News

Zwei neue Mitarbeiter

Samuel Rutz ist schwergewichtig im Bereich der Wettbewerbsökonomik tätig; Olivier Buchs in der Telekommunikation. Wir freuen uns über die Verstärkung des Teams.

Neuer Mitarbeiter bei Swiss Economics

Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Dr. Christian Bach und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!

Christian Bach ist Projektleiter bei Swiss Economics und unterrichtet am EpiCenter der Universität Maastricht. Er ist Experte in Spieltheorie und sein Fokus liegt in den Bereichen Netzindustrien, Regulierung sowie virtuelle Währungen. Nach Studien der Volkswirtschaftslehre und der Philosophie erwarb Christian Bach einen Ph.D. an der HEC Lausanne und der Universität Maastricht. Er war Postdoc an der Universität Maastricht und Visiting Scholar an der NYU Stern School of Business.

Studie zu den Auswirkungen der 1:12-Initiative

Swiss Economics hat zusammen mit der Universität St.Gallen im Auftrag des Schweizerischen Gewerbeverbands die Auswirkungen 1:12-Initiative analysiert.

Die Studie kommt zu Schluss, dass eine Umsetzung im Sinn der Initianten massive Auswirkungen auf die Steuereinnahmen und die AHV hat. Allerdings gibt es zahlreiche Umgehungsmöglichkeiten und die Auswirkungen hängen stark von der konkreten Umsetzung der Initiative ab.

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Regulierung des e-commerce

Das Wachstum im e-commerce bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld.

E-commerce ist ein wichtiges Wachstumsfeld im Postsektor. Es zeichnet sich eine zunehmende Regulierung ab. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.

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Neue Publikationen zum Postmarkt

Drei neue Publikationen zu Konsumentenpräferenzen, Terminierungsgebühren und Regulierungskosten.

Wie können Konsumentenpräferenzen im Postmarkt besser gemessen werden?
Was ist bei der Festlegung von internationalen Paket-Terminierungsgebühren zu beachten?
Was sind die volkswirtschaftlichen Kosten von Regulierungen im Postsektor?

Ins neu erschienene Buch «Reforming the Postal Sector in the Face of Electronic Competition» von Prof. M. Crew und Prof. P. Kleindorfer sind drei wissenschaftliche Artikel von Swiss Economics aufgenommen, welche diesen Fragen nachgehen und Lösungen aufzeigen.

Zum Buch
Zum Working Paper «Consumer Preferences»
Zum Working Paper «Termination Charges»
Zum Working Paper «Social Cost of Regulation»

Regulierung des E-Commerce

Vortrag am 2nd European Postal Regulation Forum über Regulierung und E-Commerce.

Christian Jaag hat am 2nd European Postal Regulation Forum einen Vortrag über Regulierung im Bereich des E-Commerce gehalten.

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Smart grids, smart regulation

Vortrag und Paneldiskussion am 3rd IEEE Smart Grid World Forum.

Urs Trinkner hat am 3rd IEEE Smart Grid World Forum einen Vortrag und eine Paneldiskussion zum Thema Smart Grids bestritten.

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Integrierte Taktfahrpläne

Vortrag an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries in Brüssel über integrierte Taktfahrpläne im Schienenpersonenverkehr.

Sonia Strube Martins hat an der 5th Annual Conference on Competition and Regulation in Network Industries eine neue Forschungsarbeit zum Thema integrierte Taktfahrpläne im Schienenpesonenverkehr vorgestellt.

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Universaldienstverpflichtungen und Patente

Eine Präsentation von Christian Jaag.

Christian Jaag hat an der 3rd Annual Trends in Innovation in the Postal Market Conference eine neue Forschungsarbeit zum Zusammenspiel von Universaldienstverpflichtungen und Patenten in Netzindustrien vorgestellt.

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Vorträge an der 20th Conference on Postal and Delivery Economics

Neue Forschungsarbeiten wurden vorgestellt.

Swiss Economics hat an der 20th Conference on Postal and Delivery Economics die folgenden neuen Forschungsarbeiten vorgestellt:

Defining and Financing an Intermodal USO
Competition and the Social Cost of Regulation in the Postal Sector
Termination Charges in the International Parcel Market
Measuring Consumer Preferences for Postal Services

Die Arbeiten sind unter Publikationen verfügbar.

Neue Mitarbeiterin bei Swiss Economics

Wir begrüssen unsere neue Mitarbeiterin Sonia Strube Martins und wünschen ihr einen guten Start bei Swiss Economics!.

Nach ihrem Studium der Volkswirtschaftlehre an der Universität Münster promovierte Sonia Strube Martins im Bereich öffentliche Finanzen. Anschliessend war sie Senior Economist am WIK in Bad Honnef. Bei Swiss Economics ist sie Projektleiterin mit dem Schwerpunkt Regulierung und Wettbewerb in Netzindustrien und Wirtschaftspolitik.

Konvergenz im Kommunikationsmarkt und regulatorische Herausforderungen

Eine Analyse von Swiss Economics.

Die Konvergenz zwischen dem physischen Brief und elektronischer Kommunikation bringt Herausforderungen für die Postanbieter und das Regulierungsumfeld. In einem update analysiert Swiss Economics die ökonomischen Zusammenhänge und stellt diese verständlich dar.

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Publikation über Verteidigungsstrategien

Geschrieben von Christian Jaag, Helmut Dietl, Urs Trinkner und Oliver Fürst.

Wie sollen bestehende Anbieter auf neue Markteintritte reagieren? Unsere aktuellste Publikation untersucht optimale Verteidigungsstrategien anhand einer spieltheoretischen Interpretation des Defender Modells im Postmarkt.
Christian Jaag, Dietl Helmut, Urs Trinkner, Oliver Fürst (2012). «Defending Mail Markets Against New Entrants: An Application of the Defender Model». In Multi-Modal Competition And The Future Of Mail. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 236-246.

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Zum Working Paper

Studie für die EU-Kommission

Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen für die EU-Kommission.

Die EU-Kommission hat eine neue Studie über geeignete Methoden zur besseren Ermittlung der Verbraucherpräferenzen bei Postdiensten veröffentlicht. Swiss Economics war daran massgeblich beteiligt.

Zur Studie

Vortrag am 4th UPU forum on postal regulation

Vorgetragen von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am 4th Forum on postal regulation des Weltpostvereins (UPU) einen Vortrag gehalten zum Thema «Current and Future USO in the Postal Sector».

Vortrag zu Wettbewerb und Regulierung im Postmarkt

Eine Präsentation von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am World Postal Business Forum der Post-Expo 2011 einen Vortrag gehalten zum Thema «The role of the universal service obligation in postal competition».

Publikation zur Finanzierung von Universaldienstaufträgen

In der Review of Network Economics ist eine neue Publikation zur Finanzierung von Universaldienstaufträgen erschienen.

Die neue Publikation «What is an Unfair Burden? Compensating the Net Cost of Universal Service Provision» von Christian Jaag untersucht wie beurteilt werden kann, ob ein Universaldienstauftrag eine unverhältnismässige Belastung darstellt.
Anhand eines quantitativen Modells wird gezeigt, wie sich die Anwendung verschiedener Kriterien auf das Marktgleichgewicht auswirkt.

Zum Paper

Publikation Regulierungsrahmen Schienengüterverkehr

Jobst Grotrian, Christian Jaag und Urs Trinkner sind die Autoren.

In welche Richtung soll der Regulierungsrahmen im Schweizer Schienengüterverkehr weiterentwickelt werden? Die nachfolgende Publikation entwickelt Handlungsempfehlungen.
Jobst Grotrian, Christian Jaag, Urs Trinkner. 2011. Ein kohärenter Regulierungsrahmen für den Schienengüterverkehr in der Schweiz. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verkehrswirtschaft. C. Lässer, T. Bieger and R. Maggi (Hrsg.), 2011, pp. 97-114.

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Präsentationen an der 19. CPDE Konferenz in Jersey

Zwei neue Vorträge zur strategischen Marktpositionierung und zur zukunftsorientierten Ausgestaltung des Universaldienstes.

Swiss Economics hat an der 19. CPDE Konferenz in Jersey zwei neue Forschungsarbeiten zur strategischen Marktpositionierung und zur Zukunft des Universaldienstes präsentiert.

«Defending Mail Markets against New Entrants»
Zu den Präsentationsfolien
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«Future of USO - Economic rationale for universal services and implications for a future-oriented definition of universal service obligations»
Zu den Präsentationsfolien
Zum Working Paper

Präsentation am 29. ANACOM Seminar

Vortrag von Urs Trinkner.

Urs Trinkner wurde von der portugiesischen Telekommunikations- und Postregulierungsbehörde ANACOM eingeladen, deren 29th Seminar zu bestreiten.

Zu den Unterlagen

Berater gesucht

Offene Stelle: Der ideale Berufseinstieg in Verbindung mit einem Doktorat für hervorragende, praxisortientierte Ökonominnen und Ökonomen.

Wir haben eine offene Stelle für hervorragende, leidenschaftliche Ökonominnen und Ökonomen zu besetzen, die stets die neuesten Ideen der Mikroökonomie anwenden, um robuste und zugleich pragmatische Antworten auf komplexe Fragestellungen zu finden. Sie streben eine Promotion an, um Ihr Wissen im Bereich Industrie- und Regulierungsökonomik weiter zu vertiefen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Weitere Kurzinformationen finden Sie in der Rubrik Karriere.

Wettbewerbswirkungen von einseitigen Mehrwertsteuer-Regimes

Neue Publikation von Swiss Economics Mitarbeiter.

Eine neue Publikation von Mitarbeitenden von Swiss Economics und der Universität Zürich zeigt auf, wie einzelne von der Mehrwertsteuer ausgenommene Anbieter im Wettbewerb mit anderen Anbietern begünstigt werden. Die Ungleichbehandlung wirkt sich ebenfalls im Arbeitsmarkt aus, indem Outsouring-Entscheidungen massgeblich beeinflusst werden

Dietl Helmut, Christian Jaag, Markus Lang, Martin Lutzenberger and Urs Trinkner (2011). «Impact of VAT-Exemptions in the Postal Sector on Competition and Welfare». In Reinventing the Postal Sector in an Electronic Age. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 267-280.

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Im gleichen Buch ebenfalls erschienen: Maegli, Martin, Christian Jaag, Martin Koller and Urs Trinkner (2011). «Postal Markets and Electronic Substitution: Implications for Regulatory Practices and Institutions in Europe». In Reinventing the Postal Sector in an Electronic Age. Edited by M. Crew and P.R. Kleindorfer, Edward Elgar, pp. 109-122.

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Publikation zum Zusammenhang von Finanzierung und Abgeltung bei gemeinwirtschaftlichen Leistungen

Geschrieben von Christian Jaag und Urs Trinkner.

Der Aufsatz «The interaction between universal service costing and financing in the postal sector: a calibrated approach» von Christian Jaag und Urs Trinkner wurde in der aktuellen Ausgabe des Journal of Regulatory Economics veröffentlicht.

Jaag, Christian and Urs Trinkner (2011). The interaction between universal service costing and financing in the postal sector: a calibrated approach», Journal of Regulatory Economics 39(1), 89-110.

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Vortrag im DG MARKT economic seminar

Präsentiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am DG MARKT economic seminar einen Vortrag gehalten über «Yet another case of unintended consequences: VAT exemption and the public interest».

Dabei ging es um die Wettbewerbswirkung von Mehrwertsteuer-Ausnahmen für Universaldienstanbieter im Postmarkt und Möglichkeiten, diese bei der Berechnung der Nettokosten von Universaldienstverpflichtungen zu berücksichtigen.

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Vortrag an der Konferenz "Competition and Regulation in Network Industries"

Swiss Economics eine neue Forschungsarbeit vorgestellt.

Swiss Economics hat an der Konferenz «Competition and Regulation in Network Industries» eine neue Forschungsarbeit mit dem Titel «An Economic Framework to Understand and Assess Regulations in Network Industries» vorgestellt.

Dabei hat er auch zwei Anwendungen des Analyserahmens präsentiert: Eine Analyse von Liberalisierungen in Netzindustrien und die Weiterentwicklung von Regulierungen im Postsektor.

Neue Adresse

Wir haben neue Büroräumlichkeiten an der Stampfenbachstrasse 142 in Zürich bezogen.

Unsere neue Adresse für Korrespondenz und Sitzungen:

Swiss Economics
Stampfenbachstrasse 142
CH-8006 Zürich

Das eingetragene Geschäftsdomizil der Swiss Economics SE AG bleibt unverändert (Abeggweg 15, CH-8057 Zürich).

Neuer Mitarbeiter bei Swiss Economics

Wir begrüssen unseren neuen Mitarbeiter Oliver Fürst und wünschen ihm einen guten Start bei Swiss Economics!

Oliver Fürst hält einen Master of Arts in Economics and Business Administration von der Universität Zürich. Bei Swiss Economics ist er Berater für Strategie und Regulierung in Netzindustrien.

Vorträge an der Conference on Trends and Innovation for the Postal Market

Neue Forschungsarbeiten vorgestellt.

Swiss Economics hat an der Conference on Trends and Innovation for the Postal Market drei neue Forschungsarbeiten vorgestellt:

Post Office Network Realignments and their Impact on Innovation
Link

Postal Regulation, Declining Mail Volumes, and Transformation of Business Models?
Link

Postal markets and electronic substitution: What is the impact of intermodal competition on regulatory practices and institutions?
Der Aufsatz wurde an der Konferenz mit dem «Best Paper Award» ausgezeichnet.
Link

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung: Ökonom oder Ökonomin zur Ergänzung unseres Teams.

Ökonom oder Ökonomin zur Ergänzung unseres jungen Teams gesucht - per sofort oder nach Vereinbarung

Sie verfügen über einen Bachelor- oder Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und suchen einen spannenden Berufseinstieg? Sie haben Lust, beim Aufbau eines (noch) kleinen Unternehmens dabei zu sein? Allenfalls mit einem Teilzeitpensum als Begleitung Ihres Studiums oder Ihrer Dissertation? Dann möchten wir Sie kennen lernen!

Wir beraten Unternehmen in regulierten Branchen, Verbände und politische Behörden in den Bereichen Regulierung, Wirtschaftspolitik und Wettbewerbsökonomik.

Christian Jaag, Managing Partner, gibt Ihnen unter 044 500 56 26 oder christian.jaag@swiss-economics.ch gerne persönlich Auskunft über Ihre Perspektiven bei Swiss Economics.

Vorträge an der 18th Conference on Postal and Delivery Economics

Neue Forschungsarbeiten vorgestellt.

Swiss Economics hat an der 18th Conference on Postal and Delivery Economics drei Forschungsarbeiten vorgestellt:

Impact of VAT-Exemptions in the Postal Sector on Competition and Welfare
Postal Markets and Electronic Substitution: What is the Impact of Convergence on Regulatory Practices and Institutions?
Practical Approaches to USO Costing and Financing

Swiss Economics Working Papers

Swiss Economics lanciert eine eigene Working Paper Serie auf der Forschungsdatenbank RePEc.

Über die Jahre haben die Mitarbeitenden von Swiss Economics wissenschaftliche Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften und Büchern publiziert. Diese sind teilweise nur schwierig erhältlich.

Vorversionen ausgewählter Aufsätze können darum neu im Rahmen einer Working Paper Series von Swiss Economics auf RePEc heruntergeladen werden.

Swiss Economics Working Paper Series

Referat über die Abgeltung von Nettokosten

Christian Jaag hat an der «Sixth Conference on Regulation, Competition and Universal Service in the Postal Sector» einen Vortrag gehalten zum Thema «Compensating the Net Cost of Universal Postal Services».

Die dritte Postrichtlinie der EU sieht vor, dass Postunternehmen für die Erbringung von Universaldienstleistungen entschädigt werden können, wenn diese Nettokosten verursachen und eine unverhältnismässige finanzielle Belastung darstellen.

Christian Jaag hat an der «Sixth Conference on Regulation, Competition and Universal Service in the Postal Sector» einen wissenschaftlichen Aufsatz zum Thema «Compensating the Net Cost of Universal Postal Services» vorgestellt. Dieser beschreibt, wie sich die Definition der Unverhältnismässigkeit und damit die entsprechende Finanzierung des Universaldiensts auf den Wettbewerb im Postmarkt auswirkt.

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Optimale Grösse von Poststellen und Agenturen

Ein Beitrag von Mitarbeitern der ETHZ, der Post und Swiss Economics.

Operieren Poststellen und Agenturen der Schweizerischen Post in optimaler Grösse, und welche Rolle spielen hierbei die Öffnungszeiten? Ein aktueller Beitrag der ETHZ und Swiss Economics zeigt Optimierungspotenziale auf und unterstützt die gegenwärtige Netzstrategie der Post.

Massimo Filippini, Martin Koller und Urs Trinkner, 2010. «Economies of Scale and Scope and Opening Hours in Post Offices and Agencies». In Heightening Competition in the Postal and Delivery Sector, edited by M.A. Crew and P.R. Kleindorfer. Cheltenham, UK, Edward Elgar.

Im gleichen Buch ebenfalls erschienen: Joan Calzada, Christian Jaag und Urs Trinkner, 2010. Universal Service Auctions in Liberalized Postal Markets». In Heightening Competition in the Postal and Delivery Sector, edited by M.A. Crew and P.R. Kleindorfer. Cheltenham, UK, Edward Elgar.

Die Entwicklung des Universaldienstes in Südamerika

Ein Beitrag von Swiss Economics.

Braucht es in den Ländern Südamerikas einen postalischen Universaldienst? In unserem Beitrag, der in spanischer Sprache erschienen ist, kommen wir zum Schluss, dass der Universaldienst weiterhin seine Berechtigung hat und leiten daraus ab, auf was in dessen Entwicklung mit Blick auf Südamerika speziell zu beachten ist.

Helmut Dietl und Urs Trinkner, 2009. «El desarrollo de servicios postales universales en América Latina: una perspectiva economica» in Más allá del mercado. Las políticas de servicio universal en América Latina, edited by Calzada, J., A. Costas and J. Jordana. Barcelona, Fundación CIDOB, pp. 377-406.

Bottleneckregulierung in Netzindustrien

Ein Beitrag von Swiss Economics.

Ist die europäische Zugangsregulierung im Bahn-, Telekommunikations- und Postmarkt angemessen ausgestaltet?

Christian Jaag und Urs Trinkner, 2009. Sector Specific Regulation of Market Power in Network Industries. Network Industries Quarterly, Vol. 11, No. 3, pp. 3-6.

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Ausschreibung von Universaldiensten

Eine Publikation von Swiss Economics.

Soll man Universaldienstverpflichtungen in liberalisierten Märkten ausschreiben? Eine jüngst erschienene wissenschaftliche Publikation von Christian Jaag und Urs Trinkner diskutiert die Herausforderungen, die sich aus öffentlicher Sicht stellen. Die Autoren folgern, dass Ausschreibungen in Netzindustrien nur selten zum Erfolg führen werden. Grund dafür sind deren spezifische Eigenheiten.

Christian Jaag und Urs Trinkner, 2009. «Tendering Universal Service Obligations in Liberalized Network Industries». Journal for Competition and Regulation in Network Industries 10(4), 313-332.

Referat über eine mögliche schweizerische Glasfaserstrategie

Ein Referat von Urs Trinkner.

Urs Trinkner hat an einer Tagung von Avenir Suisse zum Thema «Glasfaser und Wettbewerb im Schweizer Telekommunikationsmarkt ein Input-Referat gehalten.

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Referat über internationale FTTH-Policies

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat an der zweiten Konferenz «Competition and Regulation in Network Industries» über internationale FTTH-Policies referiert.

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Integriertes Konzept zur Evaluation von E-Government Projekten

Ein Konzept von Swiss Economics.

Swiss Economics hat ein integrales Konzept zur Beurteilung von E-Government-Vorhaben entwickelt. Es vereint auf ökonomisch konsistente Weise sowohl die relevanten betriebswirtschaftlichen wie auch volkswirtschaftlichen und politischen Aspekte.

Kern des Ansatzes ist eine klare Abgrenzung verschiedener Analyseebenen, auf denen jeweils unterschiedliche Fragestellungen beantwortet werden:

  • Ebene 1 hat die federführende Organisation im Fokus. Hier wird das E-Government-Projekt aus der Sicht dieser Organisation betrachtet, als ob diese ein privates Unternehmen wäre. Entsprechend kommen hier bewährte betriebswirtschaftliche Methoden zum Einsatz.
  • Ebene 2 hat die Auswirkungen des E-Government Vorhabens auf die betroffenen Anspruchsgruppen und die gesamte Volkswirtschaft im Auge. Damit beides möglich ist, präsentieren wir eine in ausgewählten Punkten angepasste volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse. Diese kann flexibel aber konsistent der vorhandenen Datengrundlage angepasst werden. Dank einer einfachen Handhabung kann sie auch von Nicht-Ökonomen problemlos durchgeführt werden und erlaubt den Vergleich verschiedener E-Government Projekte.
  • Ebene 3 berücksichtigt die übergeordneten Ziele. Hier finden wichtige Fragen des Datenschutzes und weitere (Staats)politische Anliegen Platz.

Von grosser Wichtigkeit ist, dass den politischen Entscheidungsträgern die Resultate aller Ebenen integral aufgezeigt werden. Beispielsweise würde die alleinige Berücksichtigung der privaten Optik in Ebene 1 gesamtwirtschaftlich schädliche Auswirkungen nicht transparent machen.

Mit dem Konzept von Swiss Economics können die Ansprüche, die an ein solches Konzept gestellt werden, weitestgehend erfüllt werden. Gleichzeitig werden die Bedürfnisse aller relevanten Anspruchsgruppen ganzheitlich berücksichtigt, ohne dass dabei die praktische Umsetzbarkeit verloren geht.

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Referat zur Zukunft des postalischen Universaldienstes

Referiert von Urs Trinkner.

Urs Trinkner hat in Brüssel am «Senior Executive Forum on Regulation» der IPC zum Thema «Shaping the USO? An Outline of Thought from an Economic Perspective» referiert.

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Referat zu Preisregulierungen im Postmarkt

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am 42. Freiburger Verkehrsseminar zum Thema der Regulierung mit «Preisobergrenzen in liberalisierten Postmärkten» referiert.

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Umsetzungsvarianten einer FTTH-Policy

Eine neue Studie von Swiss Economics.

In den vergangenen Jahren und Monaten sind Dienstleistungen entstanden und angekündigt worden, welche grosse Übertragungskapazitäten benötigen. Insbesondere bei bidirektionaler Kommunikation stösst die verbreitete ADSL-Technologie an technische Grenzen. Neue Angebote setzen deshalb zunehmend den Anschluss der Benutzer an sogenannte Fiber-to-the-Home-Netze (FTTH) voraus.

Insbesondere Swisscom und einige städtische Elektrizitätswerke haben bereits in neue Infrastrukturen investiert. Der aktuelle Stand der Glasfaserentwicklung zeigt, dass Kooperationsansätze vorhanden sind. Divergierende Geschäftsinteressen verhindern gegenwärtig aber ein einheitliches, abgestimmtes Vorgehen. In städtischen Gebieten droht eine Überversorgung mit parallelen Netzen; auf dem Land eine Unterversorgung. Es stellt sich die Frage, wie die Vision eines flächendeckenden FTTH-Zugangsnetzes für die Schweiz mit einer aktiven öffentlichen Policy umgesetzt werden kann.

Länder wie Südkorea, Japan, Frankreich oder jüngst Australien haben bereits eine aktive öffentliche Glasfaserpolitik formuliert und setzen diese um. Dabei wurden unterschiedliche Ansätze gewählt, die auf staatlichen Leistungsaufträgen verbunden mit Subventionen bzw. Fonds-Lösungen, der Ausschreibung von Gebieten oder der Mandatierung einer staatlichen Netzgesellschaft basieren.

In einer Studie von Swiss Economics werden verschiedene abstrakte Varianten zur Umsetzung der Vision eines möglichst flächendeckenden Schweizer FTTH-Netzes diskutiert. Auf der einen Seite steht eine Kabel und Schacht AG mit Investitionsmandat. Swisscom wird in einen Infrastruktur- und einen Diensteteil aufgetrennt. Damit sich eine solche strukturelle Trennung nicht negativ auswirkt, erhält der Infrastrukturteil ein Investitionsmandat zum Aufbau eines flächendeckenden Glasfaser-Zugangsnetzes mit Exklusivrechten. Auf der anderen Seite steht der Wettbewerb zwischen integrierten Netzbetreibern. Für alle Anbieter besteht die Auflage, sich gegenseitig Zugang zu gewähren. Die Schwierigkeit besteht in dieser Variante darin, ausreichende Investitionsanreize zu setzen, da die Netzzugangsregulierung diese wieder abschwächt. Zwischen den beiden Extremmodellen steht die Möglichkeit einer Ausschreibung von regionalen oder nationalen Grundversorgungskonzessionen für den Aufbau und Betrieb eines Glasfaser-Zugangsnetzes.

Welche Variante optimal ist, hängt letztlich davon ab, welchen politischen Stellenwert ein flächendeckendes Glasfasernetz einnimmt. In der Schweiz ist die politische Diskussion dazu erst noch zu führen. Dabei ist der fundamentale Zielkonflikt zwischen dem möglichst raschen Netzaufbau und einem funktionierenden Wettbewerb auf der Technologie- und Dienstebene zu berücksichtigen. Er wird in jeder Umsetzungsvariante anders gelöst.

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Studie zum Netzzugang im Postmarkt

Eine Studie von Swiss Economics legt nahe, dass im Postmarkt auf eine Regulierung des Teilleistungszugangs verzichtet werden sollte.

Netzzugang bedeutet im Postmarkt, dass die Anbieterinnen von Postdiensten neben dem bereits bestehenden Zugang im Rahmen der Grundversorgung ebenfalls den ein- oder gegenseitigen Zugang zu einzelnen Infrastrukturelementen oder Prozessen der Post erhalten. Dabei lassen sich der technische Zugang und der Teilleistungszugang unterscheiden.

Der technische Zugang umfasst den gegenseitigen Zugang zu Postfächern und den Austausch von Adressänderungsdaten. Teilleistungszugang bedeutet, dass Postdienstanbieterinnen die Hauptprozesse der Post einzeln (Annahme, Sortierung, Transport, Hauszustellung) und selektiv (regional, für die gewünschten Produkte) mitbenützen dürfen.

Aus ökonomischer Sicht gibt es keine Rechtfertigung, den Teilleistungszugang zu regulieren, da keine monopolistischen Engpässe vorliegen. Ein Markteintritt ist in allen Wertschöpfungsstufen jederzeit möglich. Private Verhandlungen können erfolgreich abgeschlossen werden. Sie haben den Vorteil, dass sie einfacher und flexibler sind. Auf eine Regulierung des Teilleistungszugangs sollte deshalb verzichtet werden. Diese Empfehlung entspricht der gängigen Praxis in der EU.

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Referat über die Grundversorgung im Postmarkt

Referiert von Christian Jaag.

Christian Jaag hat am 2nd European Postal Benchmarking Workshop on Regulatory and Legal Affairs in Brüssel einen Vortrag gehalten zum Thema Understanding the Impact of the USO in the Postal Sector».

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Erfolgreiche Forschungsarbeit

Die Forschungsarbeit von Christian Jaag sehr erfolgreich.

Vom Mai bis August 2009 war der Aufsatz «Education, Demographics, and the Economy» von Christian Jaag einer der 10 meistgelesenen Beiträge im Journal of Pension Economics and Finance.

Beiträge zur 17th Conference on Postal and Delivery Economics

Vorgestellt von Christian Jaag und Urs Trinkner.

An der 17th Conference on Postal and Delivery Economics haben Christian Jaag und Urs Trinkner wissenschaftliche Aufsätze zu den folgenden Themen vorgestellt:

«Would the real cost of universal service provision please stand up? A calibrated approach to universal service costing and financing»

«Tendering universal service obligations in liberalized postal markets»

Studie zur funktionalen oder strukturellen Trennung von Swisscom

Eine Studie von Swiss Economics legt nahe, dass eine funktionale oder strukturelle Trennung von Swisscom zur Sicherstellung eines diskriminierungsfreien Netzzugangs nicht angemessen wäre.

Heute ist die Swisscom ein integriertes Unternehmen. Sunrise hat vor einiger Zeit gefordert, die Swisscom in zwei Teile aufzuteilen: In einen Netzteil (Kabel und Schacht AG), welcher grob die Infrastruktur auf der letzten Meile betreiben würde, sowie einen Diensteteil, der die entsprechenden Services verantworteten würde. Die Forderung entspricht einer sogenannten strukturellen Trennung, bei der gewisse Netzteile in eine neue Gesellschaft überführt werden. Ziel dieser recht weitgehenden Massnahme ist es, alle Anbieter, welche im Rahmen eines Netzzugangs-Regimes Dienstleistungen beim Netzteil beziehen, gleich zu behandeln. Durch die strukturelle Trennung wird mehr Transparenz geschaffen und es bestehen geringere Möglichkeiten der Diskriminierung. Ein aktuelles schweizerisches Beispiel dafür ist die Gründung der Swissgrid im Zug der Strommarktliberalisierung.

Ökonomisch gerechtfertigt ist eine strukturell Trennung generell nur dann, wenn eine natürliche Marktmacht (konkret ein stabiler monopolistischer Engpass) vorliegt, welche nicht zur Erreichung anderer Ziele gewünscht ist und welche nicht ausreichend durch bestehende Regulierungen kontrolliert werden kann - konkret etwa durch eine bestehende Zugangsregulierung. Im Fall der Swisscom hat das Parlament eine solche im Jahr 2007 in Kraft gesetzt.

Eine Studie von Swiss Economics kommt zum Schluss, dass eine strukturelle Trennung von Swisscom mit Blick auf die Schaffung von Transparenz und Nichtdiskriminierung im Kupfer-Anschlussnetz ein unangemessener Regulierungseingriff wäre. Dies u.a. deshalb, weil sich der monopolistische Engpass auf der letzten Meile graduell auflöst: Drahtgebundene Kupfer-Breitbandnetze stehen im Wettbewerb untereinander (Swisscom vs. Cablecom) sowie in zunehmendem Masse auch mit drahtlosen/mobilen Übertragungstechnologien wie gegenwärtig HSDPA. In städtischen Gebieten investieren nun auch die Elektrizitätswerke. Es wird auf der letzten Meile vermehrt Plattform- oder Infrastrukturwettbewerb geben. Die ökonomischen Grundvoraussetzungen für einen Regulierungseingriff im Kupfer-Anschlussnetz schwinden also, während gleichzeitig die Zugangsregulierung aus dem Jahr 2007 zu greifen beginnt.

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