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Zentralisierung der Meldestellen und der Handelsüberwachung
Im Rahmen der RFA hat Swiss Economics die Notwendigkeit und Möglichkeit staatlichen Handelns, die Auswirkungen auf einzelne gesellschaftliche Gruppen und die Gesamtwirtschaft, alternative Regelungen und die Zweckmässigkeit im Vollzug untersucht.
Hier ist der Projekteintrag zu finden.
Eine Analyse der Wertschöpfung, der Aussenwahrnehmung und der Lebenszufriedenheit zeigt, dass der EVZ ein relevanter wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Faktor in der Region Zug ist.
Swiss Economics hat die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des EVZ in einem Bericht aufgezeigt.
Die vom EVZ beauftragte Studie untersucht neben dem volkswirtschaftlichen Effekt insbesondere auch die Bedeutung des EVZ für das Image des Kantons Zug und die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung. Mit einer Input-Output-Analyse kann gezeigt werden, dass der EVZ im Kanton eine Wertschöpfung von CHF 42 Mio. und 237 Vollzeitstellen initiiert.
Der Einfluss des EVZ auf die Region Zug beschränkt sich allerdings nicht nur auf die volkswirtschaftlichen Aspekte. Es lassen sich auch nicht-monetäre Effekte identifizieren, welche jedoch schwierig zu quantifizieren sind. Stakeholdern-Interviews ergaben (beispielsweise), dass der EVZ zum einen identifikationsstiftend und als «gesellschaftlicher Kitt» wirkt. Zum anderen trägt der EVZ auch zu einem positiven Image des Kantons Zug in der übrigen Schweiz bei.
Schliesslich untersucht die Studie noch den Effekt des EVZ und des neuen Stadionprojektes auf die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung im Kanton. Zuerst wird gezeigt, dass die Renovation oder der Neubau eines Stadions geeignet sind, den langfristigen Erfolg eines Eishockeyvereins zu sichern. Anschliessend wird anhand von Daten des schweizerischen Haushaltspanels untersucht, ob der Erfolg des Eishockeyvereins regional die Lebenszufriedenheit erhöht. Wir finden, dass die Bevölkerung bei Erfolg des lokalen Eishockeyklubs im Durchschnitt zufriedener ist als bei Misserfolg. Der Erfolg des regionalen Eishockey-Teams hat daher einen messbaren Effekt auf das Wohlbefinden der Menschen im Kanton Zug.
Hier geht es zum Bericht.
In weniger als einer Woche wird das Shanghai-Update auf dem Ethereum Beacon Chain umgesetzt. Dieses in der Blockchain-Community lange erwartete Ereignis hat uns dazu veranlasst, in einer Reihe von Blogposts die Staking-Designs verschiedener Blockchains zu diskutieren und zu vergleichen.
In unserem zweiten Blog-Beitrag dieser Serie analysieren und vergleichen wir die Staking-Designs verschiedener Blockchains aus einer ökonomischen Perspektive. Um die Informationen zugänglicher und kompakter zu machen, haben wir die die wichtigsten Erkenntnisse in einer Tabelle zusammenfasst.
Sie finden die gesamte Publikation und das neue Unternehmensprofil vom Center for Cryptoeconomics auf Medium.
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Matthias Hafner und Nicolas Greber wurden an der Konferenz der British Blockchain Association für ihre Forschungsvorträge ausgezeichnet.
Matthias Hafner erläuterte die kürzliche Abkopplung des zweitgrössten Stablecoins USDC von dessen Anbindung an den US-Dollar und diskutierte unter welchen Bedingungen Stablecoins an Wert verlieren können. Das Paper und die Präsentation wurden in Zusammenarbeit mit Marco Henriques Pereira, Dr. Juan Beccuti und Prof. Dr. Helmut Dietl erstellt.
Nicolas Greber diskutierte anhand der Kreditplattform Folks Finance Mechanismen zur Handhabung von Liquiditätsrisiken. Das Paper und die Präsentation sind das Ergebnis gemeinsamer Arbeit mit Matthias Hafner, Romain de Luze, Juan Becutti, Benedetto Biondi, Gidon Katten, Michelangelo Riccobene und Alberto Arrigoni.
Mehr über die British Blockchain Association.
Swiss Economics präsentierte die Studie "Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus"
Michael Funk präsentierte am 4. Workshop des Swiss Network on Public Economics (SNoPE) unsere Studie zur "Effectiveness of Corona Measures in Switzerland." Das SNoPE hat zum Ziel, die Verbindungen zwischen Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung, der Schweizerischen Nationalbank und privaten Institutionen wie Swiss Economics zu stärken. Genau diese Schnittstelle ist es, die unsere tägliche Arbeit prägt. In seinem Vortrag präsentierte Michael Funk zunächst wichtige Erkenntnisse über die Wirksamkeit von einzelnen Corona-Massnahmen in der Schweiz. Zudem gab er auch Einblicke in die Chancen und Herausforderungen von empirischen Evaluation für öffentliche Auftraggeber. In der folgenden Diskussion ging es vor allem darum, wie der Spagat zwischen Erfüllung von akademischer Standards bei der Lösung von Identifikationsproblemen und einem beschränkten (Zeit-) Budget gelingen kann.
Angesichts des Shanghai-Updates der Ethereum-Blockchain, das es Stakern erlaubt, ihre ETH abzuziehen (unstaking), planen wir, das Thema Krypto-Staking in einer Reihe von Blogbeiträgen zu untersuchen.
In unserem ersten Blog-Beitrag der Serie erläutern wir die grundlegenden Begriffe, wirtschaftlichen Aspekte und Mechanismen von Staking-Designs. Im zweiten Blog-Eintrag vergleichen wir die Staking-Designs von sieben verschiedenen Blockchains.
Sie finden die gesamte Publikation und das neue Unternehmensprofil vom Center for Cryptoeconomics auf Medium.
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Ramon Gmür neu im Team als Economist, Romain de Luze nun Senior Economist.
Ramon Gmür verstärkt unser Team als Economist. Seine Schwerpunkte liegen in wirtschaftspolitischen und umweltökonomischen Fragestellungen sowie in der Datenanalyse. Ramon absolvierte sein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre, Politik und Geschichte an der Universität Zürich. In seinem Master studierte er Volkswirtschaftslehre und Data Science mit Fokus auf Ökonometrie und Statistik an der Universität Zürich. Studienbegleitend war er über mehrere Jahre für zwei Lehrstühlen der Universität tätig. Vor seinem Studium arbeitete er bei einer Schweizer Grossbank und liess sich zum Wirtschaftsfachmann KSZH ausbilden.
Romain de Luze ist neu Senior Economist mit Schwerpunkten Regulierung, Datenanalyse und Risk Management. Er ist unter anderem in den Bereichen Energie, Finanzdienstleistungen und Kryptoassets tätig. Darüber hinaus ist Romain an der Entwicklung von Swiss Economics in der Westschweiz und in Frankreich beteiligt. Er hat einen Master in Versicherungsmathematik von der Universität Lausanne und einen Master in Volkswirtschaftslehre von der Universität Bern. Vor Swiss Economics arbeitete er mehrere Jahre als quantitativer Analyst für eine Rückversicherung in Zürich.
Wir gratulieren beiden und wünschen ihnen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Tätigkeiten für Swiss Economics.
Christian Jaag und Samuel Rutz wurden von WWL in der Rubrik Wettbewerbsökonomik als «Leading Practitioners» ausgezeichnet.
Jährlich ermittelt Who’s Who Legal die weltweit führenden Wettbewerbsökonomen. Dieses Jahr ist Swiss Economics gleich doppelt – mit Christian Jaag und Samuel Rutz – im illustren Kreis der «Leading Practitioners» in Europa (EMEA) vertreten. Wir bedanken uns für das grosse Vertrauen, das unsere Kunden uns entgegenbringen.
WWL über Christian Jaag und Samuel Rutz:
Christian Jaag with Swiss Economics receives extensive recognition for his economic expertise. And is described as an expert who ensures “razor-sharp analytics and can explain highly complex issues simply”.
Samuel Rutz is singled out by peers as a consummate competition economist in Switzerland, who brings experience as a former chief economist of the Swiss Competition Commission to his clients’ matters.

Elina, Florian, Philippa und Vinzent haben uns dieses Jahr bei Zukunftstag besucht.
Hier der Bericht von unseren jüngsten Gästen: "Den Zukunftstag verbrachten wir bei der Swiss Economics. Zuerst waren wir in Sitzungen und haben ein Experiment gemacht zum Gefangenendilemma. Wir lernten programmieren, Umfragen gestalten und Sachen zum Beruf. Es war spannend und hilfreich fürs Leben."
Wie können mit der Blockchain-Technologie IP-Prozesse sicherer, transparenter und effizienter gestaltet werden? Eine Studie für das IGE.
Geistiges Eigentum, beispielsweise in Form von Patent- oder Urheberrechten, schützt Erfinderinnen und Erfinder vor Trittbrettfahrern und schafft damit Anreize, verstärkt in Forschung und Entwicklung sowie in kreative Werke zu investieren. IP ist auch für den sich stark entwickelnden Bereich der Blockchain-Technologie und –Anwendungen relevant. Das IGE möchte den aktuellen und vor allem auch den künftigen Bedarf an IP-Dienstleistungen besser einschätzen.
Als Teil dieser Studie führen wir eine Umfrage durch, zu der wie Sie herzlich einladen möchten. Die Teilnahme an unserer Umfrage trägt massgeblich dazu bei, die Dienstleistungen des IGE in Bezug auf Blockchain und IP mitzugestalten. An der Umfrage kann bis zum 31. Oktober 2022 unter folgendem Link teilgenommen werden: www.swiss-economics.ch/ip-survey.html.
Wenn Sie im Bereich Blockchain und/oder IP tätig sind, würden es uns freuen, Ihre Meinungen, Erfahrung und Expertise in unsere Studie einfliessen lassen zu können.
Wir haben ein neues Logo!
Swiss Economics hat ein neues Logo. Es wurde von Diego Bally entwickelt und symbolisiert unsere Abkürzung "SE", deren Bestandteile mehrheitlich aufwärts zeigen. Das Logo steht für unsere bisherige Entwicklung und unsere Vision für die nächsten Jahre. Seit kurzem ziert es unsere Schaufenster.
Das neue Logo wird in den nächsten Wochen und Monaten graduell ausgerollt. Zunächst wird der Web-Auftritt angepasst, danach folgt die Umsetzung in unseren Dokumenten.
Wir hoffen, dass es Dir/Ihnen gefällt!
Beatrix Marosvölgyi unterstützt unser Team neu als Economist. Ihr Fokus liegt in umwelt- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen.
Die Expertise von Beatrix liegt in umweltökonomischen Fragestellungen, Regulierungsfolgenabschätzungen und digitalen Märkten. Beatrix absolvierte ihr Bachelorstudium an der Universität Luzern in Wirtschaftswissenschaften und ihr Masterstudium an der Universität Bern mit Fokus auf Umweltökonomik. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit der Schadstoffänderung in der Luft als Folge des Flugzeug-Startverbots im amerikanischen Luftraum nach den 9/11 Terrorattacken.
Studienbegleitend war Beatrix für die Post, die Universitäten Luzern und Bern sowie Ernst & Young tätig. Ihr Einstieg bei Swiss Economics erfolgte 2022 als Analystin.
Sie spricht Deutsch, Englisch und ihre Muttersprache ist Ungarisch.
Wir wünschen Beatrix alles Gute für ihre Zukunft bei Swiss Economics.
Swiss Economics Plattform für Kryptoökonomik geht eine Partnerschaft mit der Algorand Blockchain ein.

Mehr über Algorand.
Wir freuen uns, dass Nicolas Greber das Team neu als Economist unterstützt. Seine Schwerpunkte liegen in wettbewerbsökonomischen Fragestellungen und in der datengetriebenen Analyse inkl. künstlicher Intelligenz.
Nicolas Greber absolvierte ein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern mit Fokus Industrieökonomik. Zum Abschluss seines Masters in Volkswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen schreibt er zurzeit eine Masterarbeit über Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf den Wettbewerb.
Wie kann ein Schweizer Innovationsfonds ausgestaltet werden?
Der Bundesrat will den Standort Schweiz für Start-ups stärken. Er hat daher am 22. Juni 2022 einen Richtungsentscheid zugunsten eines Schweizer Innovationsfonds getroffen. Dieser soll die Finanzierung von Start-ups während der Wachstumsphase verbessern (zur Medienmitteilung).
In diesem Kontext hat Swiss Economics zusammen mit dem Institut für Technologiemanagement der Universität St.Gallen im Auftrag des SECO eine Studie erstellt, die die Grundlagen eines Innovationsfonds erarbeitet. Im Vordergrund stand dabei die Identifikation internationaler Best-Practices und die Bewertung möglicher Governance-Optionen eines schweizerischen Innovationsfonds (zur Studie, zum Projekt).
Ein Referat von Samuel Rutz.
Samuel Rutz hat vor der Belgischen Wettbewerbsbehörde zum Thema «Screening for Bid Rigging: Does it Work?» referiert. Dabei hat er neue statistische Methoden vorgestellt, mit welchen Kartelle entdeckt werden können.
Christian Jaag und Markus Kern vergleichen Fernbusse und Eisenbahn.
Ein Beitrag von Christian Jaag und Markus Kern in der NZZ beleuchtet die ökonomischen und juristischen Aspekte eines Fernbus-Angebots in der Schweiz. Er zeigt, dass zu einer Marktöffnung für Fernbusse zahlreiche Fragen offen sind und kein vertiefter politischer Diskurs stattgefunden hat.
Christian Jaag's Beitrag für «Schweizer Monat».
In einem Beitrag im «Schweizer Monat» analysiert Christian Jaag die Bedeutung der Blockchain als neue Art von Institution.
Christian Jaag zum Thema Unternehmenssteuerreform.
Christian Jaag hat zusammen mit zwei Co-Autoren in der Handelszeitung vom 2. März 2017 die Verteilungswirkungen einer Unternehmenssteuerreform kommentiert.
Ein Bericht für «Finanz und Wirtschaft».
In einem Bericht der «Finanz und Wirtschaft» nimmt Christian Jaag Stellung zu den wettbewerbsökonomischen Herausforderungen im Zusammenhang mit grossen Internetplattformen wie amzon.com.
Ein Artikel in der NZZ von Christian Jaag und Samuel Rutz.
Der Bundesrat hat anfangs Jahr einen Bericht zur Evaluation des Postgesetzes vorgelegt. Ein Beitrag von Christian Jaag und Samuel Rutz in der NZZ vom 15.2.2017 setzt sich kritisch damit auseinander.
Eine Studie von Swiss Economics im Auftrag des Bundesamtes für Energie.
Das Bundesamt für Energie hat eine Auslegeordnung für den Strommarkt nach 2020 publiziert. Grundlage ist eine von Swiss Economics erstellte Studie zum Umgang mit bestehenden Kraftwerken zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit in der Schweiz.
Christian Jaag und Tobias Rohner mit einem Gastkommentar.
Der Schweizer Fiskus behandelt Kryptowährungen gleich wie ausländische Währungen. Wie wird der für die Besteuerung massgebliche Wert ermittelt?
Volatile virtuelle Währungen:
Wie Bitcoins besteuert werden (28.12.2016)
Wie Kryptowährungen zu besteuern sind (4.1.2017)
Mobilität der Zukunft: Flexible Kombination von Verkehrsträgern.
Die Mobilität entwickelt sich in Richtung einer integrierten und digital basierten Dienstleistung. Das bedeutet, dass der Wettbewerb intensiviert wird und die Finanzierung bestehender Infrastrukturen unter Druck gerät. Politik und Regulierung sind gefordert, Rahmenbedingungen für kundenorientierte, effiziente und nachhaltige Verkehrsangebote zu schaffen.
Der Newsletter November 2016 wurde veröffentlicht.
Swiss Economics akzeptiert seit rund zwei Jahren Bitcoin als Zahlungsmittel und bietet auch den Mitarbeitenden an, ihren Lohn in Bitcoin zu beziehen. Es stellt sich die Frage, wie Bitcoin und andere Kryptowährungen steuerlich zu qualifizieren sind. Unser aktueller Newsletter fasst den aktuellen Stand zusammen.
Ein Referat von Christian Jaag.
Christian Jaag hat am Wettbewerbspolitischen Workshop von Avenir Suisse ein Referat übr «Online-Plattformen im Wettbewerb» gehalten.
Referiert von Christian Jaag.
Christian Jaag hat an der Arbeitssitzung der Studienvereinigung Kartellrecht und der Universität Bern über «Rabatte bei Marktbeherrschung» referiert.
Eine Studie von Swiss Economics im Auftrag des Bundesamtes für Energie.
Swiss Economics hat für das Bundesamt für Energie den Entflechtungsbedarf Schweizer Gasnetzbetreiber analysiert und empfiehlt einen differenzierten Ansatz.
Der Newsletter Juli 2016 wurde veröffentlicht.
Das Schweizer Bundesgericht hat im Fall Gaba, in dem es um den Vertrieb von Zahnpasta der Marke Elmex ging, entschieden, dass Preis- und Gebietsabreden grundsätzlich erhebliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen darstellen. Sowohl horizontale als auch vertikale Abreden lassen sich somit künftig nur noch aus Gründen der wirtschaftlichen Effizienz rechtfertigen. Dem aktuellen Newsletter entnehmen Sie, weshalb dieser Entscheid ökonomisch problematisch ist.
Geschrieben von Christian Jaag und Tobias Rohner für die NZZ.
Beitrag in der NZZ zur steuerlichen Bewertung von Jungunternehmen
Eine Studie mit Unterstützung von Swiss Economics.
Swiss Economics hat an einer Studie zum Zukunftsstandort digitale Schweiz mitgewirkt. Die Studie untersucht, wie Behörden der Bevölkerung und den Unternehmen dank Digitalisierung einen attraktiven, sicheren Service bieten könnten.
Eine Studie im Auftrag des Office of Inspector General des United States Postal Service.
Swiss Economic hat das Office of Inspector General des United States Postal Service in einer Studie unterstützt, welche die Möglichkeiten der Blockketten-Technologie für die Amerikanische Post und andere Postgesellschaften aufzeigt.
Präsentiert von Christian Jaag.
An der 24th Conference on Postal and Delivery Economics hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «The interdependencies between various types of mail items» gehalten. Die vorgestellte Studie kommt zum Schluss, dass es starke Abhängigkeiten zwischen einzelnen Sendungskategorien gibt und dass der Briefkanal als Plattform von Postunternehmen aktiv gestaltet werden sollte.
Swiss Economics hat die Auswirkungen der Initiative "Pro Service public" analysiert.
Die Studie kommt zum Schluss, dass die Initiative das Gegenteil dessen bewirkt, was sie beabsichtigt. Qualität und Umfang bestehender Grundversorgungsleistungen nehmen tendenziell ab. Die betroffenen Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit. Gerade diese ist heute zentral und hauptverantwortlich für die Erfolgsgeschichte der Grundversorgung in der Schweiz.
Eine Präsentation von Christian Jaag.
An der Ninth bi-annual Postal Economics Conference on E-commerce, Digital Economy and Delivery Services hat Christian Jaag den Aufsatz «The mailstream as a platform» vorgestellt.
Vorgetragen am Mannheim Competition Policy Forum.
Am Mannheim Competition Policy Forum hat Christian Jaag einen Aufsatz über «The more economic approach to predatory pricing» vorgestellt.
Vorgetragen von Christian Jaag.
Am ENTraNCE for Executives Workshop on Antitrust Enforcement in Traditional v Online Platforms hat Christian Jaag einen Vortrag zum Thema «Platforms and anti-competitive clauses» gehalten.
Wir heissen die zwei neuen Konsulenten Samuel Rutz und Olivier Buchs herzlich willkommen.
Samuel Rutz ist schwergewichtig im Bereich der Wettbewerbsökonomik tätig; Olivier Buchs in der Telekommunikation. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams.
Studie im Auftrag des Dachverbandes Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV).
Der Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber (DSV) hat heute eine Studie von Swiss Economics zur Strommarktöffnung in der EU und den Folgerungen für die Schweiz veröffentlicht. Da wesentliche Wechselwirkungen zwischen Energiewende und Marktöffnung bestehen, drängt sich ein abgestimmtes Vorgehen auf.
Neue Büroräumlichkeiten in Zürich mit mehr Platz.
In Zürich haben wir neue Büroräumlichkeiten an der Weinbergstrasse 102 bezogen, direkt bei der Tramhaltestelle Ottikerstrasse wenige Haltestellen ab Zürich Hauptbahnhof. Im schönen Altbau im Kreis 6 haben wir mehr Platz.
Die neue Adresse:
Swiss Economics
Weinbergstrasse 102
CH-8006 Zürich
Vortrag von Christian Jaag.
An der 4th Conference on the Regulation of Infrastructures der Florence School of Regulation hat Christian Jaag ein Referat über «Postal strategies in a digital age» gehalten.