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Swiss Economics erhält Who's Who Legal und Client Choice Auszeichnungen
An der Eröffnungszeremonie der Who's Who Legal Switzerland Awards am 12. Februar 2020 in Zürich erhielt Christian Jaag die Auszeichnung "Competition Economist of the Year 2020". Jedes Jahr vergibt Who's Who Legal Auszeichnungen an Personen, die gemäss WWL's Recherchen ausserordentlich gute Leistungen ihren Bereichen erbracht haben.
Zu den Gewinnern der WWL Switzerland Awards
Darüber hinaus wurde Christian Jaag auch mit dem Lexology Client Choice Award "Competition Economist" ausgezeichnet.
Client Choice wurde 2005 gegründet und würdigt weltweit Personen, die sich durch hervorragende Kundenbetreuung und Qualität ihrer Dienstleistung auszeichnen. Die Kriterien für diese Anerkennung konzentrieren sich auf die Fähigkeit, dem Geschäft der Kunden einen echten Mehrwert über die anderen Marktteilnehmer hinaus zu bieten.
Verlangt die Digitalisierung neue Regeln für die internationale Besteuerung von Unternehmen? Die OECD und die EU möchten das internationale Steuerrecht zu Gunsten der Absatzstaaten anpassen.
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Europarecht hat Christian Jaag zusammen mit Luzius Cavelti einen Leitartikel zum Thema «Die Bedeutung der Digitalisierung für das internationale Unternehmenssteuerrecht» publiziert.
Christian Jaag ist von Who's Who Legal mit einem Award ausgezeichnet worden
At the inaugural Who's Who Legal Switzerland Awards ceremony on April 3, 2019, in Zurich, Christian Jaag received the Competition Economists Switzerland Expert of the Year 2019 Award. Each year Who's Who Legal presents awards to individuals that have performed exceptionally well in each of the featured practice areas according to Who's Who Legal's research.
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Präsentation von Michael Funk an der MaCCI Konferenz in Mannheim.
At the Annual Conference of Mannheim Centre for Competition and Innovation, Michael Funk has presented a Swiss Economics research paper on competition economics. He argues that a notional as-efficient competitor, often used in the economic assessment of abuse of dominance cases, can be too efficient to be of relevance in practice. In particular, joint costs, which are required to comply with a Universal Service Obligation, should not be considered sunk when determining the cost structure for other services or else there is a risk of imposing unrealistic efficiency standards on competitors.
In einem Beitrag von Who's Who Legal wird Christian Jaag für seine herausragende Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie und Regulation gelobt.
"At Swiss Economics, Christian Jaag is “definitely a brilliant economist to work with”, according to sources. They note he is “the strongest competition economist in Switzerland” and enjoys “a very good reputation” for his work in the field." (Who's Who Legal)
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Zum 10-jährigen Jubiläum von Swiss Economics präsentiert sich unser Webauftritt in neuem Kleid. Neu geregelt sind seit dem 1.1.2019 ebenfalls die Verantwortlichkeiten.
Mitbegründer Christian Jaag gibt die operative Verantwortung ab und fokussiert sich als Konsulent auf inhaltliche Fragestellungen.
Urs Trinkner verantwortet weiterhin die Geschäftsführung. Samuel Rutz übernimmt den Bereich Wettbewerbsökonomik, Michael Funk den Bereich Post, Telekommunikation und Medien, Tobias Binz den Bereich Bewertung und Schadensbemessung und Matthias Hafner den Bereich Blockketten und Kryptowährungen.
Die Bundesnetzagentur hat den neuesten Benchmarking-Bericht von Swiss Economics im Rahmen der Anhörung veröffentlicht. Im Bericht werden die methodischen Details ausgeführt und die Resultate dokumentiert.
Swiss Economics hat zusammen mit SUMICSID und dem IAEW den Effizienzvergleich der Verteilernetzbetreiber Strom der dritten Regulierungsperiode durchgeführt. Eingehend wurde u.a. die Abbildung dezentraler Erzeugung analysiert. Der von der Bundesnetzagentur veröffentlichte Entwurf umfasst alle wesentlichen methodischen Aspekte und dokumentiert die Resultate. Beim Effizienzvergleich werden rund 200 Netzbetreiber hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz verglichen. Die finale Berichtsversion folgt nach Eingang der Rückmeldungen der Netzbetreiber.
Die Jahrestagung der Association of Competition Economists (ACE) ist das wichtigste Treffen der europäischen Wettbewerbsökonomen. Swiss Economics und die WEKO präsentieren erstmals gemeinsam einen Schweizer Fall.
Swiss Economics und WEKO präsentieren gemeinsam einen Fall an der Jahrestagung der Association Screening-Tools ermöglichen es Wettbewerbsbehörden, proaktiv gegen Wettbewerbsabsprachen bei Ausschreibungen vorzugehen. Das Verfahren "See Gaster" wurde durch ein von der Schweizerischen Wettbewerbskommission (WEKO) entwickeltes Ex-ante-Screening-Verfahren ausgelöst. In dem Konferenzbeitrag diskutieren Yavuz Karagök (WEKO), Frode Steen (Norwegian School of Economics) und Michael Funk (Swiss Economics) anhand des konkreten Falles über Stärken und Schwächen von Screening-Verfahren.
Swiss Economics hat die verkehrlichen Wirkungen von neuen Sharing-Angeboten im Verkehr zusammen mit der Hochschule Luzern untersucht.
Unter anderem haben wir hierzu Discrete Choice Experimente durchgeführt und ausgewertet. Es zeigt sich, dass es von den regulatorischen Rahmenbedingungen abhängt, ob durch neue Sharing-Angebote der motorisierte Individualverkehr (und damit die CO2-Emissionen der Mobilität) reduziert wird oder aber Umsteigeeffekte vom öffentlichen Verkehr auf das Auto und Mehrverkehr durch sinkende Preise resultieren.
Christian Jaag ist als «leading expert» in den Kategorien Legal Competition and Consulting Experts aufgelistet. Samuel Rutz ist als "future leader" in den Kategorien Competition and Consulting Experts ausgezeichnet.
Christian Jaag ist im Who's Who Legal: Competition als «leading economist» ausgewählt worden. WWL schreibt:
"Christian Jaag is a superb competition economist who is regularly called on to advise both public and private-sector clients on strategy, regulation and policy."
Zusätzlich ist er im Who's Who Legal: Switzerland aufgelistet.
WWL schreibt: "Christian Jaag is widely recognised as «a leading competition economist» and impresses peers with his «highly creative, precise and hands-on approach», as well as his «impressive theoretical and practical skills»."
Schliesslich ist er auch unter Who's Who: Consulting Experts gelistet.
Zur Biographie von Christian Jaag auf WWL
Samuel ist als «future leader» in Who's Who Legal: Competition and Who's Who Legal: Consulting Experts ausgezeichnet.
Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Matteo Mattmann, Experte in Discrete Choice Modellierung und Energiemarktfragen.
Matteo Mattmann ist Senior Economist mit Schwerpunkt Energie- und Wettbewerbsökonomie. Er promovierte in Ressourcenökonomie an der Vrije Universiteit in Amsterdam und hat einen Master- und Bachelorabschluss in Volkswirtschaft und Politologie der Universität Zürich. Nach dem Masterabschluss arbeitete Matteo für eine auf Verhaltensökonomie spezialisierte Beratungsfirma.
Der Aufsatz «The more economic approach to predatory pricing» von Michael Funk und Christian Jaag wurde kürzlich im Journal of Competition Law & Economics publiziert.
Abstract: The «more economic approach» was introduced to antitrust to achieve a more effect-based and theoretically grounded enforcement. However, related to predatory pricing it resulted in systematic over- and under-enforcement: Economic theory does not require dominance for predation to be a rational (and harmful) strategy, although an ex ante dominant firm would often refrain from predation. Hence, within the current legal framework which requires dominance for antitrust to apply, a more effect-based and theoretically grounded antitrust enforcement cannot pursue harmful predation. Therefore, we suggest separating predatory pricing from exclusionary abuse of a dominant firm, both legally and analytically. Instead, predatory pricing should be analyzed along the same logic as a merger. In particular, we argue that three elements from merger control should be adopted: in the absence of dominance, market share and/or turnover thresholds may serve as a de minimis rule; recoupment should be analyzed similar to the competitive effect of a merger between the predator and its prey; and a stronger efficiency defense should be established.
In einem Artikel der Finanz und Wirtschaft legt Samuel Rutz dar, dass die 2015 beschlossene Revision des Konsumkreditgesetzes ihre Ziele nicht erreicht hat.
Der Artikel erschien in der Finanz und Wirtschaft vom 21. Juli 2018.
Die neue Partnerschaft mit der französischen Audit- und Beratungs- Gesellschaft OCA (Organisation Conseil Audit) stärkt Swiss Economics Kompetenzen im Bereich der Schadensbemessung. Insbesondere ermöglicht uns die Zusammenarbeit mit OCA, Kunden in multinationalen und multilingualen Streitfällen effektiver zu unterstützen.
OCA hat seine Kunden bereits erfolgreich in privaten Schadensersatzfällen in diversen Ländern vertreten. OCAs technisches Know-How in den Bereichen Corporate Finance und Valuation ergänzt die Kompetenzen von Swiss Economics in den Bereichen Wettbewerbsökonomie und Industrieökonomik ideal. In Zusammenarbeit mit OCA können wir unseren Kunden sowohl ökonometrische Top-Down- als auch auf Bewertungsansätze gestützte Bottom-Up Analysen anbieten. Unsere Kunden erhalten dadurch noch breiter abgestützte Beratungen und damit robustere Ergebnisse.
Ausserdem erlaubt uns die Partnerschaft, unseren Kunden innert kürzester Frist grosse multilinguale Projektteams bereitzustellen, welche unter hohem Zeitdruck robuste Datenanalysen durchführen können.
Für genauere Auskünfte stehen Ihnen Dr. Christian Jaag, Managing Partner Swiss Economics, und Mikaël Ouaniche, Chairman OCA, zur Verfügung.
Samuel Rutz und Christian Jaag legen in einem Gastkommentar der NZZ dar, dass die Fair-Preis-Initiative nicht zielführend ist.
Die Fair-Preis-Initiative wird als Heilmittel gegen die Hochpreisinsel Schweiz angepriesen. Das Konzept der relativen Marktmacht stellt einen massiven Eingriff in die Wirtschafts- und Entscheidungsfreiheit der Unternehmen dar. Samuel Rutz und Christian Jaag legen in einem Gastkommentar der NZZ dar, dass die Fair-Preis-Initiative nicht zielführend ist.
Swiss Economics hat die Bundesnetzagentur mit Sumicsid und 4Management unterstützt, die Effizienzwerte der Gasfernleitungsnetzbetreiber festzulegen.
Teil des Projekts war eine umfangreiche Kostentreiberanalyse mit quantitativer Referenznetzanalyse.
Christian Jaag und Samuel Rutz legen in der NZZ dar, wieso es keine spezifische Regulierung für digitale Märkte braucht.
Digitale Märkte erfordern keine neue Gesetzgebung. Vielmehr verlangt das Verhalten der Unternehmen im Einzelfall nach einer genauen Analyse, denn oft sind die wettbewerblichen Auswirkungen ambivalent.
Zum Artikel von Christian Jaag und Samuel Rutz in «Die Volkswirtschaft»
Swiss Economics begrüsst zwei neue Mitarbeiter.
Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Teams:
Tobias Binz ist Senior Berater mit Fokus auf wettbewerbsökonomischen Fragestellungen
Melanie Häner ist Beraterin in wettbewerbsökonomischen und wirtschaftspolitischen Projekten
Michael Funk und Samuel Rutz zum Thema Wettbewerbsrecht.
Ein Beitrag von Michael Funk und Samuel Rutz in der NZZ zeigt, dass die kartellrechtlichen Eingriffshürden bei Abreden und Fusionen im Schweizer Wettbewerbsrecht auseinander driften.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der PostExpo 2017 zum Thema «Postal regulation - Past & Future» referiert.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der PostExpo 2017 zum Thema «Postcoin - The future of postal payments?» referiert.
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am Sommerevent von Leaders Solutions über Blockchain und Kryptowährungen referiert.
Ein Referat von Christian Jaag.
An einem Seminar der Florence School of Regulation hat Christian Jaag zum Thema «Introducing Competition in the Passenger Railway Sector - Open Access and Competitive PSO Tendering» referiert
Matthias Hafner und Christian Jaag unterstützen das zweite Incubation-Programm des grössten Investment-Ecosystems für Start-ups mit Blockchain-Anwendungen in Zug (CV Labs Incubation Program) als Mentoren.
Matthias Hafner und Christian Jaag stehen Start-ups im Bereich Blockchain als Mentoren zur Verfügung. Als solche haben sie ihre Expertise und Erfahrung in der Ökonomie von blockchain-basierten Plattformen präsentiert und einen Workshop durchgeführt, in welchem Eigenschaften, Überlegungen und Entscheide veun Design von Token-basierten Ökosystemen diskutiert wurden.
In der aktuellen Ausgabe des Baublatts erläutert Christian Jaag die vielfältige Auswirkungen des Klimawandels auf die Infrastruktur in der Schweiz.
Mit dem Klimawandel nehmen Hitzeperioden, Hochwasser, Steinschläge, Murgänge und Felsstürze zu – und damit die Schäden an Infrastrukturen. Zudem wirkt sich der Klimawandel auch auf die Stromnachfrage und -produktion aus. Was dies für die Infrastrukturen der Schweiz bedeutet, erklärt Christian Jaag von Swiss Economics in der aktuellen Ausgabe des Baublatts.
Die irische Kommission für die Regulierung des Luftverkehrs hat ihre endgültige Entscheidung über die maximale Höhe der Passagierabgaben veröffentlicht, die der Flughafen Dublin in der Regulierungsperiode 2020-24 erheben darf.
Die neue Price-Cap-Regelung stellt sicher, dass Passagiere, die über den Flughafen Dublin reisen, qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu einem angemessenen Preis erhalten. Swiss Economics hat die Kommission hinsichtlich der angemessenen Berücksichtigung der Kapitalkosten beraten. Bei unserer Arbeit haben wir die jüngsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten, die ehrgeizigen Investitionspläne des Flughafens Dublin, die unterschiedlichen Risikoprofile der einzelnen Flughäfen und viele andere Faktoren berücksichtigt, die bei der Bestimmung des regulatorischen WACC eine Rolle spielen. Die Kommission hat unseren Bericht zusammen mit ihrer endgültigen Entscheidung auf ihrer Website veröffentlicht.
Zu den Swiss Economics Bericht
Zu die endgültige Entscheidung der Commission for Aviation Regulation
Christian Jaag präsentierte an der Infrastrukturtagung 2019 eine im Auftrag des UVEK erstellte Studie von Swiss Economics zur Bedeutung des Klimawandels für die Infrastrukturen in der Schweiz.
Im Rahmen eines Literaturüberblicks werden Studien aus dem In- und Ausland ab dem Jahr 2007 ausgewertet. Die zusätzlichen Schäden entstehen durch den schleichenden Klimawandel und Extremereignisse. Neben dem Transport- und dem Energiesektor sind auch die Wasserversorgung, Industrieinfrastrukturen, soziale Infrastrukturen und der Tourismus betroffen. Obwohl der Klimawandel insgesamt mehr Schaden als Nutzen bringt, hat er auch positive Auswirkungen. Zum Beispiel kommt es zu weniger kältebedingten Schäden an Strassen und Schienen und die Ausgaben für Heizenergie sinken. Mit steigenden Temperaturen nimmt auch die relative Attraktivität der Schweiz als Sommer-Tourismusdestination zu. Sämtliche verfügbaren Quantifizierungen der Auswirkungen des Klimawandels sind allerdings noch mit grossen Unsicherheiten behaftet.
Zur Studie
Mehr Informationen über die Infrastrukturtagung 2019
Christian Jaag wird Berater des Centre for Evidence Based Blockchain (CEBB) und das Zentrum für Kryptoökonomie von Swiss Economics tritt dem CEEB als institutionelles Mitglied bei.
Das CEBB ist ein neutrales, unabhängiges und dezentrales Konsortium führender Blockchain-Forschungseinrichtungen.
Unter der Leitung einiger der weltweit renommiertesten Wissenschaftler wird das CEBB wissenschaftliche Benchmarks und Rahmenbedingungen entwickeln, um Regierungen, Unternehmen und politische Entscheidungsträger bei evidenzbasierten Entscheidungen zu unterstützen. Als kollektive Stimme für die Weiterentwicklung der evidenzbasierten Blockkette ist der akademische "Think Tank" von Meinungsführern und Forschern bestrebt, international vereinbarte Standards für Bildung, Forschung und Politikgestaltung für Blockkettentechnologien festzulegen. Das CEBB wird die Organisationen auch bei der Einrichtung regionaler und institutioneller EBB-Gruppen unterstützen, die von den CEBB-Leitern geführt werden. Zudem wird das CEBB hochwertige Forschung, das Einreichung von Beiträgen und die Verbreitung wissenschaftlicher Inhalte innerhalb des CEBB-Netzwerks fördern. Es soll auch gemeinsame Initiativen, Workshops, Zeitschriftenclubs und andere akademische Aktivitäten mit CEBB-Mitgliedern erleichtern.
Christian Jaag am UPU World CEO Forum über die Anwendung der Blockchain-Technologie im Postsektor.
As digitalization takes hold and affects whole swathes of national economies, businesses need to adapt and innovate more rapidly than ever. In this context, blockchain and cryptographic technologies can be part of the answer. Yet, there are several possible elements to innovation in this area. An increasingly popular idea is to have start-ups develop the innovations that postal operators will later apply to their business processes. Christian Jaag had an interesting discussion with Moses Ma, Derek Osborn and the world's postal CEOs about how they have considered and/or applied blockchain innovations in the international postal sector, including through partnerships with start-ups.
Am 23. September 2019 hat die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) das Zusammenschlussvorhaben Sunrise | Liberty Global nach vertiefter Prüfung ohne Auflagen und Bedingungen genehmigt. Swiss Economics hat das Verfahren von Beginn weg ökonomisch eng begleitet.
Gemäss Weko führt das Zusammenschlussvorhaben in keinem der analysierten Märkte zur Begründung oder Verstärkung einer marktbeherrschenden Stellung. Vielmehr erwartet die Weko durch die Übernahme eine Belebung des Wettbewerbs. Weitere Details finden sich in der Pressemitteilung der Weko.
Swiss Economics arbeitete während des gesamten Verfahrens eng mit Meyerlustenberger Lachenal AG (MLL) zusammen, die Sunrise in diesem Verfahren von Beginn weg beraten und vertreten hat. Unter anderem übernahm Swiss Economics das «Data Handling», steuerte in allen Phasen des Verfahrens die ökonomischen Analysen bei und verfasste mehrere Kurzgutachten. Unser Team umfasste Samuel Rutz, Michael Funk, Matthias Hafner und Tobias Binz. Auf Seiten von MLL wurde das Team durch Mario Strebel geleitet und umfasste Fabian Koch, André Berne und Göktug Gürbüz. Damit wurde eine optimale Betreuung des Mandates sowohl aus rechtlicher wie auch aus ökonomischer Sicht sichergestellt.
Die Umverteilung von den Reichen zu den Armen fällt stark ins Gewicht, wie eine neue Untersuchung der Universität Luzern, bei der Melanie Häner mitgewirkt hat, zeigt. Eine Zusammenfassung der Untersuchung ist in der heutigen Neuen Zürcher Zeitung erschienen.
Die AHV hat nebst einer umverteilenden Wirkung zwischen Generationen auch eine solche von Reich zu Arm. So haben AHV-Beiträge ab einem gewissen Einkommen den Charakter einer «Hochlohnsteuer» und die Mindestrente wirkt faktisch als Grundeinkommen für Pensionierte. Der NZZ-Artikel von Christoph Schaltegger, Christian Frey und Melanie Häner quantifiziert das Ausmass dieser Umverteilung.
Urs Trinkner stellt in der Volkswirtschaft einen Vorschlag zur Verbesserung des Schweizer Strommarktdesigns zur Diskussion.
Die Energiestrategie 2050 sieht den Zubau erneuerbarer Stromerzeugung in der Schweiz vor. Das Problem: Die Preise auf den europäischen Grosshandelsmärkten sind in vielerlei Hinsicht verzerrt und setzen unzureichende Investitionsanreize für Schweizer Erzeugung. Eine Verbesserung des Strommarktdesigns könnte dies ändern und dazu die bereits existierenden Herkunftsnachweise der Stromerzeuger nutzen. Das hätte zwei Vorteile: Zum einen würde der bislang zu billige Transport von Strom kostenwahrer bepreist, zum anderen könnten die externen Kosten von Erzeugung in Rechnung gestellt werden. Von einem solchen Marktdesign würden letztlich Schweizer Stromerzeuger von erneuerbaren Energien profitieren.
Autor: Urs Trinkner
Samuel Rutz als Studiogast von Schweiz Aktuell zum Gesundheitstourismus.
Zum Beitrag von Schweiz Aktuell im Schweizer Fernsehen.
Das Who’s Who Legal 2019 hat Samuel Rutz, Michael Funk und Christian Jaag für ihre Arbeit im Bereich Wettbewerbsökonomie ausgezeichnet.
Samuel Rutz wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
WWL sagt: Samuel Rutz is a well-recognised figure in the Swiss market who is commended for his profound knowledge of competition regulation and policy.
Zum Profil von Samuel Rutz auf WWL
Michael Funk wird in der folgenden Kategorie erwähnt:
- - Competition Future Leaders - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists - Future Leaders
WWL sagt: Michael Funk is recognised by peers as an "experienced competition economist" who is able to draw on his "great background" at the Swiss investigation authority.
Zum Profil von Michael Funk auf WWL
Christian Jaag wird in den folgenden Kategorien erwähnt:
- - Competition - Economists
- - Experts - Economics - Competition Economists
- - Switzerland - Competition Economists
WWL sagt: At Swiss Economics, Christian Jaag is lauded as “one of the very best economists active today” who is “able to convey and explain highly complex matters to a broad range of audiences”. He possesses “in-depth knowledge of the area” and is known for his “great ability to challenge traditional concepts”.
Zum Profil von Christian Jaag auf WWL
Swiss Economics hat sein 10-jähriges Jubiläum mit einem Teamausflug zur Monte Rosa Hütte abgeschlossen.
Im Jahr 2018 haben wir zehn Jahre Swiss Economics gefeiert. Rund ein Jahr später haben wir die Feierlichkeiten mit einer Teamwanderung zur Monte Rosa Hütte abgeschlossen. Kompetent begleitet von Bergführer Peter Schoch haben wir die atemberaubende Natur, welche die Region zwischen Gornergrat und Monte Rosa-Massiv bietet, erleben dürfen und Energie getankt für das zweite Halbjahr.
Ausgangs- und Zielpunkt der Rundwanderung war die Station Rotenboden oberhalb von Zermatt. Das Bergpanorama in Richtung Nordwesten präsentiert sich wie auf dem Panoramabild unserer Website abgebildet.
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Start in Richtung Monte Rosa-Massiv |
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Edelweiss am Wegrand |
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Einstieg zum Gornergletscher |
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Monte Rosa Hütte während dem Nachtessen |
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| Auf dem Panoramaweg zurück nach Zermatt |
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Spalten im oberen Teil des Gornergletschers |
Swiss Economics geht eine Zusammenarbeit mit CV VC ein, einem Schweizer Venture Capital Anbieter und Inkubator für Startups auf Basis der Blockchain-Technologie.
Die Plattform für Blockchain und Kryptowährungen von Swiss Economics (cryptecon) ist mit CV VC, dem grössten Venture Capital Unternehmen für Blockchain-Startups in der Schweiz, eine Partnerschaft eingegangen. Cryptecon begleitet die Teilnehmer des CV Labs Inkubationsprogramm. Dieses besteht aus 12 Startups, die aus über 500 Bewerbungen und 35 Ländern ausgewählt wurden.
Christian Jaag und Matthias Hafner haben die Startups getroffen und mit ihnen ihre Erfahrungen im Bereich Plattformökonomie und Geldtheorie ausgetauscht. Den Teilnehmern des Workshops wurden die wichtigsten ökonomischen Grundlagen und Entscheide, die beim Design von Blockchain-Projekten zu berücksichtigen sind, vermittelt.
Referat von Urs Trinkner am Symposium "20 Jahre Bahnreform" zur Frage, inwieweit die institutionelle Ausgestaltung im Bahnmarkt verbessert werden könnte.
Anlässlich des Symposiums "20 Jahre Bahnreform" in Luzern geht Urs Trinkner der Frage nach, wie das bestehende Gewährleistungsmodell weiterentwickelt werden könnte und kommt zum Schluss, dass die Rolle des Bundesamts für Verkehr (BAV) auf den Vollzug der Versorgungsregulierung und die Vorbereitung einer kohärenten Gesetzgebung fokussiert werden sollte. Durch eine gleichzeitige Stärkung der künftigen RailCom im Bereich Markt und des Finanzdepartements (EFD) in seiner Eignerrolle kann eine klarere Abgrenzung von politischer Steuerung (via Bestellung) und unternehmerischer Verantwortung seitens der Bahnen erreicht werden.
Zur Präsentation
Zum Programm
Braucht es eine Korrektur der höchstrichterlichen Rechtsprechung? Ein Diskussionsbeitrag von Michael Funk, Christian Jaag und Samuel Rutz in der Zeitschrift für Immaterialgüter-, Informations- und Wettbewerbsrecht (sic!).
Das Bundesgericht hat die Anwendung des Kartellverbots zuletzt deutlich verschärft: Preis-, Mengen und Gebietsabsprachen sind unabhängig von deren Wettbewerbswirkung de facto verboten. Schon früher hat das Bundesgericht das Wettbewerbsrecht mit ähnlich weitreichenden Entscheiden geprägt. Heute können Fusionen kaum noch untersagt werden, und unangemessene Preise werden nicht mehr sanktioniert. Die bundesgerichtliche Rechtsprechung gefährdet die Kohärenz des Kartellgesetzes: Während im Bereich der Fusionen und unangemessener Preise ein «Laissez-faire»-Ansatz praktiziert wird, wird bei den Abreden eine äusserst interventionistische Politik verfolgt. Den Unternehmen werden dadurch starke Anreize gesetzt, das harte Kartellverbot durch Fusionen zu umgehen
Autoren: Michael Funk, Christian Jaag, Samuel Rutz,
Zwei Referate von Michael Funk an der 27. Conference on Postal and Delivery Economics in Dublin.
Michael Funk represented Swiss Economics at the 27th Conference on Postal and Delivery Economics in Dublin. He presented his interpretation of the seminal Post Denmark II decision as well as a paper by his colleagues Andreas Haller, Christian Jaag, and Urs Trinkner on the funding of the USO and net cost balancing. As always, this yearly conference of academics and practitioners provided a tremendous opportunity for learning and connecting.
Publikation von Samuel Rutz und Urs Trinkner zur Ökonomie des Trinkwassers und zur Frage, ob die Schweizer Wasserversorgung privatisiert werden sollte.
Wasser ist aus ökonomischer Sicht kein öffentliches Gut. Gleichwohl kann die leitungsgebundene Wasserversorgung nicht unbesehen den Marktkräften überlassen werden, da insbesondere beim Verteilnetz ein «monopolistischer Engpass» besteht. Die Ausgangslage präsentiert sich ähnlich wie bei Strom-, Gas- und Schienennetzen: Entweder erbringt die öffentliche Hand die gewünschte Versorgung selbst, oder sie übergibt diese an öffentliche oder private Leistungserbringer. Im zweiten Fall gewährleistet er die Qualität der Wasserversorgung durch Regulierung. Aus ökonomischer Sicht sind beide Wege gangbar. Für Schweizer Gemeinden, die über eine gute direktdemokratische Kontrolle verfügen, kann die öffentliche Eigenerbringung vorteilhaft sein.
Autoren: Samuel Rutz, Urs Trinkner
Die irische Kommission für Flugregulierung (CAR) hat ihren vorläufigen Entscheid zum regulatorischen Finanzierungskostensatz (WACC) des Flughafens Dublin für die Periode 2020-24 publiziert. Grundlage war ein Bericht von Swiss Economics.
Our report reflects that financial markets are currently undergoing exceptional times. Real government bond yields have fallen to a historically low level in the past couple of years, suggesting that the real expected return from risk-free assets is currently negative. Traditional approaches to estimating the cost of capital may fail to adequately capture the peculiarities of this new market environment. Hence, we assessed whether the ECB’s recent halt of quantitative easing is likely to have a significant effect on the market and analysed whether financial markets expect bond yields to rise again in the near future. Also, we considered evidence that expectations on equity returns may be more stable over time than underlying risk premia, indicating a so called Total Market Return approach may be preferred over the traditional Equity Risk Premium approach to estimate the cost of equity.
The full report can be downloaded from the Commission for Aviation Regulation’s website.





