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Publikation über integrierte Taktfahrpläne
Ein Aufsatz von Mitarbeitenden von Swiss Economics zu integrierten Taktfahrplänen ist im Journal for Competition and Regulation in Network Industries publiziert worden.
Vortrag von Michael Funk beim Verein für Wettbewerbsökonomik
Das Get-Together des Vereins für Wettbewerbsökonomik zum Thema «Stellenwert der Verhaltensökonomie in der wettbewerbsökonomischen Praxis» fand am 21. März 2024 in den ehrwürdigen Räumlichkeiten der Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey statt. Michael Funk widemete sich in seinem Impulsreferat den «Dos and Don'ts of Behavioural Antitrust».
Michael Funk betonte insbesondere, dass verhaltensökonomische Überlegungen den traditionellen Kanon der Wettbewerbsökonomik zwar ergänzen, aber nicht in Frage stellen. Soweit in einem kartellrechtlichen Verfahren verhaltensökonomische Aspekte eine Rolle spielen, sollten diese möglichst empirisch bestätigt oder zumindest im Rahmen einer umfassenden Schadenstheorie plausibilisiert werden. Verhaltensökonomische Argumente können daher nur im Rahmen einer Einzelfallprüfung berücksichtigt werden, sie sind aber nicht geeignet, per se Verbote zu begründen, wie dies das Bundesverwaltungsgericht im Entscheid «SIX/DCC» versucht hat.
Das zweite Inputreferat des Abends hielt Prof. Andreas Heinemann, ehemaliger Präsident der Wettbewerbskommission, über den «Stellenwert der Verhaltensökonomie in der wettbewerbsökonomischen Praxis».
Nicolas Eschenbaum und Urs Trinkner diskutieren in der Volkswirtschaft die Wichtigkeit von neuen Tarifmodellen im Strommarkt, um Konsumenten Anreize für Flexibilität zu geben.
Die Strompreise verändern sich laufend über den Tag um die Schwankungen unterschiedlicher Einspeisung (z.B. von Photovoltaik-Anlagen am Mittag) und Verbrauch (beispielsweise privater Geräte am Abend) abzubilden. Das Problem: Die meisten Verbrauchenden erreichen diese Preissignale nicht. Dabei ist die Preiselastizität der Konsumenten durchaus substanziell wie unsere Analyse im Rahmen der Strukturberichterstattung für das SECO zeigt, selbst bei den heutigen Fixpreisen in der Grundversorgung - Potenzial für nachfrageseitige Flexibilität ist vorhanden. Angesichts des verstärkten Ausbaus erneuerbarer Energiequellen, die schlecht steuerbar sind, wird dies ein immer wichtigeres Element erfolgreicher Energiepolitik. Um dieses Potenzial zu heben, benötigt es jedoch neuer Tarifmodelle, die Konsumenten Sicherheit vor Preisanstiegen geben und trotzdem Anreize für Flexibilität bieten.
Autoren: Nicolas Eschenbaum und Urs Trinkner
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Zur Publikation der Studie in Grundlagen für die Wirtschaftspolitik Nr. 47
Wir freuen uns, Prof. em. Dr. Winand Emons in unserem Team begrüssen zu dürfen.
Prof. em. Dr. Winand Emons verstärkt Swiss Economics als Konsulent insbesondere im Bereich Wettbewerbsökonomik. Er hat sich nicht nur in Forschung und Lehre an der Universität Bern ausgezeichnet, sondern bekleidete auch wichtige Funktionen als Mitglied der Wettbewerbskommission, Dekan und Vizedekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie Mitglied der Forschungskommission des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Seine Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Law and Economics, Mikroökonomie und Wettbewerbsökonomie führten zu zahlreichen Publikationen in renommierten Journalen.
Wir heissen Winand Emons herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Freude in seiner neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Swiss Economics hat die AZ Regionalfernsehen AG und CH Media bei ihren Gesuchen um die Veranstalterkonzessionen für die Jahre 2025 bis 2034 unterstützt.
Wir heissen Maida Sabotic und Elena Zarkovic in unserem Team willkommen und gratulieren Seline Spillman und Leah Meyer de Stadelhofen zur Beförderung.
Seline Spillmann verstärkt unser Team als Economist. Ihre Schwerpunkte liegen in der Datenanalyse in verschiedenen Themenbereichen sowie in der Arbeitsmarktökonomik. Sie ist unter anderem in den Bereichen Wettbewerbsökonomik und Gesundheit tätig. In ihrem Master studierte sie Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich mit Fokus auf Ökonometrie. Während ihres Studiums war sie als Research Assistant im Bereich Globalisierung und Arbeitsmarkt an der Universität Zürich tätig.
Elena Zarković ist als Analystin bei uns eingestiegen. Sie studierte im Bachelor Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und erwarb dort auch ein Zusatzzertifikat in Data Science Fundamentals. Während ihres Studiums arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin beim Schweizerischen Institut für Aussenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität St. Gallen.
Maida Sabotic verstärkt das Swiss Economics Team als Economist. Sie ist unter anderem in den Bereichen Wirtschaftspolitik und Datenanalyse tätig. Sie studierte an der Universität Zürich Volkswirtschaftslehre, Politik und Geschichte im Bachelor und Volkswirtschaftslehre und Data Science im Master. Während dieser Zeit arbeitete sie beim Institut für Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich. Nach ihrem Masterstudium absolvierte sie ein Praktikum in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft.
Leah Meyer de Stadelhofen tritt unser Team als Economist bei, mit Schwerpunkten Verhaltensökonomik, Industrieökonomik und Datenanalyse. Sie ist unter anderem in den Bereichen Regulierung, Umweltökonomik und Energie tätig. Darüber hinaus verstärkt Leah unsere Romandie-Abteilung und ist somit an der Entwicklung von Swiss Economics in der Westschweiz und in Frankreich beteiligt. Sie hat einen Master in Volkswirtschaftslehre von der Universität Lausanne mit einer Spezialisierung in Behavior, Economics, and Evolution. Während ihres Studiums arbeitete sie als Teaching Assistant im Bereich Mikroökonomie.
Wir gratulieren allen und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Wir gratulieren unserem Mitarbeiter, Nicolas Greber, herzlich zum ACCL-Award für seine Masterarbeit! Die Auszeichnung wurde am 19. September im Atelier de la Concurrence in Bern verliehen.
In seiner Masterarbeit untersuchte Nicolas Greber das Verhalten selbstlernender Preisfindungsalgorithmen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass bestimmte KI-Preisalgorithmen in der Lage sind, eine Art stille Kollusion in Oligopolmodellen zu erlernen. Nicolas hat mit seiner Masterarbeit dort angesetzt und das Verhalten von zwei neueren KI-Preisalgorithmen analysiert. Der erste Algorithmus, bekannt als "deep deterministic policy gradient", konnte keine konstante Konvergenz erreichen. Im Gegensatz dazu erzielte der zweite Algorithmus, der "multi-agent deep deterministic policy gradient", zuverlässige Ergebnisse im Sinne des Nash-Gleichgewichts. Diese Ergebnisse wurden durch verschiedene Robustheitstests bestätigt, darunter solche, die alternative Marktbedingungen, die Einbeziehung von drei statt zwei Unternehmen und zusätzliche Suchstrategien der Algorithmen berücksichtigten.
Wir wünschen Nicolas weiterhin viel Erfolg und Freude bei seinem Doktorat an der Universität Zürich und bei seiner Arbeit für Swiss Economics.
Vergangenes Wochenende haben wir unser 15-jähriges Jubiläum mit Kraftwerkbesuch, Abendessen und eine Übernachtung im Grimsel Hospiz gefeiert!
Letztes Wochenende verbrachten wir eine unvergessliche Zeit zusammen im Grimsel Hospiz, umgeben von der atemberaubenden Kulisse des Grimselgebiets.
Höhepunkte waren spannende Ausflüge zum Wasserkraftwerk und zur beeindruckenden Aare-Schlucht, und ein köstliches 5-Gang-Menü. Diese Erlebnisse vertiefen unsere Wertschätzung für 15 Jahre erfolgreiche Projekte.
Als passionierte Ökonomen und Ökonominnen sind wir stolz auf unser kontinuierliches Wachstum. Diese Reise wäre ohne unser engagiertes Team und unsere inspirierenden Projekte nicht möglich gewesen.
Auf die nächsten aufregenden Kapitel voller Erfolg und spannender Projekte!
Matthias Hafner hielt einen Vortrag über die Stabilität von Stablecoins und erörterte deren Verknüpfung mit den jüngsten Entwicklungen im Bereich der CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte.
Auf der Grundlage aktueller Literatur und seiner eigenen Forschung an der Universität Zürich betonte Matthias Hafner, dass der Aufbau und das Management der zugrunde liegenden Sicherheiten im Stablecoin-Ökosystem entscheidende Faktoren für die Stabilität von Stablecoins sind. Während ein extern abgeleiteter Sicherheitswert die Unabhängigkeit des Stablecoin-Ökosystems gefährden kann, birgt ein aus dem Ökosystem abgeleiteter Sicherheitswert das Risiko von "Death Spirals", wie sie bei TerraUSD beobachtet wurden. Darüber hinaus kann eine zentralisierte Verwaltung zwar kosteneffizient sein, setzt das Stablecoin-Ökosystem aber dem Risiko von "Bank-Runs" aus, wie die jüngste Entkoppelung des USDC vom USD Referenzwert zeigt.
Des Weiteren argumentierte Matthias Hafner, dass das Aufkommen von CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte die Nachfrage nach Stablecoins in Zukunft unter Druck setzen könnte. Dies könnte zum Beispiel dazu führen, dass Lösungen für Stablecoins eingeführt werden, die Zinszahlungen auf den zugrunde liegenden Sicherheiten anbieten.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Blockchance Präsentationsfolien
Matthias Hafners Forschung zu Stablecoins
Wir gratulieren Matthias Hafner und Nicolas Oderbolz zur Beförderung.
Matthias Hafner ist bei Swiss Economics neu als Principal tätig. Seine Fachgebiete umfassen unter anderem Blockchain, Finanzen und Bewertung sowie Wettbewerbsökonomik.
Mit seinem Fachwissen und seiner langjährigen Erfahrung wird er weiterhin einen unerlässlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Bereiche leisten. Matthias berät regelmässig grosse Unternehmen und Behörden und unterstützt Start-ups bei der Umsetzung ihrer Projekte. Zusätzlich schreibt er seine Dissertation und unterrichtet an der Universität Zürich zu verschiedenen Kryptothemen. Vor seinem Wechsel zu Swiss Economics im Jahr 2016, war er bei der Wettbewerbskommission tätig.
Nicolas Oderbolz verstärkt das Team als Economist mit den Schwerpunkten Regulierung, Gesundheit und Blockchain. Er ist in verschiedenen Projekten in den Bereichen Energie, Datenanalyse und Kryptoassets involviert.
Nicolas absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich mit einem Fokus auf empirische Methoden und Datenanalyse. Während seines Studiums war er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Zürich im Bereich Arbeitsmarkt- und Entwicklungsökonomik tätig. Er ist seit Sommer 2022 ein wertvoller Teil des Swiss Economics Teams.
Wir gratulieren beiden und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Der Beitrag "Blockchain und ihre Anwendungen" von Matthias Hafner und Dr. Christian Jaag wurde kürzlich in der Quartalsausgabe des zsis) Zentrums für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht publiziert.
In ihrem Beitrag erklären Sie die Funktionsweise von Blockchain durch anschauliche Beispiele und Anwendungsfälle. Zudem erläutern sie die rechtliche Einordnung von Krypto-Vermögenswerten und zeigen die Grenzen der Technologie auf.
Die Publikation kann hier abgerufen werden.
Matthias Hafner präsentierte vergangene Woche seine Forschung über Stablecoins an der Wolfram ChainScience Konferenz in Boston, USA.
Der Artikel "The Four Types of Stablecoins: A Comparative Analysis" (gemeinsam mit Marco Henriques Pereira, Prof. Dr. Helmut Dietl und Juan Beccuti) diskutiert die Bedingungen, unter denen Stablecoins ihren Wert verlieren können. Unter anderem untersuchen sie den Absturz von Terra und das De- und Re-Pegging des Stablecoins USDC.
Link zu den Folien: The Four Types of Stablecoins (swiss-economics.ch)
Der Bundesrat hat am 24. Mai die Vernehmlassung zur Revision des Urheberrechtsgesetzes eröffnet und in diesem Zusammenhang unsere Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) publiziert.
Im Rahmen der RFA hat Swiss Economics die Notwendigkeit und Möglichkeit staatlichen Handelns, die Auswirkungen auf einzelne gesellschaftliche Gruppen und die Gesamtwirtschaft, alternative Regelungen und die Zweckmässigkeit im Vollzug untersucht.
Was ist die Wirkung einzelner Corona-Massnahmen auf den Pandemieverlauf?
Nicht-pharmazeutische Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, wie etwa Betriebsschliessungen, sind mit hohen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten verbunden. Im Auftrag des SECO hat Swiss Economics in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Mark Schelker (Universität Fribourg) die Wirkung einzelner nicht-pharmazeutischer Massnahmen auf den Pandemieverlauf, gemessen an der Anzahl Hospitalisierungen, in der Schweiz untersucht (zur Studie).
Für die Beschränkung und Schliessung von Restaurants und Bars sowie das Verbot von Grossveranstaltungen finden wir einen robusten negativen – d.h. reduzierenden – Effekt auf die Hospitalisierungsrate. Für weitere Massnahmen können aufgrund der empirischen Ausgangslage keine Aussagen zur Wirksamkeit gemacht werden. Daraus darf allerdings nicht geschlossen werden, dass diese Massnahmen keine Wirkung hatten.
Felix Wüthrich und Luca Apreda neue Economists, Eva Zuberbühler und Nicolas Eschenbaum neue Senior Economists.
Seit dem 1. Mai haben wir je zwei neue "Economist" und "Senior Economist" im Team.
Felix Wüthrich verstärkt unser Team neu als Economist in den Bereichen Umweltökonomik, Verhaltensökonomie sowie bei Datenanalysen in verschiedenen Themenfeldern. Während seines Studiums an der ETH Zürich hat er bereits ein Praktikum bei Swiss Economics absolviert und anschliessend als Analyst unser Team unterstützt.
Luca Apreda ist neu als Economist mit Schwerpunkten Regulierung und quantitativen Methoden tätig. Nach seinem Masterabschluss an der Universität Bern stieg er als Analyst bei Swiss Economics ein.
Dr. Eva Zuberbühler ist neu als Senior Economist bei uns tätig mit den Schwerpunkten Regulierung, Wettbewerb, Strategie und Pricing. Bevor sie an der Universität Bern in Industrieökonomik promovierte, arbeitete sie mehrere Jahre in der Firmenkundenberatung einer Grossbank.
Dr. Nicolas Eschenbaum ist neu ebenfalls Senior Economist. Seine Schwerpunkte sind Wettbewerbsökonomik und digitale Märkte. Er hat an der Universität St. Gallen im Bereich Industrieökonomik promoviert und im Rahmen eines PostDocs u.a. zu den wettbewerblichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz geforscht.
Wir gratulieren allen vier und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihrer weiteren Tätigkeit für Swiss Economics.
Im "News Plus", dem täglichen News-Podcast von SRF, gab Michael Funk Auskunft zur Bedeutung der neuen EU-Gesetze über digitale Märkte (Digital Markets Act) und digitale Dienste (Digital Services Act).
Die EU arbeitet an der Verbesserung der derzeitigen Rechtsvorschriften für digitale Produkte. Mit der Einführung des Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act – DMA) und des Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act – DSA) soll ein einheitliches, EU-weit gültiges Regelwerk geschaffen werden.
Michael Funk gab gegenüber SRF Auskunft über die Bedeutung des umfangreichen Pakets für die Schweiz.
Zum Beitrag SRF Podcast: https://www.srf.ch/audio/news-plus/eine-neue-aera-fuer-internet-giganten?id=12166241
Wir freuen uns, Dr. Nicolas Eschenbaum als neuen Mitarbeiter von Swiss Economics begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team in den Bereichen Wettbewerbsökonomik und Regulierung.
Dr. Nicolas Eschenbaum ist Mikroökonom mit den Schwerpunkten Wettbewerbsökonomik und Economics of Digitization.
Er hat an der Universität St. Gallen promoviert im Bereich Industrieökonomik mit einem Fokus auf digitale Märkte. Bevor er bei Swiss Economics begann, hat Nicolas Eschenbaum als Postdoctoral Researcher an der Universität St. Gallen gearbeitet, wo er auch heute noch als Forscher und in der Lehre tätig ist und sich aktuell mit den Auswirkungen von künstlicher Intelligenz befasst.
Wir freuen uns mitzuteilen, dass Matteo Mattmann per 1. Januar 2022 zum Managing Economist gewählt worden ist.
Wir begrüssen Matteo Mattmann im Kreis der Aktionäre von Swiss Economics. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird er verstärkt die Bereiche Gesundheits- und Verhaltensökonomik weiterentwickeln. Wir wünschen ihm viel Erfolg in der neuen Position und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Seit dem 1.1.2021 ist Swiss Economics ein klimaneutraler Betrieb. Swiss Economics minimiert Treibhausgasemissionen und kompensiert Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen.
Die genauen Grundsätze, mit denen wir einen Beitrag an die Erreichung der Klimaziele der Schweiz zu leisten versuchen, finden sich hier.
Für das Jahr 2021 haben sich unsere Mitarbeiter zur Kompensation mittels Aufforstungs-Projekt in Nicaragua entschieden. Die Kompensation ist von myclimate zertifiziert.
Die Modernisierung der schweizerischen Fusionskontrolle bildet das Kernelement der Teilrevision des Kartellgesetz (KG). Swiss Economics hat mit einer für die Revision grundlegenden Studie zum SIEC-Test einen wichtigen Beitrag geleistet.
Die Teilrevision des KG sieht vor, den schweizerischen Prüfstand bei der Fusionskontrolle der internationalen Praxis anzupassen. Der grundsätzliche Unterschied zwischen dem in der Schweiz bisher angewandten Marktbeherrschungstest und dem neu vorgesehenen SIEC-Test liegt in der Höhe der Eingriffshürde. Mit dem SIEC-Test können Fusionen untersagt oder mit geeigneten Auflagen versehen werden, wenn sie zu einer «erheblichen» Behinderung des Wettbewerbs führen. Im Gegensatz dazu ist dies unter dem heutigen Prüfstandard erst möglich, wenn durch eine Fusion eine «Marktbeherrschung» entsteht oder verstärkt wird, die den wirksamen Wettbewerb «vollständig» beseitigt. Zudem zielt die geplante Revision auch auf eine Stärkung der privaten Schadenersatzklage ab und sieht mehrere verfahrensrechtliche Änderungen sowie eine Klarstellung in Bezug auf unzulässige Vereinbarungen vor.
Die Vernehmlassung dauert bis am 11. März 2022. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Bestimmungen nicht vor 2023/24 in Kraft treten werden.
Malou und Valpuri hatten die Möglichkeit, den Zukunftstag bei Swiss Economics zu verbringen.
Highlights waren die Durchführung von Interviews und Zusammenschnitt zu einem Video, verhaltensökonomische Experimente mit feiner Schoko-Belohnung und das Pizza-Essen im Park. Was die beiden Primarschülerinnen nun von der Arbeit ihrer Väter halten, könnt ihr dem nachfolgenden Video entnehmen.
Ann-Kathrin Crede hat bei der SRF-Sendung "Club" zum Thema Nationale Impfwoche teilgenommen und ihre verhaltensökonomische Perspektive zur Frage, wie man Menschen zum Impfen bewegen kann, eingebracht.
Quelle: srf.ch
Matthias Hafner und und neu Juan Beccuti unterstützen Start-ups im Rahmen des CV Labs Incubation Program. Sie haben kürzlich einen Online Vortrag über Plattform- und Tokenökonomik gehalten.
Seit kurzem ist Juan Beccuti als Mentor für das Inkubationsprogramm der Start-ups bei CV Labs tätig. Zusammen mit Matthias Hafner (der 2019 zu CV Labs kam) teilt er sein Fachwissen im Bereich der Plattform- und Token-Ökonomie. Sie präsentieren und diskutieren mit den Teilnehmern des Programms die wichtigsten Merkmale, Überlegungen und Entscheidungen, die bei der Gestaltung von Token-basierten Ökosystemen zu berücksichtigen sind.
Juan in Aktion:

Präsentation des Zwischenberichts im Projekt zur Absicherung von Terror- und Pandemierisiken beim Bundesministerium der Finanzen in Berlin
Swiss Economics hat gemeinsam mit Christian Hott von Economic Advice erste Ergebnisse im Projekt zur Absicherung von Terror- und Pandemierisiken beim Bundesministerium der Finanzen in Berlin präsentiert.