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Swiss Economics auf der Blockchance Konferenz in Hamburg
Auf der Grundlage aktueller Literatur und seiner eigenen Forschung an der Universität Zürich betonte Matthias Hafner, dass der Aufbau und das Management der zugrunde liegenden Sicherheiten im Stablecoin-Ökosystem entscheidende Faktoren für die Stabilität von Stablecoins sind. Während ein extern abgeleiteter Sicherheitswert die Unabhängigkeit des Stablecoin-Ökosystems gefährden kann, birgt ein aus dem Ökosystem abgeleiteter Sicherheitswert das Risiko von "Death Spirals", wie sie bei TerraUSD beobachtet wurden. Darüber hinaus kann eine zentralisierte Verwaltung zwar kosteneffizient sein, setzt das Stablecoin-Ökosystem aber dem Risiko von "Bank-Runs" aus, wie die jüngste Entkoppelung des USDC vom USD Referenzwert zeigt.
Des Weiteren argumentierte Matthias Hafner, dass das Aufkommen von CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte die Nachfrage nach Stablecoins in Zukunft unter Druck setzen könnte. Dies könnte zum Beispiel dazu führen, dass Lösungen für Stablecoins eingeführt werden, die Zinszahlungen auf den zugrunde liegenden Sicherheiten anbieten.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Blockchance Präsentationsfolien
Matthias Hafners Forschung zu Stablecoins
Promotion mit Auszeichnung für Martin Lutzenberger.
Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Martin Lutzenberger zur erfolgreichen Promotion mit Auszeichnung an der Universität Zürich!
Vorgestellt von Christian Jaag und Urs Trinkner.
An der 1st Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries haben Christian Jaag und Urs Trinkner einen Aufsatz zum Thema «Regulation in Network Industries: Theory and Practice» vorgestellt.
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am 1st European Postal Benchmarking Workshop on Regulatory and Legal Affairs in Brüssel einen Vortrag gehalten zum Thema «Calculating the Net Cost of the USO».
Wir freuen uns, Dr. Lilia Ruslanova als neue Mitarbeiterin begrüssen zu dürfen. Sie verfügt über ausgewiesene Kompetenzen in der Analyse von internationalem Handel sowie Finanz- und Immobilienmärkten. Sie stärkt das Team von Swiss Economics in der Paneldaten- und Zeitreihenanalyse.
Dr. Lilia Ruslanova ist Ökonomin mit Schwerpunkt empirische Methoden und Ökonometrie. Sie hat in Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich promoviert. Während ihrer Beschäftigung als Doktorandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Zürich hat sie jahrelange Erfahrungen in der Erhebung und Analyse von Daten mit verschiedenen quantitativen Methoden und statistischen Programmen gesammelt. Ausserdem hat sie ökonomische Modelle entwickelt, um die empirischen Zusammenhänge und Trends besser zu erklären. Die Hauptgebiete ihrer Forschung sind Internationale Makroökonomie, Internationaler Handel, Bankenregulierung, Finanzwesen, und Immobilienmärkte.
Lilia spricht Deutsch, Englisch und Russisch.
Wir freuen uns, Dr. Juan Ignacio Beccuti Vázquez als neuen Mitarbeiter von Swiss Economics begrüssen zu dürfen. Nach erfolgreicher Projektzusammenarbeit wird er unser Team als Senior Economist in den Bereichen Plattform- und Kryptoökonomie verstärken.
Juan Beccuti ist Mikroökonom und Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Plattformökonomie, Vertrags- und Auktionstheorie. Er hat an der Universidad Carlos III de Madrid im Themengebiet "Mechanism Design" promoviert. Bevor er zu Swiss Economics wechselte, hat Juan Beccuti als Postdoctoral Associate an der Universität Bern gearbeitet, wo er auch heute noch in der Lehre tätig ist.
Juan spricht Spanisch, Englisch und Deutsch.
Wie wirksam sind nicht-pharmazeutische Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und wie hoch sind deren Kosten?
Swiss Economics hat die Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen («Non-Pharmaceutical Interventions» oder NPI) zur Eindämmung des Coronavirus untersucht (zur Studie von Swiss Economics). Dabei handelt es sich um ein Update der im Juni 2020 im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) erstellten Meta-Analyse zu diesem Thema. Zusätzlich zur Frage der Wirksamkeit von NPI wird in der Studie auch die Literatur zu den Kosten einzelner Massnahmen evaluiert und die Erkenntnisse zu Faktoren wie dem Wetter und der Akzeptanz von NPI in der Bevölkerung diskutiert. Im Zuge der Pandemiebekämpfung kam in der Schweiz zudem auch verstärkt die Frage nach der optimalen Interventionsebene auf. Dieser Frage ist ein weiterer Teil der Studie gewidmet.
Wir freuen uns Tom Marty als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team in den Bereichen Umweltökonomie, Umwelt- und Klimapolitik und Mobilität.
Tom Marty ist Umweltökonom bei Swiss Economics. Er ist spezialisiert auf die Beantwortung ökonomischer Fragestellungen im Bereich Umwelt- und Ressourcenökonomie. Tom war während mehreren Jahren für den Schweizer Markt bei einem Zürcher Mobilitätsunternehmen verantwortlich. Zuvor gründete er das erste Schweizer Catering Unternehmen, welches sich vollständig auf Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette konzentriert. Tom hat einen Masterabschluss in Volkswirtschaft der Universität Zürich.
Wir sind umgezogen!
Direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse in Zürich haben wir frisch renovierte und helle Büroräumlichkeiten mit mehr Platz gefunden.
Die neue Adresse:
Swiss Economics
Ottikerstrasse 7
CH-8006 Zürich
Swiss Economics erarbeitet Grundlagenstudie für den liechtensteinischen Think Tank "Zukunft.li"
"Service public: Weniger Staat - mehr privat" - so lautet der Titel der neusten Publikation des liechtensteinischen Think Tanks "Zukunft.li".
Swiss Economics hat die wissenschaftlichen Grundlagen für diese Publikation erarbeitet (zur Studie von Swiss Economics). Sie liefert in einem ersten Teil die theoretischen Grundlagen zu Service public, beschreibt Organisations- und Finanzierungsformen und geht auf die Besonderheiten eines Kleinstaates ein. Im zweiten Teil werden die Sektoren Post, Telekommunikation, Gas, Elektrizität und öffentlicher Verkehr einzeln beleuchtet. Zu jedem Sektor haben werden drei Entwicklungsszenarien entworfen, die Vor- und Nachteile abgewogen und ein entsprechendes Fazit gezogen.
Gemeinsames Referat von Samuel Rutz und Monique Sturny (Walder Wyss) anlässlich des Anlasses "25 Jahre Kartellgesetz"
Das Schweizer Kartellgesetz feiert seinen 25. Geburtstag! Zu diesem Anlass organisierte die Wettbewerbskommission (WEKO) am 15. Juni 2021 eine Veranstaltung in Bern, an welcher auf die kartellrechtlichen und wettbewerbsökonomischen Entwicklungen der letzten 25 Jahre zurückgeblickt wurde. Samuel Rutz durfte - in einem gemeinsamen Referat mit Monique Sturny von Walder Wyss - die Entwicklung der Praxis der Wettbewerbsbehörden und übergeordneten Instanzen im Bereich Preisabreden und Marktabschottung seit Einführung des neuen Kartellgesetzes im Jahr 1995 nachzeichnen und würdigen.
Wir freuen uns, Dr. Eva Zuberbühler als neue Mitarbeiterin begrüssen zu dürfen. Sie verfügt über ausgewiesene Kompetenzen in Industrieökonomik und verstärkt unser Team in den Bereichen Regulierung und Wettbewerbsökonomik.
Eva Zuberbühler ist Economist bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Regulierung, Wettbewerbsökonomik, Bewertung sowie Strategie und Pricing. Bevor sie an der Universität Bern bei Prof. Dr. Emons im Themengebiet Industrieökonomik promovierte, arbeitete sie mehrere Jahre in der Firmenkundenberatung einer Grossbank.
Unsere Website ist jetzt neben Deutsch und Englisch auch auf Französisch verfügbar.
Um unseren wachsenden Kundenstamm in der Romandie besser bedienen zu können und unsere Aktivitäten in französischsprachigen Gebieten auszubauen, haben wir eine französische Version unserer Website erstellt.
Vorerst weiterhin auf Deutsch bzw. Englisch erscheinen die News, Publikationen und Projekte.
Die französische Version der Website kann hier besucht werden.
Wir freuen uns, Romain de Luze als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Er stärkt unser Team u.a. im Umgang mit sehr grossen Datensätzen und als Ansprechperson für unsere französischsprachigen Kunden.
Romain de Luze ist Economist bei Swiss Economics mit Schwerpunkt Datenanalyse, Finanzmarkt- und Energieökonomik. Er hat an der HEC Lausanne sowie an der Universität Bern studiert. Er arbeitete mehrere Jahre als quantitativer Risikoanalyst bei einer führenden Rückversicherungsgesellschaft in Zürich.
Er hat einen Bachelorabschluss in Management und einen Masterabschluss in Actuarial Sciences von der HEC Lausanne und schliesst bald einen Master in Economics an der Universität Bern ab.
Who's Who Legal Switzerland hat Christian Jaag zum dritten Mal in Folge als Competition Economist of the Year ausgezeichnet.
Die Who’s Who Legal Awards werden jedes Jahr an führende Anwaltskanzleien, Spezialisten und Experten vergeben, um diese für ihre hervorragenden Leistungen und Beiträge zu ihren Fachgebieten auszuzeichnen.
Mehr Information finden Sie hier.
Ann-Kathrin Crede wird für ihre Dissertation mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet.
Die Dissertation unserer Mitarbeiterin Ann-Kathrin Crede mit dem Titel "Experimental evidence on behavior in organizations and markets" wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit dem Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik ausgezeichnet. Der Preis ehrt Nachwuchswissenschaftler für herausragende Beiträge zur Wirtschafts- und Unternehmensethik und wurde in diesem Jahr zum 14. Mal verliehen.
Die Festrede der Preisverleihung, die dieses Jahr online durchgeführt wurde, hielt Robert Habeck, der Bundesvorsitzende des Bündnis 90/Die Grünen.
Neben der Festrede wollen wir auch auf die Laudatio von Prof. Ingo Pies hinweisen, der die Auszeichnung von Ann-Kathrin Crede begründet und ihre Beiträge zur Verständigung zwischen Ökonomik und Ethik hervorhebt.
Herzliche Gratulation!
Wir freuen uns, Felix Wüthrich als neuen Mitarbeiter begrüssen zu dürfen. Nach einem erfolgreichen Praktikum wird er Swiss Economics in verschiedenen Bereichen als Economist unterstützen.
Felix Wüthrich ist Analyst mit Schwerpunkt Datenanalyse und Verhaltensökonomik. Er hat an der Universität Zürich sowie an der Hong Kong University studiert und als wissenschaftlicher Mitarbeiter Erfahrungen in der Datenanalyse und Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen gesammelt. Zudem war er als Werkstudent für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma tätig.
Er hat einen Bachelorabschluss in Volkswirtschaftslehre von der Universität Zürich und schliesst bald seinen Master in Comparative and International Studies an der ETH Zürich ab.
Lukas Bruhin ist von der Generalversammlung per 28.1.2021 in den Verwaltungsrat von Swiss Economics gewählt worden. Wir freuen uns auf die Verstärkung und die Zusammenarbeit mit einem ausgewiesenen Experten in Regulierungs- und Governancefragen.
Lukas Bruhin ist Fürspecher und verfügt über langjährige Erfahrung in der Regulierung von Netzindustrien sowie in der Steuerung und Führung zentraler und dezentraler Einheiten des Bundes.
Er ist Präsident des Institutsrats von Swissmedic und war zuletzt acht Jahre Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI). Zuvor arbeitete er unter anderem im Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) als stellvertretender Generalsekretär sowie bei der Schweizerischen Post als Leiter Internationales und Regulierungsfragen und als persönlicher Mitarbeiter des Konzernleiters.
Der Verwaltungsrat von Swiss Economics entscheidet über die strategische und organisatorische Ausrichtung von Swiss Economics.