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Swiss Economics zu Besuch in Berlin
Swiss Economics hat gemeinsam mit Christian Hott von Economic Advice erste Ergebnisse im Projekt zur Absicherung von Terror- und Pandemierisiken beim Bundesministerium der Finanzen in Berlin präsentiert.
Vortrag von Michael Funk beim Verein für Wettbewerbsökonomik
Das Get-Together des Vereins für Wettbewerbsökonomik zum Thema «Stellenwert der Verhaltensökonomie in der wettbewerbsökonomischen Praxis» fand am 21. März 2024 in den ehrwürdigen Räumlichkeiten der Anwaltskanzlei Niederer Kraft Frey statt. Michael Funk widemete sich in seinem Impulsreferat den «Dos and Don'ts of Behavioural Antitrust».
Michael Funk betonte insbesondere, dass verhaltensökonomische Überlegungen den traditionellen Kanon der Wettbewerbsökonomik zwar ergänzen, aber nicht in Frage stellen. Soweit in einem kartellrechtlichen Verfahren verhaltensökonomische Aspekte eine Rolle spielen, sollten diese möglichst empirisch bestätigt oder zumindest im Rahmen einer umfassenden Schadenstheorie plausibilisiert werden. Verhaltensökonomische Argumente können daher nur im Rahmen einer Einzelfallprüfung berücksichtigt werden, sie sind aber nicht geeignet, per se Verbote zu begründen, wie dies das Bundesverwaltungsgericht im Entscheid «SIX/DCC» versucht hat.
Das zweite Inputreferat des Abends hielt Prof. Andreas Heinemann, ehemaliger Präsident der Wettbewerbskommission, über den «Stellenwert der Verhaltensökonomie in der wettbewerbsökonomischen Praxis».
Nicolas Eschenbaum und Urs Trinkner diskutieren in der Volkswirtschaft die Wichtigkeit von neuen Tarifmodellen im Strommarkt, um Konsumenten Anreize für Flexibilität zu geben.
Die Strompreise verändern sich laufend über den Tag um die Schwankungen unterschiedlicher Einspeisung (z.B. von Photovoltaik-Anlagen am Mittag) und Verbrauch (beispielsweise privater Geräte am Abend) abzubilden. Das Problem: Die meisten Verbrauchenden erreichen diese Preissignale nicht. Dabei ist die Preiselastizität der Konsumenten durchaus substanziell wie unsere Analyse im Rahmen der Strukturberichterstattung für das SECO zeigt, selbst bei den heutigen Fixpreisen in der Grundversorgung - Potenzial für nachfrageseitige Flexibilität ist vorhanden. Angesichts des verstärkten Ausbaus erneuerbarer Energiequellen, die schlecht steuerbar sind, wird dies ein immer wichtigeres Element erfolgreicher Energiepolitik. Um dieses Potenzial zu heben, benötigt es jedoch neuer Tarifmodelle, die Konsumenten Sicherheit vor Preisanstiegen geben und trotzdem Anreize für Flexibilität bieten.
Autoren: Nicolas Eschenbaum und Urs Trinkner
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Zur Publikation der Studie in Grundlagen für die Wirtschaftspolitik Nr. 47
Wir freuen uns, Prof. em. Dr. Winand Emons in unserem Team begrüssen zu dürfen.
Prof. em. Dr. Winand Emons verstärkt Swiss Economics als Konsulent insbesondere im Bereich Wettbewerbsökonomik. Er hat sich nicht nur in Forschung und Lehre an der Universität Bern ausgezeichnet, sondern bekleidete auch wichtige Funktionen als Mitglied der Wettbewerbskommission, Dekan und Vizedekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie Mitglied der Forschungskommission des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Seine Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Law and Economics, Mikroökonomie und Wettbewerbsökonomie führten zu zahlreichen Publikationen in renommierten Journalen.
Wir heissen Winand Emons herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg und Freude in seiner neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Swiss Economics hat die AZ Regionalfernsehen AG und CH Media bei ihren Gesuchen um die Veranstalterkonzessionen für die Jahre 2025 bis 2034 unterstützt.
Wir heissen Maida Sabotic und Elena Zarkovic in unserem Team willkommen und gratulieren Seline Spillman und Leah Meyer de Stadelhofen zur Beförderung.
Seline Spillmann verstärkt unser Team als Economist. Ihre Schwerpunkte liegen in der Datenanalyse in verschiedenen Themenbereichen sowie in der Arbeitsmarktökonomik. Sie ist unter anderem in den Bereichen Wettbewerbsökonomik und Gesundheit tätig. In ihrem Master studierte sie Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich mit Fokus auf Ökonometrie. Während ihres Studiums war sie als Research Assistant im Bereich Globalisierung und Arbeitsmarkt an der Universität Zürich tätig.
Elena Zarković ist als Analystin bei uns eingestiegen. Sie studierte im Bachelor Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und erwarb dort auch ein Zusatzzertifikat in Data Science Fundamentals. Während ihres Studiums arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin beim Schweizerischen Institut für Aussenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität St. Gallen.
Maida Sabotic verstärkt das Swiss Economics Team als Economist. Sie ist unter anderem in den Bereichen Wirtschaftspolitik und Datenanalyse tätig. Sie studierte an der Universität Zürich Volkswirtschaftslehre, Politik und Geschichte im Bachelor und Volkswirtschaftslehre und Data Science im Master. Während dieser Zeit arbeitete sie beim Institut für Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich. Nach ihrem Masterstudium absolvierte sie ein Praktikum in der wirtschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft.
Leah Meyer de Stadelhofen tritt unser Team als Economist bei, mit Schwerpunkten Verhaltensökonomik, Industrieökonomik und Datenanalyse. Sie ist unter anderem in den Bereichen Regulierung, Umweltökonomik und Energie tätig. Darüber hinaus verstärkt Leah unsere Romandie-Abteilung und ist somit an der Entwicklung von Swiss Economics in der Westschweiz und in Frankreich beteiligt. Sie hat einen Master in Volkswirtschaftslehre von der Universität Lausanne mit einer Spezialisierung in Behavior, Economics, and Evolution. Während ihres Studiums arbeitete sie als Teaching Assistant im Bereich Mikroökonomie.
Wir gratulieren allen und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Wir gratulieren unserem Mitarbeiter, Nicolas Greber, herzlich zum ACCL-Award für seine Masterarbeit! Die Auszeichnung wurde am 19. September im Atelier de la Concurrence in Bern verliehen.
In seiner Masterarbeit untersuchte Nicolas Greber das Verhalten selbstlernender Preisfindungsalgorithmen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass bestimmte KI-Preisalgorithmen in der Lage sind, eine Art stille Kollusion in Oligopolmodellen zu erlernen. Nicolas hat mit seiner Masterarbeit dort angesetzt und das Verhalten von zwei neueren KI-Preisalgorithmen analysiert. Der erste Algorithmus, bekannt als "deep deterministic policy gradient", konnte keine konstante Konvergenz erreichen. Im Gegensatz dazu erzielte der zweite Algorithmus, der "multi-agent deep deterministic policy gradient", zuverlässige Ergebnisse im Sinne des Nash-Gleichgewichts. Diese Ergebnisse wurden durch verschiedene Robustheitstests bestätigt, darunter solche, die alternative Marktbedingungen, die Einbeziehung von drei statt zwei Unternehmen und zusätzliche Suchstrategien der Algorithmen berücksichtigten.
Wir wünschen Nicolas weiterhin viel Erfolg und Freude bei seinem Doktorat an der Universität Zürich und bei seiner Arbeit für Swiss Economics.
Vergangenes Wochenende haben wir unser 15-jähriges Jubiläum mit Kraftwerkbesuch, Abendessen und eine Übernachtung im Grimsel Hospiz gefeiert!
Letztes Wochenende verbrachten wir eine unvergessliche Zeit zusammen im Grimsel Hospiz, umgeben von der atemberaubenden Kulisse des Grimselgebiets.
Höhepunkte waren spannende Ausflüge zum Wasserkraftwerk und zur beeindruckenden Aare-Schlucht, und ein köstliches 5-Gang-Menü. Diese Erlebnisse vertiefen unsere Wertschätzung für 15 Jahre erfolgreiche Projekte.
Als passionierte Ökonomen und Ökonominnen sind wir stolz auf unser kontinuierliches Wachstum. Diese Reise wäre ohne unser engagiertes Team und unsere inspirierenden Projekte nicht möglich gewesen.
Auf die nächsten aufregenden Kapitel voller Erfolg und spannender Projekte!
Matthias Hafner hielt einen Vortrag über die Stabilität von Stablecoins und erörterte deren Verknüpfung mit den jüngsten Entwicklungen im Bereich der CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte.
Auf der Grundlage aktueller Literatur und seiner eigenen Forschung an der Universität Zürich betonte Matthias Hafner, dass der Aufbau und das Management der zugrunde liegenden Sicherheiten im Stablecoin-Ökosystem entscheidende Faktoren für die Stabilität von Stablecoins sind. Während ein extern abgeleiteter Sicherheitswert die Unabhängigkeit des Stablecoin-Ökosystems gefährden kann, birgt ein aus dem Ökosystem abgeleiteter Sicherheitswert das Risiko von "Death Spirals", wie sie bei TerraUSD beobachtet wurden. Darüber hinaus kann eine zentralisierte Verwaltung zwar kosteneffizient sein, setzt das Stablecoin-Ökosystem aber dem Risiko von "Bank-Runs" aus, wie die jüngste Entkoppelung des USDC vom USD Referenzwert zeigt.
Des Weiteren argumentierte Matthias Hafner, dass das Aufkommen von CBDCs und der Tokenisierung realer Vermögenswerte die Nachfrage nach Stablecoins in Zukunft unter Druck setzen könnte. Dies könnte zum Beispiel dazu führen, dass Lösungen für Stablecoins eingeführt werden, die Zinszahlungen auf den zugrunde liegenden Sicherheiten anbieten.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Blockchance Präsentationsfolien
Matthias Hafners Forschung zu Stablecoins
Wir gratulieren Matthias Hafner und Nicolas Oderbolz zur Beförderung.
Matthias Hafner ist bei Swiss Economics neu als Principal tätig. Seine Fachgebiete umfassen unter anderem Blockchain, Finanzen und Bewertung sowie Wettbewerbsökonomik.
Mit seinem Fachwissen und seiner langjährigen Erfahrung wird er weiterhin einen unerlässlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Bereiche leisten. Matthias berät regelmässig grosse Unternehmen und Behörden und unterstützt Start-ups bei der Umsetzung ihrer Projekte. Zusätzlich schreibt er seine Dissertation und unterrichtet an der Universität Zürich zu verschiedenen Kryptothemen. Vor seinem Wechsel zu Swiss Economics im Jahr 2016, war er bei der Wettbewerbskommission tätig.
Nicolas Oderbolz verstärkt das Team als Economist mit den Schwerpunkten Regulierung, Gesundheit und Blockchain. Er ist in verschiedenen Projekten in den Bereichen Energie, Datenanalyse und Kryptoassets involviert.
Nicolas absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Zürich mit einem Fokus auf empirische Methoden und Datenanalyse. Während seines Studiums war er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Zürich im Bereich Arbeitsmarkt- und Entwicklungsökonomik tätig. Er ist seit Sommer 2022 ein wertvoller Teil des Swiss Economics Teams.
Wir gratulieren beiden und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Der Beitrag "Blockchain und ihre Anwendungen" von Matthias Hafner und Dr. Christian Jaag wurde kürzlich in der Quartalsausgabe des zsis) Zentrums für Schweizerisches und Internationales Steuerrecht publiziert.
In ihrem Beitrag erklären Sie die Funktionsweise von Blockchain durch anschauliche Beispiele und Anwendungsfälle. Zudem erläutern sie die rechtliche Einordnung von Krypto-Vermögenswerten und zeigen die Grenzen der Technologie auf.
Die Publikation kann hier abgerufen werden.
Matthias Hafner präsentierte vergangene Woche seine Forschung über Stablecoins an der Wolfram ChainScience Konferenz in Boston, USA.
Der Artikel "The Four Types of Stablecoins: A Comparative Analysis" (gemeinsam mit Marco Henriques Pereira, Prof. Dr. Helmut Dietl und Juan Beccuti) diskutiert die Bedingungen, unter denen Stablecoins ihren Wert verlieren können. Unter anderem untersuchen sie den Absturz von Terra und das De- und Re-Pegging des Stablecoins USDC.
Link zu den Folien: The Four Types of Stablecoins (swiss-economics.ch)
Der Bundesrat hat am 24. Mai die Vernehmlassung zur Revision des Urheberrechtsgesetzes eröffnet und in diesem Zusammenhang unsere Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) publiziert.
Im Rahmen der RFA hat Swiss Economics die Notwendigkeit und Möglichkeit staatlichen Handelns, die Auswirkungen auf einzelne gesellschaftliche Gruppen und die Gesamtwirtschaft, alternative Regelungen und die Zweckmässigkeit im Vollzug untersucht.
Ein Referat von Samuel Rutz.
Samuel Rutz hat vor der Belgischen Wettbewerbsbehörde zum Thema «Screening for Bid Rigging: Does it Work?» referiert. Dabei hat er neue statistische Methoden vorgestellt, mit welchen Kartelle entdeckt werden können.
Christian Jaag und Markus Kern vergleichen Fernbusse und Eisenbahn.
Ein Beitrag von Christian Jaag und Markus Kern in der NZZ beleuchtet die ökonomischen und juristischen Aspekte eines Fernbus-Angebots in der Schweiz. Er zeigt, dass zu einer Marktöffnung für Fernbusse zahlreiche Fragen offen sind und kein vertiefter politischer Diskurs stattgefunden hat.
Christian Jaag's Beitrag für «Schweizer Monat».
In einem Beitrag im «Schweizer Monat» analysiert Christian Jaag die Bedeutung der Blockchain als neue Art von Institution.
Christian Jaag zum Thema Unternehmenssteuerreform.
Christian Jaag hat zusammen mit zwei Co-Autoren in der Handelszeitung vom 2. März 2017 die Verteilungswirkungen einer Unternehmenssteuerreform kommentiert.
Ein Bericht für «Finanz und Wirtschaft».
In einem Bericht der «Finanz und Wirtschaft» nimmt Christian Jaag Stellung zu den wettbewerbsökonomischen Herausforderungen im Zusammenhang mit grossen Internetplattformen wie amzon.com.
Ein Artikel in der NZZ von Christian Jaag und Samuel Rutz.
Der Bundesrat hat anfangs Jahr einen Bericht zur Evaluation des Postgesetzes vorgelegt. Ein Beitrag von Christian Jaag und Samuel Rutz in der NZZ vom 15.2.2017 setzt sich kritisch damit auseinander.
Eine Studie von Swiss Economics im Auftrag des Bundesamtes für Energie.
Das Bundesamt für Energie hat eine Auslegeordnung für den Strommarkt nach 2020 publiziert. Grundlage ist eine von Swiss Economics erstellte Studie zum Umgang mit bestehenden Kraftwerken zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit in der Schweiz.
Christian Jaag und Tobias Rohner mit einem Gastkommentar.
Der Schweizer Fiskus behandelt Kryptowährungen gleich wie ausländische Währungen. Wie wird der für die Besteuerung massgebliche Wert ermittelt?
Volatile virtuelle Währungen:
Wie Bitcoins besteuert werden (28.12.2016)
Wie Kryptowährungen zu besteuern sind (4.1.2017)
Mobilität der Zukunft: Flexible Kombination von Verkehrsträgern.
Die Mobilität entwickelt sich in Richtung einer integrierten und digital basierten Dienstleistung. Das bedeutet, dass der Wettbewerb intensiviert wird und die Finanzierung bestehender Infrastrukturen unter Druck gerät. Politik und Regulierung sind gefordert, Rahmenbedingungen für kundenorientierte, effiziente und nachhaltige Verkehrsangebote zu schaffen.
Der Newsletter November 2016 wurde veröffentlicht.
Swiss Economics akzeptiert seit rund zwei Jahren Bitcoin als Zahlungsmittel und bietet auch den Mitarbeitenden an, ihren Lohn in Bitcoin zu beziehen. Es stellt sich die Frage, wie Bitcoin und andere Kryptowährungen steuerlich zu qualifizieren sind. Unser aktueller Newsletter fasst den aktuellen Stand zusammen.
Ein Referat von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am Wettbewerbspolitischen Workshop von Avenir Suisse ein Referat übr «Online-Plattformen im Wettbewerb» gehalten.
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der Arbeitssitzung der Studienvereinigung Kartellrecht und der Universität Bern über «Rabatte bei Marktbeherrschung» referiert.
Eine Studie von Swiss Economics im Auftrag des Bundesamtes für Energie.
Swiss Economics hat für das Bundesamt für Energie den Entflechtungsbedarf Schweizer Gasnetzbetreiber analysiert und empfiehlt einen differenzierten Ansatz.
Der Newsletter Juli 2016 wurde veröffentlicht.
Das Schweizer Bundesgericht hat im Fall Gaba, in dem es um den Vertrieb von Zahnpasta der Marke Elmex ging, entschieden, dass Preis- und Gebietsabreden grundsätzlich erhebliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen darstellen. Sowohl horizontale als auch vertikale Abreden lassen sich somit künftig nur noch aus Gründen der wirtschaftlichen Effizienz rechtfertigen. Dem aktuellen Newsletter entnehmen Sie, weshalb dieser Entscheid ökonomisch problematisch ist.
Geschrieben von Christian Jaag und Tobias Rohner für die NZZ.
Beitrag in der NZZ zur steuerlichen Bewertung von Jungunternehmen
Eine Studie mit Unterstützung von Swiss Economics.
Swiss Economics hat an einer Studie zum Zukunftsstandort digitale Schweiz mitgewirkt. Die Studie untersucht, wie Behörden der Bevölkerung und den Unternehmen dank Digitalisierung einen attraktiven, sicheren Service bieten könnten.
Eine Studie im Auftrag des Office of Inspector General des United States Postal Service.
Swiss Economic hat das Office of Inspector General des United States Postal Service in einer Studie unterstützt, welche die Möglichkeiten der Blockketten-Technologie für die Amerikanische Post und andere Postgesellschaften aufzeigt.
Präsentiert von Christian Jaag.
An der 24th Conference on Postal and Delivery Economics hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «The interdependencies between various types of mail items» gehalten. Die vorgestellte Studie kommt zum Schluss, dass es starke Abhängigkeiten zwischen einzelnen Sendungskategorien gibt und dass der Briefkanal als Plattform von Postunternehmen aktiv gestaltet werden sollte.
Swiss Economics hat die Auswirkungen der Initiative "Pro Service public" analysiert.
Die Studie kommt zum Schluss, dass die Initiative das Gegenteil dessen bewirkt, was sie beabsichtigt. Qualität und Umfang bestehender Grundversorgungsleistungen nehmen tendenziell ab. Die betroffenen Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gerade diese ist heute zentral und hauptverantwortlich für die Erfolgsgeschichte der Grundversorgung in der Schweiz.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
An der Ninth bi-annual Postal Economics Conference on E-commerce, Digital Economy and Delivery Services hat Christian Jaag den Aufsatz «The mailstream as a platform» vorgestellt.
Vorgetragen am Mannheim Competition Policy Forum.
Am Mannheim Competition Policy Forum hat Christian Jaag einen Aufsatz über «The more economic approach to predatory pricing» vorgestellt.
Vorgetragen von Christian Jaag.
Am ENTraNCE for Executives Workshop on Antitrust Enforcement in Traditional v Online Platforms hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «Platforms and anti-competitive clauses» gehalten.
Wir heissen die zwei neuen Konsulenten Samuel Rutz und Olivier Buchs herzlich willkommen.
Samuel Rutz ist schwergewichtig im Bereich der Wettbewerbsökonomik tätig; Olivier Buchs in der Telekommunikation. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams.
Studie im Auftrag des Dachverbandes Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV).
Der Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV) hat heute eine Studie von Swiss Economics zur Strommarktöffnung in der EU und den Folgerungen für die Schweiz veröffentlicht. Da wesentliche Wechselwirkungen zwischen Energiewende und Marktöffnung bestehen, drängt sich ein abgestimmtes Vorgehen auf.
Neue Büroräumlichkeiten in Zürich mit mehr Platz.
In Zürich haben wir neue Büroräumlichkeiten an der Weinbergstrasse 102 bezogen, direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse wenige Haltestellen ab Zürich Hauptbahnhof. Im schönen Altbau im Kreis 6 haben wir mehr Platz.
Die neue Adresse:
Swiss Economics
Weinbergstrasse 102
CH-8006 Zürich
Vortrag von Christian Jaag.
An der 4th Conference on the Regulation of Infrastructures der Florence School of Regulation hat Christian Jaag ein Referat über «Postal strategies in a digital age» gehalten.