der International Postal and e-Communications Conference die regulatorischen Rahmenbedingungen für den Schweizer Postsektor und deren Auswirkungen auf die Post vorgestellt.

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Neuer Geschäftsführer Berlin

Wir begrüssen Dr. Martin Lutzenberger als neuen Geschäftsführer Berlin von Swiss Economics und wünschen ihm einen guten Start!

Martin Lutzenberger ist Geschäftsführer Berlin bei Swiss Economics und Lehrbeauftragter an der Universität Zürich. Er wird mit den Schwerpunkten Regulierung und Wettbewerb in den Sektoren Verkehr, Energie und Telekommunikation unser Deutschlandgeschäft ausbauen.
Nach seinem Studium an der Universität Freiburg i.Br. promovierte Martin Lutzenberger an der Universität Zürich. Anschliessend war er Projektleiter und Dozent an der Hochschule Luzern - Wirtschaft.

Kostenallokation und Wohlfahrt

Neue Konferenzbeiträge als Working Paper verfügbar.

Swiss Economics hat an der 22th Conference on Postal and Delivery Economics aktuelle Forschungsarbeiten vorgestellt:

USO cost allocation rules and welfare;
Market Regulations and USO in the Revised Swiss Postal Act;
Estimating the Financial Impact of Discontinuing Saturday Delivery.

Die Arbeiten sind in unserer Working Paper Series verfügbar.

Swiss Economics akzeptiert Bitcoin

Wir akzeptieren Bitcoin und bieten den Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihren Lohn in dieser virtuellen Währung zu erhalten.

Zur Stärkung unserer führenden Rolle im Bereich virtueller Währungen akzeptieren wir ab sofort Bitcoin als Zahlungsmittel. Gleichzeitig bieten wir allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihren Lohn (oder einen Teil davon) in Bitcoin ausbezahlt zu erhalten.

Publikation über integrierte Taktfahrpläne

Publikation im Journal for Competition and Regulation in Network Industries.

Ein Aufsatz von Mitarbeitenden von Swiss Economics zu integrierten Taktfahrplänen ist im Journal for Competition and Regulation in Network Industries publiziert worden.

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Modellsimulation für die U.S. Postal Regulatory Commission

Im Auftrage der United States Postal Regulatory Commission.

Die U.S. Postal Regulatory Commission (PRC) hat heute den Bericht von Swiss Economics zu den möglichen Kosteneinsparungen der amerikanischen Post USPS durch eine Einstellung der Samstagszustellung von Briefen veröffentlicht.

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Virtuelle Währungen und E-Commerce

Präsentation des Forschungsaufsatzes "The Effect of Payment Reversibility on E-commerce and Postal Quality".

Christian Jaag hat an der 8th Bi-Annual Postal Economics Conference der Universität Toulouse den Forschungsaufsatz «The Effect of Payment Reversibility on E-commerce and Postal Quality» vorgestellt. Die Irreversibilität von Zahlungen mit virtuellen Währungen verschiebt das Risiko im Online-Handel vom Händler zum Kunden. Unter gewissen Bedingungen werden der Online-Handel gegenüber dem stationären Handel und die Anreize für Postunternehmen zu hoher Qualität gestärkt.

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Effizienzvergleich Verteilernetzbetreiber Strom

Publikation des Schlussberichts Effizienzvergleich Verteilernetzbetreiber Strom durch die BNetzA.

Swiss Economics hat die Bundesnetzagentur mit Sumicsid bei der Durchführung des Effizienzvergleichs Verteilernetzbetreiber Strom unterstützt. Der Schlussbericht wurde hier veröffentlicht.

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Virtuelle Währungen - Eine Alternative?

Ein Referat von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am Lilienberg Kolloquium zu einer nachhaltigen Geldpolitik die Anwendungsmöglichkeiten, Chancen und Gefahren virtueller Währungen erläutert und zur Diskussion gestellt.

Zur Zusammenfassung der Veranstaltung
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Neue Publikationen

Zwei neue Publikationen zur Berechnung der Nettokosten von Universaldienstauflagen.

Zwei wissenschaftliche Aufsätze von Mitarbeitenden von Swiss Economics zur Berechnung von Nettokosten des Universaldienstes sind im Buch «The Role of the Postal and Delivery Sector in a Digital Age» publiziert worden.

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Zum Working Paper USO Burden»
Zum Working Paper USO Delivery»

Postunternehmen und virtuelle Währungen

Beitrag zum Webinar über Virtual Currencies: Exploring a Potential Role for Postal Operators.

Christian Jaag hat ein Webinar über Virtual Currencies: Exploring a Potential Role for Postal Operators' moderiert, welches vom Office of Inspector General of the United States Postal Service organisiert wurde. Er erklärte die wichtigsten Eigenschaften von Bitcoin und beleuchtete potenzielle Rollen von Postgesellschaften in der Welt virtueller Währungen.

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Bedeutung der Digitalisierung für das internationale Unternehmenssteuerrecht

Verlangt die Digitalisierung neue Regeln für die internationale Besteuerung von Unternehmen? Die OECD und die EU möchten das internationale Steuerrecht zu Gunsten der Absatzstaaten anpassen.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Europarecht hat Christian Jaag zusammen mit Luzius Cavelti einen Leitartikel zum Thema «Die Bedeutung der Digitalisierung für das internationale Unternehmenssteuerrecht» publiziert.

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Award für Christian Jaag

Christian Jaag ist von Who's Who Legal mit einem Award ausgezeichnet worden

At the inaugural Who's Who Legal Switzerland Awards ceremony on April 3, 2019, in Zurich, Christian Jaag received the Competition Economists Switzerland Expert of the Year 2019 Award. Each year Who's Who Legal presents awards to individuals that have performed exceptionally well in each of the featured practice areas according to Who's Who Legal's research.

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Präsentation zum Post Denmark II Entscheid

Präsentation von Michael Funk an der MaCCI Konferenz in Mannheim.

At the Annual Conference of Mannheim Centre for Competition and Innovation, Michael Funk has presented a Swiss Economics research paper on competition economics. He argues that a notional as-efficient competitor, often used in the economic assessment of abuse of dominance cases, can be too efficient to be of relevance in practice. In particular, joint costs, which are required to comply with a Universal Service Obligation, should not be considered sunk when determining the cost structure for other services or else there is a risk of imposing unrealistic efficiency standards on competitors.

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«Stärkster Wettbewerbsökonom in der Schweiz»

In einem Beitrag von Who's Who Legal wird Christian Jaag für seine herausragende Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie und Regulation gelobt.

"At Swiss Economics, Christian Jaag is “definitely a brilliant economist to work with”, according to sources. They note he is “the strongest competition economist in Switzerland” and enjoys “a very good reputation” for his work in the field." (Who's Who Legal)

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Neue Zuständigkeiten und Internetseite

Zum 10-jährigen Jubiläum von Swiss Economics präsentiert sich unser Webauftritt in neuem Kleid. Neu geregelt sind seit dem 1.1.2019 ebenfalls die Verantwortlichkeiten.

Mitbegründer Christian Jaag gibt die operative Verantwortung ab und fokussiert sich als Konsulent auf inhaltliche Fragestellungen.

Urs Trinkner verantwortet weiterhin die Geschäftsführung. Samuel Rutz übernimmt den Bereich Wettbewerbsökonomik, Michael Funk den Bereich Post, Telekommunikation und Medien, Tobias Binz den Bereich Bewertung und Schadensbemessung und Matthias Hafner den Bereich Blockketten und Kryptowährungen.

Benchmarking Verteilnetzbetreiber Strom

Die Bundesnetzagentur hat den neuesten Benchmarking-Bericht von Swiss Economics im Rahmen der Anhörung veröffentlicht. Im Bericht werden die methodischen Details ausgeführt und die Resultate dokumentiert.

Swiss Economics hat zusammen mit SUMICSID und dem IAEW den Effizienzvergleich der Verteilernetzbetreiber Strom der dritten Regulierungsperiode durchgeführt. Eingehend wurde u.a. die Abbildung dezentraler Erzeugung analysiert. Der von der Bundesnetzagentur veröffentlichte Entwurf umfasst alle wesentlichen methodischen Aspekte und dokumentiert die Resultate. Beim Effizienzvergleich werden rund 200 Netzbetreiber hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz verglichen. Die finale Berichtsversion folgt nach Eingang der Rückmeldungen der Netzbetreiber.

Zur Studie

Fallpräsentation an der ACE in Bologna

Die Jahrestagung der Association of Competition Economists (ACE) ist das wichtigste Treffen der europäischen Wettbewerbsökonomen. Swiss Economics und die WEKO präsentieren erstmals gemeinsam einen Schweizer Fall.

Swiss Economics und WEKO präsentieren gemeinsam einen Fall an der Jahrestagung der Association Screening-Tools ermöglichen es Wettbewerbsbehörden, proaktiv gegen Wettbewerbsabsprachen bei Ausschreibungen vorzugehen. Das Verfahren "See Gaster" wurde durch ein von der Schweizerischen Wettbewerbskommission (WEKO) entwickeltes Ex-ante-Screening-Verfahren ausgelöst. In dem Konferenzbeitrag diskutieren Yavuz Karagök (WEKO), Frode Steen (Norwegian School of Economics) und Michael Funk (Swiss Economics) anhand des konkreten Falles über Stärken und Schwächen von Screening-Verfahren.

Zur Präsentation

Sharing Economy und der Verkehr in der Schweiz

Swiss Economics hat die verkehrlichen Wirkungen von neuen Sharing-Angeboten im Verkehr zusammen mit der Hochschule Luzern untersucht.

Unter anderem haben wir hierzu Discrete Choice Experimente durchgeführt und ausgewertet. Es zeigt sich, dass es von den regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt, ob durch neue Sharing-Angebote der motorisierte Individualverkehr (und damit die CO2-Emissionen der Mobilität) reduziert wird oder aber Umsteigeeffekte vom öffentlichen Verkehr auf das Auto und Mehrverkehr durch sinkende Preise resultieren.

Christian Jaag und Samuel Rutz sind im «Who's Who 2018» ausgezeichnet

Christian Jaag ist als «leading expert» in den Kategorien Legal Competition and Consulting Experts aufgelistet. Samuel Rutz ist als "future leader" in den Kategorien Competition and Consulting Experts ausgezeichnet.

Christian Jaag ist im Who's Who Legal: Competition als «leading economist» ausgewählt worden. WWL schreibt:
"Christian Jaag is a superb competition economist who is regularly called on to advise both public and private-sector clients on strategy, regulation and policy."
Zusätzlich ist er im Who's Who Legal: Switzerland aufgelistet.
WWL schreibt: "Christian Jaag is widely recognised as «a leading competition economist» and impresses peers with his «highly creative, precise and hands-on approach», as well as his «impressive theoretical and practical skills»."

Schliesslich ist er auch unter Who's Who: Consulting Experts gelistet.
Zur Biographie von Christian Jaag auf WWL

Samuel ist als «future leader» in Who's Who Legal: Competition and Who's Who Legal: Consulting Experts ausgezeichnet.

Wir heissen einen neuen Mitarbeiter bei Swiss Economics willkommen

Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Matteo Mattmann, Experte in Discrete Choice Modellierung und Energiemarktfragen.

Matteo Mattmann ist Senior Economist mit Schwerpunkt Energie- und Wettbewerbsökonomie. Er promovierte in Ressourcenökonomie an der Vrije Universiteit in Amsterdam und hat einen Master- und Bachelorabschluss in Volkswirtschaft und Politologie der Universität Zürich. Nach dem Masterabschluss arbeitete Matteo für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma.

Aufsatz über Predatory Pricing von Michael Funk und Christian Jaag

Der Aufsatz «The more economic approach to predatory pricing» von Michael Funk und Christian Jaag wurde kürzlich im Journal of Competition Law & Economics publiziert.

Abstract: The «more economic approach» was introduced to antitrust to achieve a more effect-based and theoretically grounded enforcement. However, related to predatory pricing it resulted in systematic over- and under-enforcement: Economic theory does not require dominance for predation to be a rational (and harmful) strategy, although an ex ante dominant firm would often refrain from predation. Hence, within the current legal framework which requires dominance for antitrust to apply, a more effect-based and theoretically grounded antitrust enforcement cannot pursue harmful predation. Therefore, we suggest separating predatory pricing from exclusionary abuse of a dominant firm, both legally and analytically. Instead, predatory pricing should be analyzed along the same logic as a merger. In particular, we argue that three elements from merger control should be adopted: in the absence of dominance, market share and/or turnover thresholds may serve as a de minimis rule; recoupment should be analyzed similar to the competitive effect of a merger between the predator and its prey; and a stronger efficiency defense should be established.

Zum publizierten Artikel
Zum Arbeitspapier

Swiss Economics geht Partnerschaft mit der französischen Audit- und Beratungs- Gesellschaft OCA ein

Die neue Partnerschaft mit der französischen Audit- und Beratungs- Gesellschaft OCA (Organisation Conseil Audit) stärkt Swiss Economics Kompetenzen im Bereich der Schadensbemessung. Insbesondere ermöglicht uns die Zusammenarbeit mit OCA, Kunden in multinationalen und multilingualen Streitfällen effektiver zu unterstützen.

OCA hat seine Kunden bereits erfolgreich in privaten Schadensersatzfällen in diversen Ländern vertreten. OCAs technisches Know-How in den Bereichen Corporate Finance und Valuation ergänzt die Kompetenzen von Swiss Economics in den Bereichen Wettbewerbsökonomie und Industrieökonomik ideal. In Zusammenarbeit mit OCA können wir unseren Kunden sowohl ökonometrische Top-Down- als auch auf Bewertungsansätze gestützte Bottom-Up Analysen anbieten. Unsere Kunden erhalten dadurch noch breiter abgestützte Beratungen und damit robustere Ergebnisse.

Ausserdem erlaubt uns die Partnerschaft, unseren Kunden innert kürzester Frist grosse multilinguale Projektteams bereitzustellen, welche unter hohem Zeitdruck robuste Datenanalysen durchführen können.

Für genauere Auskünfte stehen Ihnen Dr. Christian Jaag, Managing Partner Swiss Economics, und Mikaël Ouaniche, Chairman OCA, zur Verfügung.

«Fair-Preis-Initiative»: Wettbewerbspolitik auf Abwegen

Samuel Rutz und Christian Jaag legen in einem Gastkommentar der NZZ dar, dass die Fair-Preis-Initiative nicht zielführend ist.

Die Fair-Preis-Initiative wird als Heilmittel gegen die Hochpreisinsel Schweiz angepriesen. Das Konzept der relativen Marktmacht stellt einen massiven Eingriff in die Wirtschafts- und Entscheidungsfreiheit der Unternehmen dar. Samuel Rutz und Christian Jaag legen in einem Gastkommentar der NZZ dar, dass die Fair-Preis-Initiative nicht zielführend ist.

Ein digitales Wettbewerbsrecht ist überflüssig

Christian Jaag und Samuel Rutz legen in der NZZ dar, wieso es keine spezifische Regulierung für digitale Märkte braucht.

Digitale Märkte erfordern keine neue Gesetzgebung. Vielmehr verlangt das Verhalten der Unternehmen im Einzelfall nach einer genauen Analyse, denn oft sind die wettbewerblichen Auswirkungen ambivalent.

Zum Artikel von Christian Jaag und Samuel Rutz in «Die Volkswirtschaft»

Willkommen bei Swiss Economics

Swiss Economics begrüsst zwei neue Mitarbeiter.

Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Teams:

Tobias Binz ist Senior Berater mit Fokus auf wettbewerbsökonomischen Fragestellungen
Melanie Häner ist Beraterin in wettbewerbsökonomischen und wirtschaftspolitischen Projekten

Ungleichbehandlung im Wettbewerbsrecht

Michael Funk und Samuel Rutz zum Thema Wettbewerbsrecht.

Ein Beitrag von Michael Funk und Samuel Rutz in der NZZ zeigt, dass die kartellrechtlichen Eingriffshürden bei Abreden und Fusionen im Schweizer Wettbewerbsrecht auseinander driften.

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Postal regulation - Past & Future

Eine Präsentation von Christian Jaag.

Christian Jaag hat an der PostExpo 2017 zum Thema «Postal regulation - Past & Future» referiert.

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Postcoin - The future of postal payments?

Eine Präsentation von Christian Jaag.

Christian Jaag hat an der PostExpo 2017 zum Thema «Postcoin - The future of postal payments?» referiert.

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Referat über Blockchain und Kryptowährungen

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am Sommerevent von Leaders Solutions über Blockchain und Kryptowährungen referiert.

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Introducing Competition in the Passenger Railway Sector

Ein Referat von Christian Jaag.

An einem Seminar der Florence School of Regulation hat Christian Jaag zum Thema «Introducing Competition in the Passenger Railway Sector - Open Access and Competitive PSO Tendering» referiert

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