News

Konvergenz im Kommunikationsmarkt und regulatorische Herausforderungen

Die Konvergenz zwischen dem physischen Brief und elektronischer Kommunikation bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.

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Screening for Bid Rigging: Does it Work?

Ein Referat von Samuel Rutz.

Samuel Rutz hat vor der Belgischen Wettbewerbsbehörde zum Thema «Screening for Bid Rigging: Does it Work?» referiert. Dabei hat er neue statistische Methoden vorgestellt, mit welchen Kartelle entdeckt werden können.

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Fernbusse vs. Eisenbahn

Christian Jaag und Markus Kern vergleichen Fernbusse und Eisenbahn.

Ein Beitrag von Christian Jaag und Markus Kern in der NZZ beleuchtet die ökonomischen und juristischen Aspekte eines Fernbus-Angebots in der Schweiz. Er zeigt, dass zu einer Marktöffnung für Fernbusse zahlreiche Fragen offen sind und kein vertiefter politischer Diskurs stattgefunden hat.

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Blockchain statt Bürokratie

Christian Jaag's Beitrag für «Schweizer Monat».

In einem Beitrag im «Schweizer Monat» analysiert Christian Jaag die Bedeutung der Blockchain als neue Art von Institution.

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Kommentar zur Unternehmenssteuerreform

Christian Jaag zum Thema Unternehmenssteuerreform.

Christian Jaag hat zusammen mit zwei Co-Autoren in der Handelszeitung vom 2. März 2017 die Verteilungswirkungen einer Unternehmenssteuerreform kommentiert.

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Die Angst vor dem neuen Monopol

Ein Bericht für «Finanz und Wirtschaft».

In einem Bericht der «Finanz und Wirtschaft» nimmt Christian Jaag Stellung zu den wettbewerbsökonomischen Herausforderungen im Zusammenhang mit grossen Internetplattformen wie amzon.com.

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Postsektor: Folklore oder Fortschritt?

Ein Artikel in der NZZ von Christian Jaag und Samuel Rutz.

Der Bundesrat hat anfangs Jahr einen Bericht zur Evaluation des Postgesetzes vorgelegt. Ein Beitrag von Christian Jaag und Samuel Rutz in der NZZ vom 15.2.2017 setzt sich kritisch damit auseinander.

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Auslegeordnung Strommarkt nach 2020

Eine Studie von Swiss Economics im Auftrag des Bundesamtes für Energie.

Das Bundesamt für Energie hat eine Auslegeordnung für den Strommarkt nach 2020 publiziert. Grundlage ist eine von Swiss Economics erstellte Studie zum Umgang mit bestehenden Kraftwerken zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit in der Schweiz.

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Beiträge in der NZZ zur Besteuerung von Kryptowährungen

Christian Jaag und Tobias Rohner mit einem Gastkommentar.

Der Schweizer Fiskus behandelt Kryptowährungen gleich wie ausländische Währungen. Wie wird der für die Besteuerung massgebliche Wert ermittelt?

Volatile virtuelle Währungen: Wie Bitcoins besteuert werden (28.12.2016)
Wie Kryptowährungen zu besteuern sind (4.1.2017)

Beitrag in der NZZ zur Mobilität der Zukunft

Mobilität der Zukunft: Flexible Kombination von Verkehrsträgern.

Die Mobilität entwickelt sich in Richtung einer integrierten und digital basierten Dienstleistung. Das bedeutet, dass der Wettbewerb intensiviert wird und die Finanzierung bestehender Infrastrukturen unter Druck gerät. Politik und Regulierung sind gefordert, Rahmenbedingungen für kundenorientierte, effiziente und nachhaltige Verkehrsangebote zu schaffen.

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Besteuerung von Einkommen und Vermögen in Bitcoin

Der Newsletter November 2016 wurde veröffentlicht.

Swiss Economics akzeptiert seit rund zwei Jahren Bitcoin als Zahlungsmittel und bietet auch den Mitarbeitenden an, ihren Lohn in Bitcoin zu beziehen. Es stellt sich die Frage, wie Bitcoin und andere Kryptowährungen steuerlich zu qualifizieren sind. Unser aktueller Newsletter fasst den aktuellen Stand zusammen.

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Online-Plattformen im Wettbewerb

Ein Referat von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am Wettbewerbspolitischen Workshop von Avenir Suisse ein Referat übr «Online-Plattformen im Wettbewerb» gehalten.

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Rabatte bei Marktbeherrschung

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat an der Arbeitssitzung der Studienvereinigung Kartellrecht und der Universität Bern über «Rabatte bei Marktbeherrschung» referiert.

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Studie "Entflechtung der Schweizer Gasnetzbetreiber"

Eine Studie von Swiss Economics im Auftrag des Bundesamtes für Energie.

Swiss Economics hat für das Bundesamt für Energie den Entflechtungsbedarf Schweizer Gasnetzbetreiber analysiert und empfiehlt einen differenzierten Ansatz.

Vertikale Abreden: Rechtsprechung wider ökonomische Logik

Der Newsletter Juli 2016 wurde veröffentlicht.

Das Schweizer Bundesgericht hat im Fall Gaba, in dem es um den Vertrieb von Zahnpasta der Marke Elmex ging, entschieden, dass Preis- und Gebietsabreden grundsätzlich erhebliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen darstellen. Sowohl horizontale als auch vertikale Abreden lassen sich somit künftig nur noch aus Gründen der wirtschaftlichen Effizienz rechtfertigen. Dem aktuellen Newsletter entnehmen Sie, weshalb dieser Entscheid ökonomisch problematisch ist.

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Entlastung von Startups

Geschrieben von Christian Jaag und Tobias Rohner für die NZZ.

Beitrag in der NZZ zur steuerlichen Bewertung von Jungunternehmen

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Studie Zukunftsstandort digitale Schweiz

Eine Studie mit Unterstützung von Swiss Economics.

Swiss Economics hat an einer Studie zum Zukunftsstandort digitale Schweiz mitgewirkt. Die Studie untersucht, wie Behörden der Bevölkerung und den Unternehmen dank Digitalisierung einen attraktiven, sicheren Service bieten könnten.

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Studie zur Bedeutung der Blockketten-Technologie für die Amerikanische Post

Eine Studie im Auftrag des Office of Inspector General des United States Postal Service.

Swiss Economic hat das Office of Inspector General des United States Postal Service in einer Studie unterstützt, welche die Möglichkeiten der Blockketten-Technologie für die Amerikanische Post und andere Postgesellschaften aufzeigt.

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Vortrag zum Zusammenspiel verschiedener Sendungskategorien

Präsentiert von Christian Jaag.

An der 24th Conference on Postal and Delivery Economics hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «The interdependencies between various types of mail items» gehalten. Die vorgestellte Studie kommt zum Schluss, dass es starke Abhängigkeiten zwischen einzelnen Sendungskategorien gibt und dass der Briefkanal als Plattform von Postunternehmen aktiv gestaltet werden sollte.

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Studie zur Initiative Pro Service public

Swiss Economics hat die Auswirkungen der Initiative "Pro Service public" analysiert.

Die Studie kommt zum Schluss, dass die Initiative das Gegenteil dessen bewirkt, was sie beabsichtigt. Qualität und Umfang bestehender Grundversorgungsleistungen nehmen tendenziell ab. Die betroffenen Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gerade diese ist heute zentral und hauptverantwortlich für die Erfolgsgeschichte der Grundversorgung in der Schweiz.

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Vortrag über "The mailstream as a platform"

Eine Präsentation von Christian Jaag.

An der Ninth bi-annual Postal Economics Conference on E-commerce, Digital Economy and Delivery Services hat Christian Jaag den Aufsatz «The mailstream as a platform» vorgestellt.

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Vortrag über "The more economic approach to predatory pricing"

Vorgetragen am Mannheim Competition Policy Forum.

Am Mannheim Competition Policy Forum hat Christian Jaag einen Aufsatz über «The more economic approach to predatory pricing» vorgestellt.

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Vortrag über "Platforms and anti-competitive clauses"

Vorgetragen von Christian Jaag.

Am ENTraNCE for Executives Workshop on Antitrust Enforcement in Traditional v Online Platforms hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «Platforms and anti-competitive clauses» gehalten.

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Zwei neue Mitarbeiter

Wir heissen die zwei neuen Konsulenten Samuel Rutz und Olivier Buchs herzlich willkommen.

Samuel Rutz ist schwergewichtig im Bereich der Wettbewerbsökonomik tätig; Olivier Buchs in der Telekommunikation. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams.

Studie zur Strommarktöffnung in der EU

Studie im Auftrag des Dachverbandes Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV).

Der Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV) hat heute eine Studie von Swiss Economics zur Strommarktöffnung in der EU und den Folgerungen für die Schweiz veröffentlicht. Da wesentliche Wechselwirkungen zwischen Energiewende und Marktöffnung bestehen, drängt sich ein abgestimmtes Vorgehen auf.

Umzug

Neue Büroräumlichkeiten in Zürich mit mehr Platz.

In Zürich haben wir neue Büroräumlichkeiten an der Weinbergstrasse 102 bezogen, direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse wenige Haltestellen ab Zürich Hauptbahnhof. Im schönen Altbau im Kreis 6 haben wir mehr Platz.

Die neue Adresse:
Swiss Economics
Weinbergstrasse 102
CH-8006 Zürich

Strategien von Postunternehmen im digitalen Zeitalter

Vortrag von Christian Jaag.

An der 4th Conference on the Regulation of Infrastructures der Florence School of Regulation hat Christian Jaag ein Referat über «Postal strategies in a digital age» gehalten.

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Menschen von oben
Vereinsgründung "Behavioral Insights for Better Politics and Societies"

Ann-Kathrin Crede hat gemeinsam mit anderen Verhaltensexperten den Verein Behavioral Insights for Better Politics and Societies gegründet.

Der Verein BIPS bezweckt die Förderung verhaltenswissenschaftlicher Lösungsansätze für aktuelle und zukünftige politische und gesellschaftliche Herausforderungen. Dafür organisiert der Verein regelmässig Events, in denen Experten und Expertinnen aus der Praxis von Projekten und der erfolgreichen Anwendung von Behavioral Insights berichten. Der nächste Event findet am 4. Februar um 17:30 als Webinar statt. Zu Gast ist François J. Dessart, Policy Analyst und Researcher bei der Europäischen Kommission. Melden Sie sich jetzt an unter: behavioral-insights.ch

Samuel Rutz äussert sich in der NZZ zum Acquiring-Geschäft der Zahlungsdienstleister

Droht in der Schweiz ein wettbewerbsverzerrendes Duopol zwischen den Acquiring-Firmen Worldline und Nets Group? Samuel Rutz hat der NZZ Auskunft zu diesem Thema gegeben.

Im Schweizer Acquiring-Geschäft hat in den letzten Jahren eine Konzentration stattgefunden. Nebst dem Marktführer Worldline, der über einen Marktanteil von rund 75% verfügt, ist heute nur noch die Nets Group im Acquiring-Geschäft tätig. Die Händler beobachten diese Konsolidierung mit einer gewissen Besorgnis. Samuel Rutz ordnet die Marktentwicklungen für die NZZ aus wettbewerbsökonomischer Sicht ein.

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Händeschütteln
Weko genehmigt das Zusammen­schluss­vorhaben Liberty Global | Sunrise

Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat das Zusammenschlussvorhaben ohne vertiefte Prüfung genehmigt. Swiss Economics unterstütze Sunrise in diesem Verfahren von Beginn weg.

Swiss Economics unterstütze Sunrise in diesem Verfahren in enger Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei Lenz & Staehelin. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk, Matthias Hafner und Christian Jaag.

Swiss Economics hatte Sunrise bereits im letztjährigen Fusionskontrollverfahren bezüglich der umgekehrten Transaktion erfolgreich unterstützt. Schon damals hatte die WEKO den Zusammenschluss nach vertiefter Prüfung bedingungslos freigegeben. Anschliessend lehnte jedoch die Mehrheit der Aktionäre/innen die Übernahme ab. Nach erneuter Prüfung kam die WEKO zum Schluss, dass die Marktverhältnisse seither weitgehend unverändert blieben.

Zur Medienmitteilung der Wettbewerbskommission

Jemand überreicht einen Diplom
Teammitglieder von Swiss Economics im Who’s Who Legal 2020 ausge­zeichnet

Das Who’s Who Legal 2020 hat Samuel Rutz, Michael Funk und Christian Jaag für ihre Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie ausgezeichnet.

 

Samuel Rutz wird in den folgenden Kategorien erwähnt:

  • - Competition - Economists
  • - Experts - Economics - Competition Economists

WWL sagt: Samuel Rutz is highlighted for his top-tier work in competition policy, bolstered by 15 years' experience in the field.

Zum Profil von Samuel Rutz auf WWL

 

Michael Funk wird in der folgenden Kategorie erwähnt:

  • - Competition Future Leaders - Economists
  • - Experts - Economics - Competition Economists - Future Leaders

WWL sagt: Michael Funk receives widespread commendations for his excellent practice, which sees him provide commercially astute analysis on competition policy issues.

Zum Profil von Michael Funk auf WWL

 

Christian Jaag wird in den folgenden Kategorien erwähnt:

  • - Competition - Economists
  • - Experts - Economics - Competition Economists
  • - Switzerland - Competition Economists

WWL sagt: Christian Jaag is "highly recommended" as "one of the very best competition economists in Switzerland". Peers and clients say: "Christian is brilliant at connecting academic and abstract thinking to concrete business needs."

Zum Profil von Christian Jaag auf WWL

 

Smartphone, Tagebuch,Laptop auf dem Tisch
Fair-Preis-Initiative: Mehr Struktur- als Wettbewerbspolitik

Samuel Rutz und Christian Jaag äussern sich zum Konzept der relativen Marktmacht und der Fair-Preis-Initiative, die dieses Konzept im Kartellgesetz verankern will.

Mit der Fair-Preis-Initiative will das Initiativkomitee gegen Preisdifferenzierung von ausländischen Firmen in der Schweiz vorgehen. Sie will im Schweizer Wettbewerbsrecht neu die «relative Marktmacht» von Unternehmen verankern. In der Öffentlichkeit wird die Initiative dann auch gerne als Instrument gegen die «Hochpreisinsel Schweiz» angepriesen. Auf technischer Ebene soll mittels der Initiative das Konzept der relativen Marktmacht im Kartellgesetz eingeführt werden. Dies würde jedoch zu einer unheilvollen Vermischung von Wettbewerbs- und Strukturpolitik führen. Klar ist zudem heute schon, dass die Initiative überhöhte Hoffnungen schürt, da deren Umsetzung in der Praxis mit fast unüberwindbaren Herausforderungen verbunden wäre. Auch würde die Schweiz mit der Annahme der Initiative international einen unerprobten Sonderweg einschlagen. Das Konzept ist aus ökonomischer Sicht ungeeignet, um die hohen Preise in der Schweiz zu bekämpfen. Der Nationalrat hat sich für einen Gegenvorschlag ausgesprochen, der sich sehr nahe an der ursprünglichen Initiative orientiert. Noch hat der Ständerat aber die Möglichkeit ein klares Zeichen gegen die Fair-Preis-Initiative zu setzen.

 

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Desinfektionsmittel und Maske
Wirksamkeit nicht-pharma­zeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus

Swiss Economics hat eine Meta-Analyse zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erstellt.

Nachdem während rund zwei Monaten Massnahmen des Bundes zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft waren, erfolgten ab dem 27. April erste Lockerungsschritte. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass es in Folge dieser Lockerungsschritte zu einem Wiederanstieg der Infektionsrate oder gar einer «Zweiten Welle» von Ansteckungen kommt. Swiss Economics wurde vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beauftragt, auf Basis einer Meta-Analyse evidenzbasierte Aussagen zur Wirksamkeit verschiedener Corona-Massnahmen zu treffen, resp. zu beurteilen, welche Massnahmen bei einem erneuten Anstieg der Infektionszahlen am angebrachtesten wären.

Zur Studie

Fernsehauftritt eines Teammitglieds
Michael Funk zu Airbnb in der Corona-Krise

Im Wirtschaftsmagazin ECO des Schweizer Fernsehens gab Michael Funk Auskunft zu den Risiken und Chancen von Airbnb in der Corona-Krise.

Airbnb wurde von der Corona-Krise hart getroffen. In einem Beitrag des Wirtschaftsmagazins ECO sieht Michael Funk im Verhalten von Airbnb ein Musterbeispiel für mehrseitige Internetplattformen: Airbnb schützt zuerst sein wichtigstes Kapital, das Vertrauen der Kunden in die Plattform. Die Kosten der Stornierungen werden von den Vermietern getragen. Erst in einem zweiten Schritt werden einzelne Vermieter gezielt unterstützt. Damit kann Airbnb voraussichtlich verhindern, in eine Abwärtsspirale mit abnehmenden Kundenzahlen auf beiden Marktseiten zu geraten. Ob Airbnb überleben kann, hängt allerdings davon ab, wie die Corona-Krise das Reiseverhalte der Menschen langfristig beeinflusst.

Zum Beitrag von ECO im Schweizer Fernsehen: https://www.srf.ch/play/tv/sendung/eco?id=7dd60977-fc2e-4b40-a533-eb9536cea736

Flughafen, Flugzeug
WACC-Ansatz von Swiss Economics in Irland gerichtlich gestützt

Swiss Economics hat die irische Kommission für Flugregulierung bei der Festlegung zum regulatorischen Finanzierungskostensatz des Flughafens Dublin für die Periode 2020-24 unterstützt. Beschwerden, unter anderem zu diesem Finanzierungssatz, wurden nun zurückgewiesen.

Swiss Economics hat den irischen Flughafenregulator (CAR) bei der Bestimmung der Kapitalkosten (WACC) für 2020-24 unterstützt. Nachdem CAR im Oktober vergangenen Jahres die gemeinsam erarbeiteten Werte publiziert hat, sind Beschwerden vom Flughafen Dublin und Ryanair eingegangen, die unter anderem den Kapitalkostensatz anfechten. Die Beschwerden wurden von einem Berufungsgremium in den meisten Punkten, wie auch dem Kapitalkostensatz, zurückgewiesen. CAR begrüsst den Entscheid und die Erklärung des Berufungsgremiums.  Die angefechteten Werte seien durch gründliche Evaluation der wirtschaftlichen Lage gestützt und den gesetzlichen Grundlagen angemessen.

Pressemitteilung des irischen Flughafenregulators (2. Juni 2020)

Händeschütteln
Kartellrecht und Corona-Krise: Differenzierte Einschätzung der Behörden

Tobias Binz, Christian Jaag und Samuel Rutz untersuchen in einem Artikel in der Ökonomenstimme die unterschiedlichen Reaktionen von Wettbewerbsbehörden auf die Corona-Krise.

Verschiedene Wettbewerbsbehörden haben bereits angekündigt, angesichts der Corona-Krise spezifische Schwerpunkte in ihrer Arbeit zu setzen. Auffallend ist, dass diese sich zwischen den Behörden stark unterscheiden. Die Ursachen hierfür dürften primär in den unterschiedlichen verfolgten Wohlfahrtszielen liegen.

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Schiedsgericht Hammer
Sunrise verklagt Swisscom wegen Marktmissbrauch bei ADSL-Diensten

Sunrise verklagt Swisscom auf Schadenersatz in der Höhe von CHF 350 Mio. Sunrise hat Swiss Economics mit der Berechnung des erlittenen Schadens beauftragt.

Auszug aus der Medienmitteilung von Sunrise:

Swisscom hat von 2001 bis 2007 ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht und durch ihre Preispolitik bei ADSL-Diensten den Wettbewerb rechtswidrig behindert. Der Ex-Monopolist praktizierte eine Kosten-Preis-Schere, die es Sunrise als Vorleistungsbezügerin verunmöglichte, das ADSL-Geschäft profitabel zu betreiben.

Dies wurde nach einem zehnjährigen Instanzenzug am 9. Dezember 2019 vom Bundesgericht bestätigt. Swisscom wurde zu einer Busse von CHF 186 Mio. verurteilt.

Gestützt auf dieses Urteil fordert Sunrise den erlittenen Schaden in der Höhe von CHF 350 Mio. zuzüglich Zins von Swisscom ein.

Sunrise hat das renommierte Beratungsunternehmen Swiss Economics mit der Berechnung des von Sunrise erlittenen Schadens beauftragt. Der Schaden resultiert aus einem Marktanteilsverlust und verhindertem Zugewinn im Breitbandinternetmarkt sowie in den angrenzenden Märkten (Festnetztelefonie- und Mobilfunkmarkt). Der Schaden beträgt insgesamt CHF 457 Mio. und ist damit grösser als ursprünglich angenommen. Sunrise hatte vorsorglich die Verjährung für eine Forderung in der Höhe von CHF 350 Mio. unterbrochen und reicht heute eine Schadensersatzforderung von CHF 350 Mio. zuzüglich Zins beim Handelsgericht in Bern ein.

Zur gesamten Medienmitteilung von Sunrise

Das Team von Swiss Economics umfasst Christian Jaag, Michael Funk und Matthias Hafner.

Schweizer Fahnen über einer Brücke
Gezielte Coronahilfe auf Kantonsebene

Matteo Mattmann und Samuel Rutz legen in einem Gastbeitrag für die Finanz und Wirtschaft dar, weshalb sich kantonale Unterstützungspakete an klar definierten Zielen orientieren sollen.

Neben dem Bund haben auch die meisten Kantone Unterstützungspakete für leidtragende Unternehmen aufgegleist. Matteo Mattmann und Samuel Rutz zeigen in ihrem Beitrag, weshalb die Kantone strengere Vergabekriterien als der Bund anwenden sollen, um zukunftsfähige von strukturell insolventen Betrieben zu unterscheiden.

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SBB Cargo Zug
WEKO genehmigt die Beteiligung von Planzer und Camion-Transport an SBB Cargo

Am 2. April 2020 hat die Wettbewerbskommission (WEKO) die Beteiligung an SBB Cargo ohne Auflagen und Bedingungen genehmigt. Swiss Economics hat die SBB mit einem ausführlichen ökonomischen Gutachten unterstützt.

 

Die Beteiligung an SBB Cargo erfolgt über die gemeinsame Tochtergesellschaft Swiss Combi, an der neben Planzer und Camion-Transport auch Galliker und Bertschi beteiligt sind. Die WEKO hatte den Zusammenschluss vertieft geprüft. Gemäss WEKO führt der Zusammenschluss nicht zu einer Beseitigung des wirksamen Wettbewerbs. Deshalb lässt die WEKO den Zusammenschluss ohne Bedingungen oder Auflagen zu. Dieser Entscheid wird es ermöglichen, die Wirtschaftlichkeit und die Wettbewerbsfähigkeit von SBB Cargo zu verbessern und neue Dienstleistungen anzubieten. Weitere Details finden sich in der Pressemitteilung der WEKO.

Swiss Economics hat im Rahmen der vertieften Prüfung des Zusammenschlussvorhabens eng mit Walder Wyss zusammengearbeitet und ein ausführliches ökonomisches Gutachten zuhanden der WEKO verfasst. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk und Tobias Binz.

Wir heissen eine neue Mitarbeiterin bei Swiss Economics willkommen

Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Dr. Ann-Kathrin Crede. Sie ist Expertin für Verhaltensökonomik und unterstützt Swiss Economics als Senior Economist.

Ann-Kathrin Crede ist Senior Economist mit Schwerpunkt Verhaltensökonomik. Sie promovierte in Verhaltens- und Experimentalökonomik an der Universität Bern und sammelte als wissenschaftliche Mitarbeiterin Expertise in der Durchführung von Labor- und Feldexperimenten und in der Anwendung verhaltensökonomischer Kenntnisse im Unternehmenskontext.

Sie hat einen Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Passau und einen Bachelorabschluss in Wirtschaftswissenschaften und Französisch von der Universität Kassel.

Flughafen, Flugzeug
Swiss Economics untersucht Beta Risiko von Pariser Flughäfen

Die französische Autorité de régulation des transports (ART) hat ihre Einschätzung zur Höhe der gewichteten Kapitalkosten (WACC) der Pariser Flughäfen Charles de Gaulle, Orly und Le Bourget veröffentlicht.

Die Einschätzung wird in den Verhandlungen zwischen der Aéroports de Paris Group und der französischen Regierung betreffend die Ausgestaltung der ökonomischen Regulierung von 2021 bis 2025 eine zentrale Rolle spielen.

Für die Bestimmung des Beta Risikos stützte sich die Behörde auf Analysen von Swiss Economics ab. Wir unterstützten ART in zweierlei Hinsicht. Zum einen untersuchten wir, was die Treiber von Beta Risiko im Bereich regulierter Flughäfen sind und teilten die französischen Flughäfen in einheitliche Risikokategorien ein. Zum zweiten identifizierten wir europäische Flughäfen mit vergleichbarem Beta Risiko und quantifizierten dieses anhand einer Regressionsanalyse von Aktienrenditen. Die Berichte über die Treiber von Beta Risiko und vergleichbare Betas können über die Webseite von ART heruntergeladen werden:

Bericht Treiber von Beta Risiko
Bericht Vergleichbare Betas

Speichergeräte im datenbank
Regulierungsfolgeabschätzung zur Bedag Informatik AG

Das Gutachten von Swiss Economics fand Einfluss in den aktuellen Strategie­bericht des Berner Regierungs­rats zum staatseigenen IT-Dienstleistungs­unternehmen.

Im Rahmen einer Regulierungsfolgenabschätzung untersuchten wir die volkswirtschaftlichen Auswirkungen möglicher Strategievarianten wie beispielsweise die Reintegration der Bedag in die Kantonsverwaltung oder die Bildung einer Holding-Struktur. Dabei analysierten wir insbesondere die Auswirkungen auf die einzelnen Stakeholder, auf die Gesamtwirtschaft sowie auf den Vollzugsaufwand.

Zu unserer Studie
Zur Medienmitteilung des Regierungsrats

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Auszeichnungen für unsere Wettbewerbsökonomen

Christian Jaag und Samuel Rutz sind in der Marktanalyse von "Who is Who Legal" Schweiz für das Jahr 2020 ausgezeichnet worden.

 

Christian Jaag und Samuel Rutz werden für ihre hervorragende Arbeit als Wettbewerbsökonomen hervorgehoben:

“At Swiss Economics, Christian Jaag has an exemplary ability ‘to convey and explain highly complex matters’ to peers and clients alike. His knowledge and skillset make him a ‘brilliant economist to work with’ and one of the leading names in Switzerland.”

“Samuel Rutz of Swiss Economics has wide-ranging knowledge and extensive experience of competition regulation and policy matters in Switzerland.”

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#whoswholegal #wwl #competition

jaag_christian
Swiss Economics erhält Who's Who Legal und Client Choice Aus­zeich­nungen

Who's Who Legal and Client Choice ehrte Christian Jaag als besten Wettbewerbsökonomen der Schweiz 2020.

An der Eröffnungszeremonie der Who's Who Legal Switzerland Awards am 12. Februar 2020 in Zürich erhielt Christian Jaag die Auszeichnung "Competition Economist of the Year 2020". Jedes Jahr vergibt Who's Who Legal Auszeichnungen an Personen, die gemäss WWL's Recherchen ausserordentlich gute Leistungen ihren Bereichen erbracht haben.

Zu den Gewinnern der WWL Switzerland Awards

Darüber hinaus wurde Christian Jaag auch mit dem Lexology Client Choice Award "Competition Economist" ausgezeichnet.

Client Choice wurde 2005 gegründet und würdigt weltweit Personen, die sich durch hervorragende Kundenbetreuung und Qualität ihrer Dienstleistung auszeichnen. Die Kriterien für diese Anerkennung konzentrieren sich auf die Fähigkeit, dem Geschäft der Kunden einen echten Mehrwert über die anderen Marktteilnehmer hinaus zu bieten.

Zu den Gewinnern der Lexology Client Choice Awards

Davos und ein Berg
Swiss Economics meets Blockchain in Davos

Gleich sieben Blockchain Events fanden dieses Jahr neben dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos statt. Swiss Economics war bei den Veranstaltungen dabei und hat an spannenden Diskussionen teilgenommen.

CV Labs, der Inkubator des grössten Blockchain Risikokapitalgebers der Schweiz (CV VC), organisierte während dem Weltwirtschaftsforum (WEF) verschiedene Events in Davos, um über aktuelle Blockchain-Themen zu diskutieren. Christian Jaag, Matthias Hafner und Christoph Schlegel haben die Start-ups über die letzten Wochen begleitet. Entsprechend erfreuten wir uns über deren Präsentationen. An verschiedenen Events kamen spannende Diskussionen über die dezentralisierte Zukunft zustande und es wurde über erfolgreiche Projekte von uns berichtet. Am Abschlussevent verkündete CV VC zudem, dass die Blockchain Community in der Schweiz gewachsen ist: Per Ende 2019 haben sich bereits über 800 Blockchain-Unternehmen in der Schweiz und Lichtenstein angesiedelt. Wir freuen uns deshalb auf weitere spannende Blockchain-Projekte.

Bedeutung von ökonomischen Analysen in Kartellrechtsverfahren

Präsentation von Michael Funk am ersten Workshop des «Swiss Network on Public Economics» an der ETH Zürich.

Michael Funk präsentierte am ersten Workshop des «Swiss Network on Public Economics» einen Beitrag über die Bedeutung von ökonomischen Analysen in Kartellrechtsverfahren. Im Zentrum stand die jüngste Entwicklung in der Schweiz, die auf eine Marginalisierung der Ökonomie hinausläuft. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zur Entwicklung in der Europäischen Union, wo die negativen Auswirkungen eines Kartellrechtsverstossens in der Regel im Mittelpunkt der Verfahren steht.

Ziel des neugegründeten Netzwerks ist es, die Beziehungen zwischen Wissenschaftlern und Praktikern an Universitäten, in der öffentlichen Verwaltungen, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen zu stärken.

Programm