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Modellsimulation für die U.S. Postal Regulatory Commission

Die U.S. Postal Regulatory Commission (PRC) hat heute den Bericht von Swiss Economics zu den möglichen Kosteneinsparungen der amerikanischen Post USPS durch eine Einstellung der Samstagszustellung von Briefen veröffentlicht.

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Wettbewerbswirkungen von einseitigen Mehrwertsteuer-Regimes

Neue Publikation von Swiss Economics Mitarbeiter.

Eine neue Publikation von Mitarbeitenden von Swiss Economics und der Universität Zürich zeigt auf, wie einzelne von der Mehrwertsteuer ausgenommene Anbieter im Wettbewerb mit anderen Anbietern begünstigt werden. Die Ungleichbehandlung wirkt sich ebenfalls im Arbeitsmarkt aus, indem Outsouring-Entscheidungen massgeblich beeinflusst werden

Dietl Helmut, Christian Jaag, Markus Lang, Martin Lutzenberger and Urs Trinkner (2011). «Impact of VAT-Exemptions in the Postal Sector on Competition and Welfare». In Reinventing the Postal Sector in an Electronic Age. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 267-280.

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Im gleichen Buch ebenfalls erschienen: Maegli, Martin, Christian Jaag, Martin Koller and Urs Trinkner (2011). «Postal Markets and Electronic Substitution: Implications for Regulatory Practices and Institutions in Europe». In Reinventing the Postal Sector in an Electronic Age. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 109-122.

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Publikation zum Zusammenhang von Finanzierung und Abgeltung bei gemeinwirtschaftlichen Leistungen

Geschrieben von Christian Jaag und Urs Trinkner.

Der Aufsatz «The interaction between universal service costing and financing in the postal sector: a calibrated approach» von Christian Jaag und Urs Trinkner wurde in der aktuellen Ausgabe des Journal of Regulatory Economics veröffentlicht.

Jaag, Christian and Urs Trinkner (2011). The interaction between universal service costing and financing in the postal sector: a calibrated approach», Journal of Regulatory Economics 39(1), 89-110.

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Vortrag im DG MARKT economic seminar

Präsentiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am DG MARKT economic seminar einen Vortrag gehalten über «Yet another case of unintended consequences: VAT exemption and the public interest».

Dabei ging es um die Wettbewerbswirkung von Mehrwertsteuer-Ausnahmen für Universaldienstanbieter im Postmarkt und Möglichkeiten, diese bei der Berechnung der Nettokosten von Universaldienstverpflichtungen zu berücksichtigen.

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Vortrag an der Konferenz "Competition and Regulation in Network Industries"

Swiss Economics eine neue Forschungsarbeit vorgestellt.

Swiss Economics hat an der Konferenz «Competition and Regulation in Network Industries» eine neue Forschungsarbeit mit dem Titel «An Economic Framework to Understand and Assess Regulations in Network Industries» vorgestellt.

Dabei hat er auch zwei Anwendungen des Analyserahmens präsentiert: Eine Analyse von Liberalisierungen in Netzindustrien und die Weiterentwicklung von Regulierungen im Postsektor.

Neue Adresse

Wir haben neue Büroräumlichkeiten an der Stampfenbachstrasse 142 in Zürich bezogen.

Unsere neue Adresse für Korrespondenz und Sitzungen:

Swiss Economics
Stampfenbachstrasse 142
CH-8006 Zürich

Das eingetragene Geschäftsdomizil der Swiss Economics SE AG bleibt unverändert (Abeggweg 15, CH-8057 Zürich).

Neuer Mitarbeiter bei Swiss Economics

Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Oliver Fürst und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!

Oliver Fürst hält einen Master of Arts in Economics and Business Administration von der Universität Zürich. Bei Swiss Economics ist er Berater für Strategie und Regulierung in Netzindustrien.

Vorträge an der Conference on Trends and Innovation for the Postal Market

Neue Forschungsarbeiten vorgestellt.

Swiss Economics hat an der Conference on Trends and Innovation for the Postal Market drei neue Forschungsarbeiten vorgestellt:

Post Office Network Realignments and their Impact on Innovation
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Postal Regulation, Declining Mail Volumes, and Transformation of Business Models?
Link

Postal markets and electronic substitution: What is the impact of intermodal competition on regulatory practices and institutions?
Der Aufsatz wurde an der Konferenz mit dem «Best Paper Award» ausgezeichnet.
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Stellenausschreibung

Stellenausschreibung: Ökonom oder Ökonomin zur Ergänzung unseres Teams.

Ökonom oder Ökonomin zur Ergänzung unseres jungen Teams gesucht - per sofort oder nach Vereinbarung

Sie verfügen über einen Bachelor- oder Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und suchen einen spannenden Berufseinstieg? Sie haben Lust, beim Aufbau eines (noch) kleinen Unternehmens dabei zu sein? Allenfalls mit einem Teilzeitpensum als Begleitung Ihres Studiums oder Ihrer Dissertation? Dann möchten wir Sie kennen lernen!

Wir beraten Unternehmen in regulierten Branchen, Verbände und politische Behörden in den Bereichen Regulierung, Wirtschaftspolitik und Wettbewerbsökonomik.

Christian Jaag, Managing Partner, gibt Ihnen unter 044 500 56 26 oder christian.jaag@swiss-economics.ch gerne persönlich Auskunft über Ihre Perspektiven bei Swiss Economics.

Vorträge an der 18th Conference on Postal and Delivery Economics

Neue Forschungsarbeiten vorgestellt.

Swiss Economics hat an der 18th Conference on Postal and Delivery Economics drei Forschungsarbeiten vorgestellt:

Impact of VAT-Exemptions in the Postal Sector on Competition and Welfare
Postal Markets and Electronic Substitution: What is the Impact of Convergence on Regulatory Practices and Institutions?
Practical Approaches to USO Costing and Financing

Swiss Economics Working Papers

Swiss Economics lanciert eine eigene Working Paper Serie auf der Forschungsdatenbank RePEc.

Über die Jahre haben die Mitarbeitenden von Swiss Economics wissenschaftliche Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften und Büchern publiziert. Diese sind teilweise nur schwierig erhältlich.

Vorversionen ausgewählter Aufsätze können darum neu im Rahmen einer Working Paper Series von Swiss Economics auf RePEc heruntergeladen werden.

Swiss Economics Working Paper Series

Referat über die Abgeltung von Nettokosten

Christian Jaag hat an der «Sixth Conference on Regulation, Competition and Universal Service in the Postal Sector» einen Vortrag gehalten zum Thema «Compensating the Net Cost of Universal Postal Services».

Die dritte Postrichtlinie der EU sieht vor, dass Postunternehmen für die Erbringung von Universaldienstleistungen entschädigt werden können, wenn diese Nettokosten verursachen und eine unverhältnismässige finanzielle Belastung darstellen.

Christian Jaag hat an der «Sixth Conference on Regulation, Competition and Universal Service in the Postal Sector» einen wissenschaftlichen Aufsatz zum Thema «Compensating the Net Cost of Universal Postal Services» vorgestellt. Dieser beschreibt, wie sich die Definition der Unverhältnismässigkeit und damit die entsprechende Finanzierung des Universaldiensts auf den Wettbewerb im Postmarkt auswirkt.

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Optimale Grösse von Poststellen und Agenturen

Ein Beitrag von Mitarbeitern der ETHZ, der Post und Swiss Economics.

Operieren Poststellen und Agenturen der Schweizerischen Post in optimaler Grösse, und welche Rolle spielen hierbei die Öffnungszeiten? Ein aktueller Beitrag der ETHZ und Swiss Economics zeigt Optimierungspotenziale auf und unterstützt die gegenwärtige Netzstrategie der Post.

Massimo Filippini, Martin Koller und Urs Trinkner, 2010. «Economies of Scale and Scope and Opening Hours in Post Offices and Agencies». In Heightening Competition in the Postal and Delivery Sector, edited by M.A. Crew and P.R. Kleindorfer. Cheltenham, UK, Edward Elgar.

Im gleichen Buch ebenfalls erschienen: Joan Calzada, Christian Jaag und Urs Trinkner, 2010. Universal Service Auctions in Liberalized Postal Markets». In Heightening Competition in the Postal and Delivery Sector, edited by M.A. Crew and P.R. Kleindorfer. Cheltenham, UK, Edward Elgar.

Die Entwicklung des Universaldienstes in Südamerika

Ein Beitrag von Swiss Economics.

Braucht es in den Ländern Südamerikas einen postalischen Universaldienst? In unserem Beitrag, der in spanischer Sprache erschienen ist, kommen wir zum Schluss, dass der Universaldienst weiterhin seine Berechtigung hat und leiten daraus ab, auf was in dessen Entwicklung mit Blick auf Südamerika speziell zu beachten ist.

Helmut Dietl und Urs Trinkner, 2009. «El desarrollo de servicios postales universales en América Latina: una perspectiva economica» in Más allá del mercado. Las políticas de servicio universal en América Latina, edited by Calzada, J., A. Costas and J. Jordana. Barcelona, Fundación CIDOB, pp. 377-406.

Bottleneckregulierung in Netzindustrien

Ein Beitrag von Swiss Economics.

Ist die europäische Zugangsregulierung im Bahn-, Telekommunikations- und Postmarkt angemessen ausgestaltet?

Christian Jaag und Urs Trinkner, 2009. Sector Specific Regulation of Market Power in Network Industries. Network Industries Quarterly, Vol. 11, No. 3, pp. 3-6.

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Ausschreibung von Universaldiensten

Eine Publikation von Swiss Economics.

Soll man Universaldienstverpflichtungen in liberalisierten Märkten ausschreiben? Eine jüngst erschienene wissenschaftliche Publikation von Christian Jaag und Urs Trinkner diskutiert die Herausforderungen, die sich aus öffentlicher Sicht stellen. Die Autoren folgern, dass Ausschreibungen in Netzindustrien nur selten zum Erfolg führen werden. Grund dafür sind deren spezifische Eigenheiten.

Christian Jaag und Urs Trinkner, 2009. «Tendering Universal Service Obligations in Liberalized Network Industries». Journal for Competition and Regulation in Network Industries 10(4), 313-332.

Referat über eine mögliche schweizerische Glasfaserstrategie

Ein Referat von Urs Trinkner.

Urs Trinkner hat an einer Tagung von Avenir Suisse zum Thema «Glasfaser und Wettbewerb im Schweizer Telekommunikationsmarkt ein Input-Referat gehalten.

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Referat über internationale FTTH-Policies

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat an der zweiten Konferenz «Competition and Regulation in Network Industries» über internationale FTTH-Policies referiert.

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Integriertes Konzept zur Evaluation von E-Government Projekten

Ein Konzept von Swiss Economics.

Swiss Economics hat ein integrales Konzept zur Beurteilung von E-Government-Vorhaben entwickelt. Es vereint auf ökonomisch konsistente Weise sowohl die relevanten betriebswirtschaftlichen wie auch volkswirtschaftlichen und politischen Aspekte.

Kern des Ansatzes ist eine klare Abgrenzung verschiedener Analyseebenen, auf denen jeweils unterschiedliche Fragestellungen beantwortet werden:

  • Ebene 1 hat die federführende Organisation im Fokus. Hier wird das E-Government-Projekt aus der Sicht dieser Organisation betrachtet, als ob diese ein privates Unternehmen wäre. Entsprechend kommen hier bewährte betriebswirtschaftliche Methoden zum Einsatz.
  • Ebene 2 hat die Auswirkungen des E-Government Vorhabens auf die betroffenen Anspruchsgruppen und die gesamte Volkswirtschaft im Auge. Damit beides möglich ist, präsentieren wir eine in ausgewählten Punkten angepasste volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Diese kann flexibel aber konsistent der vorhandenen Datengrundlage angepasst werden. Dank einer einfachen Handhabung kann sie auch von Nicht-Ökonomen problemlos durchgeführt werden und erlaubt den Vergleich verschiedener E-Government Projekte.
  • Ebene 3 berücksichtigt die übergeordneten Ziele. Hier finden wichtige Fragen des Datenschutzes und weitere (Staats)politische Anliegen Platz.

Von grosser Wichtigkeit ist, dass den politischen Entscheidungsträgern die Resultate aller Ebenen integral aufgezeigt werden. Beispielsweise würde die alleinige Berücksichtigung der privaten Optik in Ebene 1 gesamtwirtschaftlich schädliche Auswirkungen nicht transparent machen.

Mit dem Konzept von Swiss Economics können die Ansprüche, die an ein solches Konzept gestellt werden, weitestgehend erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Bedürfnisse aller relevanten Anspruchsgruppen ganzheitlich berücksichtigt, ohne dass dabei die praktische Umsetzbarkeit verloren geht.

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Referat zur Zukunft des postalischen Universaldienstes

Referiert von Urs Trinkner.

Urs Trinkner hat in Brüssel am «Senior Executive Forum on Regulation» der IPC zum Thema «Shaping the USO? An Outline of Thought from an Economic Perspective» referiert.

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Referat zu Preisregulierungen im Postmarkt

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am 42. Freiburger Verkehrsseminar zum Thema der Regulierung mit «Preisobergrenzen in liberalisierten Postmärkten» referiert.

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Umsetzungsvarianten einer FTTH-Policy

Eine neue Studie von Swiss Economics.

In den vergangenen Jahren und Monaten sind Dienstleistungen entstanden und angekündigt worden, welche grosse Übertragungskapazitäten benötigen. Insbesondere bei bidirektionaler Kommunikation stösst die verbreitete ADSL-Technologie an technische Grenzen. Neue Angebote setzen deshalb zunehmend den Anschluss der Benutzer an sogenannte Fiber-to-the-Home-Netze (FTTH) voraus.

Insbesondere Swisscom und einige städtische Elektrizitätswerke haben bereits in neue Infrastrukturen investiert. Der aktuelle Stand der Glasfaserentwicklung zeigt, dass Kooperationsansätze vorhanden sind. Divergierende Geschäftsinteressen verhindern gegenwärtig aber ein einheitliches, abgestimmtes Vorgehen. In städtischen Gebieten droht eine Überversorgung mit parallelen Netzen; auf dem Land eine Unterversorgung. Es stellt sich die Frage, wie die Vision eines flächendeckenden FTTH-Zugangsnetzes für die Schweiz mit einer aktiven öffentlichen Policy umgesetzt werden kann.

Länder wie Südkorea, Japan, Frankreich oder jüngst Australien haben bereits eine aktive öffentliche Glasfaserpolitik formuliert und setzen diese um. Dabei wurden unterschiedliche Ansätze gewählt, die auf staatlichen Leistungsaufträgen verbunden mit Subventionen bzw. Fonds-Lösungen, der Ausschreibung von Gebieten oder der Mandatierung einer staatlichen Netzgesellschaft basieren.

In einer Studie von Swiss Economics werden verschiedene abstrakte Varianten zur Umsetzung der Vision eines möglichst flächendeckenden Schweizer FTTH-Netzes diskutiert. Auf der einen Seite steht eine Kabel und Schacht AG mit Investitionsmandat. Swisscom wird in einen Infrastruktur- und einen Diensteteil aufgetrennt. Damit sich eine solche strukturelle Trennung nicht negativ auswirkt, erhält der Infrastrukturteil ein Investitionsmandat zum Aufbau eines flächendeckenden Glasfaser-Zugangsnetzes mit Exklusivrechten. Auf der anderen Seite steht der Wettbewerb zwischen integrierten Netzbetreibern. Für alle Anbieter besteht die Auflage, sich gegenseitig Zugang zu gewähren. Die Schwierigkeit besteht in dieser Variante darin, ausreichende Investitionsanreize zu setzen, da die Netzzugangsregulierung diese wieder abschwächt. Zwischen den beiden Extremmodellen steht die Möglichkeit einer Ausschreibung von regionalen oder nationalen Grundversorgungskonzessionen für den Aufbau und Betrieb eines Glasfaser-Zugangsnetzes.

Welche Variante optimal ist, hängt letztlich davon ab, welchen politischen Stellenwert ein flächendeckendes Glasfasernetz einnimmt. In der Schweiz ist die politische Diskussion dazu erst noch zu führen. Dabei ist der fundamentale Zielkonflikt zwischen dem möglichst raschen Netzaufbau und einem funktionierenden Wettbewerb auf der Technologie- und Dienstebene zu berücksichtigen. Er wird in jeder Umsetzungsvariante anders gelöst.

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Studie zum Netzzugang im Postmarkt

Eine Studie von Swiss Economics legt nahe, dass im Postmarkt auf eine Regulierung des Teilleistungszugangs verzichtet werden sollte.

Netzzugang bedeutet im Postmarkt, dass die Anbieterinnen von Postdiensten neben dem bereits bestehenden Zugang im Rahmen der Grundversorgung ebenfalls den ein- oder gegenseitigen Zugang zu einzelnen Infrastrukturelementen oder Prozessen der Post erhalten. Dabei lassen sich der technische Zugang und der Teilleistungszugang unterscheiden.

Der technische Zugang umfasst den gegenseitigen Zugang zu Postfächern und den Austausch von Adressänderungsdaten. Teilleistungszugang bedeutet, dass Postdienstanbieterinnen die Hauptprozesse der Post einzeln (Annahme, Sortierung, Transport, Hauszustellung) und selektiv (regional, für die gewünschten Produkte) mitbenützen dürfen.

Aus ökonomischer Sicht gibt es keine Rechtfertigung, den Teilleistungszugang zu regulieren, da keine monopolistischen Engpässe vorliegen. Ein Markteintritt ist in allen Wertschöpfungsstufen jederzeit möglich. Private Verhandlungen können erfolgreich abgeschlossen werden. Sie haben den Vorteil, dass sie einfacher und flexibler sind. Auf eine Regulierung des Teilleistungszugangs sollte deshalb verzichtet werden. Diese Empfehlung entspricht der gängigen Praxis in der EU.

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Referat über die Grundversorgung im Postmarkt

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am 2nd European Postal Benchmarking Workshop on Regulatory and Legal Affairs in Brüssel einen Vortrag gehalten zum Thema Understanding the Impact of the USO in the Postal Sector».

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Erfolgreiche Forschungsarbeit

Die Forschungsarbeit von Christian Jaag sehr erfolgreich.

Vom Mai bis August 2009 war der Aufsatz «Education, Demographics, and the Economy» von Christian Jaag einer der 10 meistgelesenen Beiträge im Journal of Pension Economics and Finance.

Beiträge zur 17th Conference on Postal and Delivery Economics

Vorgestellt von Christian Jaag und Urs Trinkner.

An der 17th Conference on Postal and Delivery Economics haben Christian Jaag und Urs Trinkner wissenschaftliche Aufsätze zu den folgenden Themen vorgestellt:

«Would the real cost of universal service provision please stand up? A calibrated approach to universal service costing and financing»

«Tendering universal service obligations in liberalized postal markets»

Studie zur funktionalen oder strukturellen Trennung von Swisscom

Eine Studie von Swiss Economics legt nahe, dass eine funktionale oder strukturelle Trennung von Swisscom zur Sicherstellung eines diskriminierungsfreien Netzzugangs nicht angemessen wäre.

Heute ist die Swisscom ein integriertes Unternehmen. Sunrise hat vor einiger Zeit gefordert, die Swisscom in zwei Teile aufzuteilen: In einen Netzteil (Kabel und Schacht AG), welcher grob die Infrastruktur auf der letzten Meile betreiben würde, sowie einen Diensteteil, der die entsprechenden Services verantworteten würde. Die Forderung entspricht einer sogenannten strukturellen Trennung, bei der gewisse Netzteile in eine neue Gesellschaft überführt werden. Ziel dieser recht weitgehenden Massnahme ist es, alle Anbieter, welche im Rahmen eines Netzzugangs-Regimes Dienstleistungen beim Netzteil beziehen, gleich zu behandeln. Durch die strukturelle Trennung wird mehr Transparenz geschaffen und es bestehen geringere Möglichkeiten der Diskriminierung. Ein aktuelles schweizerisches Beispiel dafür ist die Gründung der Swissgrid im Zug der Strommarktliberalisierung.

Ökonomisch gerechtfertigt ist eine strukturell Trennung generell nur dann, wenn eine natürliche Marktmacht (konkret ein stabiler monopolistischer Engpass) vorliegt, welche nicht zur Erreichung anderer Ziele gewünscht ist und welche nicht ausreichend durch bestehende Regulierungen kontrolliert werden kann - konkret etwa durch eine bestehende Zugangsregulierung. Im Fall der Swisscom hat das Parlament eine solche im Jahr 2007 in Kraft gesetzt.

Eine Studie von Swiss Economics kommt zum Schluss, dass eine strukturelle Trennung von Swisscom mit Blick auf die Schaffung von Transparenz und Nichtdiskriminierung im Kupfer-Anschlussnetz ein unangemessener Regulierungseingriff wäre. Dies u.a. deshalb, weil sich der monopolistische Engpass auf der letzten Meile graduell auflöst: Drahtgebundene Kupfer-Breitbandnetze stehen im Wettbewerb untereinander (Swisscom vs. Cablecom) sowie in zunehmendem Masse auch mit drahtlosen/mobilen Übertragungstechnologien wie gegenwärtig HSDPA. In städtischen Gebieten investieren nun auch die Elektrizitätswerke. Es wird auf der letzten Meile vermehrt Plattform- oder Infrastrukturwettbewerb geben. Die ökonomischen Grundvoraussetzungen für einen Regulierungseingriff im Kupfer-Anschlussnetz schwinden also, während gleichzeitig die Zugangsregulierung aus dem Jahr 2007 zu greifen beginnt.

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Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des EVZ

Eine Analyse der Wertschöpfung, der Aussenwahrnehmung und der Lebenszufriedenheit zeigt, dass der EVZ ein relevanter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Faktor in der Region Zug ist. 

Swiss Economics hat die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des EVZ in einem Bericht aufgezeigt.

Die vom EVZ beauftragte Studie untersucht neben dem volkswirtschaftlichen Effekt insbesondere auch die Bedeutung des EVZ für das Image des Kantons Zug und die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung. Mit einer Input-Output-Analyse kann gezeigt werden, dass der EVZ im Kanton eine Wertschöpfung von CHF 42 Mio. und 237 Vollzeitstellen initiiert.

Der Einfluss des EVZ auf die Region Zug beschränkt sich allerdings nicht nur auf die volkswirtschaftlichen Aspekte. Es lassen sich auch nicht-monetäre Effekte identifizieren, welche jedoch schwierig zu quantifizieren sind. Stakeholdern-Interviews ergaben (beispielsweise), dass der EVZ zum einen identifikationsstiftend und als «gesellschaftlicher Kitt» wirkt. Zum anderen trägt der EVZ auch zu einem positiven Image des Kantons Zug in der übrigen Schweiz bei.

Schliesslich untersucht die Studie noch den Effekt des EVZ und des neuen Stadionprojektes auf die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung im Kanton. Zuerst wird gezeigt, dass die Renovation oder der Neubau eines Stadions geeignet sind, den langfristigen Erfolg eines Eishockeyvereins zu sichern. Anschliessend wird anhand von Daten des schweizerischen Haushaltspanels untersucht, ob der Erfolg des Eishockeyvereins regional die Lebenszufriedenheit erhöht. Wir finden, dass die Bevölkerung bei Erfolg des lokalen Eishockeyklubs im Durchschnitt zufriedener ist als bei Misserfolg. Der Erfolg des regionalen Eishockey-Teams hat daher einen messbaren Effekt auf das Wohlbefinden der Menschen im Kanton Zug.

Hier geht es zum Bericht. 

Coins
Ein ökonomischer Vergleich des Stakings auf verschiedenen Blockchains

In weniger als einer Woche wird das Shanghai-Update auf dem Ethereum Beacon Chain umgesetzt. Dieses in der Blockchain-Community lange erwartete Ereignis hat uns dazu veranlasst, in einer Reihe von Blogposts die Staking-Designs verschiedener Blockchains zu diskutieren und zu vergleichen.

In unserem zweiten Blog-Beitrag dieser Serie analysieren und vergleichen wir die Staking-Designs verschiedener Blockchains aus einer ökonomischen Perspektive. Um die Informationen zugänglicher und kompakter zu machen, haben wir die die wichtigsten Erkenntnisse in einer Tabelle zusammenfasst.

Sie finden die gesamte Publikation und das neue Unternehmensprofil vom Center for Cryptoeconomics auf Medium.

Folgen Sie uns, um über unsere kommenden Veröffentlichungen auf dem Laufenden zu bleiben!

Center for Cryptoeconomics an der Konferenz der British Blockchain Association

Matthias Hafner und Nicolas Greber wurden an der Konferenz der British Blockchain Association für ihre Forschungsvorträge ausgezeichnet.

Matthias Hafner erläuterte die kürzliche Abkopplung des zweitgrössten Stablecoins USDC von dessen Anbindung an den US-Dollar und diskutierte unter welchen Bedingungen Stablecoins an Wert verlieren können. Das Paper und die Präsentation wurden in Zusammenarbeit mit Marco Henriques Pereira, Dr. Juan Beccuti und Prof. Dr. Helmut Dietl erstellt.

Nicolas Greber diskutierte anhand der Kreditplattform Folks Finance Mechanismen zur Handhabung von Liquiditätsrisiken. Das Paper und die Präsentation sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit mit Matthias Hafner, Romain de Luze, Juan Becutti, Benedetto Biondi, Gidon Katten, Michelangelo Riccobene und Alberto Arrigoni.

Mehr über die British Blockchain Association.

4th Workshop of the Swiss Network on Public Economics

Swiss Economics präsentierte die Studie "Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus"

Michael Funk präsentierte am 4. Workshop des Swiss Network on Public Economics (SNoPE) unsere Studie zur "Effectiveness of Corona Measures in Switzerland." Das SNoPE hat zum Ziel, die Verbindungen zwischen Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen wie Swiss Economics zu stärken. Genau diese Schnittstelle ist es, die unsere tägliche Arbeit prägt. In seinem Vortrag präsentierte Michael Funk zunächst wichtige Erkenntnisse über die Wirksamkeit von einzelnen Corona-Massnahmen in der Schweiz. Zudem gab er auch Einblicke in die Chancen und Herausforderungen von empirischen Evaluation für öffentliche Auftraggeber. In der folgenden Diskussion ging es vor allem darum, wie der Spagat zwischen Erfüllung von akademischer Standards bei der Lösung von Identifikationsproblemen und einem beschränkten (Zeit-) Budget gelingen kann.

Cryptowährung Münz
Die Ökonomie von Krypto-Staking

Angesichts des Shanghai-Updates der Ethereum-Blockchain, das es Stakern erlaubt, ihre ETH abzuziehen (unstaking), planen wir, das Thema Krypto-Staking in einer Reihe von Blogbeiträgen zu untersuchen.

In unserem ersten Blog-Beitrag der Serie erläutern wir die grundlegenden Begriffe, wirtschaftlichen Aspekte und Mechanismen von Staking-Designs. Im zweiten Blog-Eintrag vergleichen wir die Staking-Designs von sieben verschiedenen Blockchains.

Sie finden die gesamte Publikation und das neue Unternehmensprofil vom Center for Cryptoeconomics auf Medium.

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zwei Teammitglieder
Willkommen Ramon und Glückwunsch Romain!

Ramon Gmür neu im Team als Economist, Romain de Luze nun Senior Economist.

Ramon Gmür verstärkt unser Team als Economist. Seine Schwerpunkte liegen in wirtschaftspolitischen und umweltökonomischen Fragestellungen sowie in der Datenanalyse. Ramon absolvierte sein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre, Politik und Geschichte an der Universität Zürich. In seinem Master studierte er Volkswirtschaftslehre und Data Science mit Fokus auf Ökonometrie und Statistik an der Universität Zürich. Studienbegleitend war er über mehrere Jahre für zwei Lehrstühlen der Universität tätig. Vor seinem Studium arbeitete er bei einer Schweizer Grossbank und liess sich zum Wirtschaftsfachmann KSZH ausbilden.

Romain de Luze ist neu Senior Economist mit Schwerpunkten Regulierung, Datenanalyse und Risk Management. Er ist unter anderem in den Bereichen Energie, Finanzdienstleistungen und Kryptoassets tätig. Darüber hinaus ist Romain an der Entwicklung von Swiss Economics in der Westschweiz und in Frankreich beteiligt. Er hat einen Master in Versicherungsmathematik von der Universität Lausanne und einen Master in Volkswirtschaftslehre von der Universität Bern. Vor Swiss Economics arbeitete er mehrere Jahre als quantitativer Analyst für eine Rückversicherung in Zürich.

Wir gratulieren beiden und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.

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WWL Consulting Experts 2022

Christian Jaag und Samuel Rutz wurden von WWL in der Rubrik Wettbewerbsökonomik als «Leading Practitioners» ausgezeichnet.

Jährlich ermittelt Who’s Who Legal die weltweit führenden Wettbewerbsökonomen. Dieses Jahr ist Swiss Economics gleich doppelt – mit Christian Jaag und Samuel Rutz – im illustren Kreis der «Leading Practitioners» in Europa (EMEA) vertreten. Wir bedanken uns für das grosse Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegenbringen.

WWL über Christian Jaag und Samuel Rutz:

Christian Jaag with Swiss Economics receives extensive recognition for his economic expertise. And is described as an expert who ensures “razor-sharp analytics and can explain highly complex issues simply”.

Samuel Rutz is singled out by peers as a consummate competition economist in Switzerland, who brings experience as a former chief economist of the Swiss Competition Commission to his clients’ matters.


Kinder
Zukunftstag 2022 bei Swiss Economics

Elina, Florian, Philippa und Vinzent haben uns dieses Jahr bei Zukunftstag besucht.

Hier der Bericht von unseren jüngsten Gästen: "Den Zukunftstag verbrachten wir bei der Swiss Economics. Zuerst waren wir in Sitzungen und haben ein Experiment gemacht zum Gefangenendilemma. Wir lernten programmieren, Umfragen gestalten und Sachen zum Beruf. Es war spannend und hilfreich fürs Leben."

Ergebnis der Umfrage

Link zum Fragebogen

Kette
Blockchain und geistiges Eigentum (IP)

Wie können mit der Blockchain-Technologie IP-Prozesse sicherer, transparenter und effizienter gestaltet werden? Eine Studie für das IGE.

Geistiges Eigentum, beispielsweise in Form von Patent- oder Urheberrechten, schützt Erfinderinnen und Erfinder vor Trittbrettfahrern und schafft damit Anreize, verstärkt in Forschung und Entwicklung sowie in kreative Werke zu investieren. IP ist auch für den sich stark entwickelnden Bereich der Blockchain-Technologie und –Anwendungen relevant. Das IGE möchte den aktuellen und vor allem auch den künftigen Bedarf an IP-Dienstleistungen besser einschätzen.

Als Teil dieser Studie führen wir eine Umfrage durch, zu der wie Sie herzlich einladen möchten. Die Teilnahme an unserer Umfrage trägt massgeblich dazu bei, die Dienstleistungen des IGE in Bezug auf Blockchain und IP mitzugestalten. An der Umfrage kann bis zum 31. Oktober 2022 unter folgendem Link teilgenommen werden: www.swiss-economics.ch/ip-survey.html.

Wenn Sie im Bereich Blockchain und/oder IP tätig sind, würden es uns freuen, Ihre Meinungen, Erfahrung und Expertise in unsere Studie einfliessen lassen zu können.

Logo Swiss economics
Neues Logo

Wir haben ein neues Logo!

Swiss Economics hat ein neues Logo. Es wurde von Diego Bally entwickelt und symbolisiert unsere Abkürzung "SE", deren Bestandteile mehrheitlich aufwärts zeigen. Das Logo steht für unsere bisherige Entwicklung und unsere Vision für die nächsten Jahre. Seit kurzem ziert es unsere Schaufenster.

Das neue Logo wird in den nächsten Wochen und Monaten graduell ausgerollt. Zunächst wird der Web-Auftritt angepasst, danach folgt die Umsetzung in unseren Dokumenten.

Wir hoffen, dass es Dir/Ihnen gefällt!

Beatrix Marosvölgyi
Neue Verstärkung in unserem Team

Beatrix Marosvölgyi unterstützt unser Team neu als Economist. Ihr Fokus liegt in umwelt- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen.

Die Expertise von Beatrix liegt in umweltökonomischen Fragestellungen, Regulierungsfolgenabschätzungen und digitalen Märkten. Beatrix absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität Luzern in Wirtschaftswissenschaften und ihr Masterstudium an der Universität Bern mit Fokus auf Umweltökonomik. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit der Schadstoffänderung in der Luft als Folge des Flugzeug-Startverbots im amerikanischen Luftraum nach den 9/11 Terrorattacken.

Studienbegleitend war Beatrix für die Post, die Universitäten Luzern und Bern sowie Ernst & Young tätig. Ihr Einstieg bei Swiss Economics erfolgte 2022 als Analystin.

Sie spricht Deutsch, Englisch und ihre Muttersprache ist Ungarisch.

Wir wünschen Beatrix alles Gute für ihre Zukunft bei Swiss Economics.

Händeschütteln
Partnerschaft mit Algorand

Swiss Economics Plattform für Kryptoökonomik geht eine Partnerschaft mit der Algorand Blockchain ein.

cryptecon, die Plattform für Kryptoökonomik von Swiss Economics, tritt dem Algorand-Partnerprogramm bei, um seine Dienstleistungen im Algorand-Ökosystem zu intensivieren. Algorand ist eine energieeffiziente Proof-of-Stake-Blockchain, die eine Brücke zwischen der dezentralen und traditionellen Finanzwirtschaft baut. Eine perfekte Ergänzung für cryptecon mit seiner starken Expertise in Tokenomics und Protokoll-Design für DeFi (decentralized finance)-Projekte. Zuvor hat cryptecon bereits mehrere Algorand-Projekte wie Folks Finance und Pact beraten. Wir freuen uns darauf, unsere Aktivitäten auf Algorand zu intensivieren und unsere Dienstleistungen als "Preferred Partner" auf Algorand anbieten zu dürfen.
 
Algorand entwickelt eine grüne, energieeffiziente Blockchain und ist exklusiver Blockchain-Partner der FIFA Männer-Weltmeisterschaft 2022 und offizieller Sponsor der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2023.

Partnership Algorand cryptecon

Mehr über Algorand.

Nicolas Greber
Weiterer Zuwachs bei Swiss Economics

Wir freuen uns, dass Nicolas Greber das Team neu als Economist unterstützt. Seine Schwerpunkte liegen in wettbewerbsökonomischen Fragestellungen und in der datengetriebenen Analyse inkl. künstlicher Intelligenz.

Nicolas Greber absolvierte ein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern mit Fokus Industrieökonomik. Zum Abschluss seines Masters in Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen schreibt er zurzeit eine Masterarbeit über Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf den Wettbewerb.

Glühbirne, die ideen repräsentiert
Grundlagen eines Schweizer Innovationsfonds

Wie kann ein Schweizer Innovationsfonds ausgestaltet werden?

Der Bundesrat will den Standort Schweiz für Start-ups stärken. Er hat daher am 22. Juni 2022 einen Richtungs­entscheid zugunsten eines Schweizer Innovations­fonds getroffen. Dieser soll die Finanzierung von Start-ups während der Wachstums­phase verbessern (zur Medienmitteilung).

In diesem Kontext hat Swiss Economics zusammen mit dem Institut für Technologiemanagement der Universität St.Gallen im Auftrag des SECO eine Studie erstellt, die die Grundlagen eines Innovations­fonds erarbeitet. Im Vordergrund stand dabei die Identifikation internationaler Best-Practices und die Bewertung möglicher Governance-Optionen eines schweizerischen Innovations­fonds (zur Studie, zum Projekt).