News

Referat zu Preisregulierungen im Postmarkt

Christian Jaag hat am 42. Freiburger Verkehrsseminar zum Thema der Regulierung mit «Preisobergrenzen in liberalisierten Postmärkten» referiert.

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Beförderungen im Team

Seit Anfang des Jahres verstärken Lilia Habibulina als Senior Economist, sowie Nicolas Eschenbaum und Romain de Luze als Managing Economists das Team. Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Lilia Habibulina wurde zur Senior Economist befördert. Sie ist auf die Anwendung quantitativer Methoden in regulatorischen Fragestellungen spezialisiert und verfügt über umfassende Erfahrung in der Bestimmung von Kapitalkosten sowie in ökonometrischen Schätzverfahren. Vor ihrem Eintritt bei Swiss Economics war sie Doktorandin und PostDoc an der Universität Zürich.

Nicolas Eschenbaum wurde zum Managing Economist befördert und ist neu Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Economics. Er verantwortet die Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) und arbeitet schwerpunktmässig an Fragen der Wettbewerbspolitik sowie Marktregulierung und Marktdesign – insbesondere im Kontext von Algorithmen und KI. Seine Projekterfahrung umfasst verschiedene Sektoren, unter anderem digitale Märkte und Energie; aktuell leitet er u. a. ein Projekt für die DG Comp.

Romain de Luze wurde ebenfalls zum Managing Economist befördert und ist neu Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Economics. Er leitet das Büro in Lausanne und ist für die Geschäftsentwicklung in der Romandie verantwortlich. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Analyse regulatorischer Fragestellungen, Finanzmodellierungen sowie Strategieberatung, insbesondere in den Sektoren Energie und Verkehr.

Öffentlicher Workshop für den Gas-Benchmark der Gasfernleiter

Urs Trinkner hat in Brüssel im Rahmen eines zweitägigen, gut besuchten öffentlichen Workshops der EU Kommission und ACER  zu den künftigen Methoden des Benchmarkings der Gasfernleiter vorgetragen.

The ACER workshop on gas transmission system operator (TSO) cost efficiency benchmarking was held in Brussels on July 9-10, 2025, to discuss the EU Agency for the Cooperation of Energy Regulators' (ACER) draft methodology for comparing gas TSO costs. This periodic cost comparison is intended to inform national regulators when setting TSO revenues, supporting the EU's decarbonization goals by promoting efficiency in gas transmission networks as they adapt to new requirements and reduced utilization. 

Consultation Documents, Videostream

Dialog zur Zukunft des Schweizer Finanzplatzes

Wir danken allen Mitwirkenden und unserem Kollegen Michael Altorfer für die wertvollen Beiträge im Panel zur Zukunft des Schweizer Finanzmarkts im Rahmen des NextGen Impact Forums.

Das Forum bringt engagierte Stimmen aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammen, um den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Finanzwelt zu gestalten.

Wir gratulieren herzlich zum gelungenen Auftakt des NextGen Impact Forums an der HSG!

 

Nous avons le plaisir d’annoncer l’ouverture de notre bureau à Lausanne

Retrouvez-nous à la Rue du Liseron 7, 1006 Lausanne.

Depuis le début du mois d'avril, vous pouvez nous retrouver à la Rue du Liseron 7, en plus de notre bureau de Zurich.

Cette ouverture marque une nouvelle étape pour nous : celle de nous rapprocher de nos partenaires en Suisse romande et de renforcer notre présence dans la région. Être sur place, c’est l’opportunité de collaborer plus facilement, d’échanger plus souvent, et d’accompagner les projets avec encore plus de proximité et de réactivité.

Nous avons hâte de vous y accueillir, de continuer à faire grandir nos collaborations… et d’en démarrer de nouvelles !

Beförderungen im Team

Seit Anfang des Jahres verstärken Nina Schnyder als Senior Economist und Michael Altorfer als Economist in Vollzeit unser Team. Wir danken Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Michael Altorfer steigt nach dem Abschluss seines Studiums Vollzeit bei Swiss Economics ein. Seine Fokusthemen liegen in der Energieökonomik, Bewertungen und Datenanalysen. In seinem Master absolvierte er ein Doppelstudium in Volkswirtschaftslehre und internationalem Management an der Universität St. Gallen und der Stockholm School of Economics, mit einem Schwerpunkt auf Datenanalyse und Klimaökonomik.

Nina Schnyder ist seit 2024 bei Swiss Economics und wurde zu Senior Economist befördert. Nina spezialisiert sich auf Bewertung, Schadenersatzforderungen und Regulierungsökonomik und wird in diesen Bereichen auch weiterhin als Senior Economist tätig sein. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit bei Swiss Economics ist Nina ein CFA Level I Candidate und bereitet sich auf ihre Prüfung im Februar 2025 vor.

Radar

Evaluation Eignerstrategie Swisscom

Swiss Economics hat im Auftrag von UVEK und EFD die Eignerstrategie des Bundes an der Swisscom untersucht.

 

Unser Bericht kommt zum Schluss, dass heute weder für die Sicherstellung der Grundversorgung mit Fernmeldediensten noch für den Ausbau eines flächendeckenden Hochbreitbandnetzes ein hinreichend starkes öffentliches Interesse an einer Mehrheitsbeteiligung des Bundes an der Swisscom besteht. Die Erbringung dieser Dienste erfolgt mehrheitlich im Wettbewerb oder kann vom Bund ausreichend gesetzlich geregelt werden. Aufgrund der Neubeurteilung der sicherheitspolitischen Bedeutung der Telekommunikations- und Informationsinfrastruktur kann jedoch ein öffentliches Interesse an einer Bundesbeteiligung an der Swisscom bestehen. Da Gesetzgebung und kommerzielle Verträge die Erbringung der notwendigen Leistungen nur unvollständig steuern können, kann eine abschliessende Kontrollmöglichkeit über das Eigentum in diesem sensiblen Bereich sinnvoll sein.

Staatliche Aktivitäten in Wettbewerbsmärkten führen aber in der Regel zu Wettbewerbsverzerrungen. Auch eine strikte Trennung von Eigentümerrolle und Aufsichts- bzw. Regulierungsfunktion vermag den grundsätzlichen Zielkonflikt zwischen dem volkswirtschaftlichen Interesse am wirksamen Wettbewerb und dem finanzpolitischen Interesse an Dividendeneinahmen nicht vollständig zu überwinden. Die Abwägung zwischen dem öffentlichen Interesse an einer Mehrheitsbeteiligung und der Wettbewerbsneutralität ist letztlich eine politische Frage, die der Bericht nicht abschliessend beantworten kann. Im Hinblick auf die Formulierung der strategischen Ziele empfehlen wir, das öffentliche Interesse an den sicherheitspolitischen Aufgaben der Swisscom explizit zu erwähnen.

Neben der Mehrheitsbeteiligung und dem Komplettverkauf haben wir auch Handlungsalternativen wie die Gründung einer staatlichen Netzgesellschaft oder die Beibehaltung einer Sperrminorität geprüft. Es konnten allerdings keine zusätzlichen Vorteile festgestellt werden.

Die Evaluation wurde im Zusammenarbeit mit Martina Arioli und Lukas Bruhin von Arioli Law vorgenommen.

 

Michael Funk, Urs Trinkner, Lukas Bruhin, Martina Arioli, Nicolas Oderbolz, Nina Schnyder

 

Zum Bericht (Deutsch)

Zur Medienmitteilung des Bundesrats

 

Willkommen Dr. Marco Salvi und Bastian Seiler

Wir freuen uns, Dr. Marco Salvi und Bastian Seiler als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Sie verstärken das Team von Swiss Economics im Bereich Wirtschaftspolitik und Energie.

Bastian Seiler verstärkt das Swiss Economics Team als Senior Economist. In seinem Master studierte er Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich. Nach seinem Studium sammelte er über 10 Jahre Berufserfahrung in der Energiewirtschaft und bei einem Rückversicherer. Bei Swiss Economics wird er vor allem als Berater und Projektleiter im Bereich Energie, Finanzen und Versicherungen, Regulierung und Risk Management tätig sein.  

Dr. Marco Salvi ist neu als Managing Economist bei Swiss Economics tätig. Er ist promovierter Ökonom (EPFL) mit über zehn Jahren Erfahrung in wirtschaftspolitischen Analysen. Als Senior Fellow und Bereichsleiter bei Avenir Suisse verantwortete er die Themen Arbeitsmarkt-, Gesellschafts- und Wohnpolitik und prägte die strategische Ausrichtung des Thinktanks wesentlich. Zuvor war er wissenschaftlicher Projektleiter mit Schwerpunkt auf Steuer- und Fiskalpolitik. Vor seinem Wechsel zu Avenir Suisse im Jahr 2011 leitete er bei der Zürcher Kantonalbank drei Spezialistenteams und entwickelte innovative Risikomodelle im Bereich Immobilien und Hypotheken. Marco ist zudem Adjunct Fellow bei Avenir Suisse und Dozent für Real Estate Finance an der Universität Zürich. Bei Swiss Economics wird er für Themen wie Immobilienökonomie, Regionalökonomie und Arbeitsmarktfragen zuständig sein.  

Mit Ihrer Expertise und langjährigen Erfahrung werden Sie massgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens und Ihrer Fachbereiche beitragen. 

Ökonomische Evaluation der Temporärarbeit

Swiss Economics hat für swissstaffing die Rolle der Temporärarbeit aus ökonomischer Sicht untersucht und die möglichen Auswirkungen aktueller Regulierungsvorschläge auf den Arbeitsmarkt aufgezeigt.

Aktuell stehen mehrere Vorschläge für zusätzliche Regulierungen der Temporärarbeit im Raum. Unsere im Auftrag von swissstaffing durchgeführte Studie kommt zum Ergebnis, dass diese Vorhaben keinen Mehrwert bringen. Die Analyse, die nach dem Schema einer Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) durchgeführt wurde, zeigt, dass Temporärarbeit eine wichtige Rolle auf dem Arbeitsmarkt spielt. Sie reduziert Marktfriktionen und ermöglicht eine effiziente sowie schnelle Vermittlung zwischen Unternehmen und Arbeitnehmenden.

Temporärarbeit sorgt somit für Flexibilität, steht jedoch gleichzeitig in einem Spannungsverhältnis zur Beschäftigungssicherheit. So wäre ohne Temporärarbeit mit einem Anstieg von weniger regulierten Arbeitsformen wie befristeten Anstellungen, Selbstständigkeit oder Arbeit auf Abruf zu rechnen. Auch Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit könnten zunehmen. Temporärarbeitende profitieren in der Schweiz zudem bereits heute von umfassendem Schutz durch einen Gesamtarbeitsvertrag.

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Wohnungspolitik im Fokus von SRF

Einkommensschwache Haushalte direkt unterstützen oder verbilligten Wohnraum bereitstellen? Marco Salvi, Studienautor in der SRF Tagesschau am 04.10.2024.

Das SRF berichtete über unsere neueste Studie, die wir im Auftrag des Verbands Immobilien Schweiz (VIS) erstellt haben. Die Studie zeigt, dass dem Staat zur Entlastung der bedürftigen Haushalte grundsätzlich zwei sozialpolitische Instrumente zur Verfügung stehen: die Objekt- und die Subjektförderung. Erstere vergünstigt Wohnraum, während letztere die Haushalte mit finanziellen Zuschüssen unterstützt.

Die Videoreportage zum Thema finden Sie hier.
Die Reportage wurde auch als Newsbeitrag auf SRF News veröffentlicht.
Den Bericht von Swiss Economics können Sie hier lesen.

Swiss Economics auf der CV Summit Konferenz in Zug

Nicolas Eschenbaum und Nicolas Greber hielten kürzlich einen Workshop über die Heraus-forderungen der Governance in dezentralen Organisationen (DAOs) und diskutierten mögliche Lösungsansätze.

Nicolas Eschenbaum und Nicolas Greber präsentierten auf dem CV Summit 2024 auf Basis ihrer eigenen Forschung mögliche Strategien für DAOs im Umgang mit Arbitrage in dezentralen Organisationen. Sie zeigten am Beispiel des Nouns DAO auf, wie die Einführung eines Forking-Mechanismus  - gedacht als Beitrag zur Dezentralisierung und zum Schutz vor Mehrheitsattacken - stattdessen eine Arbitragemöglichkeit für Spekulanten eröffnete. Governance-Mechanismen, die Mitgliedern eines DAOs einen indirekten Zugriff auf die Treasury ermöglichen, bergen signifikante Risiken. Für das konkrete Beispiel des Nouns DAO stellten Nicolas Eschenbaum und Nicolas Greber mögliche Lösungen und ihre Herausforderungen dar, um Spekulanten von der Teilnahme am DAO abzuhalten.

Weitere Informationen finden Sie hier:
Präsentationsfolien

Unterstützung Zusammenschluss UBS und CS

Swiss Economics unterstützt die UBS im Zusammenschluss mit der CS beim Kontrollverfahren der FINMA.

Am 19. Juni 2024 gab die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA bekannt, dass sie das kartellrechtliche Kontrollverfahren zum Zusammenschluss von UBS und Credit Suisse ohne Bedingungen und Auflagen abgeschlossen hat. Sie gelangt nach umfangreicher Prüfung zum Schluss, dass der Zusammenschluss den wirksamen Wettbewerb in keinem Marktsegment beseitigt.

Swiss Economics hat die UBS in diesem Verfahren mit zwei ökonomischen Gutachten und bei der Zusammenstellung der Marktdaten unterstützt. Das erste Gutachten beinhaltete eine umfassende Analyse der Wettbewerbsverhältnisse auf allen relevanten Bankenmärkten. Im zweiten Gutachten wurden einzelne Segmente vertieft analysiert, die im Fokus der Stellungnahme der Wettbewerbskommission zuhanden der FINMA standen. Das Team von Swiss Economics, bestehend aus Dr. Michael Funk, Dr. Samuel Rutz, Dr. Eva Zuberbühler und Seline Spillmann, arbeitete in diesem Verfahren eng mit dem Kartellrechtsteam von Bär & Karrer, vertreten durch Dr. Mani Reinert und Dr. Christine Schweikard, zusammen.

Zur Medienmitteilung und Verfügung der FINMA.

Wohnungspolitik im Fokus

Einkommensschwache Haushalte direkt unterstützen oder verbilligten Wohnraum bereitstellen? Swiss Economics untersucht die Tragbarkeit der Wohnkosten und wohnungspolitische Instrumente zur Entlastung der Haushalte in der Schweiz.

Unsere neuste Studie, die wir im Auftrag des Verband Immobilien Schweiz (VIS) erstellt haben, zeigt, für welche Haushalte die Wohnkosten allenfalls ein finanzielles Problem darstellen. Herausstechende Merkmale dieser Haushalte:

alleinstehend · sesshaft in einer mittelbesiedelten Region · konsumieren tendenziell viel Wohnraum pro Person · einkommensschwach.

Um die Haushalte zu entlasten, stehen dem Staat grundsätzlich zwei sozialpolitische Instrumente zur Verfügung: Die Objekt- und die Subjektförderung. Erstere vergünstigt Wohnraum, während letztere die Haushalte mit finanziellen Zuschüssen unterstützt. Die Objektförderung wird hauptsächlich durch den Wohnungsbestand von Städten und Gemeinden realisiert, während die Subjektförderung primär via die Sozialhilfe und die Ergänzungsleistungen der AHV/IV geleistet wird. Unsere Berechnungen zeigen, dass die öffentliche Hand pro unterstütztem Haushalt heute etwa gleich viel für Objekt- wie für Subjektförderung ausgibt: durchschnittlich rund CHF 5'000 pro Jahr. Dabei ist die Subjektförderung jedoch zielgerichteter, da sie fast ausschliesslich bedürftigen Haushalten zugutekommt.

Ausgehend von den derzeit in der Schweiz praktizierten Subjektförderungsmodellen schätzen wir die Kosten einer Ausweitung auf alle Haushalte mit Überbelastung. Dabei zeigt sich, dass in einem erweiterten System der Subjektförderung mit den Mitteln, die derzeit für die Objekthilfe verwendet werden, etwa 50 Prozent mehr einkommensschwache Haushalte unterstützt werden könnten als bisher.

Börse

Zentralisierung der Meldestellen und der Handelsüberwachung

Der Bundesrat hat am 19. Juni die Vernehmlassung zur Änderung des Finanzmarktinfrastrukturgesetzes eröffnet und in diesem Zusammenhang unsere Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) publiziert.

 

Im Rahmen der RFA hat Swiss Economics die Notwendigkeit und Möglichkeit staatlichen Handelns, die Auswirkungen auf einzelne gesellschaftliche Gruppen und die Gesamtwirtschaft, alternative Regelungen und die Zweckmässigkeit im Vollzug untersucht.


Hier ist der Projekteintrag zu finden.

Beförderung und Verstärkung des Teams

Wir freuen uns, Nina Schnyder und Stephan Minger in unserem Team begrüssen zu dürfen und gratulieren Andreas Stritt zur Beförderung.

Andreas Stritt ist seit 2022 bei Swiss Economics und wurde zu Economist befördert. Seine Fokusthemen liegen in der Energieökonomik, Wettbewerbsökonomik und Verkehrsökonomik. In seinem Master studierte er Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern, mit einem Schwerpunkt auf Datenanalyse und Industrieökonomik.

Nina Schnyder verstärkt das Swiss Economics Team als Economist. In ihrem Master studierte sie Umweltökonomie an der London School of Economics. Nach ihrem Studium war sie als Beraterin im Bereich Energie und Umwelt in London und Berlin tätig und wird sich bei Swiss Economics weiter auf diese Bereiche spezialisieren.

Stephan Minger ist als Analyst bei uns eingestiegen. Er absolvierte seinen Master in Volkswirtschaftslehre mit Fokus auf Finanzökonomie und Datenanalyse an der Universität St. Gallen. Während des Studiums arbeitete er als Forschungsassistent in den Gebieten Finanzmarktökonometrie, Derivate und Geldpolitik.

Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen werden zweifellos eine wertvolle Ergänzung für unser Team sein.

Lilia Ruslanova
Wir heissen unsere neue Mitarbeiterin Lilia Ruslanova willkommen

Wir freuen uns, Dr. Lilia Ruslanova als neue Mitarbeiterin begrüssen zu dürfen. Sie verfügt über ausgewiesene Kompetenzen in der Analyse von internationalem Handel sowie Finanz- und Immobilienmärkten. Sie stärkt das Team von Swiss Economics in der Paneldaten- und Zeitreihenanalyse.

Dr. Lilia Ruslanova ist Ökonomin mit Schwerpunkt empirische Methoden und Ökonometrie. Sie hat in Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich promoviert. Während ihrer Beschäftigung als Doktorandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Zürich hat sie jahrelange Erfahrungen in der Erhebung und Analyse von Daten mit verschiedenen quantitativen Methoden und statistischen Programmen gesammelt. Ausserdem hat sie ökonomische Modelle entwickelt, um die empirischen Zusammenhänge und Trends besser zu erklären. Die Hauptgebiete ihrer Forschung sind Internationale Makroökonomie, Internationaler Handel, Bankenregulierung, Finanzwesen, und Immobilienmärkte.

Lilia spricht Deutsch, Englisch und Russisch.

Juan Beccutti
Wir heissen unseren neuen Mitarbeiter Juan Beccuti willkommen

Wir freuen uns, Dr. Juan Ignacio Beccuti Vázquez als neuen Mitarbeiter von Swiss Economics begrüssen zu dürfen. Nach erfolgreicher Projektzusammenarbeit wird er unser Team als Senior Economist in den Bereichen Plattform- und Kryptoökonomie verstärken.

Juan Beccuti ist Mikroökonom und Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Plattformökonomie, Vertrags- und Auktionstheorie. Er hat an der Universidad Carlos III de Madrid im Themengebiet "Mechanism Design" promoviert. Bevor er zu Swiss Economics wechselte, hat Juan Beccuti als Postdoctoral Associate an der Universität Bern gearbeitet, wo er auch heute noch in der Lehre tätig ist.

Juan spricht Spanisch, Englisch und Deutsch.

Linien vor türkis Hintergrund
Wirksamkeit und Kosten von Corona-Massnahmen und optimale Interventionsebene

Wie wirksam sind nicht-pharmazeutische Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und wie hoch sind deren Kosten?

Swiss Economics hat die Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen («Non-Pharmaceutical Interventions» oder NPI) zur Eindämmung des Coronavirus untersucht (zur Studie von Swiss Economics). Dabei handelt es sich um ein Update der im Juni 2020 im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) erstellten Meta-Analyse zu diesem Thema. Zusätzlich zur Frage der Wirksamkeit von NPI wird in der Studie auch die Literatur zu den Kosten einzelner Massnahmen evaluiert und die Erkenntnisse zu Faktoren wie dem Wetter und der Akzeptanz von NPI in der Bevölkerung diskutiert. Im Zuge der Pandemiebekämpfung kam in der Schweiz zudem auch verstärkt die Frage nach der optimalen Interventionsebene auf. Dieser Frage ist ein weiterer Teil der Studie gewidmet.

Wir heissen unseren neuen Mitarbeiter Tom Marty willkommen

Wir freuen uns Tom Marty als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team in den Bereichen Umweltökonomie, Umwelt- und Klimapolitik und Mobilität.

Tom Marty ist Umweltökonom bei Swiss Economics. Er ist spezialisiert auf die Beantwortung ökonomischer Fragestellungen im Bereich Umwelt- und Ressourcenökonomie. Tom war während mehreren Jahren für den Schweizer Markt bei einem Zürcher Mobilitätsunternehmen verantwortlich. Zuvor gründete er das erste Schweizer Catering Unternehmen, welches sich vollständig auf Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette konzentriert. Tom hat einen Masterabschluss in Volkswirtschaft der Universität Zürich.

Menschen schleppen ein Tisch ins neue Büro
Umzug an die Ottikerstrasse 7

Wir sind umgezogen!

Direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse in Zürich haben wir frisch renovierte und helle Büroräumlichkeiten mit mehr Platz gefunden.

Die neue Adresse:
Swiss Economics
Ottikerstrasse 7
CH-8006 Zürich

Burg auf einem Berg
Service public und Staatsbetriebe in Liechtenstein

Swiss Economics erarbeitet Grundlagenstudie für den liechtensteinischen Think Tank "Zukunft.li"

"Service public: Weniger Staat - mehr privat" - so lautet der Titel der neusten Publikation des liechtensteinischen Think Tanks "Zukunft.li".

Swiss Economics hat die wissenschaftlichen Grundlagen für diese Publikation erarbeitet (zur Studie von Swiss Economics). Sie liefert in einem ersten Teil die theoretischen Grundlagen zu Service public, beschreibt Organisations- und Finanzierungsformen und geht auf die Besonderheiten eines Kleinstaates ein. Im zweiten Teil werden die Sektoren Post, Telekommunikation, Gas, Elektrizität und öffentlicher Verkehr einzeln beleuchtet. Zu jedem Sektor haben werden drei Entwicklungsszenarien entworfen, die Vor- und Nachteile abgewogen und ein entsprechendes Fazit gezogen.

Bühne
25 Jahre Kartellgesetz - Vortrag von Samuel Rutz

Gemeinsames Referat von Samuel Rutz und Monique Sturny (Walder Wyss) anlässlich des Anlasses "25 Jahre Kartellgesetz"

Das Schweizer Kartellgesetz feiert seinen 25. Geburtstag! Zu diesem Anlass organisierte die Wettbewerbskommission (WEKO) am 15. Juni 2021 eine Veranstaltung in Bern, an welcher auf die kartellrechtlichen und wettbewerbsökonomischen Entwicklungen der letzten 25 Jahre zurückgeblickt wurde. Samuel Rutz durfte - in einem gemeinsamen Referat mit Monique Sturny von Walder Wyss - die Entwicklung der Praxis der Wettbewerbsbehörden und übergeordneten Instanzen im Bereich Preisabreden und Marktabschottung seit Einführung des neuen Kartellgesetzes im Jahr 1995 nachzeichnen und würdigen.

Eva Zuberbühler
Wir heissen eine neue Mitarbeiterin bei Swiss Economics willkommen

Wir freuen uns, Dr. Eva Zuberbühler als neue Mitarbeiterin begrüssen zu dürfen. Sie verfügt über ausgewiesene Kompetenzen in Industrieökonomik und verstärkt unser Team in den Bereichen Regulierung und Wettbewerbsökonomik.

Eva Zuberbühler ist Economist bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Regulierung, Wettbewerbsökonomik, Bewertung sowie Strategie und Pricing. Bevor sie an der Universität Bern bei Prof. Dr. Emons im Themengebiet Industrieökonomik promovierte, arbeitete sie mehrere Jahre in der Firmenkundenberatung einer Grossbank.

Landschaft mit See, Berge und Weingut
Website auf Französisch

Unsere Website ist jetzt neben Deutsch und Englisch auch auf Französisch verfügbar.

Um unseren wachsenden Kundenstamm in der Romandie besser bedienen zu können und unsere Aktivitäten in französischsprachigen Gebieten auszubauen, haben wir eine französische Version unserer Website erstellt.

Vorerst weiterhin auf Deutsch bzw. Englisch erscheinen die News, Publikationen und Projekte.

Die französische Version der Website kann hier besucht werden.

Wir heissen einen neuen Mitarbeiter bei Swiss Economics willkommen

Wir freuen uns, Romain de Luze als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team u.a. im Umgang mit sehr grossen Datensätzen und als Ansprechperson für unsere französischsprachigen Kunden.

Romain de Luze ist Economist bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Datenanalyse, Finanzmarkt- und Energieökonomik. Er hat an der HEC Lausanne sowie an der Universität Bern studiert. Er arbeitete mehrere Jahre als quantitativer Risikoanalyst bei einer führenden Rückversicherungsgesellschaft in Zürich.

Er hat einen Bachelorabschluss in Management und einen Masterabschluss in Actuarial Sciences von der HEC Lausanne und schliesst bald einen Master in Economics an der Universität Bern ab.

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Christian Jaag erhält Who's Who Legal Auszeichnung

Who's Who Legal Switzerland hat Christian Jaag zum dritten Mal in Folge als Competition Economist of the Year ausgezeichnet.

Die Who’s Who Legal Awards werden jedes Jahr an führende Anwaltskanzleien, Spezialisten und Experten vergeben, um diese für ihre hervorragenden Leistungen und Beiträge zu ihren Fachgebieten auszuzeichnen.

Mehr Information finden Sie hier.

Max weber Preis emblem
Ann-Kathrin Crede wird mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet

Ann-Kathrin Crede wird für ihre Dissertation mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet.

Die Dissertation unserer Mitarbeiterin Ann-Kathrin Crede mit dem Titel "Experimental evidence on behavior in organizations and markets" wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet. Der Preis ehrt Nachwuchswissenschaftler für herausragende Beiträge zur Wirtschafts- und Unternehmensethik und wurde in diesem Jahr zum 14. Mal verliehen.

Die Festrede der Preisverleihung, die dieses Jahr online durchgeführt wurde, hielt Robert Habeck, der Bundesvorsitzende des Bündnis 90/Die Grünen.

Neben der Festrede wollen wir auch auf die Laudatio von Prof. Ingo Pies hinweisen, der die Auszeichnung von Ann-Kathrin Crede begründet und ihre Beiträge zur Verständigung zwischen Ökonomik und Ethik hervorhebt.

Herzliche Gratulation!

Wir heissen einen neuen Mitarbeiter bei Swiss Economics willkommen

Wir freuen uns, Felix Wüthrich als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Nach einem erfolgreichen Praktikum wird er Swiss Economics in verschiedenen Bereichen als Economist unterstützen.

Felix Wüthrich ist Analyst mit Schwerpunkt Datenanalyse und Verhaltensökonomik. Er hat an der Universität Zürich sowie an der Hong Kong University studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter Erfahrungen in der Datenanalyse und Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen gesammelt. Zudem war er als Werkstudent für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma tätig.

Er hat einen Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Zürich und schliesst bald seinen Master in Comparative and International Studies an der ETH Zürich ab.

Lukas Bruhin
Lukas Bruhin in den Verwaltungsrat von Swiss Economics gewählt

Lukas Bruhin ist von der Generalversammlung per 28.1.2021 in den Verwaltungsrat von Swiss Economics gewählt worden. Wir freuen uns auf die Verstärkung und die Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Experten in Regulierungs- und Governancefragen.

Lukas Bruhin ist Fürspecher und verfügt über langjährige Erfahrung in der Regulierung von Netzindustrien sowie in der Steuerung und Führung zentraler und dezentraler Einheiten des Bundes.

Er ist Präsident des Institutsrats von Swissmedic und war zuletzt acht Jahre Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI). Zuvor arbeitete er unter anderem im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) als stellvertretender Generalsekretär sowie bei der Schweizerischen Post als Leiter Internationales und Regulierungsfragen und als persönlicher Mitarbeiter des Konzernleiters.

Der Verwaltungsrat von Swiss Economics entscheidet über die strategische und organisatorische Ausrichtung von Swiss Economics.